So am Rande aus der Gesamtschulperspektive. Im Herzen bin ich Gymnasiallehrer, deshalb kann ich dem nur wenig abgewinnen und würde es wahrscheinlich am Gym auch sehr pragmatisch und kurz halten. Die SuS sollen dort schließlich ein Abitur anstreben.
Beiträge von FrozenYoghurt
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Ich würde nie auf die Idee kommen, Hausaufgaben zu benoten. Ich wüsste ja auch gar nicht, wem ich die Note nun geben muss: Vater? Mutter? Der Schwester? Dem ChatBot? Dem Nachbarn?
Schade, ein Schlag ins Gesicht jedes ehrlich arbeitenden Schülers. Einfach mal alle in Sippenhaft nehmen.
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Das ist nicht falsch. Ich denke, es geht darum, dass bei einem Ansteigen der Beitragsbemessungsgrenze ab einem bestimmten Gehalt (über dieser Grenze) zum nächsten Kalenderjahr dann auch der Krankenversicherungsbeitrag ansteigt und zumindest einen Teil der Steigerung "auffrist".
Beispiel: E13 Stufe 4, Lst. I hatte von 2025 auf 2026 einen Abfall um 12 €, weil die Beitragsbemessungsgrenze anstieg. Bei Stufe 4 sind es ca. 5€, bei Stufe 6 etwa 4 €, in E11 St. 5 sind es auch 12 €.
Allerdings sind 2,8% aber auch mehr als 100 € Steigerung.
Wohin nur mit dem Reichtum?
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Die Verhandlungen dürfen nicht starten, so lange der Tarifvertrag noch gilt. Eher anfangen geht daher nicht.
Wie ärgerlich. Das wusste ich nicht, danke dir!
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Lächerliche Terminierung dieser Verhandlungen und das seit Jahren. War doch beim letzten Mal auch ne Nullrunde für einige Monate. November bis April sind saftige 5 Monate 0% Erhöhung. Wie wäre es, wenn die nächsten Verhandlungen dann auch mal pünktlich starten, sodass die AG-Seite ihre Zeitspieltaktik (Mourinho wäre stolz) nicht in diesem Maße umsetzen kann?
Den Reallohnverlust merkt man schon gut, selbst als Beamter. Da muss man dann ggf. durch D.n.V. selbst nachsteuern, um den Reallohnverlust irgendwie auszugleichen. Naja, wenigstens die letzte PKV-Erhöhung wird ausgeglichen, wenn man mal von einer Übertragung des Ergebnisses auf die Beamten ausgeht.
Ich werde in Zukunft mein schulisches Engagement stark zurückschrauben. Keine Extrawürste, kein Material- oder Methodenfeuerwerk, solide Stunden mit dem Lehrbuch. Pünktlich vor Ort, noch pünktlicher wieder im Auto nach Hause. Erkältungs- und / oder Erschöpfungssymptome werde ich noch präziser wahrnehmen und entsprechend handeln.
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Wo ich tatsächlich gar kein Interesse habe, ist der Bereich Berufsorientierung und Klassenfahrten. Beides super nervig und stressig, was ich so mitbekomme.
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Hallo in die Runde,
alte/abgelaufene digitalisierte Lehrpläne z.B. aus Hamburg findest du hier: https://digitalisate.sub.uni-hamburg.de
Suchwort: Lehrplan + Fach. Eine handvoll Ergebnisse.
Hier gibt es einige digitale Versionen, diverse Bundesländer: https://edumedia-depot.gei.de/home
Hier übersichtlichere Suchfunktion: https://itbc.gei.de
Beispiel Bayern: Lehrplan Deutsch, Gymnasium, 1992:
https://edumedia-depot.gei.de/server/api/cor…bf3815c/content
Beispiel Bayern: Lehrplan Geschichte, Gymnasium, 1992:
https://edumedia-depot.gei.de/server/api/cor…40e154f/content
Beispiel NRW, Lehrplan Deutsch, Gymnasium, 1993:
https://edumedia-depot.gei.de/server/api/cor…6d432a9/content
Beispiel Lehrplanverzeichnis, alle Bundesländer, 1998:
https://edumedia-depot.gei.de/server/api/cor…2a38270/content
Ich hoffe, die Links sind richtig eingefügt und helfen weiter 🙂
Auch ca. 1 Jahr später immer noch eine absolute Goldgrube, ich danke dir abermals für diesen Tipp! Dieses Institut war mir vorher nicht bekannt.
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wer könnte nachweisen, ob derjenige übelkeit/panikattacken etc. verspürte beim gedanken an einen unfall auf den vereisten straßen oder ob ihm aufgrund eines infekts schlecht war? bei einem tag muss man ja noch nicht zum arzt.
Menschen sind nicht immer unbedingt körperlich krank, das verdient mehr Aufmerksamkeit.
Ich bin über den Eifer und die Einsatzfreude einiger KuK (Survivalkits etc.) sehr erstaunt und positiv beeindruckt. Für mich ist jedoch klar, dass ich definitiv nicht wie ein Prepper mir irgendwelche Plan A, B, C - Szenarien zurechtlege für solche Extremsituationen oder sogar noch Geld dafür ausgebe.
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Wir könnten uns all das sparen, wenn wir das alte System im Kern wieder ernst nehmen und anwenden: 60% eines Jahrgangs auf die Hauptschule als ungefährer Richtwert, der sich ggf. auf 50% austarieren lässt.
Dann müsste man das Gymnasium aber auch wieder ernst nehmen, sodass das keine Fake-Realschule ist wie derzeit hier oft in NRW vorzufinden.
https://www.bpb.de/system/files/d….pdf?download=1 -
Kennt noch jemand den Begriff Federpennal? Müsste aus der bayrischen / österreichischen Ecke kommen.
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Zieh in die Nähe, aber die Stelle dort würde ich behalten wollen!
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Riesensauerei, so wie das bisher läuft. Da muss dann sonst ein jeder selbst entscheiden, auf welche Art und Weise er / sie den Reallohnverlust kompensieren wird.
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Ich konnte gestern enorm viel abarbeiten und hatte den Eindruck, im Fachunterricht deutlich zügiger und effektiver voranzukommen .
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Hätte durchaus Lust auf ne Runde Distanz, einfach, damit das nicht einschläft.
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Als Beamter auf Lebenszeit bekommt man auch erst eine Ruhegehalt im Dienstunfähigkeitsfall, wenn man schon fünf Jahre im Dienst ist.
Eine Abkürzung der Probezeit ändert an dieser Mindestdienstzeit nichts.Hier in NRW werden Vordienstzeiten auf diese Zeit angerechnet, Referendariat inklusive. Mir wurden hier auch die Vertretungstätigkeiten angerechnet, sofern sie überhälftig bezüglich Stundendeputat waren.
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Trotzdem kann ich den TE gut verstehen. Wird man als Beamter auf Probe dienstunfähig (DU), hat man mitunter wirklich Pech. Als Beamter auf Lebenszeit ist man für diesen Fall dann doch deutlich besser abgesichert.
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Für NRW habe ich das per online Faxdienst gefaxt, Eingangsbestätigung des LBV kam noch in der selben Woche per Post.
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Historisch gesehen haben Menschen in der Regel immer an irgendetwas geglaubt. Ob das eine „offizielle“ Religion war, die Partei oder „die Wissenschaft“, sei erst einmal dahingestellt. Menschen scheinen etwas zu brauchen, um sich Dinge erklären oder zumindest näherbringen zu können, die jenseits der menschlichen Vorstellungskraft liegt. Das sollte in der Schule zumindest eine kleine Rolle spielen.
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Und das Lachen, dass auf diesen Beitrag kam, war sicher auch ein Akt der Zustimmung und Unterstützung.
Hier wird nur auf den Punkt hingewiesen, dass die Traurigkeit individuell ist. Das ist in diesem Forum schon Anlass für Pöbelei. Dass muss man gar nicht groß analysieren. Ich muss hier nur zwei Seiten lesen, damit mir das Halbverdaute in die Mundhöhle läuft.
Um mal zum Thema zurück zu finden: Was gab es denn bei dir an Heiligabend?
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