Beiträge von Mimi_in_BaWue

    Ich hoffe, er lädt dich zum Probeessen ein! :essen:

    Jep, in den Weihnachtsferien :)

    Dh wir könnten gemeinsam Unterricht vorbereiten (er hat auch meine Fächer) und schauen, was derweil MR. Thermomix zubereitet bekommt. Und dann gibts die Qualitätskontrolle von Unterricht und Essen.

    Also auf Berichte vom Kartoffel-Schäl-Thermomix-Aufsatz bin ich auch gespannt! Bei mir gibts Kartoffeln IIIIIMMMMMER nur geschält.

    Manche Seminarausbilder (Fachleiter) vom allgemeinbildenen Gymnasium in Bawü betrachten die beruflichen Schulen als Schulen zweiter Klasse - dorthin kommt laut deren Aussage nur der, der keine EInstellung am allgemeinbildenen Gymnasium bekommt.

    Mich hat auch immer gewundert, woher diese Einstellung den beruflichen Schulen, deren Lehrern und Schülern gegenüber, kommt. Von daher: mich interessiert die Frage auch :D

    Ich habe ein Jahr lang fast ausschließlich Vertretungsstunden abgehalten, und wusste davon in den allermeisten Fällen immer erst am Tag vorher, welche Klasse und welches Fach ansteht. Nicht selten habe ich hierauf zurück gegriffen.

    (Selbst jetzt noch - trotz vollem Deputat von 27 Stunden - 6 Vertretungsstunden in der letzten Woche, dem hohen Krankheitsstand bei uns sei Dank...)

    Gibts auf dem Portal auch was kostenlos? Ich hab mal just for fun gesucht und alles kostet gar nicht so wenig.

    Bei uns ist vorher bekannt, daß die Schüler ab dem ersten Tag ihrer Rückkahr an die Schule mit Nachschreib-Klausuren rechnen müssen, ggf. auch mehrere an einem Tag hintereinander weg.
    Alle 6 Wochen ein Nachschreibtermin? Da wäre dann ja z.T. der Nachschreibtermin nach dem eigentlichen Termin der Folgeklausur.

    sind die Nachschreibetermine dann quasi "unangekündigt", d.h. wenn das nächste mal der Fachunterricht stattfindet ohne große Absprache? Und wie regelst du das mit den Räumlichkeiten und das Aufsicht?

    Zu meiner Schule noch: kein Lehrer MUSS an dem zentralen Nachschreibetermin schreiben lassen. Er KANN nur.

    . Mein Ziel ist es, herauszufinden, wie Lehrkräfte der Naturwissenschaften dieses „neue Format" eines Experiments in ihrem Unterricht der Sekundarstufe I einsetzen würden.

    EInsetzen würde ich die Videos natürlich zur Erarbeitung, und zwar gemeinsam, keine Gruppenarbeit o.ä. Ich verstehe die Fragestellung der Masterarbeit glaube ich nicht so ganz...

    Ich habe mich gerade zu einem Video reingeklickt: Der Einfluss der Temperatur auf die Enzymaktivität I

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    Noch ein Tipp: Das Video könnte ich z.B. im Unterricht nicht so wirklich gewinnbringend einsetzen, weil schlicht die Beschriftung auf den kleinen Kärtchen und die Temperatur an den Bechergläsern zu klein ist. Das können bei meinem Beamer im Fachraum nur die SuS der 1. oder vll noch zweiten Reihe lesen. Ich bräuchte also automatisch Material, Tafelbild, Arbeitsblatt, wo die Temperatur etc eingetragen ist, bzw. müsste es mir selbst noch erstellen.

    Und es gibt Halterungen für Thermometer an Bechergläsern, damit die schön in die Flüssigkeit tauchen und nicht die Temerpatur des Becherglases messen. Das verfälscht Temperaturmessungen ziemlich.

    Ein Stativ an einem RG, das in ein Becherglas taucht, habe ich auch noch nie gesehen. Selbst in siedendem Wasser stelle ich die einfach rein. Gesetz der Einfacheit des Versuchsaufbaus... Zusätzlich suggerieren die Stativklammern auf gleicher Höhe eine Zusammengehörigkeit der einzelnen Bechergläser (wenn man jetzt super pingelig ist... Ref lässt grüßen)

    Keine Ahnung, ob die Masterarbeit nicht längst schon abgegeben ist. Ich hätte wahrscheinlich früher drauf geklickt, wenn der Thread nicht um Unterforum "Umfragen" eröffnet worden wäre.

    Etwas offtopic, aber vielleicht ein brauchbarer Tip: bei uns haben die Schüler der unteren Klassen ein Rechtschreibübungsheft, in welchem sie immer dann selbstständig üben, wenn es keine Aufträge vom Fachlehrer gibt oder die Vertretungslehrer nicht selbst was machen wollen.

    Eine gute Idee! Sind das dann Hefte von einem Schulbuchverlag, mir Aufgaben etc drin, in die die Schüler reinschreiben können, wie ein Workbook? oder Hat die Deutsch Fachschaft sich da was ganz originelles ausgedacht?

    Noch wegen dem Vertretungsmaterial:

    Schön, mal eure Seite zu hören bzw zu lesen.

    In meinem Kollegium scheint es anders zu sein:

    - ich war selbst erst in 1 von ca 10 Vertretungsstunden, wo kein Material vorbereitet war

    - auf Nachfrage bei Fachkollegen habe ich online verlinkte ABs und Filmsequenzen gezeigt bekommen - das Zusammensuchen und Zusammenstllen könnte ich in dem Maße gerade gar nicht leisten.

    Da ich neu bin und verbeamtet auf Probe, wollte ich halt nicht negativ auffallen.

    So wie letztes Mal, als ich mich übernommen habe mit Vertretungsmaterial, kanns jedoch nicht nochmal sein. Hoffen wir mal, dass es nicht zu langen Krankheitsphasen kommt...

    Danke für die Antworten bisher!

    ich hab mich nichtmal mit Korrekturen übernommen, als ich krank war (in meinen Nebenfächern hatte ich noch nix geschrieben) , sondern vertretungsmaterial erstellen war für mich irgendwie genauso viel Arbeit wie Unterricht vorbereiten. Besonders in Chemie war es heftig - ich hab da kein Buch oder ABs, die die SuS selbstständig bearbeiten könnten. Also hab ich Buchtexte digital kopiert, selbst Lösungen geschrieben, sehr einfache ARbeitsauftröge verfasst … aber es wäre schneller vorbereitet gewesen, wenn ich einfach meinen Stiefel mit den SUS im Unterricht hätte machen können. Ich fürchte, in meinen NaWis hab ich das Vertretungsmaterial auch in Zukunft nicht mal eben so parat.

    Wart ihr schonmal krank geschrieben und habt kein Vertretungsmaterial bereit gestellt? Also rein gar nix?

    Dass man sich um seine Gesundheit kümmert (sprich Heilmaßnahmen und Therapien, ich schreibe nicht von Vorsorgeuntersuchungen), kümmert den Amtsarzt im Zweifel nichts. Das Argument ist haltlos.

    DieroteZora3 schon alleine die Diagnose einer psychischen Erkrankung und die Therapie dieser, was eben ambulante Psychtotherapie und die Einnahme von Antidepressiva auch schon einschließt, wird für einen Amtsarzt kritisch sein. Ob da eine stationäre Therapie weitere Schwierigkeiten bringt, wage ich zu bezweifeln. Letztendlich ist die Diagnose und die Prognose entscheidend, nicht das Mittel der Therapie.

    Aber nun zum Positiven: Der Amtsarzt fragt nach Erkrankungen innerhalb der letzten 5 Jahre. Eine stationäre Psychotherapie mehr 5 Jahre vor deinem Laufbahneintritt (dh vorm Ref) brauchst du also gar nie beim Amtsarzt angeben. :aufgepasst:

    Nichtsdestotrotz solltest du auf dem Schirm haben, dass deine Krankheitsgeschichte bzw. die Arzt- oder Therapietermine 5 Jahre vor deiner Verbeamtung auf Probe (d.h. nach dem Ref) entscheidend sein kann, ob du letztendlich verbeamtet wirst oder nicht. Du musst wahrheitsgemäß einen Fragebogen mit sämtlichen medizinischen Sachen ausfüllen (die letzten 5 Jahre betreffend) - und im Zweifel musst du deine behandelnden Ärzte von ihrer Schweigepflicht dem Amtsarzt gegenüber entbinden. Auch die Krankenakte bei der Krankenkasse kann hinzugezogen werden (davon hab ich selbst nut gelesen, war bei mir nicht der Fall).

    Es ist möglich, verbeamtet zu werden, auch wenn innerhalb dieser 5 Jahre eine psychische (oder körperliche) Erkrankung vorlag - in diesem Fall brauchst du einen Facharzt, der dem Amtsarzt gegenüber schriftlich eine gute bis sehr gute Prognose über deine Dienstfähigkeit gibt. Der Amtsarzt wird dies nach dem Untersuchungstermin bei deinem behandelnden Arzt oder Psychologen anfordern.

    Fazit: mach dir JETZT noch keine Gedanken über die Verbeamtung. Lass dir mit allen Mitteln helfen. Du brauchst, was du eben brauchst. Und selbst wenn du in den besagten 5 Jahren Psychotherapien machst, ist das auch nicht sofort ein Ausschlusskriterium.

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