Ja. Habe aber gehört, dass es nicht viel ausmachen würde.
Beiträge von Zauberwald
-
-
Beihilfe gestern beantragt, soeben kam der positive Bescheid.
Es geht bei mir immer so schnell, aber jetzt am Ende des Jahres war ich skeptisch.
Du hast definitiv einen schnelleren Sachbearbeiter als ich. Meiner ist auch noch zuweilen schwer von Begriff.
-
Spoiler anzeigen
Ich sitze noch im Restaurant, habe gerade gut gegessen.
Alles Gute für morgen.
Danke.
-
Die Dinge, die sie aufzählt sind keine Unterrichtsvorbereitungen, bei denen sie Zeit sparen könnte. Es ist das normale Alltagsgeschäft in der Grundschule und das ist sehr aufwändig geworden, zumindest zeitintensiver als an anderen Schulformen - auf alle Fälle liest es sich so. Im nächsten Leben werden wir alle Berufsschullehrer, da geht alles zugunsten der Lehrkraft gut auf.
-
Sie arbeitet Vollzeit in Teilzeit. Das ist ganz und gar nicht normal.
Aufgrund der unterrichtsfreien Zeiten beträgt die wöchentliche Arbeitszeit mehr als 40 Stunden, ich glaube 46 bei Vollzeit.
-
Und das findest du normal?
Gegenfrage: Was findest du daran nicht normal?
-
Meine Sportschuhe für die Schule sind aus meinem Schrank im Lehrerzimmer verschwunden.
Mir wurden schon CD´s aus dem Klassenzimmer geklaut und Sachen aus der Geburtstagskiste. Die muss ich jetzt in einem abschließbaren Schrank aufbewahren, was ich in der ganzen langen Zeit als Lehrerin noch nie gemacht habe. Allenfalls hatten wir mal eine Klassenzimmermaus, die in der Adventszeit Kekse angeknabbert hat, aber die war echt.
-
Ich habe sooo Hunger, aber darf bis morgen nichts essen wegen einer medizinischen Untersuchung.

-
"Saurer Hering ist gut, Schlagsahne ist gut. Wie gut muß erste saurer Hering mit Schlagsahne sein." ( so sinngemäß Tucholsky, glaube ich)
Es gibt doch Sahneheringsfilets oder Nicht? Hering in Sauce | Fischfeinkost | Nadler Feinkost GmbH
-
Achtsam eine Orange in der Hand halten und mit allen Sinnen erfassen ist auch ähnlich folternd. Ich glaube, ich höre aber lieber hier auf...
-
Da bin ich froh, nicht an einer Grundschule zu unterrichten.
War auch nur bei katholischen Religionsfortbildungen so.

-
Alles mehrfach abgefeiert!
Kann mich an eine Fortbildung erinnern, wo wir im Sitzkreis saßen und uns beim Kennenlernspiel mit Schaumstoffbällen werfend den Namen der getroffenen Person rufen mussten. Wollte eine Kollegin heftig abwerfen und hätte mir dabei fast den Arm ausgekugelt.

Schlimmer finde ich, wenn man fremden Menschen mit verbundenen Augen was auf den Rücken schreiben muss oder andere Körperlichkeiten... grusel...
-
Ich finde es nach wie vor seltsam, dass irgendwas nicht mehr funktionieren soll, was früher angeblich problemlos geklappt hat. Musste man früher Kinder nicht dazu anhalten, beim Essen sitzen zu bleiben und hinterher mit aufzuräumen?
Wie gesagt, mit meiner jetzigen Klasse kann ich das problemlos machen, hatte aber auch schon andere und könnte gleich mehrere unserer jetzigen Klassen aufzählen, bei denen ich nicht gerne dabei wäre. Wir haben gerade viele Probleme. Es sind auch Klassen mit knapp 30 Kindern dabei.
-
Wenn sie es schaffen, friedlich eine Doppelstunde frei zu spielen, sollte eigentlich auch ein Frühstück möglich sein, oder? Also du musst selbstverständlich nicht frühstücken. Aber das Sozialverhalten klingt jetzt nicht so unfassbar schwierig.
Das, was wir unter einem gemeinsamen Frühstück verstehen, also der Sinn, funktioniert leider oft nicht mehr richtig. In Ruhe zusammen sitzen, lachen, essen, probieren lassen - die Kinder wollen möglichst schnell aufstehen und was anderes machen. Vieles schmeckt ihnen nicht, usw. Wie zu Hause halt. Beim Aufräumen macht jeder nur das Nötigste und die Putzfrau lauert schon mit bösem Gesicht auf dem Gang (obwohl sie selbst völlig unzureichend arbeitet).
Kosten-Nutzen... das darf jede für sich entscheiden. Ich halte es lieber wie Mara. Musste mit Erstklässlern mal "Tomte Tumetott und der Fuchs" nach 10 min abbrechen, weil alle Angst hatten.
Meine jetzige Klasse ist bei vielem ausdauernder, aber die sind eher eine rühmliche Ausnahme.
-
Ich kenne:
- 1. Std. Gottesdienst, 2.+3. Std. Unterricht, 4. Std. Klassenlehrer, Ende ca. 11 Uhr (die längere Pause fällt aus, die Schulbusse kommen früher)
- 1. Std. Gottesdienst, 2.+3. Std. Klassenlehrer, Ende ca. 10 Uhr
- 1. Std. Gottesdienst, 2.-4. Std. Klassenlehrerstunde, Ende ca. 11 Uhr
Bei mir in der Grundschule ist es so ähnlich.
Hier ein Schwank aus meiner Schulzeit in den 80ern: Oberstufe, Klasse 13, Mathe Grundkurs Montag, 1. und 2. Stunde: Wir überraschen den Mathelehrer im Dezember jeden Montag mit einer kleinen Adventsfeier. Es gibt Glühwein und Plätzchen - morgens um 7.40 Uhr. Wir Schülerinnen haben alles vorbereitet. Was macht der Lehrer? Öffnet das Fenster und raucht erst mal eine - aus dem Fenster. Ich kann mich nicht mehr erinnern, ob wir überhaupt noch Mathe gemacht haben. Soweit zum Thema "Früher waren die Schüler vieeeel besser, lieber usw. als heute."
-
Wiir in Berlin müssen jedes Jahr 300 Minuten Fortbildungen außerhalb der Unterrichtszeit machen. Und bei mindestens der Hälfte der Fortbildungen sind die Dozenten so tutig und lahm, dass man den 180"-Inhalt auch in 5 Minuten lesen könnte.
Reichen auch online-Fortbildungen? Die mache ich noch ganz gerne. Neulich hatte ich eine verbindliche mit 2800 Teilnehmern und die Technik funktioniert inzwischen ganz gut. Effizient ist es eigentlich auch.
-
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.wahlpro…bdbdc68162.html
Bzgl. der Fortbildungen (ansonsten wird ja wenig konkretes genannt):Meine Kollegen und ich machen besuchen tatsächlich kaum Fortbildungen, weil wir einerseits die Angebote größtenteils von vornherein unpassend finden und diejenigen, die passend schienen, entpuppten sich als totale Flopps, schlichtweg Zeitverschwendung.
Ob ich wohl trotzdem wahllos irgendwelche Fortbildungen besuchen und meine Zeit dort sinnlos abzusitzen sollte, nur damit ich nicht als "faul" oder "Drückeberger" wahrgenommen werde?
Die meisten Fortbildungen finden inzwischen nachmittags nach dem Unterricht statt, aber da sitzt man doch sowieso vermehrt in Teamrunden und anderem Gedöns, das es früher nicht gab und ist somit oft nicht abkömmlich.
Außerdem fanden früher, also vor 30 Jahren, die meisten Fortbildungen zu Unterrichtszeiten statt und man wurde dafür freigestellt. Oft gab es Übernachtungen mit Vollpension. Hatte ich zuletzt so vor 15 Jahren.
-
Während einer Klassenarbeit lasse ich sogar Grundschüler nur allein zur Toilette und das wissen die auch.
-
Das heißt, du hältst es für klüger sich nur auf die hausinterne Stelle zu bewerben?
Zumindest ehrlicher. So sieht es bisschen aus, als käme es dir nur auf deine Beförderung an und nicht um eventuelle Visionen, die du bezüglich genau der Schule hast, bei der du dich gerade bewirbst....
Was tust du, wenn du beide Stellen bekommst?
-
Was würdest du als Schulleiter deiner jetzigen Schule davon halten? Du sprichst jemanden an, von dem du denkst er könnte ins Team der erweiterten Schulleitung passen und derjenige sagt zu und bewirbt sich gleichzeitig weg. Auf das Verfahren sollte es keine Auswirkung haben - da wird dein Schulleiter Profi genug sein - aber das ist kein guter Start für die spätere gemeinsame Arbeit. Auch im Kollegium kommt ein solcher Move bestimmt nicht gut an.
Wollte schon im ersten Moment fragen: Fällt das nicht unter fremdgehen?

Werbung