Ehrlich gesagt bin ich Generation "Master of Education", fand das aber zu sperrig zu schreiben.
Als master of education fühle ich mich auch. ![]()
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Ehrlich gesagt bin ich Generation "Master of Education", fand das aber zu sperrig zu schreiben.
Als master of education fühle ich mich auch. ![]()
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Ich denke, dass die Aussage von Chemikus am Ende wichtig ist. Habe ich ein Attest von irgendeinem normalen Arzt oder einer Fachklinik? War ich damit schon beim Amtsarzt? Dass das Land erstmal Probleme damit hat, Leute von der Gesamtschule zum Gymnasium ziehen zu lassen ist erstmal verständlich. Den Wunsch werden sicherlich viele haben. Am Ende kann man natürlich immer argumentieren, dass es auch am Gymnasium schwierige Schüler gibt und vor allem, dass der Umgang damit zu den Aufgaben der Lehrkraft gehören. Letztlich wird es schwierig zu argumentieren, wo sich die Arbeit außer beim Klientel fundamental unterscheidet. Dass es in der Praxis ein großer Unterschied ist, ist natürlich klar.
Ich würde mir wünschen, dass auch mal endlich registriert wird, dass auch wir in der Grundschule eine schwierige/heterogene Schülerschaft haben und immer damit umgehen können müssen. Wir haben uns das "ausgesucht", klar, mit 18 oder 19 hat man das noch nicht bewusst auf dem Schirm, wenn man sich für den Studiengang entscheidet.
Hier gibt es derzeit als Studienrichtungen beim Lehramt: Grundschule, Sek I, Gymnasium, Höheres Lehramt an Beruflichen Schulen und Lehramt Sonderpädagogik. Sek I -Abschluss ist für Haupt-, Real-, Werkreal - und Gemeinschaftsschulen. Ich weiß aber, dass auch Gymnasiallehrkräfte an Gemeinschaftsschulen unterrichten.
Ich habe auch Lehramt für Gymnasien studiert, nicht für Gesamtschulen. Das steht explizit so auf meinem Zeugnis.
Ich denke, du bist an der Berufsschule?
Wie gesagt wurden bei uns Gymnasiallehrkräfte hingeschickt, auch wenn sie das nicht wollten. Dass sie mehr verdienten als die Lehrer anderer Schularten hat nicht unbedingt die Stimmung in Kollegium verbessert, aber ich meine, inzwischen sind die Studiengänge angepasst.
Dann soll man kein "Lehramt für Gymnasium und Gesamtschule" studieren, wenn man nur bereit ist, an einem altsprachlichen Gymnasium in der Münsteraner Innenstadt zu unterrichten - oder alternativ, wenn man 50% seines Lehramts ausschließt, eben dort auch keine Stelle annehmen.
Bei uns wurde die Gemeinschaftsschule z.B. noch nicht vor all zu langer Zeit eingeführt, da konnte man dieses Lehramt gar nicht studieren und deshalb wurden da auch Gymnasiallehrkräfte hingeschickt, denn es gibt Kinder auf allen Niveaustufen dort.
Gemeinschaftsschule und Gymnasium sind natürlich 2 Paar Stiefel, weil die Kinder heterogener sind und weil ganz anders gearbeitet wird. Ich habe schon mehrfach von unglücklichen Gymlehrern am Gemeinschaftsschulen gehört, nicht nur, weil der Arbeitsaufwand enorm ist.
Muss der Frosch eh nicht, wenn, dann will er das nur in seinem Paradieschen.
Wahrscheinlich gibt es nicht genug Klassenlehrer. An unserer Nachbargrundschule haben 3 Lehrerinnen 2 Klassenleitungen, also sie betreuen zu dritt insgesamt 6 Klassen. Es ist eine dreizügige Grundschule mit Werkrealschule bis Klasse 10, also ca. 50 Lehrkräften, und man kann es nicht anders verteilen.
Ich arbeite ausschließlich im Abend- manchmal im Nachmittagsbereich.
Wie bekommst du denn da deine Stunden voll?
Aber du hast Recht: Man sollte viel mehr leben (und das Leben genießen)
Ja, das sollte man. Und das wertschätzen, was man hat.
Ich lasse dir gerne den Vortritt.
Bei meinem Siebhirn kommt mein Foto eh erst in 35 Jahren. 😉
Dann bin ich bestimmt tot. Und vergessen. Eigentlich sollte man doch viel mehr leben.
Liebe GS-Kolleginnen, danke euch, ich muss nix mehr schreiben.
Nun ja, ich denke, ich habe ein bissel geeigneten Nachwuchs in meiner Klasse. Dauert halt noch.
Ich würde vllt. das Schwimmen schaffen, wenn überhaupt
egal, wie viel Zeit...
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180 km Radfahren. Nicht übel.
Wäre allerdings auch kei Problem. Nur bräuchte ich mit gut 9 bis 10 Stunden wahrscheinlich doppelt so lange wie die anderen IronMänner und -Frauen. 😉
Das muss nicht sein, gefühlt dauerte das den ganzen Tag. Die Disziplinen haben sich "vermischt", d.h. die einen waren schon beim Laufen, die anderen beim Radfahren. Das Schwimmen habe ich nicht gesehen, das war ja am Meer und ich in der Stadt, aber sehr sehr beeindruckend und irgendwie völkerverständigend. Wie man vom Meer in die Stadt kam, weiß ich gar nicht, aber vllt. auf dem Rad, war ja alles großräumig abgesperrt.
Glaub ich nicht:
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lehrerforen bildet ![]()
Ich hätte in der Schule gerne mehr Chemie gehabt, aber es gab damals schon keine Chemielehrer*innen.
Eigentlich habe ich gar nicht soweit gedacht, als ich das schrieb, aber die Problematik ist wohl da. Jedenfalls war es beeindruckend, wie sie vom Fahrrad in die Laufschuhe stiegen, dabei smalltalk betrieben und sich was essbares in den Mund schoben, das sich in einem Bauchgurt befand, während sie auch noch Wasser über sich gossen, nachdem sie vormittags schon im Meer geschwommen waren. Die Kilometer bei den ganzen Disziplinen habe ich mir nicht gemerkt, aber sehr beachtlich, das Ganze.
Ich glaube, das ist so (noch) nicht erlaubt.
Wieso sollte das eigentlich nicht erlaubt sein?
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