Beiträge von Zauberwald

    Dito.

    Deswegen stand in meinem Post "Wie Zauberwald es schrieb" und nicht "Wie Zauberwald es gemacht hat".

    Das hat aber nicht jeder verstanden, denn:

    Sorry Leute, aber wenn ich von Person X lese, dass sie einfach mal pauschal negative Smiley auf alle Beiträge bestimmter User setzt, dann ist das Kindergarten-Niveau. Das ist eine Lehrerforum. Wer hier schreibt, hat Abitur, ein Studium und unterrichtet Schüler. Und dann setzt man böse smiley, um den anderen zu ärgern? Sorry, das passt nicht.

    Das beziehe ich auf mich und das hängt mir nun an.

    Was ich aber absolut albern finde sind diese "jetzt gebe ich aus Trotz ein Verwirrend", wie Zauberwald es schrieb und wie es auch Quittengelee gemacht hat. Das ist lächerlich. (Sorry.)

    Manche user geben einem doch prinzipiell ein verwirrend, rechnet man immer damit, sobald man etwas schreibt. Jetzt auch. Schön, dass es dir nicht so geht. Du könntest notfalls auch löschen. ;) Mir tut es oft nicht gut hier, aber ist ja nur internet.:pfeifen:

    Jetzt, wo ich weiß, wie es geht: Ich habe auch lauter Verwirrt-smileys. Aber gut, dass alle anderen so toll sind.

    Ich hatte mir ja mal vorgenommen, jedem der mir einen gibt, auch einen zu geben bei nächster Gelegenheit. Das war mir aber dann doch zu kindisch. Innerlich weiß ich, was ich von wem halte, auch ohne smiley. :stumm:

    Kris 24, von dir habe ich auch ganze viele. Hätte ich nicht gedacht. :(

    Ausser in Klasse 1 kaufen wir Themenhefte in Mathe nicht zum Hineinschreiben, sondern für dir Ausleihe. Die Kinder müssen alle Aufgaben ins Heft übertragen und man sollte 1 Seite am Tag schaffen. Wir verwenden die Hefte 5- 10 Jahre, je nach Zustand. Zusätzlich gibt es ein Arbeitsheft, das alle Themen zusammenfasst. Die Kinder lieben es, weil sie da hineinschreiben dürfen im Gegensatz zu den anderen Heften. Es gehört nur ihnen. Bei uns verdient der Verlag weniger, als wenn man nur Verbrauchsmaterial verwendet.

    Ich kenne beide Hefte sehr gut, habe früher (jetzt bin ich länger in 3/4 und da verwenden wir anderes Material) oft damit gearbeitet. Vielleicht sind es der Lehrkraft einfach zu viele Seiten, die da pro Buchstabe bearbeitet werden müssen. Vielleicht arbeitet sie zusätzlich noch ganz anders bei der Buchstabeneinführung, z.B. mit einem Buchstabenweg und Stationen, von denen du nichts mitbekommst. Ich würde ihr vertrauen, bzw. das Gespräch suchen, was du ja schon hast. Du kannst doch selbst die "normalen" Hefte erwerben, geht glaube ich sogar über amazon, wenn dein Kind mehr Übung braucht. Oft können die Kinder schon ganz gut lesen, wenn noch gar nicht alle Buchstabenhefte dran waren. Mein Sohn hat damals die Lola in Klasse 1 nur bis Heft 3 oder 4 geschafft in der 1. Klasse. Zu den Herbstferien in Klasse 2 hat die Lehrerin dann abgebrochen und uns gesagt, wir könnten die Hefte zu Hause noch beenden, wenn wir wollen. Sie wollte endlich den Stoff von Klasse 2 anfangen. Nötig war es nicht, die Hefte zu beenden. Die Kinder konnten lesen, da nur noch seltene Buchstaben und Buchstabenverbindungen fehlten.


    Die einstern/lola - Hefte sind ja auch so gedacht, dass jeder nach seinem Tempo lernt. Vermutlich arbeitet die Lehrkraft im Unterricht nicht nur damit und setzt sie evtl. nur zur Übung ein. Das können wir aber nicht wissen.

    Gleichstellung hat nichts mit der Krankenversicherung zutun. Das ist kein geschlechtsspezifisches Problem, sondern ein systemisches.

    Wir sind nur Frauen und haben trotzdem immer eine Gleichstellungsbeauftragte. Für uns ist es nicht geschlechtsspezifisch, aber sonst hast du recht. Im eigentlichen Sinne geht es um Chancengleichheit. Aber es gibt doch Ansprechpartner für alles. Wer vertritt denn die gesundheitlich Benachteiligten - hier finanziell gesehen.

    Ich habe tatsächlich schon mehrfach darüber nachgedacht mich da mal rechtlich beraten zu lassen, insbesondere, weil Ersatzschuldienst ja nochmal eine extra Konstellation ist.

    Wozu gibt es eigentlich Gleichstellungbeauftragte? Es ist doch ein Unding, dass man aufgrund von Krankheit nicht in die PKV aufgenommen wird und keinen Beihilfeanspruch hat.

    Ich verstehe gar nicht, dass noch keine Klage dagegen geführt (und gewonnen) wurde.
    Jede*r woanders könnte doch seinen Arbeitgeber verklagen, wenn dieser sich weigern würde, den Zuschuss zur GKV oder PKV nicht zu zahlen (bei der freiwillig Versicherten, um es hier vergleichbar zu machen). Da kann kein Arbeitgeber sagen "Geh in die PKV, wäre uns (erstmal) günstiger" oder "bleib in der GKV, ich mag die PKV nicht".
    Dass sich der Staat sich das rausnimmt (kann), was eigentlich gesetzliche Vorgabe ist, ist unglaublich.

    Ja, ich war ziemlich erschüttert, so hohe Beiträge zu lesen. Das wusste ich gar nicht. Auch dass die Bundesländer wieder so uneinheitlich agieren ist einfach unfair. Es wird Zeit für Änderungen im System.

    Wie meinst Du das? Meine Frau ist in der GKV. Was soll ich da "mitversichern"? Soweit mir bekannt ist, werden doch nur die Kinder in der GKV automatisch und die Ehefrau/der Ehemann, wenn sie/er kein eigenes Einkommen hat.

    Ich wollte jetzt nicht meinen Job kündigen, um dann kostenlos bei ihr in der GKV mitversichert zu werden, zumal sich das absehbar ja eh ändert. :rotwerd:

    War nicht böse gemeint - ich dachte, dass man als Familie irgendwie einen Vorteil haben könnte gegenüber dem, wenn jeder woanders versichert ist.

    Zauberwald

    Wir haben schon die Beihilfe, aber bringt die uns nichts, weil man in der GKV nur 100% versichern kann. Das Modell der PKV, 50% sind versichert und die übrigen 50% zahlt die Beihilfe, gibt es in der GKV nicht. Entsprechend ist die Beihilfe, wenn man mal von Brille und Zahnersatz absieht, für GKV-Versicherte sinnlos. Die normalen Behandlungen zahlt die Krankenkasse ja eh komplett. Da man als Versicherungsnehmer 100% versichern muss, muss man entsprechend auch die Arbeitgeberanteil zahlen. Daher kommen diese extremen Versicherungsprämien.

    "Pauschale Beihilfe" ist ein feststehender Begriff und besagt, dass in einem solchen Fall der Arbeitgeber den Arbeitgeberanteil in die GKV einzahlt, so dass man als Beamter selber nur noch den Arbeitnehmeranteil zahlen muss. Im Gegenzug verzichtet man dann auf alle weiteren Beihilfeansprüche. Für den Arbeitgeber ist das pauschal, weil er durch die Zahlung sich aller weiteren individuellen Beihilfeanträge entledigt. Man kann dann also nicht mehr die Brille oder den Zahnersatz einreichen. So würde man als Beamter auch nur noch etwas mehr als 50% der GKV-Beiträge bezahlen müssen, eben nur noch den Arbeitnehmeranteil, und wäre so grob auf dem gleichen Level wie die PKV-Versicherten.

    Also sind du und griding keine Beamten oder verstehe ich was nicht?

Werbung