Kann mir jemand erklären, wie ihr das überhaupt macht? Ihr könnt doch die Schüler*innen nicht unbeaufsichtigt in die Computerräume lassen?
bei uns nicht Computerraum aber Bibliothek.
Kann mir jemand erklären, wie ihr das überhaupt macht? Ihr könnt doch die Schüler*innen nicht unbeaufsichtigt in die Computerräume lassen?
bei uns nicht Computerraum aber Bibliothek.
Bei uns müssen sich die Schüler am Linux-Rechner mit ihrem vergebenen Nutzernamen sowie Passwort anmelden und auch wieder abmelden - dadurch wird der Rechner wieder zurückgesetzt bzw. holt sich wieder ein neues Image. Wir haben aber auch einen super fitten Systemadmin, da gibt es gar keine Probleme.
Das größte ist eigentlich, wenn die Schüler mal wieder vergessen was ihr Passwort ist - das muss dann wieder neu gesetzt werden.
Ansonsten keine Probleme, alle Schüler wissen auch, dass etliches gesperrt ist.
Wir untersuchen die Infektionsgeschehen an Schulen nicht im Überblick. Wir können immer nur von unseren Schulen und Schulen der Nachbarschaft schreiben, so weit wir das mitbekommen haben. Da gab es bisher, wenn man aufmerksam gelesen hat, unterschiedliche Rückmeldungen.
Hier möchte ich mich anschließen - es gibt Schulen mit einem nachweisbaren Infektionsgeschehen, es gibt aber auch Schulen (wie bisher unsere) in dem es nachweislich nicht dazu gekommen ist. Wir haben aber auch einige gute Vorbedingungen - Raumluftanlagen mit CO2-Messgeräten, sehr früh Maskenpflicht während des Unterrichts usw. - wir hatten eine Woche einen Jahrgang in Quarantäne und danach zum Glück "nur" vereinzelt Fälle die sich bei den Eltern angesteckt hatten.
Aber - gerade jetzt mit der neuen Variante und dem Wissen, dass sich etliche definitiv nicht an die Regeln gehalten haben, habe ich ziemliches Bauchweh wenn ich an einen Schulbesuch im Januar denke. Mir persönlich wäre es lieber, erst geimpft zu sein.
Ich fragte, was Eltern antreibt, Probleme für die Kinder zu "klären". Ohne die Motivation zu kennen, kann man doch gar nichts tun. Ein "Ich mache es besser" mag stimmen, ist aber wenig zielführend.
(Und die zweite Frage war, ob du schon mal bei Lehrern auf der Matte standest. Standest du?)
mmmh ich überlege - ja - in der Grundschule bei Großkind, da die Lehrerin sehr speziell war - aber es war nicht so hilfreich. Nach dem Wechsel zur 3. Klasse war es kein Problem mehr, da nur noch zu Sprechtagen, da wurde es aber auch erwartet.
Also Grundschule danach nur noch zu Sprechtagen oder als Elternsprecherin der Klasse. Im Gymnasium wirklich nur zu den Sprechtagen und das auch nur in den Jahren bis zur. 7. (?) Klasse.
Hätte es Probleme gegeben, wäre ich hingegangen (die letzten Probleme gab es bei meinem jüngsten Ende der 6. Klasse, weil er nicht merkte, dass man Latein doch lernen sollte).
Aber sich in die Reihe zu setzen, nur um zu hören, dass es ganz normal läuft?
Das ist gut möglich, die Frage bliebe aber, warum das anders ist "als früher". Was bewegt(e) Eltern vor 20 Jahren, bestimmte Aufgaben abzunehmen? Und machen sie es heute wieder anders? (Und bitte ehrlich: hast du dich noch nie bei einem Lehrer über irgendwas beschwert?)
also früher sind meine Eltern nicht in die Schule gegangen und haben dem Lehrer erzählt, dass die Schulaufgabe viel zu schwer war, die Hefteinträge nicht lange genug an der Tafel stehen und Sohnemann Probleme hat alles abzuschreiben etc. Das haben die Schüler selbst gemacht. Auch meine sind noch selbst zum Lehrer gegangen und haben gefragt, warum bei den mündlichen Noten eine 6 dabei ist (es kam raus - Schüler vertauscht). Da musste ich nicht hin.
Also früher war das Aufgabe der Schüler selbst und nicht der Eltern.
Was ist der Unterschied zwischen Werbungskosten und Sonderausgaben und außergewöhnlichen Belastungen? (Bitte keine Antworten hier!)
naja - aber die Generation Google findet doch da bestimmt auch entsprechende Tutorials! Wenn sie das schon für Minecraft in der frühen Jugend verwenden.
Was Ladenthin schreibt, ist ja schon länger bekannt - und er wettert ja auch schon seit Jahren gegen die Kompetenzorientierung, die er "als Ausdruck pädagogischer Orientierungslosigkeit" bezeichnet.
Unsere ach so kompetenten AbiturientInnen sind in Teilen nicht studierfähig und sie sind in Teilen auch nicht selbst "lebensfähig", wie öffentlichkeitswirksame Artikel in Richtung "Texte in drei Sprachen analysieren" aber keinen "Mietvertrag unterschreiben können" zeigen. Heute muss alles gaaanz viel Praxis enthalten, total Spaß machen und so motivierend sein, dass man als geneigtes Publikum gnädigerweise mitmacht. Das habe ich auch im Unterricht in der Oberstufe in den letzten Jahren vermehrt festgestellt. "Bespaße mich, dann arbeite ich vielleicht auch mal mit".
Die Art und Weise, die Kinder und Jugendliche heute aufwachsen, fördert ein solches Verhalten und eine entsprechende Erwartungshaltung.
Ich glaube darin liegt ein wenig das Problem. Ich habe selbst drei Kinder, die zum Teil studieren, zum Teil eine Ausbildung machen - und die konnten sich selbständig um Bafög kümmern, um Wohnungen, sich die Uni raussuchen, sich Fristen merken für die Abgabe von irgendwelchen notwendigen Unterlagen, dabei auch (nach Anweisung) Waschen, Bügeln, einfache Gerichte kochen. Ich glaube, man sollte ihnen schon in der Jugend nicht alles abnehmen, nicht alle Unbill aus dem Weg räumen. Dann sind auch die meisten Klippen an der Uni kein Problem. In der Schule fallen aber Schüler, die sich mehr interessieren als unbedingt nötig, sich mit einem Thema weiter beschäftigen sehr positiv auf - da ist anscheinend doch ein großer Teil interessiert am "Durchkommen" und spart mit übermäßig investierter Energie. Es ist bei vielen ja nicht nötig - oft planen ja auch die Eltern die Freizeittermine, meckern beim Lehrer, wenn die Note nicht passt und kümmern sich um den weiteren Lebensweg samt Uni. Dann fehlt halt irgendwann auch die Notwendigkeit mal selbst was herauszufinden.
Mein Vorschlag Messgeräte anzuschaffen, wurde vom Schulträger abgelehnt. Dafür bekommen wir weitere Plexiglasscheiben ....
Wir haben eingebaute CO2-Sensoren und haben zum Vergleich ein Messgerät auf Kosten der Schule angeschafft. Das wurde dann in verschiedenen Klassenzimmern über einige Tage aufgestellt, um zu sehen, wie sich die Maßnahmen auf CO2 und Temp. auswirken.
Für weiterführende Schulen galt die schon ab einer Inzidenz von 50. Warum das im Primarbereich nicht gemacht wurde, erschließt sich mir zunächst auch nicht. Das mag aber daran liegen, dass die Gesundheitsämter vor Ort relativ schnell und adaptiv auf veränderte Lagebilder reagiert haben. Bislang sind die Grundschulen hier auch nicht unbedingt als Hotspots bekannt, was unser Minister im Detail in deiner Quelle auch erläutert. Im Übrigen ist bis 199 ein MNB nur im Unterricht unter Einhaltung der Mindestabstände optional, in anderen Situationen gilt diese Pflicht dennoch. Insofern ist das Attribut "lächerlich" völlig unpassend.
Bei uns war ab der damaligen Gelbphase (über 35) auch im Unterricht eine Maske zu tragen. Das klappte ohne Gemaule - zum Glück.
Ich bin da voll bei Moebius . Für Niedersachsen ist im Übrigen im Rahmenhygieneplan 4.0 des MK sogar ziemlich deutlich festgelegt, wie Lüften zu erfolgen hat:
wir haben dafür extra einen Zwischengong, falls man im Eifer des Gefechtes das Stoßlüften vergessen sollte. Die Schüler springen dann automatisch auf und öffnen Fenster und Tür.
Ah ok, das wusste ich nicht!
Dann frage ich mich, was ich da für Bilder gesehen habe - das sah nicht nach Maske aus und Abstand erst recht nicht.
Finde gerade den Legothread nicht - daher poste ich es mal hier - außerdem war das der Baum, den ich in der letzten Stunde geschmückt habe.
Nachdem wir uns dieses Jahr aus Platzgründen für einen Baum mit Topf entschieden haben und dieser auf der Terrasse geschmückt steht - fiel mir noch ein "Ersatz-Weihnachtsbaum" ein.
Das regt mich so auf, dass das bei uns schon seit Wochen der Dauerzustand ist. Ü80 hat eine Inzidenz von knapp 600 auf 100000, da wundert einen nicht mehr, dass jeden Tag etwa 100 Leute an Covid sterben. Lange sah es so aus, als hätten wir übers ganze Jahr gar keine Übersterblichkeit. Die letzten 3 Wochen haben so viele Leute umgebracht, dass die Übersterblichkeit übers ganze Jahr so hoch sein wird wie seit über 30 Jahren nicht mehr. Das muss man sich mal reinziehen.
Hatte gestern durch Zufall ein Gespräch mit einer Ärztin der nahen Klinik, sie meinte, das Virus hätte enorme Auswirkungen, die man nicht gleich erkennt und die dazu noch schnell voranschreiten. Mittlerweile sind 3 von 8 Stationen Covid-Stationen und die Q-Denker fahren immer noch mit ihrem Bus durch die Gegend.... Mir machen die nächsten Wochen schon mal Bauchschmerzen
Naja, bei mir gibt es dieselben Fehler und Probleme mit BBB auch unter Windows.
Zu kleines, kaum brauchbares Whiteboard, schlechte Video-, Audioqualität, Rollenvergabe ist schlecht gelöst und am schlimmsten ist es, dass nicht alle Schüler problemlos in den selben Raum können sondern manchmal in einem Parallelraum landen.
Läuft bei uns spitze - und das schon im Frühjahr.
Respekt! Wenn ich mich in unserer Verwandt-, Bekannt- und Nachbarschaft so umschaue, haben wirklich nur die wenigsten aus der älteren Generation - sagen wir mal, diejenigen ü75 - ein Handy (und damit meine ich kein Smartphone!), und einen PC o. ä. schon gar nicht.
Mein Papa hat mit 50 angefangen mit Computern (damals der 128er) und hat immer noch mit knapp 80 eine sehr gute Ausstattung - auch Tablet und Smartphone. Meine Mama kann auch damit umgehen - juhu.
Kalle, danke.
Ich glaube, dass habe ich beim ersten inbetriebnehmen mitbekommen. Die Stadt hatte schon ein paar Sachen vorinstalliert.
Jetzt sind nicht überall alle Apps drauf. Das wäre eine Erklärung.
kl. gr. frosch
mein Kollege ist wirklich fit, aber da hat er echt geflucht
Dazu äußerte Prof. Rolf Kaiser von der Virologie der Uniklinik Köln, dass man mit den aktuellen Technologien die impfstoffe ggf. schnell anpassen könne.
Ein sehr großer Vorteil der neuen Technologie - kein Anzüchten in Hühnereiern nötig wie z.B. beim Influenza-Impfstoff.
Schulträger und dann an ein bestimmtes Gerät gebunden.
wäre ja für die Leihtablets der Schule kein Problem. Bei uns war es anscheinend nicht nötig.
Ich habe auch mehrere SuS, bei denen die Internetverbindungen sehr instabil sind, und eine Schülerin, die kein WLan zuhause hat (was mir ihre Mutter schon mehrfach bestätigt hat; sie "möchte das nicht"...). Bisher haben es aber die allermeisten dieser SuS es trotzdem geschafft, mir ihre Arbeitsergebnisse irgendwie zu übermitteln.
Es gibt die Möglichkeit bei der Telekom für 10 Euro einen Internetzugang für Schüler einzurichten. Muss über die Schule erfolgen, wäre ja in einigen Fällen eine Möglichkeit
Neuer Inzidenzwertrekord in meinem Landkreis! Gehen die Werte auch noch bei euch kräftig in die Höhe?
Nein - zum Glück ging es gut runter und stabilisiert sich - leider noch nicht unter 100
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