Beiträge von Mantik

    Kann ich nachvollziehen.

    Da ich bei keiner der bisherigen Schorona-Schutzimpfungen außer dickem Arm irgendeine störende Nebenwirkung empfunden habe, was zudem in meiner Großfamilie Standard war, freue ich mir auf die Empfehlung der StIKO von heute und habe vertrauensvoll direkt zum Ablauf der 3 Monate den zweiten Boost gebucht.

    Habe ich das richtig verstanden, du bist schon zum zweiten Mal geboostert (mit Abstand von 3 Monaten zum ersten Booster)?

    Ich nach 7 Monaten, mein Teenie jetzt nach 5 Monaten.

    Aufgrund von Omikron würde ich aber nicht die vollen 5 Monate abwarten, heute wurde ja sogar von der STIKO empfohlen, bereits nach 3 Monaten zu boostern.

    Ich schrieb es schon in einem anderen Thread: Das Kind meiner Freundin hat sich jetzt (4 Monate nach Zweitimpfung) in der Schule angesteckt, obwohl es sehr auf Hygiene und Kontaktminimierung achtet. Ihm geht es gar nicht gut, Atemnot... :( Länger als 4 Monate würde ich jetzt nicht warten mit dem Boostern.

    Im Prinzip sollten Urlaubsreisen und Reisepläne nicht verurteilt werden. Was im Winter 2021 zu sehen ist, werden wir genauso 2022, 2023, 2024 … 2039 so haben, da das Virus bleiben wird, Immunität nur kurz gewährt wird und wir immer wieder daran erkranken. Das sollte alle. „Bashern“ hier klar sein.

    Was heißt denn hier "Bashern"? Hier im Thread haben doch alle vernünftig ihre Meinung vertreten.

    Für mich passt die Bitte nach Kontaktbeschränkungen und vermeidbare Flugreisen als Privatvergnügen einfach nicht zusammen. Und für mich ist es auch ein großes Opfer, im Winter nicht in wärmere Gefilde zu fliegen. Aber ich kann am Flughafen und im Flugzeug oft nicht selbst die Nähe zu anderen steuern, so wie ich das bei Anreise im eigenen PKW könnte. 72 Stunden alte PCR-Tests sind auch nur bedingt sicher, Geimpfte (die sich jetzt zuhauf anstecken) sind meist überhaupt nicht getestet. Und -es mag ein Vorurteil sein- Mitreisende, welche ihre Maske am Kinn tragen, halte ich auch im sonstigen Alltag für nicht besonders vorsichtig in Bezug auf Covid.

    Liebe Kollegen und Kolleginnen, wisst ihr, ob es möglich ist, 14-Jährige im MVZ Mannheim boostern zu lassen? Telefonisch erreiche ich dort niemanden.

    Es ist so, dass ich für mein Kind (4 Monate nach Zweitimpfung) online einen Termin vereinbart habe, und da wir aus Hessen anreisen, nicht umsonst fahren möchten.

    Ich hätte gern so schnell wie möglich die Impfung, denn das Kind meiner Freundin hat sich jetzt (4 Monate nach Zweitimpfung) in der Schule angesteckt, obwohl es sehr auf Hygiene und Kontaktminimierung achtet. Ihm geht es gar nicht gut :(

    Meine beiden Kollegen haben eine Quarantäne-Verfügung wegen Omikron bis zum 03.01.2022 (einschließlich). Beide sind dreifach geimpft. Für die beiden sind Weihnachten und Silvester gelaufen.

    Ohje, also scheint es wirklich so zu sein, dass selbst das Boostern nicht gut die Ansteckung verhindert. Hoffentlich ist der Verlauf wenigstens mild. Weißt du, wie lang die Auffrischungsimpfung ungefähr her ist? Das Kind meiner Freundin hat sich jetzt (4 Monate nach Zweitimpfung) auch angesteckt. Ihm geht es gar nicht gut mit Atemnot... Die Zweitimpfung meines Kindes ist auch fast 4 Monate her und deshalb möchte ich es so schnell wie möglich boostern lassen. Hoffentlich finde ich Mediziner, die das machen.

    Bei uns im Kollegium verreisen in diesen Ferien so einige und kein Hahn kräht danach. Solange man es nicht übertreibt und sich vernünftig verhält, ...

    Das ist ja eben das Problem bei Flugreisen: Viele Mitreisende, von denen man sich am Flughafen und im Flieger nicht fernhalten kann, verhalten sich nicht vernünftig (siehe mein Beitrag #66).

    Auch ich bin all die letzten Jahre in den Winterferien mit dem Flugzeug gen Süden geflüchtet, doch gehe ich jetzt davon aus, dass Kontaktbeschränkungen (welche bei Flugreisen nicht möglich sind), die Infektionskurve flach halten können. Also verzichte ich schweren Herzens auf Flugreisen und fahre im Frühjahr/Sommer mit dem eigenen PKW in eine Ferienwohnung im Süden. So kann ich mich nämlich entsprechend verhalten, ohne der Unvernunft irgendwelcher Mitreisenden/Mitfliegenden ausgesetzt zu sein.

    Vielleicht wollen uns die Politik, die Virolog:innen sowie die Mitarbeiter:innen im Gesundheitswesen mit ihren Bitten nach Kontaktbeschränkungen aber doch nur gängeln? Meine Vorschreiber:innen erwecken den Anschein, so zu denken. Oder habe ich da etwas falsch verstanden?

    Zwei Wochen Quarantänepflicht im Januar würde ich noch nicht einmal schlecht finden. Könnte dann Distanz Unterricht machen und wäre weg von Omikron.

    Die Kernfrage ist ja, wo man das ordentlich nachlesen kann. Das konnte mir hier noch niemand beantworten.

    Ich kann die Frage, wie das rechtlich geregelt ist, zwar auch nicht beantworten, doch als Kolleg:in würde ich es eher uncool finden, wenn ich Vertretung machen müsste für jemanden, der in der jetzigen Pandemiesituation als Flugreise-Rückkehrer:in in Quarantäne gehen muss. Und auch Klassen, die Onlineunterricht erhalten, müssen währenddessen im Klassenraum beaufsichtigt werden, was also zusätzlichen Aufwand fürs Kollegium bedeutet.

    Ich plädiere für eine Verhältnismäßigkeit bei der Gefahrenabwägung. So lange unser Berufsrisko der Regierung egal ist, mit welchem moralischen Recht fordern sie von uns dann ein, daß wir uns im Privatleben zurückhalten sollen? Ähnlich, wenn auch viel extremer, ist die Situation bei dem 17jährigen Soldaten. Er darf im Privatleben praktisch nichts, außer als Berufssoldat in den Krieg zu ziehen, auf das er nie so alt wird, daß er sein Leben, so kurz es dann auch sein mag, genießen kann.

    Um das Gefühl nachvollziehen zu können, empfehle ich Dir den Dokumentarfilm: "They shall not grow old".

    Hier geht es aber auch um die Abwägung von Wichtigkeit. Dass der Bildungssektor und die Wirtschaft insgesamt am Laufen gehalten werden, ist schon etwas elementarer als private Reisevergnügungen. Die Einschränkungen werden natürlich zuerst an den Stellen vorgenommen, die den geringsten Schaden verursachen, seine Freizeit kann man auch genießen, ohne zu fliegen.

    Da dieses Jahr in Dtl. der Sommer quasi ausgefallen ist (bzw. das entsprechende Wetter) und wir uns durch geringe Inzidenzen sowie komplette Impfung ziemlich sicher gefühlt hatten, entschied sich meine Familie in den Herbstferien für eine Flugreise. Auf keinen Fall würden wir das während einer Pandemie noch einmal tun. Die Mitreisenden am Flughafen verhielten sich, als gäbe es kein Corona: Abstände wurden NICHT eingehalten und die MASKEN zuhauf UNTER der Nase, oder überhaupt nicht, getragen. An der Gepäckabgabe, beim Check-in, beim Einsteigen ins Flugzeug und bei weiteren flughafentypischen Situationen, war man dem Verhalten der anderen Reisenden völlig ausgeliefert. Wir trugen FFP - das war der einzige mögliche Schutz.

    Danke für das Teilen deiner Erfahrung, Humblebee! Und bei deinem Pubertier, Roswitha, wird das schon klappen. Er hat immerhin noch fast eine Woche Zeit, um sich auszukurieren.

    Ich habe jetzt einen Boostertermin für Teenie am 17.1. über doctolib.de gebucht. Dann wird die letzte Impfung knapp 5 Monate her sein. Über doctolib.de bekommt man übrigens deutschlandweit Termine.

    Diese Massnahmen sorgen dafür, dass der Unterricht normal sein kann. Unsere Pool-Testung frisst keine 2 min Unzerrichtszeit. Maskenpflicht haben wir jetzt auch wieder, stört sich keiner dran, wird gar nicht diskutiert. Wir haben uns gefreut, dass wir sie ne Weile nicht tragen mussten aber es sieht jeder ein, dass es jetzt halt wieder nötig ist.

    Unterschreibe ich genauso.

    Was planen eigentlich diejenigen (Lehrkräfte), wenn es zur (allgemeinen) Impfpflicht kommt. Etliche Pflegekräfte haben schon bekanntgegeben, dass sie kündigen werden, aber Lehrkräfte werden wahrscheinlich nicht so leicht ihren Job aufgeben, denke ich.

    In Österreich ist es wohl geplant, dass Arbeitnehmer, welche wegen Nicht-Impfung kündigen, keine staatliche Unterstützung erhalten werden.

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