Ich dachte Websheriff macht Witze.
Hab ich auch erst gedacht, als ich das erste Mal vor Ort war, aber "Wurster Nordseeküste" ist tatsächliche eine Gemeinde mit interessanter Geschichte.
Ich dachte Websheriff macht Witze.
Hab ich auch erst gedacht, als ich das erste Mal vor Ort war, aber "Wurster Nordseeküste" ist tatsächliche eine Gemeinde mit interessanter Geschichte.
Einwegkartuschen (noch dutzende davon gepreppt), auf Camping aber nur noch mit Induktion
führt zu der Frage:
Campinggas oder Induktion (und warum)?
... hatte ich vergessen zu erwähnen: Nur Bayern und Baden-Württemberger (m, w und alle dazwischen und außerhalb) dürfen hier lösen!
Hab ich überlesen und bin dafür wieder raus. ![]()
"An der Wurster-Nordsee-Küste,
am plattdeutschen Strand ... "
Bratpfanne selbstverständlich!
Aus Gusseisen, Edelstahl, Kupfer oder mit Duraquarzbeschichtung?
Dat is ja jeck:
Für den Fall, dass ich nochmal dran kommen sollte, hab ich mir letzte Tage schon eine Foto von einem Meeting mit Thor Heyerdahl in selbiger Stadt parat legen wolle, suche aber noch danach.
Eidedaus, wo war das denn nochmal? ![]()
Ob das in NRW großartig anders ist?
Erinnert an "geplante Obsoleszenz".
Upps, da habe ich wohl die Spiele verwechselt.
![]()
Ich brauche dringend Urlaub. .
Dazu brauch ich keine Urlaubsnot, passiert mir auch im Dauerurlaub "Ruhestand". ![]()
Oh, das Wildschweinragout in Morchelsahne von Yvonne!
Nur den letzten Buchstaben für die "Kette" zu nehmen, vereinfacht das Spiel extrem...
Kspaceballs gibt's doch nicht.
Hauptsache ist, die Kinder/Jugendlichen/Erwachsenen lernen was.
Auch die LuL.
Dominosteine (Plural)
Mel Brooks
Zitat„In Köln gab es Spieler, die haben ihre Fußballschuhe aussortiert, wenn sie nur ein kleines Loch hatten. Ich habe diese dann gesammelt und mit nach Sambia genommen. Manchmal hatte ich in Deutschland das Gefühl, dass die Menschen nicht zu schätzen wussten, in welchem Luxus sie lebten. Was mich tatsächlich in Köln gestört hat, war die Unzufriedenheit einiger Menschen. Sie haben einen Job, sie haben eine Familie, sie sind gesund und trotzdem laufen sie mit schlechter Laune durch die Gegend. Sehr häufig habe ich mir gedacht: Sei doch einfach dankbar für dieses wunderschöne Leben – ein Leben, dass jeder Sambier sofort eintauschen würde.“
Während viele Experten Sichone von Beginn an abschrieben und ihm nicht mehr als eine Backup-Rolle zutrauten, erkämpfte er sich einen Platz in der Startelf. „Die Konkurrenz war groß, keine Frage, aber ich hatte ein großes Selbstbewusstsein. Ich habe mir immer gesagt, dass ich seit meiner Kindheit für diesen Traum lebe und mir diesen Traum weiterhin erfüllen möchte, entsprechend intensiv habe ich trainiert. Ich konnte mit dem Druck, den man als Fußballprofi hat, gut umgehen. Aber ganz ehrlich, jeder Mensch hat in seinem Beruf Druck, egal ob Bäcker, KFZ-Mechaniker oder Fußballprofi. Das Wichtigste, um erfolgreich zu sein, ist die Freude und die Liebe zum Beruf. Ich habe jede Partie einfach nur genossen.“
Doch es gab eine Ausnahme: ein Spiel gegen den Chemnitzer FC. „Wir wurden von Ewald Lienen bereits vorgewarnt, dass die Menschen in Chemnitz noch nicht tolerant genug seien. Aber was wir erlebt haben, war unfassbar. Bei jeder Ballberührung wurden Pascal Ojigwe und ich ausgepfiffen, aufs Übelste beleidigt. Nach der Partie saß ich in der Kabine, habe geweint und einfach nur auf den Boden gestarrt. Ich habe mich wirklich gefragt, was an mir und meiner Hautfarbe falsch ist und warum mir so etwas passiert. Ich muss ganz klar sagen, dass wir uns in dieser Phase mehr Unterstützung vom DFB gewünscht hätten, aber da kam leider nichts“, blickt Sichone zurück.
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