Beiträge von Zauberwald
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Wie meinst du das?

Beruflich verändert. Wir wussten nichts, wurden ganz kurz vor den Ferien informiert.
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...aber meiner dafür 10048

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Humblebee, dein Beitrag ist bei mir Nr.10042
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Für dich: 🌟✨⭐️💫
Vielen lieben Dank!

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Komme gerade aus der Gesamtlehrerkonferenz (aber in BaWü), bei uns ist es im Endeffekt auch Russisch Roulette. Nämlich Abstand und Masken für Lehrer und Personal.
Bei uns auch, nur dass sich das Personal nicht daran hält. Überhaupt nicht. Irgendwer sollte mal auf den Tisch hauen, SL hat uns überraschend verlassen. Niemand traut sich richtig. Wurde in Anwesenheit aller besprochen...
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...nicht nötig, Miss Jones

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Ich bin eifersüchtig. Will auch einen Stern

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Yestoerty ist bei mir 10017. Habe aber auch jemanden blockiert.
Wie kriegt man den hübschen Stern auf den Bildschirm? -
Arbeite mit deiner Kollegin zusammen, wo es sinnvoll ist. Du musst sie ja nicht heiraten.
Es wird immer mal vorkommen, dass du mit Menschen zusammenarbeiten musst, die nicht auf deiner Wellenlänge liegen, die du menschlich nicht schätzt -- hey, such is life

Ja, das ist sehr richtig. Das muss man immer wieder.
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Ich gebe euch allen dreien Recht. Zur Verteidigung muss ich allerdings sagen, dass neue Referendare mitunter wirklich sehr jung und tatsächlich "Mädchen" sind, also für mich. Ich bin gerade dabei, eine dritte Tochter zu "adoptieren", unsere Referendarin. Ich bin gar nicht ihre Mentorin. Sie ist sehr schüchtern und unsicher und rennt mir nach. Fragt, wie ich das mache, obwohl ich gar nicht ihr Prüfungsfach studiert habe. Sie ist im Alter meiner Töchter und ich springe darauf an, fühle mich eigentlich ganz gut dabei.
In einem neuen Kollegium kann man sich auch als alter Hase allein und nicht dazu passend fühlen. Authentisch bleiben, es finden sich immer Leute, mit denen man gut kann. Man muss aber nicht mit allen dicke Freundschaft schließen. Es dauert etwas. Eingespielte Kollegien sind manchmal träge. Mit der Seminargruppe kann es auch noch besser werden.
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Wenn du strikt nach "Frohes Lernen" arbeitest, ist deine Methode festgelegt. Du arbeitest nach der Fibelmethode, die ist mehr oder weniger analytisch-synthetisch.
Normalerweise führst du anfangs jede Woche einen Buchstaben ein. Das geschieht z.B. so. (Kenne leider diese Fibel nicht und kann keinen Bezug auf den Inhalt nehmen, daher kommt das Beispiel jetzt fibelunabhängig).
- Du zeigst den Kindern beispielsweise ein Lautsuchbild (gibt es beim Zaubereinmaleins), die Kinder nennen da z.B. alle Dinge mit A und a (wäre z.B. der neue Buchstabe)
- Mundstellung betrachten, nochmals die Wörter sprechen
- Andere Wörter suchen, in denen auch der Laut vorkommt
- Den Laut groß an die Tafel schreiben (dazu gibt es bei jedem Buchstaben einen Spruch zum merken der Schreibrichtung), Klein- und Großbuchstabe
- Auf Tisch schreiben, in Sand, auf Papier, kneten,
- Dinge mit dem Buchstaben malen oder kneten
- Aufgaben dazu in Fibel oder Arbeitsheft....
- Hörübungen - ist der Buchstabe vorne, Mitte, hinten
- Buchstabenheft führen
Es kommt jede Woche ein Buchstabe dazu, diese versucht man so schnell wie möglich zusammenzuziehen, z.B. Momo, Omo, Mo,... dann Mio, Omi, Mimo usw....
Wichtig ist das Lautieren, auch die Eltern sollen das zu Hause. Sie sollen auch unterstützen beim Einhalten der Schreibrichtung, Stifthaltung, Zeilen einhalten, lesen üben.
Überhaupt bitte ich die Eltern, ihre Kinder in der Grundschulzeit zu begleiten (ich meine nicht den Schulweg), zumindest die ersten beiden Jahre.
Achja. Ich arbeite auch so wie icke. Ergänze die Methode durch Freies Schreiben und dafür haben die Kinder ein Geschichtenheft, in dem ich bewusst nicht korrigiere. Meine Kollegin bekommt davon Schweißausbrüche, aber ich habe festgestellt, dass es sich lohnt und die Kinder viel weniger Angst haben, selbst etwas zu verfassen.
Ich stelle ihnen auch ziemlich schnell einen Klassenbriefkasten hin mit "Briefpapier" und sie dürfen sich gegenseitig Briefe schreiben. Im Klassenrat am Freitag werden sie verteilt und anfangs helfe ich ein bisschen beim Lesen und entziffern, wenn nötig. Das hat sich auch bewährt. Ich bekomme auch viele Briefe oder schreibe welche.
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