A weng a Düdn...una Doddn...
A Düdnsubbe
A weng a Düdn...una Doddn...
A Düdnsubbe
Also ich würde schon sagen, daß Dir als Sek 2 Lehrerin zuzumuten ist den Führerschein zu machen und sich ein KFZ zuzulegen.
Als Grundschullehrerin hätte ich wohl nochmal Glück gehabt, wa?
Hilft die Auslautverhärtung den Franken überhaupt?
Können sie das t in "Häude" identifizieren?
Wie ist es mit Minimalpaaren wie z.B. Kragen und Kragen?
Du moanst sicher an Krang.
Dann habe ich Inklusion völlig luxuriös erlebt. Die Sonderschulkollegin war mit mir ca 12 Wochenstunden in Doppelbesetzung und nur in einer weiteren Klasse unserer Schule, die sie von der ersten Klasse an kannte.
Was mir nicht gefallen hat: während wir Grund- und Hauptschulleute alle mehrere Aufsichten pro Woche hatten, hatten die Sonderpädagogen keine einzige, obwohl sie ja auch täglich da waren. An einer anderen Schule, an der ich Inklusionskollegen hatte, hatten diese für unsere Teamstunden Anrechnungsstunden und ich nicht. Bei der letzten Schule weiß ich es gar nicht. Das sind alles so ungute Einzelheiten, die dem Ganzen nicht gut tun.
Mal so nebenbei, mal wieder nur eine Geschichte von vielen. Ich habe Klassen mit SuS aus ganz Deutschland.
Ist das so was seltenes wie Schiffsbau?
@ Quittengelee: Ich kenne es aber auch anders. Das muss nicht überall so sein. Meine Inklusionsförderlehrerin an meiner vorigen Schule hat den ganzen Deutschunterricht übernommen. Für alle, sie wollte das. Schlüssel und Platz im Lehrerzimmer hat auch jede, die Kinder werden auch nicht in eine Kammer rausgenommen, sondern man ist zu zweit im Klassenzimmer. Ansonsten ist es eher Exklusion als Inklusion.
Bei Elterngesprächen waren wir immer zu zweit, bei Elternabenden auch. Kommt vllt. auch darauf an, wie viele Stunden man in der Klasse ist. Wenn man durch den Landkreis fährt, sind das vmtl. mehrere Klassen und dann ist das wahrscheinlich anders.
Um was geht es hier eigentlich, kommt noch jemand mit?
Es geht um die Bösen.
Alles anzeigenlaleona Ich bin L2 auf einer IGS in Hessen. Es gibt keine direkten Vorgesetzten, weil das Ganze über das BfZ läuft. Es ist sehr langwierig, herauszufinden, welcher zugeordnete SSL einer Fö- Schule da zuständig wäre. Und auch dann habe ich echte Probleme damit, einen Kollegen "anzuschwärzen". Gespräche bringen halt leider auch nichts... Deshalb meine Verzweiflung. Ich habe mehrfach versucht, andere Fö- KollegInnen zu fragen, welche genauen Einsatzbereiche/Aufgaben von den Fö- KollegInnen übernommen werden müssen. Die Rückmeldung ist jedoch stets eine (lange) Auflistung dessen, was sie NICHT tun müssen 😭
Zauberwald Es tut mir sehr leid, dass es dir ähnlich geht. Es fühlt sich einfach nur furchtbar an. 🤗*Ghosthug* man möchte schließlich für alle SuS nur das Beste!
Die SSL ist leider keine Hilfe! Möchte sich weder mit BFZ auseinander setzen, noch Auskünfte geben, wer für wen zuständig ist.
Die Gehaltsstufe über mir wurmt mich auch etwas. Schließlich "schmeiß" ich die Klassenleitung, Elternarbeit, Konferenzen etc und die Fö- KollegInnen gefühlt: NADA... 😔
Letztes HJ habe ich sogar die Fö- Zeugnisse schreiben müssen. WENN Mal jemand eins selbst "schreibt" ist es Copy Paste, was vorher bei mir angefragt und per E-Mail übermittelt wurde, denn man "war ja leider so wenig da"... !!!
Plattenspieler "erfahren " ist für mich über das erste Staatsexamen hinaus und mit einem Gefühl dafür, was eine Förderschullehrkraft leisen kann. Möglicherweise sind die Anforderungen so hoch, dass viele gar nicht erst anfangen??? Ich weiß es doch auch nicht... 😭
Wenn ich es irgendwo Nachlese könnte, bin ich jetzt einfach mal so selbstbewusst, zu behaupten, ich hätte es schon gefunden... Leide seit längerer Zeit unter diesen Zuständen und habe bereits die eine oder andere Stunde nach Unterrichtsschluss mit Recherche verbracht... Leider ergebnislos 😔
Ja, man kann hier in einzelnen Fächern den Fö- Status anerkannt bekommen und als Regelschülerin laufen. Das bringt für den Anschluss nichts! Das ist nach wie vor BO mit einem Sätzchen im Zeugnis. Aber es kann motivieren, auch in den anderen Fächern zum Regelschüler zu werden. Natürlich klappt das nicht immer. Ich glaube aber, dass es für meinen betreffenden Schüler gut wäre 🤗
fossi74 Palim danke für eure Ermutigung 💖 wie ich oben bereits schrieb, habe ich leider keine Unterstützung von Seiten meiner SSL zu erwarten...
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Irgendwer muss doch zuständig sein. Mal ganz unverbindlich den Personalrat ansprechen, ich finde, das hat nichts mit anschwärzen zu tun.
Oder du sagst deinem Kollegen ganz klipp und klar, wie es dir geht und dass du bis Ende Oktober eine schriftliche Agenda von ihm haben willst, sonst müsstest du dir anderswo Hilfe holen. Punkt aus!
Ich würde es auch der SL übergeben und darauf verweisen, dass du Entlastung durch die FöS benötigst und Meldungen selbst und allein nicht schreiben darfst und die Kinder somit benachteiligt werden.
Genau das und es darf auch nicht soweit kommen, dass man dir das noch am Ende in die Schuhe schiebt, wenn es Defizite gibt.
Hauptsache, der liegt eine Gehaltsstufe über dir.
OT: Mir geht es ein kleines bisschen ähnlich. Habe gerade zur Probe einen Schüler aus dem SBBZ Förderschwerpunkt Lernen. Wollte Kontaktaufnahme zum Austausch, weil es um das Verbleiben des Schülers geht, aber es spricht niemand mit mir, da die abgebende Kollegin gerade krank ist und bei den anderen demnächst Elterngespräche anstehen. Bei mir stehen auch 25 Gespräche an...
Im Zeugnis steht kaum ein Drittel von dem, was wir in der Grundschule schreiben, da kann ich nicht viel damit anfangen. Dabei musste die Lehrerin bestimmt nur halb so viele schreiben wie wir in der Grundschule.
Wie läuft denn die Inklusion sonst an deiner Schule? Gibt es eine Ansprechpartnerin? Ansonsten würde ich tatsächlich zur Schulleitung gehen, also das tun, was laleona vorschlägt, notfalls auch zu deiner. Denn hinterher wirst du noch zur Verantwortung gezogen, wenn keine Inklusion stattgefunden hat.
Hat Stegreif was mit stehen und greifen zu tun? Oder mit Steg und reif?
Das habe ich auch nie verstanden, woher das Wort kommt und was es zu bedeuten hat...
Ja, ich hatte auch so einen Schulleiter, bei dessen Heimgang so manche Träne geflossen ist - vor Freude. Im Unterricht soll er aber nicht schlecht gewesen sein, nur in sozialen Kontexten.
Meine Deutschlehrerin liegt auf demselben Friedhof. Ich bin da nur manchmal, aber ich gieße jedes Mal ihr Grab. Nächstes Mal bringe ich ihr ihr Lieblingsgedicht mit - "Der Panther" von Rilke.
Was dir nicht nützt und ihm nicht schadet. Klassische lose-lose-Situation, würde ich sagen.
Kannste mal sehen, dass schlechte Gefühle nicht einfach weggehen, auch nicht mit der Zeit. Von seinem Unterricht weiß ich gar nix mehr.
Dafür von meinem Bio - und Chemieunterricht. Da hatten wir einen tollen Lehrer im Leistungskurs. Wir wurden auch nicht einzeln abgefragt, sondern man hat das zusammen gemacht. Und Bier gebraut und Wein angesetzt.
Wie ich schon schrieb, war ich als Schülerin im Gymnasium das Abfragen gewöhnt...
Was mich aber am allerallermeisten unter Druck setzte, war die Aussage unseres Schulleiters, den wir damals in der 9. Klasse in Erdkunde hatten. Er sagte, dass er uns jederzeit schriftlich über die letzten beiden Stunden abfragen könnte und jederzeit bedeute auch die Tage, an denen er nur zur Vertretung käme und wir überhaupt kein Erdkunde hätten. Das hat mir massiv Angst gemacht. Zu allem anderen habe ich jeden Tag Erdkunde gelernt. Eines Tages kam die Vertretung durch den Schulleiter und natürlich der Test. Ich hatte eine 1-, aber nur in Klammern, denn ich hatte am Ende zu meiner Nachbarin rübergeschielt, als ich schon fertig war und wurde des Abschreibens beschuldigt. Nur weil sie dann eine 5 hatte, glaubte er mir halbwegs.
Jetzt liegt er auf dem Friedhof 2 Häuser neben meinem Vater und ich hasse ihn.
Meine Schüler/Innen sagen mit Vorliebe Gedichte auf. ![]()
Aber die machen das gerne und reißen sich drum. Ich glaube, manche lernen erst mit, wenn sie den anderen zuhören und können es dann schnell.
gibt es das noch?
Ich finde es gruselig
So war es bei mir. Ist lange her. ![]()
Darf ich jetzt ganz naiv fragen: Werden die Schüler in den anderen Bundesländer nicht regelmäßig abgefragt?
Als meine eigenen Kinder noch im Gymnasium waren, schon, aber z.T. auch schriftlich (Vokabeltests). In der Grundschule mache ich das weniger, bzw. rekonstruiere die Inhalte gemeinsam.
Vielleicht bin ich zu lange im Job, aber mir kommt es gerade so vor, als ginge eine Menge Zeit in Erziehungsarbeit/seelischen Aufbau/Zuwendung. Vielleicht bilde ich mir das nur ein. Aber es dauert oft so lange, bis zwischenmenschliche Dinge geklärt und die Kinder aufnahmebereit sind. Und dann lässt wieder schnell die Konzentration nach.
War das in Bayern oder Sachsen? Dieses tägliche mündliche Abfragen kenne ich nur von dort (hab ich oben schon geschrieben).
im Saarland
Auswendiglernen? Warum?
Selbst bei Vokabeln ist das ja nur der erste Schritt
Wir mussten vorne zum Lehrer und wurden abgefragt. In jedem Fach, es kamen jeweils ein paar Kinder dran und wir bekamen dafür eine Note. Ich glaube, wir hatten einfach keine Zeit für was anderes als auswendig lernen. Musste auch mit dem Rad fahren mehrere Kilometer oder zu Fuß laufen.
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