Beiträge von Zauberwald

    Du hast die Ironie nicht verstanden. Er arbeitet mit positivem Test und wundert sich, dass die Kollegen das nicht gut finden. Ich finde es auch nicht gut. Schön, wenn sein Immunsystem so gut ist, dass es ihm nichts ausmacht.

    Meine Tante hat sich bei der Kirchenchorprobe mit Corona infiziert. Sie hatte keine Symptome, aber hat ihren Mann, meinen Onkel, angesteckt. Er wurde so krank, dass er ins Krankenhaus musste und dort verstorben ist.

    Meine Tante hat nur mitbekommen, dass sie Corona hat, weil sich alle Chormitglieder testen sollten, weil nach der Probe einige Krankheitsfälle aufgetreten waren.

    Ich frage mich, warum man zur Wiedereingliederung an eine neue Dienststelle kommt. Als Neue an einer Schule muss man sich doch erst dort zurechtfinden.

    Ich hatte auch mal eine Wiedereingliederung vor 12 Jahren. Das Gefühl, einfach wieder nur normal zu sein und nur sein altes Leben zurückhaben zu wollen kenn ich. Meine damalige SL hat mich sehr unterstützt, aber ich war schon 8 oder 9 Jahre an der Schule. Trotz allem und mit viel Hilfe hat es ca 2 Jahre gedauert, bis ich wirklich wieder "normal" war. Kein leichter Weg. Daher bin ich auch dafür, was kodi schrieb:

    Bezüglich deiner Wiedereingliederung:

    Neben dem genannten Tipp dir da den Personalrat oder die Schwerbehindertenvertretung an Board zu holen, denk auch dran, dass Wiedereingliederungspläne auch jederzeit aktualisiert werden können, um zum Beispiel Phasen zu verlängern oder wieder zurückzunehmen, wenn du z.B. die Stundenerhöhung oder die Zeitänderungen noch nicht schaffst.

    Ich habe im 1. Jahr der Wiedereingliederung auch ambulante Psychotherapie gemacht einmal pro Woche 1 Stunde, glaube ich.

    Ich persönlich bin auch eher dafür, dass jemand infiziert aber symptomlos mit Maske kommt anstatt hustend und schniefend.

    Und warum sollte ich mir meine Arbeit stressiger machen, in dem ich ohne Symptome auf Unterrichtsstunden verzichte und dann durch die übrigen Stunden hetzen muss. Nicht jeder hat Sonderaufgaben, die sich aus dem Homeoffice erledigen lassen.

    Wir wissen doch alle, dass unsere Arbeit bei 2-3 Krankheitstagen fast vollständig liegen bleibt. Niemand bereitet uns den Unterricht für den ersten Schultag nach der Krankheit vor, wenn noch nicht geschehen, und niemand korrigiert die Mathearbeit der 7b fertig, obwohl dafür die Tage ursprünglich eingeplant waren.

    Trotzdem müssen bis zum (Schul)Jahresende alle Klassenarbeiten korrigiert sein.

    Verstehe ich jetzt nicht. Wenn du mit positivem Test, aber nicht bettlägerig zu Hause bist, kannst du doch schneller korrigieren, als wenn du halbkrank mit Maske in die Schule gehst und anschließend korrigieren musst.

    Toastie

    Wenn es Dich beruhgt, ich wäre Dir nicht böse sondern vielmehr dankbar, dass Du mir anzeigst "Vorsicht ansteckend" und gleichzeitig auch dazu beiträgst mich vor Ansteckung zu schützen. Allerdings darfs Du mir dann auch nicht böse sein, wenn ich zwischendurch mal lüfte und mich nicht unbedingt in Deiner Nähe aufhalte. Weil, und das ist nun mal Stand des geltenden Rechts, Du Dich rechtskonform verhalten hast.

    Meine schwangere Tochter hätte sicherlich einen Besuch bei mir abgesagt, wenn sie wüsste, dass jemand im Kollegium einen noch positiven Test hat. Daran hätte auch die Maske nichts geändert. Warum kann man nicht einfach mal noch 2 oder 3 Tage zu Hause bleiben?

    Bei uns liegen auch jedesmal Bleistifte in den Wahlkabinen, um das Kreuzlein zu setzen. Ich finde es auch seltsam und frage mich, ob einfach das genommen wird, was bei uns in der Fundkiste lag, denn in der Schule wird gewählt, sowie im Rathaus. Das bekommt wohl auch die Schulbleistifte, die gefunden wurden. :zahnluecke:

    Die ersten 8 Jahre meines Lebens habe ich wohl unbewusst sehr umweltbewusst gelebt mit meiner Familie zusammen im Bauernhaus meiner Großeltern und wir waren weitgehend Selbstversorger. Plumpsklo, ein einziger Wasserhahn mit kaltem Wasser, gebadet wurde einmal pro Woche, keine Waschmaschine, immerhin 1 Auto für 7 Personen. Lebensmittel fast nur durch eigene Produktion. Garten, Kühe, Hühner, Schweine. Der Schlachter kam 1 oder 2mal pro Jahr. Wir wussten, woher das Essen kommt und eigentlich war das alles Bio. Bis zum Ref. Habe ich eigentlich alle Wege zu Fuß oder mit dem Rad zurückgelegt, bzw. größere Strecken mit dem Zug und geflogen bin ich nur 2mal in meinem Leben.

    Eben, und es ist auch nichts damit gewonnen, hier auf Teufel komm raus klimapolitische Einsparungsmaßnahmen durchzudrücken und uns wirtschaftlich zu ruinieren.

    Ich weiß auch nicht so recht, wer hier warum und wie "Verantwortung" übernehmen soll. Jede Generation ist auf ihre Weise mit Herausforderungen konfrontiert und muss einen Weg finden, damit umzugehen. Eine der großen Herausforderungen für Folgegenerationen wird die Adaption an ein sich veränderndes Klima sein. Damit kann und sollte man bereits jetzt beginnen, aber bitte unter Wahrung der Verhältnismäßigkeit und Berücksichtigung aller Interessen (also auch wirtschaftlicher).

    Also so, wie es bisher gemacht wird.

    Externer Inhalt fb.watch
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

Werbung