Das stimmt so pauschal nicht. Zumal, was soll überhaupt die "Kernzeit" sein? Diese Begriff ist nirgendwo definiert, in NRW schonmal gar nicht.
Kernzeit = Zeit, in welcher der überwiegende Teil des Unterrichts läuft. Also an den meisten Schulen 1-6.
Das stimmt so pauschal nicht. Zumal, was soll überhaupt die "Kernzeit" sein? Diese Begriff ist nirgendwo definiert, in NRW schonmal gar nicht.
Kernzeit = Zeit, in welcher der überwiegende Teil des Unterrichts läuft. Also an den meisten Schulen 1-6.
Natürlich geht das, man hat in der Kernzeit zur Verfügung zu stehen.
Jaaaaaaa ![]()
Die Gurke ist unendlich entwässernd
Du bist vermutlich deshalb verwundert, weil Bayern noch Wert auf eine ordentliche Ausbildung und Qualifikation legt.
Vermutlich. Ich sehe hier keine befristeten Kollegen mit Vollzeit... und schon gar nicht mehrere Jahre lang... und schon gar nicht an derselben Schule...
Mag aber daran liegen, dass die Gegend hier vergleichsweise beliebt ist.
[...] Es ist immer jemand schwanger oder länger erkrankt.
Aber immer in deinen Fächern? Und immer im VZ-Umfang? Und ohne, dass eine grundständig ausgebildete Lehrkraft (z. B. als mobile Reserve) zugewiesen wurde?
Ich halte das für eine große Leistung.
Herzlichen Glückwunsch!
Darf ich fragen, wie es zu 14 (!) Vollzeitverträgen in 6,5 Jahren ... und dann auch noch nahtlos hintereinander ... kommen konnte? An der gleichen Schule?
Sieht nett gemacht aus. Wie hast du alle KI-generierten Inhalte (z. B. die Aufgabenbilder) auf fachliche Richtigkeit und didaktische Gesichtspunkte geprüft?
Du oder Claude?
Genau meine Frage ![]()
Sehe ich auch so.
zu 1) Bei uns (BY) wird in Ganztagsklassen i. d. R. auch am Nachmittag vertreten. Oft endet der Unterricht aber um 13:00 Uhr, z. B. an Konferenztagen. Die ersten Stunden werden immer vertreten, "später kommen" gibt es für die SuS nicht (und wäre im Hinblick auf die Beförderung auch schwierig). Bin über die rechtlichen Aspekte diesbezüglich im Unklaren.
zu 2) Wenn du sagst, dass manche Stunden nur halb zählen, dann sind die Präsenzzeiten offensichtlich größer. Dennoch wird doch jede Vertretungsstunde entlohnt, sodass du bei vielen Spontanvertretungen auch mehr Geld bekommst.
Was die Qualität betrifft kann ich nur aus eigener Erfahrung sprechen. Ich nutze es selbst täglich im Unterricht und bin ehrlich gesagt überrascht wie gut die Ergebnisse sind. Der österreichische Lehrplan 2023 ist direkt integriert also kommen die Lernziele wirklich aus dem echten Lehrplan und nicht irgendwoher. Natürlich ist es kein Ersatz für die eigene pädagogische Entscheidung aber als Ausgangsbasis die man dann anpassen kann spart es mir enorm viel Zeit. Am besten selbst urteilen wenn man die Möglichkeit hat 😊
Kannst du mal eine beispielhafte (vergangene) Ausgabe deines Programms posten? Bin interessiert.
Habs leider nicht testen können, will kein Geld ausgeben.
Verstehe ich die Funktionsweise richtig: Man gibt über die Eingabefelder Infos zu dem, was man generieren möchte und dein Programm baut daraus einen Prompt, der (vermutlich zusammen mit einem Systemprompt) an Claude weitergegeben wird?
Funktioniert das? Ernstgemeinte Frage. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Claude in puncto Unterrichtsentwürfe zufriedenstellende Ergebnisse liefert.
Was ist denn eine Fachlehrkraft für dich? Bei uns gibt es den Begriff nicht. Naja ich unterrichte aktuell nur 12h, weil ich zu 70% abgeordnet bin. Die sind eben nur in einer Klasse in 3 unterschiedlichen Lernfeldern.
Spannend!
Fachlehrkraft = Jemand, der seine (studierten) Fächer unterrichtet, kein Klassenlehrer (GS, Hauptschule, …)
Ich verbringe aktuell meine gesamte Unterrichtszeit in nur einer Klasse. Ich komme damit auch gut zurecht.
Wie macht man das als Fachlehrkraft? (Außer als unterhälftiger Teilzeitler)
Lässt sich schwer sagen! Für einen aktuellen Studienbeginn sind die prognostizierten Einstellungsaussichten auch allgemein nicht so rosig... Es ist schon gut, wenn man da (unabhängig vom Ort) überhaupt was kriegt.
Leider habe ich festgestellt, dass meine fachliche Vorbereitung im Fach Physik ebenfalls einige Lücken aufweist, da mein Physikstudium schon 10 Jahre zurückliegt. Bis zur Oberstufe kann ich die meisten Aufgaben verstehen und lösen. Im Abitur sind die Aufgaben allerdings schon relativ textlastig und da musste ich schon länger überlegen, wie man die Aufgabe modellieren und auf eine Lösung kommen soll. Wie kann man die fachlichen Lücken am besten schließen?
Bezüglich der fachlichen Anforderungen würde ich mir erstmal keine Sorgen machen. Die Prüfungsfragen basieren auf dem Lehrplan und ähneln sich immer wieder stark. Als „Studierter“ hat man i. Allg. keine Probleme, sich da schnell einzulesen. Zumal man als Quereinsteiger in den ersten Jahren i. d. R. auch keinen Oberstufenkurs bekommt, der unmittelbar vor dem Abitur steht. Die anderen Fragen sind aber durchaus berechtigt und es loht sich, darüber nachzudenken. Am Anfang ist m. E. Klassenführung das zentrale Thema, zu dem man sich Gedanken machen sollte.
Ich habe die Fächer WiWi und Sektorales Management.
WiWi ist als Fach bei uns (BY) auch an allen Schularten gut versorgt, trotz des allgemeinen Mangels. Ein zusätzliches MINT-Fach (M, Ph, Inf), aber auch Deutsch oder Englisch bedeuten trotzdem quasi Stellengarantie.
An einer meiner Vorgängerschulen hatte jede Lehrkraft eine 45-Minuten-Stunde als Sprechstunde ausgewiesen (konnte man sich selbst legen, wurde zentral für die Eltern veröffentlicht) . Für diese Stunde konnten Präsenztermine oder telefonische Termine vereinbart werden, außerhalb brauchte man keine Gespräche führen. Fand ich gut geregelt.
Jede Woche 2x2 Stunden fände ich etwas arg viel des Guten 😳
Genau so ist es bei uns.
Sonst erfolgt der Kontakt schriftlich (E-Mail) oder am Elternsprechabend.
Von wem gehen denn diese vielen Gespräche aus, die du führst?
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