Also das mit A8 habe ich ja ins Spiel gebracht. Ich bin davon ausgegangen, dass man noch andere Dinge eintragen lassen kann. Wir haben zum Beispiel hohe Freiträge für unser behindertes Kind. Kann man vermutlich auch eintragen lassen, oder?
Beiträge von Ichbindannmalweg
-
-
Ist wohl in allen Fächern so. In Englisch waren die Grundschulkenntnisse eigentlich immer so unterschiedlich, dass man in Klasse 5 bei 0 anfängt. Leider auch mit nahezu 0 Motivation, weil ja alle glauben schon alles zu können. In Deutsch sitzen am Gymnasium Kinder, die ohne Punkt und Komma schreiben, deren Groß- und Kleinschreibung Zufall ist und die restliche Rechtschreibung … Ich sag besser nichts. Warum soll es in Mathe besser sein

-
Mit A13-A16 mag das wenige wirklich hart treffen, aber es gibt ja noch nicht genug Beamte in A8 aufwärts. Da sind 150 Euro mal schnell ein größerer Teil des frei verfügbaren Einkommens. Und das gerade im Januar, wo viele Rechnungen auflaufen.
Wir haben es nicht bemerkt, da wir nichts eingetragen haben. Ansonsten wäre ich aber auch total gechillt bei der Summe. Ärgern würde es mich auch nicht, lohnt sich bei der Summe nicht 😅 -
Meine Erinnerung ist zugegebenermaßen recht blass…. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass wir noch eine bestimmte Anzahl an Stellen nach dem Komma schon in der Grundschule gerechnet haben. Meine Lehrerin kann ich vermutlich nicht mehr fragen, die ist Anfang der 90er in Pension gegangen und damit ungefähr Baujahr 1930… Ich frage mal meine Mitschüler 🙈
-
-
Habe ich gemacht, wenn ich den Kinder die Stifthaltung vormachen musste.. Grundsätzlich beherrsche ich den Dreipunktgriff natürlich. Nur "schön" schreiben kann ich damit nicht, warum auch immer.Wenn es funktioniert, dann ist das doch gut. Es gibt auch Läufer, die erinnern an den Glöckler von Notre-Dame, und sind doch die schnellsten. Problematisch ist die Stifthaltung meines Erachtens nur, wenn man nicht längere Zeit damit schreiben kann oder zu langsam ist. Übrigens gibt es in Klasse fünf sehr viele Kinder, die die Buchstaben allenfalls im Schneckentempo drucken können. Auf die Stifthaltung habe ich dazu zugegebenermaßen noch nie geachtet.
-
Ehrlich gesagt finde ich Dein Posting hier wirklich traurig. Dir ist nicht klar, dass Deine Tochter da vielleicht in bestimmten Dingen anderen voraus ist, womöglich aber in anderen Bereichen Defizite hat? Urteilst Du dann mit Dir selbst auch so wie Du über andere Eltern urteilst, deren Kids einen Stift nicht halten können? Und fehlt Dir wirklich die Weitsicht, dass Kinder so unterschiedlich in ihren Kompetenzen sind, dass Eltern ggf. überfordert sind?
Ich hab eine Tochter, die schulisch nahezu alles hinbekommt, was sie will. Und einen Sohn, der da ganz anders ist. Was hab ich also beim Sohn falsch gemacht? Man möge mich aufklären.
Übrigens ist der Sohn perfekt in allen Sportarten. Was machen also Eltern falsch, deren Kind kein Fußball kann? /s
Nein, ich gehe tatsächlich nicht davon aus, dass unsere Tochter da ein besonderes Talent hat. Und erst recht gehe ich nicht davon aus, dass ich dafür verantwortlich bin, dass sie schon einen Stift halten kann. Denn: ich bin eben wie beschrieben kein leuchtendes Vorbild für sie, ich schreibe wenig. Viel weniger geht kaum.
Ernst gemeinte Frage: gibt es Kinder die ohne Buntstifte und Papier groß werden? Und ohne Kindergarten, in denen sie lernen, wie man einen Stift hält? Als Einzelfall kann ich mir das ja vorstellen, aber es wird ja so dargestellt, als wenn ein großer Teil der Kinder das nicht könnte…. Wenn sich der Anteil wirklich stark erhöht hat, dann muss man sich durch fragen, an welcher Stelle etwas falsch läuft.
Der Vergleich von Stift halten und Fußball spielen hinkt, denn letzteres ist schon eine sehr spezielle Fähigkeit, die problemlos gegen andere Tätigkeiten/ Sportarten ersetzt werden kann.
Ich habe übrigens auch eben Sohn, der vermutlich nie schreiben können wird. Da könnte ich Bäume ausreißen, das wird nichts. Nein, ist nicht meine Schuld. -
Mal eine Frage zu der Stifthaltung. Unsere Tochter ist gerade zwei geworden und kam bereits seit mehreren Monaten einen dicken Buntstift einwandfrei halten und damit rumkritzeln. Ich habe ihr das nicht aktiv beigebracht und meine eigene Stifthaltung beschränkt sich auf Notizen und Einkaufszettel… im Kindergarten wird auch viel gemalt und gebastelt und ich war total erstaunt, als sie dort mit gut 22 Monaten schon mit Schere und Klebe hantierte. Was muss man also alles unterlassen, dass Kinder das nicht von selbst lernen?
-
Als Englischlehrer muss ich inzwischen in der 5. Klasse erst die analoge Uhr beibringen, dann die Sprache… sonst versteht man „half past“ und „quarter to…“ einfach nicht….
-
Man stelle sich vor, jemand sagt im Kollegium "Also von der deutschen Geschichte habe ich keine Ahnung, und Rechtschreibung find ich unwichtig"
Schon erlebt. Genauer gesagt: Der Junge Mathekollege, der völlig im Ernst sagte: Ich weiß auch nicht, wie man Niveau schreibt. Bezogen auf den Spruch: Niveau ist keine Creme.
-
Wir zahlen ca 10 Euro weniger, wobei die Kinder um jeweils 5 Euro teurer wurden. Bei den Kindern habe ich schon den Verdacht, dass die neue Meningokokken Impfung die Teuerung ausmacht. Die haben wir für das erste Kind noch selbst bezahlen müssen, da leider noch nicht in die Empfehlung aufgenommen vor ein paar Jahren. Für Kind zwei gerade rechtzeitig. Kind 1 hätte ich jetzt kostenlos nachimpfen können, aber die 500 Euro haben wir schon selbst bezahlen müssen. Also wenn nahezu jedes Kind plötzlich 500 Euro mehr Kosten verursacht, sind 5 Euro im Monat noch recht wenig…
-
Vielleicht sollten die Eltern an anderer Stelle Diagnosen einholen, am besten bei einem SPZ. Sollte es da eine Diagnose geben, kann ein Förderschullehrer die nicht einfach wegwischen. Leider Wartezeiten von ca 1 Jahre. Tip: mehrere SPZ anrufen, manche sind nicht so ausgebucht.
-
Vielleicht sollte die Frage eher lauten: was mach ich, wenn ein Schüler/ eine Schülerin Probleme mit der Anwesenheit einer Prüfungskommission hat? Darf er/ sie den Raum verlassen o.ä.?
-
Also zumindest für NRW kann ich sagen, dass man bei Dienstunfähigkeit nach mindestens 5 Jahren im Dienst sofort und ohne Wartezeit ein Ruhegehalt bekommt. Es sind entweder 35% der letzten erreichten Besoldungsstufe oder 61,6% der Endstufe A5, falls dies höher ist.
Der Hinweis auf die Dienstunfähigkeitsversicherung ist sicherlich gut, aber mit Vorgeschichte bekommt man die eher nicht. -
Stuttgart-Hamburg klappt eigentlich auch gut. 5 Stunden oder so, ohne umsteigen.
Es gibt einen Nachtzug von München nach Rom. Startet um 18 Uhr in M und ist am nächsten Morgen um 11 Uhr in Rom. Mit Schlafkabine und so. Den möchte ich unbedingt mal ausprobieren. Oder ich meine von Stuttgart nach Malmö gibt es auch bald so einen Zug. Bis zu meiner Pensionierung dauerts ja nicht mehr sooo lange.

Wenn es klappt, sind es noch 21 Monate.Ich hoffe dass da nicht der gleiche Zugtyp fährt wie 2007. Da durfte ich die Verbindung auf einer Kursfahrt genießen. Gruselig. 6 Personen, jeweils drei übereinander in einer winzigen Kabine. Gefühlt schon alles 50 Jahre alt….
-
Was stehst denn auch so früh auf....

7 Uhr ist doch nicht früh, das letzte mal konnte ich 2020 so lange schlafen…. Vor Kind 1. Macht mir generell mit viel aus, optimal finde ich 5:30 Uhr. Aber die letzten 3 Tage hat mich unser großer jeweils um 3:30 aus dem Bett geschmissen… das ist selbst für mich hart 😥
-
Motiviert auch durch die Diskussion hier war ich nach fast 4 Wochen mit grippalem Infekt und Magen Darm im Anschluss wieder laufen. Und was soll ich sagen? Ich hatte das Schlimmste erwartet. Aber trotz Regen und Wind liefen meine Beine heute wie von selbst. Das Gefühl, als würde ich gar nicht laufen, sondern allenfalls spazieren gehen, quasi gar keine Anstrengung. 4,5km und es wäre locker mehr drin, aber mein Verstand sagt nein. Morgen und übermorgen Pause wegen Terminen, ich hoffe Freitag läuft es genau so gut.
Übrigens interessant, wie unterschiedlich die Erfahrungen mit Sport bei Depressionen sind. Meine eigene Erfahrung damit war, dass Sport fast gar nicht möglich war, anfangs war mir selbst die Teetasse zu schwer. Aber ja, Sport war für mich definitiv auch therapeutisch enorm wichtig, allerdings die Leistung so drastisch eingeschränkt, dass an ein Training für Wettkämpfe egal wie schnell und weit überhaupt nicht zu denken war. -
Recht hast du. Man wird halt nicht jünger … aber als Läufer habe ich immer noch einen gewissen Stolz. Ich möchte mich erst mit anderen messen, wenn ich nicht einsam am Ende der Ergebisnisliste laufe. Ich mag kleine Veranstaltungen, da läuft hinten keiner mehr.Auch gesundheitlich finde ich 10km an der berühmten Kotzgrenze bedenklich, wenn die Fitness so gerade ausreicht um 10km laufen zu können. Da warte ich lieber, bis ich mir ein gutes Fundament erarbeitet habe. Das mache ich gerne über viele und langsame Kilometer.
Wenn ich krank bin oder beide Kinder zuhause habe, bin ich ehrlich gesagt froh, den Alltag zu schaffen, Sportübungen im Haus gehen da völlig über Kräfte. Bewegung habe ich durchaus, mein Polar bescheinigt mir an Sportfreunden Tagen meist über 20.000 Schritte… vielleicht kann ich deshalb auch aus dem Stand schnell wieder laufen. -
Volle Zustimmung. Ich wäre froh, wenn ich die 10 km in irgendeiner Zeit schaffen würde.
und Kathie
Habe deinen Beitrag übersehen, sorry.
Ja, ihr habt beide recht, ich bin total froh, dass ich nach wenigen Wochen laufen wieder 10km laufen kann. Das ist ein Privileg, welches nicht mehr viele haben, die in der W45 laufen….
Ich laufe gerne und sei es noch so langsam steht die Gegend, das ist mir inzwischen echt egal. Was ich mir aber nicht geben muss, sind Wettkämpfe in dem Tempo. Für manche mag das ein schönes Gefühl sein, mit anderen zusammen so eine Strecke zu laufen. Bei kleineren Läufen ist man über 1h auf 10km jedoch alleine auf weiter Flur.
Wenn man mal auf dem Treppchen stand, dann fühlt sich das andere Ende der Ergebnisliste halt nicht so gut an. Dann laufe ich lieber alleine und wann und wo ich Zeit und Lust habe. -
Ich würde mir für meinen autistischen Schüler sehr wünschen, dass es in der weiterführenden Schule mit der Inklusion klappt. Ich finde, jeder "Fall" ist anders und man sollte das als Eltern gut abwägen. Kognitiv hat mein Schüler z.B. ja überhaupt keine Defizite, ich weiß aber nicht, ob z.B. im Gymnasium auf seine "Spinnereien" eingegangen werden kann (er bereitet täglich Matherätsel für die Klasse vor), ob Zeit für so besondere Kinder da ist und wie pubertäre Mitschüler dann alles so finden, wenn jemand anders ist.
In so einem Fall würde ich mal stark davon ausgehen, dass das auf den Gymnasium klappt. Also bei uns wäre das kein Thema.
Aber was soll ein Autist mit einem IQ unter 70 auf der Regelschule? Anders und auf den Stand eines Kleinkindes… der muss ganz andere Sachen lernen.
Werbung