Beiträge von FrozenYoghurt

    Hallo zusammen,

    wie ist es denn an euren Schulen derzeit so bezüglich Krankheiten bei SuS, aber auch im Kollegium? Ich habe mich für morgen krank gemeldet, da ich seit letzter Woche Donnerstag stark erkältet bin (am Donnerstag ging es noch, jedoch war ich am Ende des Schultags so unfassbar erschöpft, dass ich mich für Freitag ebenfalls krank gemeldet habe) und den Schnupfen des Todes habe in Kombination mit Fiebergefühl und ordentlich Kopfschmerzen. Es ist wohl schon der 8. Krankheitstag für mich im laufenden Schuljahr. 5 davon gehen auf das Konto eines fiebrigen Infekts vor meiner letzten Revision im Herbst. Ich frage mich, ob ich mit meiner Zahl überdurchschnittlich repräsentiert bin oder wo so der Durchschnitt liegt. Wie handhabt ihr das? Seit ich aus dem Ref raus bin, melde ich mich konsequent krank, wenn ich mich am Vorabend nicht dienstfähig fühle. Dennoch gerate ich etwas ins Grübeln, da Ende des aktuellen Monats meine Probezeit endet und ich eigentlich nicht unnötig viel krank fehlen möchte...

    Und ein Schlussupdate:

    Ich bin sehr froh, auf eure Tipps gehört zu haben und bin jetzt bei der Barmenia untergekommen für rund 390€ im Monat und habe gleichzeitig in fast allen Bereichen noch bessere Leistungen! Rückblickend aber unfassbar, wie schlecht ich beraten worden bin damals beim Abschluss bei der DBV. Damit kann ich nun schon deutlich besser schlafen. Mit etwas Vitamin B und Glück mit den Arztterminen vergingen jetzt gute 3 Wochen zwischen Beratung und Abschluss.

    Die DBV hat ebenfalls nochmal meinen Risikozuschlag geprüft und ist auf 510€ runtergegangen, immer noch deutlich zu viel für die gute Prognose, die mir mein Arzt ausgestellt hat.

    So, ein kleines Update: Auf eure Hinweise hin habe ich Kontakt zu einem Makler aufgenommen, spezialisiert auf Beamte, der anonyme Risikovoranfragen durchgeführt hat und ich habe von vier Versicherern positive Rückmeldungen bekommen, jedoch wollen alle nochmal Arztberichte haben. Es wird einen Risikozuschlag geben, der fällt aber bei den Versicherern recht unterschiedlich aus. Sie haben aber gemein, dass ALLE Angebote deutlich günstiger sind als das, was ich gerade habe. Die Arztberichte klaube ich mir jetzt zusammen und hoffe auf einen positiven Ausgang.

    Puuuh... da schlackern mir echt die Ohren und es kommt etwas Panik auf. Zumal das Ganze ja rückwirkend abgewickelt werden muss, da ich fast einen Monat verbeamtet bin.

    Na gut: Ich suche mir einen möglichst unabhängigen Berater, der anonyme Risikovorabfragen stellt. Dann schaue ich, was da rauskommt und entscheide auf dieser Grundlage. Ist das Vorgehen so vernünftig?

    Werde ich so machen! Ich war wegen der besagten Kleinigkeit seit über 8 Jahren nicht mehr beim Arzt, weil ich beschwerdefrei bin, nur, um das mal zu konkretisieren.

    Ich war damals bei einer Maklerin, bin dort aber (auch aus anderen Gründen) wohl nicht gut beraten worden. Ich probiere es jetzt nochmal mit einem anderen Makler. Mit Ende 20 sollte das Kind ja noch nicht in den Brunnen gefallen sein..

    Hallo zusammen,

    durch meine Verbeamtung wollte ich nun meine Anwartschaft bei der DBV in eine richtige Versicherung umstellen. Da ich leider eine Kleinigkeit habe und diese auch angegeben habe damals, habe ich einen Risikozuschlag drin und lande dadurch bei fast 560€ im Monat, wovon allein 200€ Risikozuschlag sind. Wohlgemerkt, mit den B - Tarifen und einem Beihilfeergänzungstarif. Der macht den Braten aber nicht fett. Wie sieht das bei euch aus? Ist es sinnvoll, jetzt nochmal nach einer anderen PKV zu schauen? Ich bin zwar ein paar Jahre älter, habe aber Gott sei Dank keine weiteren Erkrankungen bekommen. Oder sollte man da lieber in den sauren Apfel beißen, anstatt auf Krampf bei der Gesundheit zu sparen und in einen billigeren Tarif zu flüchten?

    Viele Grüße und schöne Ostertage euch

    Der politisch forcierte Abbau unseres eigentlich guten Förderschulsystems ist eine absolute Katastrophe. Und ja, ich habe keine Angst davor, das böse Wort "Segregation" zu gebrauchen. Ich finde es richtig, da man auf diesem Weg den besonderen Bedürfnissen der Inklusionskinder gerecht werden kann und gleichzeitig die nicht-inklusiven Kinder ebenfalls bestmöglich gefordert und gefördert werden können. Für meine eigenen Kinder mache ich einen riesen Bogen um die gängigen Sozialexperimente und suche mir private Alternativen. Ansonsten sehe ich ihre Bildungschancen arg beeinträchtigt.

    So etwas wie Maylin85 schreibt, kann doch niemand ernsthaft wollen.

    Nochmal: Niemand ist dazu verpflichtet, ad hoc, sofort und pronto über den Leistungsstand zu informieren. Es reicht im hektischen Alltag auch ein: „Wenn du deinen aktuellen Leistungsstand wissen willst, komm in der 1. Pause in meiner Aufsicht zu mir“ (oder Freitag nach der 6. Stunde… ist dann oft doch nicht so wichtig!)

    Was ich hier manchmal lese, gruselt mich, weil diese Service- und Dienstleistungsmentalität, garniert mit Fehlinfos aus dem Busch- und Flurfunk an die jungen Lehrkräfte und Referendare weitergetragen wird.

    Du reichst die Beschwerde bei der Abteilungsleitung ein - diese wird wohl wissen, wer das Ganze dann bearbeitet.

    Gleichwohl sollte man bedenken, dass, wenn zu viele Menschen gleichzeitig an einer zu kleinen Decke zerren, immer einige frieren müssen. Das hat chili ja anschaulich verdeutlicht.

    Die Klage oder auch die niedrigschwellige Beschwerde treffen obendrein leider immer die Falschen. Weder wird die Abteilungsleitung daraus konkrete Handlungsschritte ableiten, noch wird der/die RegierungspräsidentIn deswegen aktiv(er) werden.

    Mal eben so neue Leute einzustellen oder den "faulen MA" eins auf den Sack zu geben, funktioniert halt nicht. Innerhalb wie außerhalb des ÖD je nach Branche gleichermaßen.

    Was wäre dein abschließender Rat für mich? Füße still halten bis die Beamtenurkunde da ist? Gott sei Dank bin ich auf das Geld derzeit nicht unbedingt angewiesen.

    Beschwerden aufgrund von Personalmangel sind berechtigt und sinnvoll. Sie erhöhen den Druck, neues Personal einzustellen oder das Personal gezielter da einzusetzen, wo es gerade brennt.

    Die permanente Sorge, dass die große Rache der Behörde auf einen einprasselt, ist einfach überzogen. Komischerweise sind es im ÖD immer die, die für sich eintreten und sich nicht alles bieten lassen, auch die, die vergleichsweise gut davonkommen.

    Alleine das Einreichen einer klar formulierten Beschwerde bewirkt meist Wunder.

    Die Frage ist, wo ich das überhaupt bei der Bez-Reg Köln machen kann mit der Beschwerde. Ich finde dazu nichts konkretes.

    Das hat doch niemand gesagt. Bei Dingen, die im Ermessen der Behörde liegen, sollte man halt eher den Ball flach halten.

    Was genau ist denn unbequem? Bei Angelegenheiten nachfassen ist völlig in Ordnung, aber mit Klage drohen ist Kontraproduktiv, selbst wenn die Klage erfolgreich ist. Mal abgesehen davon, dass sich die Stufenfestlegung damit sicher bis ans Ende des Gerichtsverfahren zieht. Verzinst wird das sicherlich auch nicht.

    Nochmal: Es ist keinerlei Ermessen nötig, die für die Höherstufung notwendigen Paragraphen sprechen eine ganz eindeutige Sprache. Die Erfahrung ist mir bei einer vorherigen Vertretungstätigkeit sogar angerechnet worden, sodass ich schon mal eine Stufe höher war. Blöderweise ist die Behörde nicht fähig, dass direkt bei der "Neueinstellung" auf eine Planstelle zu berücksichtigen. Das heißt, dass ich in diesem Fall von keinerlei Ermessenspielraum abhängig bin.


    Dennoch habe ich die Befürchtung (basierend auf der bisherigen Erfahrung mit dieser unsäglichen Behörde), dass ich dann an anderer Stelle benachteiligt werde, z.B., wenn meine Urkunde auf dem Tisch von der brüskierten Ute liegt und da unnötig lange rumschimmelt. Denn das ist der deutlich wichtigere Verwaltungsakt, der mich pro Monat Verzug abzüglich PKV knapp 600€ kostet.

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