Bei Notebooks billiger.de gibt es den Campusbereich mit Extravergünstigungen für Schüler, Studenten und Lehrkräfte.
Darüber habe ich schon einige Geräte erfolgreich gekauft.
Bei Notebooks billiger.de gibt es den Campusbereich mit Extravergünstigungen für Schüler, Studenten und Lehrkräfte.
Darüber habe ich schon einige Geräte erfolgreich gekauft.
Ich bin mir nicht sicher, was du unter "Hauptfächern" verstehst. Aber zumindest bei der IHK-Abschlussprüfung für die Verkäufer*innen gibt es auch im zweiten Prüfungsteil - "Warenwirtschaft und Kalkulation" - (die o. g. "Wirtschafts- und Sozialkunde" ist der dritte Prüfungsbereich) teilweise gebundene, also MC-Aufgaben. Ich hatte vor ein paar Monaten noch eine solche Prüfung aus einem der Vorjahre in der Hand.
Ich kenne halt nur Fachinformatiker Prüfungen. Da ist nur der Wirtschaftsteil multiple choice, der Rest besteht aus Erklärungen, Programmplanung und Berechnungen. Sehr anspruchsvoll übrigens, weswegen es wenige gute und sehr gute Noten gibt.
Da ist der IHK Schlüssel sehr streng.
Da schon. Ansonsten wird zumindest bei den mir bekannten Hauptfächern bei den IHK Prüfungen kein multiple choice verwendet.
Ich habe das angemerkt, weil jemand das multiple choice Verfahren als Begründung für den strengeren IHK Schlüssel verwendet hat
IHK Schlüssel gibt ab 81 % eine 2.
Man sollte auch berücksichtigen, warum er "hart" ist. Das liegt ja mit an der Aufgabenstellung (Multiple/Single Choice Fragen)
Bei der IHK gibt's Multiple/Single Choice Fragen? Kann ich nicht bestätigen.
Es wundert mich, woher die großen Schwankungen bei der Debeka kommen. Bei mir hat sich der Gesamtbeitrag inkl
Altersrückstellungen von 390 auf 510€ erhöht.
Dachte, es gibt einen Tarif für alle bei der Debeka.
Krass - wie gesagt, berufliches Gymnasium hätte sie bei uns eine 2+ gehabt, da wissen wir ja jetzt, warum jeder das Abi bekommt. Warum übrigens der Notenschlüssel für das berufliche Gymnasium in RLP so "milde" ist, weiß ich auch nicht. Der IHK-Schlüssel ist der "Härteste" - auch hier wäre es aber eine 2- gewesen.
Letztendlich sind die Ergebnisse durch Notenschlüssel genauso ungenau wie durch andere Maßnahmen.
Der Lehrer kann extrem großzügig oder streng korrigieren, vorher den Prüfungsinhalt ausführlicher besprechen bis hin zur vollständigen Lösungsbesprechung vor der Prüfung.
Die Vorgabe des Schlüssels für einen Bildungsgang oder Jahrgangsstufe hat nur den Vorteil, dass die Orientierung für Schüler/ Eltern einfacher ist.
Hatte mal ein Lehrerseminar, wo 20 Kollegen eine Mathearbeit korrigiert hatten. Die Ergebnisse waren 3 verschiedene Noten bei demselben Schlüssel. Habe mal gelesen, dass es bei Fächern wie Deutsch noch extremer sein kann.
Hier ein neuer Weltartikel zur politischen Ausrichtung von Journalisten.
Ich denke kaum, dass jemand wirklich neutral berichten kann, wenn Parteineigungen vorhanden sind. Das gilt natürlich für alle Richtungen.
Kann mir vorstellen, dass die AFD das wieder nutzt, um sich als Opfer der linken Medien darzustellen.
https://www.welt.de/kultur/medien/…M_p35_extra_row
Aus dem Artikel zitiert:
"Die Parteineigungen unter Journalisten im Überblick
Die AfD wird in der Aufstellung nicht gesondert aufgeführt. SPD und FDP sind in den Parteipräferenzen annähernd korrekt repräsentiert. Die Grünen sind extrem, die Linke leicht überrepräsentiert – Union und BSW hingegen stark unterrepräsentiert."
Sprecht ihr Bewertungsschlüssel in der Oberstufe nicht in der Fachkonferenz ab? Ich hätte da gar keinen Spielraum.
Doch, allerdings hindert mich niemand daran, z.B. bei 100 vergebbaren Punkten die 100% bei 90 Punkten anzusetzen. Dann wird der Bewertungsschlüssel von 0-90 Punkten angesetzt.
Wenn dann jemand eine Begründung haben will, kann ich immer noch sagen, dass eine Aufgabe unklar definiert wurde oder ich den Schwierigkeitsgrad unterschätzt habe.
Ich würde niemals wegen einem Schulleiter oder einer unsinnigen Vorschrift eine ganze Arbeit erneut schreiben lassen.
Meinst du das ernsthaft?
Wenn so eine Regelung existiert, änderst du entweder den Bewertungsschlüssel oder setzt gehst von einem niedrigeren Punkteniveau aus.
Damit wird jede Arbeit so gut ausfallen, dass kein erneutes Schreiben notwendig ist. Notwehr gegen irre Regeln oder SL würde ich so etwas nennen.
Kenne bei uns eher Stadtfahrten, Jachttouren und Wandertouren / Skifahren.
Bei Berufschülern sind Stadtfahrten oft Sauftouren und Pseudokulturpflichtprogramm. Die trennen sich später in Kleingruppen, also nichts zur Stärkung der Klassengemeinschaft und die Lehrer vergnügen sich miteinander. Sehe nicht, dass da etwas pädagogisch wertvolles bei rauskommt.
Jachttouren mit 6 Personen in einer Koje wäre nichts für mich.
Wandertouren durch die Eifel oder Naturgebiete mit Übernachtung im Zelt und Selbstverpflegung wären für mich persönlich besonders reizvoll, aber unsere übergewichtigen Schüler würden dagegen protestieren.
Skifahren können/wollen die meisten Schüler auch nicht und da es sehr teuer ist, wurde das bei uns aus dem Programm herausgenommen.
Bleibt also eine teure Städtereise, auf die ich überhaupt keine Lust habe und dann noch selbst bezahlen soll.
Nein danke
Berlin ermöglicht seinen Lehrkräften jetzt weitere Ausgaben, so dass man noch mehr von der Steuer absetzen kann:
https://www.tagesschau.de/inland/regiona…buchen-100.html
/IronieOff
Da steht ja drin:
"Viele Lehrkräfte seien allerdings ohne einen solchen Zuschuss zu Klassenfahrten bereit, sagt der SPD-Abgeordnete Marcel Hopp. In dem Fall steht der Klassenfahrt laut Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch nichts entgegen."
Im Klassenfahrtenthread wurde ja ausführlich erläutert, warum anderswo diese Maßnahme verboten ist.
Damit werden Lehrkräfte erheblich unter Druck gesetzt, keine Spielverderber zu sein.
Solange sich noch Lehrkräfte um Aufgaben streiten, z.B. um im Lehrerrat arbeiten zu dürfen oder die IT Kollegen nicht einfach Nein zu Adminaufgaben sagen, sind dies Aufgaben als ehrenamtliche Tätigkeiten zu sehen.
Frage mich was passiert, wenn sich niemand mehr für eine minimale Entlastung Sonderaufgaben annimmt?
Oder jemand dokumentiert den tatsächlichen Aufwand genau und beendet dann die Arbeit, wenn die Entlastung aufgebraucht ist.
Ist ja rein fiktiv, da wir das alles gerne zusätzlich machen.
Hey zusammen,
wie der Titel schon sagt: Arbeit an einer katholischen/christlichen Ersatzschule als queere Person - why (not)? Habt ihr Erfahrungsberichte oder Ratschläge? Bin selbst katholisch sozialisiert, gleichzeitig offen schwul und stelle mir (nach einem guten Gespräch mit einer Freundin) die Frage ob ich religiöse (Ersatz-)Schulen in meiner Stellensuche nach dem Ende des Refs in Erwägung ziehen sollte. Ich weiß, am Ende ist es meine Entscheidung, aber vielleicht hat ja jemand was zu berichten.
LG
Frage mich bei deiner Überlegung, wem deine sexuelle Ausrichtung etwas angeht.
Denke, irgendwo sind so viele schwule Männer vorhanden, wie in der katholischen Kirche.
Denke viel mehr, dass du an möglichst vielen verschiedenen Schulen hospitieren solltest und dann selbst feststellen wirst, wo es dir gut gefällt und wo sich bei dir die Nackenhaare sträuben.
Das hat erstmal nur sekundär mit dem Schulträger zu tun.
So wie die AFD in Deutschland profitiert die FPÖ in Österreich vom Versagen der anderen Parteien in der Migrationspolitik.
Dazu kommt noch der Ukrainekrieg, wo immer weniger damit einverstanden sind, die Ukraine unbegrenzt zu unterstützen und sich der Diplomatie mit Russland zu verweigern.
Der Rechtsruck in Europa nimmt besorgniserregende Züge an und bei SPD und Grünen wird immer nur erzählt,was nicht geht.
https://www.zeit.de/politik/auslan…h-fpoe-liveblog
Die rechte FPÖ hat der Umfrage zufolge am meisten von den Sorgen der Menschen profitiert. Für viele Bürger war die Migration ein wichtiges Wahlmotiv, noch vor der Inflation und Sicherheitsfragen.
Wir arbeiten effektiv mit kollegialen Absprachen, telefonieren auch manchmal miteinander und können alle anderen Dinge sehr gut per Mail klären.
Das braucht es keine Laberrunden.
Klappt sehr effizient und führt zum guten Betriebsklima.
Wir hören von Kollegen anderer Abteilungen immer wieder, wie gut alles bei uns läuft.
Leider sind die Dienstbesprechungen wie die meisten Konferenzen einfach nur überflüssig, auch wenn diese von oben vorgeschrieben sind.
Habe so oft über diese Showveranstaltungen geflucht, die eher zur Selbstbeweihräucherung dienen und wo immer dieselben Labertaschen sich selbst gerne reden hören.
Ehrlich gesagt, habe ich in über 2 Jahrzehnten nicht eine wirklich sinnvolle Konferenz erlebt.
Das halte ich für eine extrem verkürzte Darstellung. Nur wegen einer fehlenden Korrektur einer Schülerantwort fällt niemand durch die Prüfung.
Doch, zumindest in einer von den beiden UPPs. Insgesamt aber immer noch bestanden. Ist aber schon sehr lange her.
Die Bedeutung der Note ist vielleicht bei Quereinsteigern in Mangelfächern anders, da da diese eine Stellengarantie beim Bestehen haben. Mag für Referendare in Nichtmangelfächern anders sein.
Werbung