Beiträge von BaldPension

    Ja, wir werden alle sterben. Die Frage war aber, ob DU noch irgendwas von dem anwenden könntest, was du mal gelernt hast.

    Schade, dass Du meinen Beitrag so abkanzelst! Aber, geh doch mal die Punkte für Dich durch.

    Zu Deiner Frage: Ja! Infantristische Grundfertigkeiten, Kradmelder, Ordonnanzdienst sowie die Handhabung leichter Waffen. Müsste natürlich aufgefrischt werden.

    Aber aufgrund meines Alters sähe ich mich eher in der Militärverwaltung.8)

    Hast du denn das Gefühl, im Verteidigungsfall eine Idee zu haben, was zu tun wäre?

    Säße ich in der Regierung oder Generalität, könnte ich Dir möglicherweise antworten!

    Mich beschäftigen so einige Sorgen:

    Die USA hat kein Interesse mehr an der NATO und wird sie möglicherweise bald verlassen. Das Zeitalter der Transatlantiker ist vorbei. Ich denke, auch nach Trump.

    Gibt es ein gemeinsames strategisches Konzept der verbleibenden Miniaturarmeen der Europa-NATO? Würden die NATO-Mitglieder wirklich zusammenstehen, wenn ich mir Ungarn und Konsorten so betrachte?

    Sorge macht mir auch der Artikel 5, der besagt, dass jedes NATO-Mitglied selbst entscheidet, welche Hilfe er dem akkut angegriffenen NATO-Partner zukommen lässt. Mit der Entsendung von nur ein paar Sanitätssoldaten wäre die Beistandspflicht eines Landes im Prinzip schon abgedeckt.

    Stände unsere Bevölkerung wirklich geschlossen hinter einem Verteidigungskrieg oder gibt es mittlerweile Gruppierungen, die mit Putin-Russland sympathisieren? Wenn ja, wie hoch wäre die Quantität?

    Wäre unsere Bevölkerung für einen Verteidigungskrieg standhaft und stark genug? Wie sähe es aus, wenn die ersten Menschen getötet, die ersten Wohnblocks zerstört werden, marodierende Banden mit Plünderungen beginnen, die innere Sicherheit, medizinische Versorgung...nicht mehr gewährleistet werden kann...

    Die ukrainische Bevölkerung zeigt sich sehr patriotisch und verteidigungsfähig, bei unserer eigenen Bevölkerung sähe ich das skeptischer. Das fehlende mentale Mindset!

    Sorgen über Sorgen!8)

    Aha und nun? Ich empfand meinen Wehrdienst in großen Teilen als furchtbare Zeitverschwendung.

    Nichts! Wir sind verschiedener Meinung, haben diese geäußert und tolerieren sie. Gehört in einer liberalen demokratischen Gesellschaft dazu.8)

    Welche Grundhaltung soll das sein? Verteidigungsfähigkeit und Männer, die vor 50 Jahren über ein Jahr ihres Lebens in einer Kaserne abgesessen haben und heute immernoch exzessiv darüber reden, haben wenig miteinander zu tun.

    Das sehe ich anders!8)

    Mich dann noch mit dem Mitarbeiter auseinanderzusetzen und im Falle einer Ablehnung den Kundenservice zu kontaktieren, wäre mir wirklich zu viel verschwendete Zeit und Energie für einen Gegenwert...

    Nicht nur verschwendete Zeit sondern auch ein Tritt nach unten! Aber Hauptsache, die eh schon unterbesetzten und gestressten Mitarbeiter auf Trab halten. Lernt man das heute so?8)

    Ich war heute bei Kaufland einkaufen. War kein großer Einkauf, wollte nur Popcorn und Lachs holen. Von den 6 Kassen waren nur 3 offen und die Schlange ging bis in die Getränkeabteilung. Ein klarer Fall für den 2,50-Euro-Gutschein, denn mehr als 5 Minuten Wartezeit hätte ich auf jeden Fall aufbringen müssen. Also Stoppuhr an und die Zeit messen, bis die Kassiererin mit dem Abkassieren meiner Waren anfing. Dauerte insgesamt 8,5 Min. Mit dem Kassenbon und Handy ging es an die Info. Lage geschildert, Bon vorgelegt und Stoppuhr vorgezeigt. Dame an der Info sah mich an, als wäre ich zur Fahndung ausgeschrieben. Daraufhin kam die Frage „Finden Sie das nicht abartig?“. Ich darauf „Was genau denn?“. Sie dann nur „Na, das mit der Stoppuhr. Ich persönlich finde sowas absolut abartig und unmöglich.“. Daraufhin hat sie mir nur erklärt, dass viele Kollegen krank oder im Urlaub wären. Und noch einmal betont, wie abartig sie sowas fände. Ich hab ihr daraufhin nur erklärt, dass Kaufland auf den Einkaufswagen doch extra mit dem Gutschein wirbt und man sich schon an eigene Geschäftsrichtlinien halten sollte. Hat sie nicht interessiert und ich wurde von ihr gefragt, wo ich denn arbeiten würde. Gelegenheit, diese Frage zu beantworten, hatte ich aber keine. Direkt danach ergänzte sie noch, dass man vielleicht mal bei mir mit einer Stoppuhr messen sollte, wie schnell ich arbeite. Normalerweise rege ich mich über unfreundlichen Kundenservice auf. Das war in dem Fall aber nicht so, ich musste mir wirklich das Lachen verkneifen. Hab dann den Gutschein bekommen und der Frau noch einen schönen Tag gewünscht. Den wünschte sie mir tatsächlich auch. Insgesamt eine sehr lustige Erfahrung. Was diesen 2,50-Euro-Gutschein angeht, hab ich schon viel gehört, aber das hier war echt lustig. :D

    Da wird mir auch schon wieder klar, warum Lehrer in der Bevölkerung sehr unbeliebt sind!8)

    Trollst du?8)

    Überhaupt nicht!

    Dieser Faden entstand dadurch, dass etliche Stimmen geäußert haben, dass Putin-Russland für uns durchaus eine ernste Bedrohung darstellt.

    Daraufhin habe ich die These aufgestellt, dass in unserer Bevölkerung das mentale Mindset für einen Verteidigungskrieg fehlt.

    In diesem Forum habe ich wahrgenommen, dass ich mit meiner These vielleicht nicht ganz so falsch liege? Despektierliche Äußerungen über den Wehrdienst der W15er, auch wenn sie "verklärt" oder "anektdotisch" erzählt zu sein scheint, zeigt für mich eine bestimmte Grundhaltung. In Finnland, Schweden oder Polen hätte sich da bestimmt ein anderer Gesprächsverlauf ergeben.

    Ich will das ja auch nicht werten. Es ist ja auch legitim, sich hinsichtlich Militär/Verteidigung uninteressiert zu positionieren und die Zeit der Wehrpflicht als "vertane Zeit" abzutun.

    Nur sollte man sich dann die Frage stellen, ob man weiterhin in Euro oder in Rubel bezahlen möchte, wenn es soweit sein sollte. Sich gleich zu ergeben würde das Blutvergießen von Millionen Menschen ersparen. Daher akzeptiere ich auch die Position von D.R. Precht bezüglich des Ukraine Krieges.

    Ohne Rückhalt in der Bevölkerung für eine Landesverteidigung wird ein möglicher Aggressor leichtes Spiel haben.

    Dass wir uns nicht mehr mit der Schutzmacht USA im Rücken auf dem Kanapee gemütlich machen können, so als wenn uns das alles gar nichts angeht, dürfte sich herumgesprochen haben.8)

    Ich bin zwar kein Mann, aber in einer Zeit mit der Schule fertig geworden, als Männer noch zum Bund mussten. Und da hatte in meinem Freundes- und Bekanntenkreis kaum einer Lust darauf. Die hätten alle lieber direkt studiert oder eine Ausbildung begonnen. Gut die Hälfte meiner Freunde hat sich für den Zivildienst entschieden, einige wenige haben es irgendwie geschafft, ausgemustert zu werden, andere haben ihren Dienst angetreten und manchen hat es dann gefallen, manchen nicht.

    Wenn wir nun zusammensitzen, wird über den Wehrdienst kaum geredet und schon gar nicht so verklärt wie bei BaldPension. Joah. Soviel dazu von meiner Seite.

    Naja, Du lebst wahrscheinlich in einer anderen Blase, wo das Militär nicht so besonders gewertschätzt wird. Und es war bestimmt nicht die große Zeit der W-15er. Wir waren da schon in der Geschichte der Bundeswehr was Besonderes.

    Es gibt dazu ein tolles Buch "Generation W15". Unbedingt lesen!8)

    Habe ich auch. Sogar freiwillig und sicher länger als der Pensionär. Mit manchen ehemaligen Kameraden habe ich auch noch Kontakt. Wir unterhalten uns aber nicht darüber, was wir für harte Kerle und Kerlinnen waren, wie wir so unseren Dienst geleistet haben. Das ist 10+ Jahre her. Das Leben geht weiter und es passieren viele spannende Dinge.

    Was wir "im Ernstfall" zu tuen hätten, ist klar. Was gibt es da zu unterhalten?

    Das kann man dann auch nicht so vergleichen! Das Dienen in einer Berufsarmee, dazu noch in Auslandseinsätzen, ist noch eine andere und wesentlich härtere Nummer.

    Wir waren damals die typischen Bürger in Uniform. Als W-15er wusste man, dass nach 15 Monaten Schluss ist. Deswegen konnten wir mit guter Laune den Dienst antreten. Und uns hat der Dienst auch oft Spaß gemacht. Muss dazu sagen, dass wir auch gute Vorgesetzte hatten.

    Und es war im Kalten Krieg und waren froh, dass der Krieg kalt blieb. Wir W-15er haben mit unserer Präsenz dazu unseren Beitrag geleistet.8)

    Das ist nicht nur meine Meinung, Alle, die ich kenne, reden so über diese Zeit, ich habe noch nie jemanden wie dich getroffen, der das so verklärt...

    Dann kennst Du aber sehr wenige! Du nimmst es mir ab, dass mein Netzwerk im Reservistenverband, neben vielen anderen ehemaligen Kameraden, da viel größer ist?

    Und verklärt habe ich gar nichts, weil ich nichts konkretes über meine Arbeit in meiner Truppe erzählt habe.

    Darf man das heutzutage nicht mehr sagen, wenn es für einen selbst eine tolle Zeit war?8)

    Ein langer Wehrdienst war schon immer verschwendete Lebenszeit. Saufen und Zeit absitzen ist kein Einsatz für die Gesellschaft.

    Und welche Beurteilungskompetenz hast Du dazu? Aus den Erzählungen Deiner (!) Bekannten?

    Unser Dienst bestand nicht aus Zeit absitzen. Die Humpen haben wir nach (!) der Dienstzeit geplockt.

    Ich bin stolz darauf, gedient zu haben!8)

    Und alle anderen verdrehen die Augen, weil die alten Herren immernoch über die verschwendete Zeit von vor 50 Jahren reden. Ein trauriges Leben, wenn ein Pflichtdienst ein so zentrales Highlight war, dass man als alter Mann nichts anderes zu erzählen hat.

    Was ist denn das jetzt für eine herablassende Spitzenleistung, die Du hier abziehst? Lernt man das heute so?

    Den Wehrdienst pauschal als "verschwendete Zeit" abzutun, spricht Bände.8)

    sorry, aber ich habe selten so einen verklärenden Blödsinn gelesen. Wir haben das gemacht, weil wir es machen musten. Geliebt haben das die Wenigsten und bestimmt nicht aus innerer Selbstverständlichkeit oder Überzeugung. Ein notwendiges Übel, dass man schnell hinter sich gebracht hat. Die Zivildienstleistenden haben wenigstens noch was sinnvolles gemacht, die anderen haben ihre Zeit nach der Grundausbildung mit rumsitzen in der Kaserne totgeschlagen...

    Da kann ich ja nichts dafür, wenn Du mit so einer Einstellung den Wehrdienst angetreten hast. Wenn Du in Deiner Einheit negative Erfahrungen gesammelt hast, ist es halt so.

    Aber dreist finde ich, meine Äußerungen als verklärenden Blödsinn abzutun. Es ist auch ein Schlag ins Gesicht meiner ehemaligen Kameraden. Einige haben sich nach der Grundausbildung länger verpflichtet, einige andere treffe ich regelmäßig im Reservistenverband wieder.

    Und in welcher Einheit hast Du gedient?8)

    Wir leben auf zu verschiedenen Planeten!8)

    Nein, ich bin zu frisch um in dieser Zeit gelebt zu haben. Ich bezweifle aber, dass die Überzeugung und Selbstverständlichkeit groß anders ist als heute. Und die empirische Qualität meines Gefühls dürfte in etwa so valide sein, wie es deine Anekdote ist.

    Aber, was Du glauben kannst, ist die Tatsache, dass wir einfach gemacht und nicht so viel gelabert haben.

    Wir wurden auch nicht so im pädagogischen Wattebausch erzogen. Es wurde geknechtet und gut war.

    Wir hatten eine Menge Spaß und Kameradschaft. Und auch, das gebe ich zu, abends nach dem Dienst, ordentliche Humpen geplockt.

    Und wenn wir Baby-Boomer heutzutage irgendwo auf einer Feier unbekannte Altersgenossen begegnen, haben wir Reservisten sofort ein gemeinsames Gesprächsthema und schon wird gelacht. Man versteht sich. -Gesellschaftliche Klammer!8)

    Ich halte es da mit Helmut Schmidt: „Es gibt Situationen, die so im Handbuch nicht vorgesehen sind.“

    Das war seine Antwort auf die Frage, wie er denn bei der Sturmflut in Hamburg die Bundeswehr im Inneren einsetzen konnte, wo der Bundeswehreinsatz im Inneren damals generell verboten war. Der Einsatz im Katastrophenfall wurde erst aufgrund der Vorkommnisse in Hamburg später ins Grundgesetz aufgenommen.

    Und genau solche Politiker wie Helmut Schmidt bräuchte unser Land dringendst!

    Ich bin froh, diese Zeiten noch erlebt zu haben. Das hat geprägt und Maßstäbe gesetzt.

    Auch in anderen Bereichen bräuchten wir mehr Helmut Schmidts.8)

    Selbstverständlich war es für euch auch nicht, sonst hätte es keine Pflicht gebraucht.

    Was erzählst Du hier eigentlich? Hast Du in dieser Zeit gelebt? Wenn ja, wo hast Du gedient? In welcher Einheit? Oder in welchem Krankenhaus?

    Sicher war es formal gesehen eine Pflicht, aber wir haben mit Überzeugung und innerer Selbstverständlichkeit für die Gesellschaft gedient. Und genau das unterscheidet uns von der heutigen jungen Generation. Noch Fragen?8)

    Und was die Infrastruktur angeht: In den 1950ern hat die Adenauer-Regierung die Wehrpflicht in 2 Jahren (1955-57) eingeführt. Man muss nur wirklich mal wollen. Also nicht labern sondern einfach mal machen!

    Da gebe ich Dir Recht!

    Aber, in Deutschland hat sich eine Macht immer weiterentwickelt. Diese Macht ist viel mächtiger als alle Parteien und Politiker zusammen...Die Bürokratie!

    So gesehen brauchen wir eigentlich gar keine richtigen Waffen. Falls Putin-Russland hier elnzumarschieren gedenkt, wäre die Bürokratie schon abschreckend genug.8)

    Ich glaube nicht, dass wir das richtige Mindset haben.

    Ich sehe auch nicht, dass es in unserer Gesellschaft so etwas wie eine gemeinsame gesellschaftliche Klammer gibt. Ich bin froh, als Kind der 1960er da bessere Zeiten erlebt zu haben. Wir W-15er in den 1970ern waren da völlig anders unterwegs. Pflichtbewusstsein für die Gemeinschaft, egal ob Bundeswehr oder Zivildienst, war für uns selbstverständlich. Da wurde nicht gelabert, sondern einfach nur gemacht und Gemeinschaft erlebt.

    Ich hätte die Wehrpflicht beibehalten und auch den Zivildienst erweitert. Das Fehlen des Letzteren hat u.a. auch zur Misere geführt, die wir im Krankenhaus- und Pflegebereich jetzt haben.

    Ich glaube nicht, dass wir das richtige Mindset haben. Hätten wir es, würden wir wie in der DDR bei den Bundesjugendspielen den Schlagballwurf mit Handgranaten-Attrappen machen.

    Eine Durchmilitarisierung der Gesellschaft würde ich jetzt nicht wünschen wollen, aber vielleicht mal im Sportunterricht wieder mehr den Leistungsaspekt und Wettkampfgedanken in den Mittelpunkt stellen.

    Dass man bei Bundesjugendspielen auf Urkunden verzichtet, wie wir sie früher hatten, habe ich kein Verständnis.

    Die Wehrpflicht muss ja noch beschlossen werden. Für die Erstellung der Infrarstruktur braucht es auch noch Jahre.

    Aber, warum nicht jetzt sofort für die Schulabgänger mit einem verpflichtende sozialen Dienst beginnen? Kann Krankenhaus, Pflegebereich, Feuerwehr, Rotes Kreuz, THW...sein.

    Es wird Zeit, dass die Jugend da mal endlich in Quark kommt. Mussten wir damals auch.8)

    Oder meinst du mit "insbesondere Westeuropa", dass er kein Interesse an den Niederlanden hat und man ihn deshalb gewähren lassen sollte?

    Man muss Putin-Russland eine ganze Menge entgegensetzen, damit es mit seinem gewalttätigen und kriegsverbrecherischen Imperialismus nicht durchkommt!

    Selbst auf die Gefahr eines Shitstorms werfe ich dazu mal ein paar Fragen/Gedanken in den Raum:

    Was setzen wir militärisch entgegen, wenn die USA die NATO in ein paar Jahren verlassen wird? Die USA sich weiter Russland annähern wird?

    Wie sieht es mit der Einigkeit der EU und Europa-NATO in der Realität aus? Was ist, wenn Westeuropa sich immer weiter in Richtung Rechtspopulismus entwickeln wird? Können wir mit Ungarn, Tschechien und Slowakei an einem Strang ziehen? Wie verlässlich ist der NATO-Partner Türkei?

    Was ist, wenn Deutschland und Westeuropa sich mit der militärischen Unterstützung der Ukraine finanziell verheben und der Rückhalt in der Bevölkerung schwinden wird?

    Falls Putin-Russland die RestNATO angreifen würde: Hat unsere Bevölkerung das richtige mentale Mindset für die Verteidigung? Hält unsere Bevölkerung geschlossen zusammen? Ein paar Steuergroschen mehr für die Bundeswehr auszugeben und dann unseren Soldaten "So, es ist Krieg! Macht mal! Euer Job!" zuzurufen, würde nicht genügen...

    Ich fürchte, in der Epoche und im Klammergriff der mächtigen Autokraten und Diktatoren (China nicht vergessen!) ist es momentan nicht wirklich unsere Zeit...

    Aber nicht, dass Ihr jetzt denkt, ich würde pessimistisch denken! Aber, was sagen wir Putin, wenn wir ihm gegenüberstehen? "Sehr geehrter Herr Putin! Das freie Europa hat einstimmig beschlossen, Sie nicht gewähren zu lassen. Und nach Den Haag müssen Sie ja auch noch!"?8)

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