Beiträge von Websheriff

    Meine Warn-App hat sich heute über Nacht deinstalliert - ist vom Gerät verschwunden.

    Vorstellbar ist das bei einer App grundsätzlich, wenn es so in ihrem Code vorgegeben ist.

    Bei der Corona-Warn-App halte ich das für unwahrscheinlich; deren Code kenne ich aber auch nicht, weiß auch nicht, worüber du sie geladen hast.

    Was darüber hinaus denkbar ist, dass das Betriebssystem z.B. bei einem Update Apps nicht mehr akzeptiert und ausschließt oder eine Systemsicherung eingespielt worden ist, die die App noch nicht beinhaltete, auch dass eine App durch einen Eingriff "von außen" deinstalliert werden kann.

    Hatte ich schonmal eingebracht, aber ich meine in einem anderen Fred:

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    Pflaume

    (Hoffentlich kriegt der Tuppes keine Tantiemen für meine Verlinkung hier.)

    dass ein Kollege seit dem 1.10.! Wieder Präsenzunterricht hätte geben müssen, aber das nicht weitergeleitet wurde. Er hat den also nicht gemacht und als wir ihn dann letzte Woche für Klausuraufsichten eingeteilt haben, hat er erst mal weder auf Anrufe noch Mails reagiert und sich dann krank gemeldet. So Leute.. argh!

    Solange es nicht zu meinen Dienstpflichten gehört, sich darüber nen Kopf zu machen, unterlass ich das auch - gerne.

    Und dann widme ich mich den Möglichkeiten meines Unterrichts, meine SuS auf ein Level zu heben, dass sie möglicherweise in Präsenz oben bezeichneter KuK nie erreicht hätten.

    Und ich fühl mich gut dabei. :)

    Außerdem steigt meine Wut immer mehr.

    Lass davon ab. Deine Kinder spüren das, und das ist nicht hilfreich, auch für deine Frau nicht.

    Ich kann deine Gefühlswelt sehr gut nachvollziehen: Mylady hatte im März auch einen sehr schweren Verlauf, ich selber mit ein paar Tagen Versatz einen leichteren. Ich bilde mir ein, dass es für uns beide heilswirksam war, dass ich mich nicht hab verunsichern lassen und sie immer mit aufrichtig gutem Mut betreute. Auch meiner älteren Tochter hat dies aus meiner Sicht geholfen, die uns mit gleicher Krankheit und hochschwanger vorausging.

    Wir beide haben uns dann ähnlich verhalten meiner jüngsten Tochter und ihrer Familie gegenüber: alle vier mit Covid geschlagen, auch auf den Darm, mittelschwere Verläufe, auch bei den Kindern. Seit einer Woche sind alle wieder "auf dem Damm".

    Mit der Krankheit ist nicht zu spaßen, aber sie kann überwunden werden, auch durch positive Haltung. Deshalb: Lass keine Wut aufkommen.

    Meine besten Wünsche für alle!

    Hm, für ne Erstleserin.

    Schwierig.

    Mit Vorbereitung und Hilfestellung und vielleicht noch die eine oder andere Abänderung:

    "Der kleine Engel" von Sigrid Heuck

    https://kindergeschichten.files.wordpress.com/2017/11/der-kl…grid-heuck1.pdf

    Aber für die konkrete Weihnachtsgeschichte würd ich vielleicht doch ne Kinderbibel heranziehen.

    Viel Freude!

    Ich hätte ja noch nen Tipp für Vorlesen durch etwas geübtere Vorlesende.

    Tja, mal ganz anders als sonst, klar; aber wahrscheinlich nicht schlechter:

    Wie schon oben von einigen von euch vermerkt, spüren wir in unserer Großfamilie schon seit langem, dass uns die bleierne Zeit eigentlich gut bekommt. So wird es auch an den Weihnachtstagen selber sein. Zur gegenseitigen Bescherung habe ich ja schon an anderer Stelle einiges geschrieben. Was uns aber wichtig ist: dass wir zumindest wieder wie so oft punktuell mit all unseren Lieben in verantwortbaren und regelgerechten Kontakt kommen. Insofern bieten uns die Weihnachtstage einfach weitere Anlässe.

    Kirchenaufläufe vermisse ich gar nicht, habe sogar im eigenen religiös-systemischen Umfeld dafür gesorgt, dass da auch Tore geschlossen bleiben. Tut sicher auch vielen gut, die kirchliche Inflation auch mal etwas zu mildern.

    Was bleibt? Noch entspannteres Kuscheln mit Mylady beim Morgenessen im Bett, unkonventionelle Spaziergänge zu originellen Zielen, die bereits ausgemacht sind und bei jedem Wetter stattfinden, nen schönen Film gucken, Oldies hören, jeder seine Foren besuchen; sie liest in ihrem Fantasieroman, ich schmökere in der Biografie eines heimischen Recyclingkünstlers und freu mich schon auf mein selbst bestelltes Buch aus der örtlichen Buchhandlung: "Bodensee" von Dietmar Sous. (Keine Werbung, ich bin es nicht.)

    Zugute kommt uns, dass wir fast alle schon früh infiziert waren, keine Langzeitfolgen verspüren; die stabilen Antikörper geben zusätzliches Wohlgefühl.


    Wir lesen uns!

    so richtig linientreue Katholiken stellen auch keinen Weihnachtsbaum vor dem 24.? Dezember auf

    ..., aber das nur unter völliger Verkennung der kirchengeschichtlichen Entwicklung:

    Der erste belegte Weihnachtsbaum wurde gar nicht als solcher aufgestellt, sondern aus Anlass des neuen Jahres, das damals mit dem Weihnachtsfest begann.

    Der geschmückte Baum ist heute "nur" ein bürgerliches Schmuckstück.

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