Beiträge von Zauberwald

    Klar gibt es sowas.

    Aber wer hat das Kind öfters (!) abends draußen gesehen? Warum macht die Kollegin nix, wenn es nach thc riecht?

    Sowas.

    Bei uns wurde auch nichts gemacht, obwohl die 4 Kinder Essen klauen mussten, wir sie in der Schule gefüttert haben und sie alleine in der Gegend herumgezogen sind. Besserte sich erst, als das erste Kind alt genug war, um mitbestimmen zu dürfen, wo es wohnt. Sie ist zum Papa gezogen. Als das zweite Kind das auch wollte, fiel wohl langsam bei der Mutter der Groschen und es wurde etwas besser. Nachdem wir nicht nachgaben, schaute das JA auch endlich regelmäßig vorbei. Aber eine ganze Weile passierte erst einmal gar nichts.

    Dein Bericht wirkt in großen Teilen unglaubwürdig.

    Du musstest mehrfach anrufen, bis jemand ans Telefon ist? Na sowas.

    Das Kind ist abends unterwegs? Sagt wer?

    Die Kollegin hat einen Hausbesuch gemacht, es roch nach thc und sie hat nix gemacht?

    Vieles an deinen Schilderungen klingt wild zusammengewürfelt.

    Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht und halte es für glaubwürdig.

    Vor dem Ref. habe ich 4 Wochen alleine interrail gemacht. Ich kam bis Marokko und habe lange davon gezehrt. Ich weiß nicht, ob ich mich das nochmal trauen würde. Am "gefährlichsten" fand ich Spanien. Da wurde ich am Strand "bespannt", mir wurden Sachen geklaut, ein Zugbegleiter wollte mich nachts belästigen und in einer Disco habe ich mit irgendwelchen jungen Leuten was geraucht, das mir seltsame Träume verschafft hat. ^^^^^^

    Ich hab in der Regel ein schlechtes Gewissen 😅

    Meine Frau kann aber auch jederzeit wenn sie es möchte „raus“. Nutzt sie meist nur seltener weil sie dann gerne mit Freunden los wollen würde und ihre Damen leider ein wenig lahmarschig sind Sie ein es um terminfindung geht.

    Einmal im Jahr geht es tatsächlich mit 4 Schulfreundinnen über ein verlängertes Wochenende raus, also zu fünft. Das klappt gut. Ganz allein hat aber auch was und ist was Besonderes. Habe ich in den letzten Jahren immerhin zweimal je für eine knappe Woche geschafft.

    Kinder bei meiner Schwester in Pflege gegeben, meine Frau muss noch arbeiten und ich mach mich morgen für 6 Tage nach Schottland auf. Fort William - Aviemore zu Fuß, die drei größten Berge Insel-Uks werden mitgenommen. Minimalgepäck da es ein Wander-Joggen-Mix wird, Ultraleichtzelt von einem Freund ausgeliehen bekommen.

    Ich brauch das grad echt dringend mal und freu mich schon auf das ein oder andere Ale in lokalen Pubs und vielleicht sehe ich ja das Haggis-Tier 😊

    Wie cool. Uns bei mir gibt's schon Stress, wenn ich mal alleine weg möchte. Nicht direkt, aber indirekt, was nicht weniger die Lust raubt.

    Edupage kann laut Internet einiges mehr, die Frage ist Preis und ob man auch alles verwendet.

    Kann sein. Wir sind sehr zufrieden mit dem, was wir haben, also es reicht völlig aus für unsere Zwecke. Außer der von dir beschriebenen Kommunikation sind da auch einige schulische Dinge hinterlegt, der Online-Unterricht und digitale Elternabende liefen auch über schoolfox in der Coronazeit. Ich komme sehr gut zurecht.

    Wenn ich hier so lese und auch im Internet lese wie schnell Abordnungen normalerweise aufgelöst werden, wenn Arbeitnehmer langsam aber sicher psychisch daran kaputt gehen, stelle ich mir die Frage, was das soll?

    Ich war nur einmal abgeordnet, aber das war für mich eine gute Erfahrung. Hier hört sich das so nach Bestrafung an.

    Wenn sie dich nicht gehen lassen, kannst du doch kündigen, du bist angestellt. Ich kann mir ehrlich auch nicht vorstellen, dass ein Bundeslandwechsel bis zum neuen Schuljahr funktionieren soll.

    Zauberwald : Wir verabschieden in wenigen Wochen wieder die nächste Runde Abiturienten (m/w/d). Einige werden vor Ort bleiben, andere ziehen weg - sei es für ein Work & Travel oder einen Studienplatz an einer weiter weg gelegenen Hochschule. So weit, so gut. Einige von den "Reisenden" werden später wieder in die Heimat zurückkehren, andere verwurzeln sich woanders. Und klar, dann hast du Fälle wie den von dir beschriebenen, dass die Familie sehr weit auseinander wohnt. Am Ende muss das jede/r selbst entscheiden. Es macht aber zumindest Sinn, bei jungen Leuten, die noch die Entscheidungen vor sich haben, auch die Vorteile eines Multigenerationenhaushaltes, die ihnen womöglich nicht bewusst sind, aufzuzeigen.

    Das beantwortet meine Frage nicht. Ich wollte wissen, wie du das machst.

    Zauberwald : Du hast Recht, dass es durch die durchschnittlich gestiegene Lebenserwartung durchaus auch Menschen gibt, die Großeltern oder schon in Rente sind und noch zu pflegende Eltern haben.

    Ansonsten finde ich es schade, dass hier Multigenerationenhaushalte derartig negativ dargestellt werden, obwohl sie eine für unsere Gesellschaft wertvolle, aber derzeit unzureichend genutzte Ressource. Dabei geht es nichr nur darum, dass Oma und Opa in die Betreuung der Enkel (m/w/d) einbezogen werden können (wobei es eingangs nicht darum ging, sondern um Marktgänge), sondern auch um die bessere Ausnutzung von vorhandener Wohnfläche (Was in unserer Gesellschaft durchaus ein großes Thema ist!) und Reduktion von Einsamkeit im Alter (die in den letzten Jahren stark zugenommrn hat).

    Bin immer noch neugierig. Um wen kümmerst du dich, bzw. hast es vor als Pensionär? Vermutlich bist du Generation X.... lass mal hören!

    Zauberwald : Du hast Recht, dass es durch die durchschnittlich gestiegene Lebenserwartung durchaus auch Menschen gibt, die Großeltern oder schon in Rente sind und noch zu pflegende Eltern haben.

    Ansonsten finde ich es schade, dass hier Multigenerationenhaushalte derartig negativ dargestellt werden, obwohl sie eine für unsere Gesellschaft wertvolle, aber derzeit unzureichend genutzte Ressource. Dabei geht es nichr nur darum, dass Oma und Opa in die Betreuung der Enkel (m/w/d) einbezogen werden können (wobei es eingangs nicht darum ging, sondern um Marktgänge), sondern auch um die bessere Ausnutzung von vorhandener Wohnfläche (Was in unserer Gesellschaft durchaus ein großes Thema ist!) und Reduktion von Einsamkeit im Alter (die in den letzten Jahren stark zugenommrn hat).

    Ich habe keine Verwandten um mich herum. Die nächste Verwandte ist eine Tochter, die seit kurzem nur 1 Stunde entfernt wohnt. Als meine Kinder selbst klein waren, wohnte die nächste Oma 250km entfernt. Die Gesellschaft hat sich verändert, wer wohnt schon auf einem Fleck?

    Als Oma genieße ich gerne mein Leben und habe endlich frei. Ich weiß, passt wieder in das pöse Bild der Boomergeneration, aber alle anderen können das ja gerne machen. Mein Ruf ist eh ruiniert. :wink_1:

    Ich bin gerne für die Enkel da, aber nicht in der Rolle einer Hauswirtschafterin, die täglich antanzt. Zu pflegende Eltern gibt es ja auch noch.

    Gymshark, bist du denn für deine Enkel da in der Form wie du es gutfindest?

    Das sind Klassen für Schüler, die es in 9/10 Jahren nicht geschafft haben, einen Schulabschluss zu erwerben. An der Sekundar- oder Gesamtschule hast du davon eine Handvoll pro Klasse, in der Ausbildungsvorbereitung ist es aber die gesamte Klasse mit all den dafür ursächlichen Problemen: Lernschwierigkeiten, Sozialverhalten, kaskadierte Bildungsdefizite, ... Natürlich haben auch diese Schüler ein Recht auf Bildung und ich unterrichte da auch gerne – aber nicht mit vier Fünfteln meines Deputats und drei Klassenleitungen.

    Hast du irgendeinen Plan, was du jetzt machst?

    Aber wie gut, dass du kein mobbing usw. vermutest. Hoffentlich kann der Stundenplan noch etwas attraktiver für dich gestaltet werden.

    Davon abgesehen, finde ich es gut, dass es solche Klassen gibt. Ich habe mitten im Schuljahr in meine 4. Klasse ein Mädchen ohne Deutschkenntnisse und auch sonst kaum irgendwelchen Fähigkeiten bekommen und muss nebenher schauen, was ich vermitteln kann. Sie spricht jetzt immer mehr deutsch, leider auch Schimpfwörter und Jugendsprache, das kann sie sich besonders gut merken.

    Nicht in Unruhe hinein unterrichten.

    Erst irgendetwas anfangen, wenn alle bereit sind.

    Ist morgens Chaos, kann es sein, dass ich sage, ich gehe nochmal raus und wir fangen nochmal an (alle gehen zu den Plätzen und grüßen ordentlich). Der zweite Anlauf ist in der Regel gut, das Ganze kommt aber höchst selten vor.

    Ich fordere Ruhe ein, weil ich mich sonst selbst nicht konzentrieren kann und ich bin sicher, dass viele Kinder das auch lieben.

    Es gibt auch offenere Unterrichtsformen wie Gruppenarbeiten auf den Gängen und im Schulhof, das klappt gut, das ist so wie die Kür. Ich sage den Kindern, dass ich mich auf sie verlasse.

    Achtsamkeitsübungen liegen mir nicht.

    Auf die Gefahr hin, eins auf die Mütze zu bekommen. Ich kenne beides: Alleinerziehend mit 1 Kind (1Jahr alt damals) und Partner und 3 Kinder. Ich fand es zu zweit im Vergleich tiefenentspannt was später in der 5 köpfigen Familie morgens los war. Ich musste alleinerziehend jeden morgen mit meiner einjährigen um 7 Uhr aus dem Haus. Es gab keine Rücksichtnahme, habe ich auch nicht schlimm gefunden, Kind war eh wach. Wie gesagt, ein paar Jahre später mit 5 Personen empfand ich es stressiger. Kinder haben doch alle.

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