Ich musste leider, weil ich selbst positiv war.
Hast du die Infektion gut überstanden und hoffentlich auch ohne Spätfolgen?
Ich musste leider, weil ich selbst positiv war.
Hast du die Infektion gut überstanden und hoffentlich auch ohne Spätfolgen?
Wie würde denn die von Dir geforderte empfindliche Strafe aussehen? Haftstrafe nicht unter 1 Jahr, die nicht zur Bewährung ausgesetzt werden kann?
So etwas stelle ich mir vor und Eintrag ins Strafregister...
Es gibt keine Quarantäne-Lager an den Flughäfen, wo die Leute dann für die entsprechende Zeit auch gegen ihren Willen festgehalten werden.
Es würde ja schon reichen, wenn man mit dem Besuch des Ordnungs- oder eines anderen Amtes und bei Nichteinhaltung der Quarantäne mit sehr empfindlichen Strafen rechnen müsste.
Dann haben sie wahrscheinlich einen PCR-Test machen lassen. In Quarantäne bei Rückkehr werden sie sich bestimmt nicht begeben-es prüft ja sowieso niemand nach.
Wie das mit dem digitalen Impfpaß (bzw. der Bescheinigung auf Papier ausgedruckt) laufen kann, habe ich gerade im Urlaub gesehen. Ohne den Zettel kommst Du nicht in den Flieger bei der Abreise nach Spanien. Dort wird bei der Einreise am Flughafen auch wirklich kontrolliert, ob die Angabe "geimpft" in der Einreiseanmeldung stimmt. Im Hotel angekommen wollen sie die Bestätigung der zweiten Impfung sehen und kopieren, weil die Daten an die lokale Verwaltung gehen, auf das deine Angaben in der Einreiseanmeldung zum angegebenen Hotel auch wirklich stimmen. Vielleicht erinnern sich manche hier noch an die 1980er, als es üblich war, daß man am ersten Tag im Hotel die Reisepässe abgeben mußte, weil die bei der lokalen Guardia Civil durch den Fahndungs-Computer gejagd wurden. Bei der Rückreise dann fas gleiche Spiel. Ohne Impfnachweis kommt man nicht ins Flugzeug.
Seit wann ist das so, dass man nur mit Impfnachweis nach Spanien fliegen darf? Trifft das auch auf Mallorca zu? Weitläufige Bekannte von mir (Impfgegener) befinden sich nämlich seit 17.7. auf Malle. Sie werden doch nicht etwa einen gefälschten Impfnachweis haben?
Schöne Ferien uns allen, aka unterrichtsfreie Zeit.
Wir haben einige Luftfilter in verschiedenen Räumen. Die Luftfilter laufen durchgehend, obwohl auch die Fenster gleichzeitig geöffnet sind. Ob das den Nutzungsempfehlungen entspricht, weiß ich nicht.
Update: nur 1 der 3 Kinder hat den Zettel wieder unterschrieben mitgebracht. Die KL hat sich mit den Eltern in Verbindung gesetzt.
Na da warten wir mal ab, wie die nächste Stunde in der Klasse so wird.
Gibt es mittlerweile eine Verhaltensänderung bei den Kindern? Welche Maßnahmen waren zielführend?
Wobei man dazu wissen muß, daß die Wirksamkeit aller Impfungen wesentlich größer wird, wenn man ans Maximum des Abstands zwischen Erst- und Zweitimpfung geht.
Das ist Richtig bei z.B. Astra, bei Moderna und Biontech ist der bessere Abstand für Wirksamkeit bei etwa 3/4 Wochen. Er wurde aufgrund der Impfstoffknappheit in einigen Bundesländern auf 6 Wochen Abstand ausgedehnt, damit viele Menschen schon einmal erstgeimpft werden können.
Das sind keine extremen Ängste, das ist rational vernünftig. Das Gesundheitsamt Frankfurt / Hessen hat sogar in einer offiziellen Verlautbarung dem Wegfall der Maskenpflicht widersprochen und die Schüler trotzdem dazu aufgerufen, weiter Masken zu tragen. Von meinen Schülern tragen auch viele Masken - unter anderem weil sie keine Lust haben, die bald beginnenden Ferien in Quarantäne zu verbringen und weil viele ungeimpfte Angehörige haben. Finde ich sehr nachvollziehbar.
Natürlich, ich finde das Tragen der Maske im Moment auch vernünftig. Irgendwie kann ich meine widersprüchlichen Gefühle diesbezüglich nicht so gut ausdrücken. Ich befürchte, dass sich Ängste manifestieren, auch wenn die Pandemiesituation (hoffentlich bald) beendet ist.
Genauso ist es in der Klasse unseres Kindes (6.Klasse Gymnasium), 50 % tragen noch Maske, unser Kind auch. Ich weiß nicht genau, wie ich das finden soll. Einerseits bereitet mir die Delta-Variante Sorgen, ebenfalls die Rückkehrer aus Risikogebieten und Fußballstadien. Andererseits möchte ich nicht, dass eine ganze Generation extreme Ängste entwickelt und diese Gefahr sehe ich außerdem.
Die Threadstarterin arbeitet als Vertretungskraft an einer Grundschule und da ist es mit 1 bis 2 Fachkonferenzen pro Jahr eben nicht getan bzw. was Fachkonferenzen angeht kommt die Menge sogar hin, aber die sonstigen Konferenzen sind bei uns wöchentlich 1 bis 2 Zeitstunden. Dazu kommen verpflichtende Teamsitzungen, 1 Zeitstunde pro Woche. Um diese 2 bis 3 Zeitstunden wöchentlich (möglicherweise sogar an 2 Wochentagen) wird es im Eingangspost gehen.
Bei uns gibt es ein Teilzeitkonzept,
aber so richtig viel bringt das auch nicht. Vertretunglehrer müssen bei uns oft an den Teamsitzungen nicht teilnehmen, aber die 1 bis 2 Stunden Konferenz pro Woche fallen trotzdem an.Teilzeitlehrer sind einfach im Nachteil, wobei eigentlich alle reinen Fachlehrer (was bei uns Vertretungslehrkräfte in der Regel sind) noch froh sein können, denn als KlassenlehrerIn hat man nochmal viel mehr Arbeit.
(Teilzeit UND dazu Klassenleitung, das ist die schlechteste Kombi, betrifft bei uns aber nur feste Lehrkräfte).
Teilzeit (mit weniger als einer halben Stelle) sowie Klassenleitung und das im Angestelltinnenverhältnis. Da kann man sich über zu wenig Arbeit nicht beschweren-spreche aus Erfahrung.
Kris und Mantik beschreiben genau das Problem, was ich schon mehrfach angesprochen hatte. Da muss man nämlich gar nicht kompliziert irgendeinen Impfpass fälschen, wenn keiner richtig kontrolliert.
Diese ganzen Impfnachweise und Tests sind dermaßen unsicher. Bekannte von mir wollen beispielsweise die Legitimation als Testzentrum erwerben, um sich selbst negative Tests bescheinigen zu können (ohne den Test überhaupt durchzuführen). Sie folgen damit dem Beispiel eines weiteren Bekannten, der das so schon praktiziert. Der Grund hierfür ist, dass sie keine Lust haben, vor jeder Unternehmung zum Testen gehen zu müssen. Ich habe versucht, ihnen die Idee auszureden, doch ohne Erfolg. Solche Machenschaften sind nur möglich, weil nicht kontrolliert wird-es ist erschreckend.
Kann ich den ausgedruckten QR-Code auch mehrfach kopieren und an meine ungeimpften Bekannten verteilen, vielleicht sogar gegen ein kleines Taschengeld? Das müsste eigentlich funktionieren. Ich frage, weil ich bisher zu meinem Impfausweis bisher nie ein anderes Dokument (Perso) vorlegen musste.
Natürlich hast du recht, Chilipaprika, viele Eltern behalten ihre Kinder aus Vorsicht zu Hause.
In meinem Bereich sind die SuS erwachsen und durch ihr Verhalten vor der Testpflicht kann man Rückschlüsse auf ihre Haltung gegenüber den Maßnahmen ziehen. Diejenigen, die jetzt zu Hause bleiben, sehen zum großen Teil keine Bedrohung durch Covid. Man muss hier auf jeden Fall differenzieren.
Gerade erzählte im Morgenmagazin (ARD) eine zwölfjährige Siebtklässlerin aus offensichtlich behütetem Elternhaus, dass sie in die Notbetreuung ginge, weil sie dort unter der Anleitung von Lehrerinnen und sogar in verschiedenen Lernformen (Gruppenarbeit) lernen würde.
So war Notbetreuung meiner Ansicht nach nicht gedacht. Und dann wird dieses Vorgehen im TV auch noch als geeignete Möglichkeit dargestellt.![]()
Also unser Schulamt (Hessen) gibt uns Folgendes vor:
Will ein/e Schüler/in sich vor Unterrichtsbeginn nicht testen lassen und legt auch keinen Nachweis einer Bürgertestung vor, gibt es keine Möglichkeit für eine Überprüfung/einen Leistungsnachweis an diesem Tag in Präsenz auf dem Schulgelände.
Bleibt die Option, dass die Lehrkraft eine/n Schüler/in im Rahmen einer Videoschaltung mündlich überprüft; als angebotener Nachtermin ließe sich dies bspw. auch als Videokonferenz gestalten, wenn sich mehrere SuS nicht haben testen lassen. Wird dieses Angebot dann nicht angenommen, handelt es sich ohne Vorlage eines Attestes um eine nicht erbrachte Leistung.
Ansonsten empfiehlt das Schulamt weiterhin Gebrauch zu machen von der Möglichkeit des Ersatzes schriftlicher Leistungsnachweise durch andere Leistungsnachweise, insbesondere Referate, Präsentationen, Hausarbeiten oder Projektarbeiten, die auch in Distanz erbracht werden können.
Es geht hier schon wieder los mit Notbetreuungsärger.
Was kann man tun, wenn eine einzelne Kollegin komplett von der Notbetreuung entlastet wird, weil sie ja als Konrektorin mit in der Schulleitung mit sitzen (8 Anrechnungsstunden, kleine Grundschule).
Es ärgert, weil dadurch natürlich alle anderen deutlich mehr vor Ort sein müssen und dadurch letztlich ihre Qualität des Distanzunterrichts leider/oder sie Mehrarbeit leisten müssen.
Ich würde direkt das Gespräch mit der Schulleitung suchen und die Unzufriedenheit mit der Verteilung ansprechen.
"Und schon wieder 200 Leute gestorben. Ist halt so!", und Andere, denen das immer noch sehr nah geht - diesen Kontrast finde ich einerseits interessant, aber wahrscheinlich auch für beide Seiten gleichermaßen schwer zu fassen.
Für mich ist eher "schwer zu fassen", dass es Leute geben soll, denen das nicht nahegehen würde.
Das Angenehme an diesem Forum ist, dass man meistens wirklich reflektierte Meinungen lesen kann, anders als bei Facebook und Co. Ich wäre schon längst desillusioniert, wenn es dieses Forum nicht gäbe.
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