Beiträge von ohlin

    Ich gehe regelmäßig zum Sport. Als Gegenpart zum turbulenten Schulalltag liebe ich ruhige Dinge. So habe ich das Nähen für mich entdeckt. Häkeln mag ich auch, das ist so schön überall hin mitzunehmen. Bücher lesen und hören spielt immer eine Rolle. Schmuck selbst herstellen ist eher phasenweise...gerade wenn ich zu einem bestimmten Outfit nicht den passenden Schmuck finde, muss ich mich mal hinsetzen :-)
    Für das neue Schuljahr habe ich mir vorgenommen, ein Mal in der Woche an einem Kurs zur progressiven Muskelentspannung teilzunehmen. Das Verfahren kenne ich, aber ich bin nicht so diszipliniert, dass ich mich allein vor den CD-Player setze und das Programm mache, deswegen der Kurs.

    Ähnlich wie das quergelegte A3-Blatt funktioniert es auch mit einer Propekthülle. Diese heftet man mit der Tasche nach links. Handelt es sich um eine Mappe, die täglich mit mehreren Arbeitsbögen gefüllt wird, wird es sich allerdings weniger eignen, da die Gesamtzahl der Blätter in der Mappe begrenzt ist, da man die Folie immer darüber klappen können muss. Nimmt man nur ein A3-Papier kann man das ja mitwachsen lassen. Dafür fehlt aber der Schutz, den eine Prospekthülle bietet.

    Ich probiere auch schon seit Jahren rum. Im laufenden Jahr bin ich mit meiner Lösung ganz zufrieden:

    • A5-Kalender von Timetex, um einen Kalender zu haben und Notenlisten
    • eine Art Collegeblock in A4 mit fester Pappae vorn und hinten, um mir für jeden Tag meinen Notizen zum Unterricht zu machen


    Die kleinen Felder, die Lehrerkalender für einzelne Stunden anbieten, reichen mir in vielen Fällen nicht aus. Man könnte es evtl. als Nachteil sehen, dass ich einen Kalender und ein Extrabuch mit mir trage. Aber ein großer Kalender, der nicht genug Platz bietet und somit ergänzt werden muss mit einzelnen Zetteln, einer Mappe o.ä. gefällt mir eben noch weniger.
    Ich überlege, ob ich für das kommende Jahr eine Lösung für das "Buch" finde, die vergleichbar leicht ist, aber noch sowas wie eine Sammelmöglichkeit loser Blätter bietet. Eventuell kann ich die Zubehör-Teile, die es für Timetex-Kalender gibt, in so ein Buch kleben...

    Bei mir (Stufe 7 = 9 Dienstjahre) sind es pro Wochenstunde etwa 100 Euro, die ich überwiesen bekomme. Da die Unterscheide pro Stufe bei 28 Wochenstunden keine 100 Euro/ Monat ausmachen, kann der Unterschied zu einer niedrigeren Stufe nciht erheblich sein und soweit ich weiß, fängt man nie bei Stufe 0 oder 1 an...

    Ich lese immer gern in Beiträgen, in denen die eigenen Ordungssysteme vorgestellt werden, über den Wahn zum Aufräumen und Entsorgen berichtet wird... Zum einen gucke ich mir gern Tipps und Tricks ab, zum anderen motiviert mich das Aufräum-Wahn der anderen, auch bei mir mal wieder durchzuforsten. Deshalb hier der Aufruf zum Schuljahresende, hier mal wieder zum "Ordnungsthema" Bilder, Ideen, Tricks mitzuteilen. Macht ihr mit?

    Über Befremdlichkeiten möchte ich mich nicht austauschen. Meine Frage war lediglich, ob es für Lehrer auch gilt, dass bei einem Einsatz von 7.30/ 8 Uhr bis 14 Uhr ein Mal am Tag eine feste Pausenzeit gewährt werden muss, um z.B. auf die Toilette gehen zu können. Da geht es nicht darum, ob jemand gern einen Kaffee trinken möchte, weil er das im morgendlichen Chaos zu Hause nicht geschafft hat.
    Auf die Frage, warum bei uns die Aufsichten so ungleich verteilt sind, dass es Kolleginnen mit nur 2 Aufsichten/ Woche und daneben welchen mit 1 bis 2 Aufsichten täglich gibt und nach welchem System diese Zuteilung geschieht, habe ich versucht zu antworten bzw. zu beschreiben, welches "System" es dafür bei uns zu geben scheint.

    Wir haben zwei Pausen, wobei die erste geteilt es. An insgesamt 3 Stellen ist eine Aufsicht aufegestellt. Somit werden pro Tag 9 Kollegen fest für Aufsichten eingteilt und dazu nochmal 9 Kollegen, um einen nicht anwesenden Kollegen zu vertreten. Das "System" scheint dabei zu sein, wer viele Stunden am Stück unterrichtet, bekommt viele Aufsichten und kaum oder keine Möglichkeiten zur eiegenen Pause dazu und wer kaum UNterricht hat, hat eben viele Möglichkeiten zur Pause. Somit kommt es dann, dass es unter unseren 30 Kollegen welche gibt, die mit nur 2 Aufsichten ohne zusätzliche Vertretungsaufsichten, weil selber ja nur an wenigen Tagen überhaupt vor Ort pro Woche davon kommen und anderen eben 5 Aufsichten plus 3-5 Vertretungsaufsichten zugeteilt bekommen. Da dies aber zunächst nicht ersichtlich ist, istd as auch bisher kein Thema für Konferenen, Personlarat o.ä. gewesen. Das ergab sich erst, als in unserer "Wunschrunde" ("Ich möchte im nächsten Jahr montags gar nciht arbeiten und freitags nur bis 10 Uhr") geäußert wurde, dass es langen Tagen von 7.30 bis 14 Uhr Einsatz im Unterricht eine feste Pause wünschenswert sei. Ein sehr schöner Effekt war dann, dass die Kollegen "Nie montags, freitags gar nicht und an allen anderen Tagen nur wenig" rote Ohren bekamen als sie hörten, dass ihre Kolleginnen nicht mal verlässlich eine Pause am Tag haben. Inwieweit das positive Auswirkungen im nächsten Schuljahr zeigen wird, bleibt abzuwarten.

    Unsere Pausenaufsichten sind offenbar sehr uneinheitlich verteilt. Ich habe auch von Kolleginnen meines Kollegiums gehört, dass sie ind er gesamten Woche lediglich 2 Aufsichten habe. Ich habe täglich mind. eine, für die ich fest eingetragen bin plus 4 mal in der Woche eine Vertretungsaufsicht. Da wir täglich nur zwei Pausen haben bedeutet dies also, dass ich nicht mal die Chance auf eine unruhige, aber wenigstens schülerfreie Zeit im Lehrerzimmer, im Raucherpavillon oder sonst wo verbringen kann.
    Soweit ich mich informiert habe und diese Infos verstanden habe heißt es, dass man bei einer Arbeitszeit von 6 bis 9 Stunden einen Anspruch auf eine 30-minütige Pause hat, die sinnvoll unterzubringen ist und der Arbeitgeber dazu verpflichtet ist, ein Auge darauf zu ahben, dass diese auch eingehalten wird. Es heißt nirgendwo, dass diese Pause nach 6 Stunden gehalten werden muss.
    Ich habe gar nicht den hohen Anspruch, eine Pausenzeit zum Ruhen zu haben, aber ich würde so gern mein Brot ohne 300 spielende Kinder um mich herum essen und tatsächlich auch gern aufs Klo gehen, ohne dabei immer im Kopf zu haben "Wenn jetzt etwas auf dem Hof passiert, finden die Kinder keine Aufsicht, weil ich nicht da bin".
    Bei uns in der Schule gibt es Kollegen mit vielen Unterrichtsstunden und dazu immer mehr werdende Extras, weil wir noch mehr Kollegen mit sehr wenigen Stunden haben, für die Mehrarbeit nicht in Frage kommt. Das kann man so vertreten, könnte allerdings auch kollegialer gehandhabt werden. Ich denke aber, dass es bei Pausen im Gegensatz zu zeitraubenden Extras aber tatsächlich anders sein muss: viele Stunden = sichere Pausenzeiten. Ich bin der Meinung, dass das Verhältnis 6 Unterrichtsstunden pro Tag und keine Pause auf der einen Seite und 2-3 Unterrichtsstunden pro Tag und max. 2 mal Aufsicht pro Woche sehr unausgewogen ist. Deswegen habe ich mich gefragt, ob es dazu nicht im Sinne von "Gesunderhaltung", "Schutz der persönlichen Ressourcen" usw. irgendetwas gibt, was man dem entgegenstellen kann. Natürlich wäre es schön, wenn es einen Stundenplaner und einen Personlarat gäbe, der die Kollegen und ihre Belastungen im Auge behält und nicht jeder um sowas wie eine sichere Pausenzeit am Tag "kämpfen" muss.

    Ich habe heute mit einer Kollegin überlegt, ob es so sein muss, dass wir täglich eine feste Pausenaufsicht haben und dazu täglich eine Vertretungsaufsicht, so dass es immer Tage gibt, an denen wir während eines 6stündigen Schultages keine Pause haben. Ist es nicht so, dass man pro Stunde einen geregelten Anspruch auf eine Pause hat? Gilt das nur für Arbeitsnehmer in der freien Wirtschaft oder ist das auch ein Anspruch, den Lehrer haben dürfen, auch wenn sie eine Vollzeitstelle haben? Bei uns schleicht sich aktuell ein, dass Vollzeitkollegen zu allem, was sie leisten immer wieder etwa oben drauf kommt, um Teilzeitkollegen zu entlasten. Somit sind unsere Vollzeitkollegen kaum im Lehrerzimmer anzutreffen, da sie tatsächlich immer draußen auf den Höfen zur Aufsicht sind, während die Teilzeitkollegen zwischen ihren Frei- und Springstunden die Pausen im Lehrerzimmer verbringen. Wo können Pausenzeiten für Lehrer nachgeschlagen werden?

    Ich biete das folgende Buch zum Verkauf an:


    Montessor Praxis, Leichter lernen durch "Sehen - Fühlen- Erkennen"
    Sensor Verlag, 2. Auflage 2004, 650 Seiten


    Neu kostet das Buch in Montessori-Shops ca. 50 Euro.-gebraucht habe ich es nirgendwo finden können, so dass ich es mir neu bestellt habe, inzwischen aber nicht mehr nutze. Das Buch hat keinen festen Einband. Die Titelseite ist an der unteren Kante ca. 2 mm eingerissen, als ich das Buch stehend in der Tasche transportiert habe. Auf der ersten Seite im BUch befindet sich ein Namenseintrag.


    Wer das Buch gern haben möchte, meldet sich. Auf realistische Preisvorstellungen eurerseits bin ich gespannt.

    Auch auf die Gefahr hin hier wie manch anderer zerpflückt zu werden, ist es mir wichtig meine Gedanken zu diesen Beiträgen und der Stimmung, die ich beim Lesen aufschnappe, zu sortieren und aufzuschreiben.
    Ich finde es nicht verwerflich, wenn jemand sein Interesse an Fehlzeiten seiner Kollegen zugibt und dass dazu gehört zu wissen, ob jemand wegen eines Beinbruchs 6 Wochen zu Hause bleiben muss, wegen eines grippalen Infekts eine Woche fehlt oder wegen einer chronischen Krankheit mit unabsehbaren Verläufen immer wieder lange oder sehr lange fehlt. Dabei finde ich die Krankheit an sich nicht wichtig, aber eben ob es sich um eine Krankheit mit ungefähr absehbarer Zeit der Genesung handelt oder ob man keinerlei Aussagen treffen kann. Schließlich ist doch jeder Teil eines Kollegiums fest im Plan und Änderungen im Plan betrifft immer mehrere, egal ob kurz- oder langfristig. Gehe ich davon aus, dass die Vertretungsreserven so knapp sind wie bei uns, kann Vertretung nur durch Mehrarbeit von Kollegen, die dafür Kapazitäten haben, sprich nicht jeden Tag von morgens bis mittags pausenlos eingesetzt sind, abgedeckt werden. Da diese Kollegen sich doch aber bewusst entschieden haben, weniger zu arbeiten, im Ernstfall aber nahezu dauerhaft mehr arbeiten müssen, ist es doch ganz fair, ihnen eine Prognose zu geben, dass sie für die nächsten fünf Wochen planen müssen, am Montag immer für eine Kollegin die Kunststunde zu übernehmen.
    Dass man als Klassenlehrer kein gutes Gefühl hat, gegenüber einer Elternschaft zu verkünden "Die Referendarin übernimmt im nächsten Schuljahr den Deutschunterricht", wenn man weiß, dass der Unterricht sehr oft und lange vertreten werden muss, weil eine rasche Besserung der Krankheit nicht in Sicht ist, kann ich mir bestens vorstellen. Ich musste gegenüber meiner Elternschaft immer wieder vertreten, dass die Referendarin, die den Matheunterricht ihrer Kinder für zwei Jahre übernommen hat, noch in der Ausbildung ist, neue und gute Ideen hat, durch Mentoren gut betreut und beraten wird und die Kinder natürlich keinen Lernrückstand erleiden und immer viel Spaß am Unterricht haben. Das aber alles mit dem Wissen, wie diese Dame arbeitet, was sie kann bzw. nicht kann und wie lern- und beratungsresistent ist. Immer wenn Eltern bei mir aufschlugen oder anriefen, brodelte es in mir, weil ich ihnen nicht zustimmen "konnte", es aber reihenwiese hätte tun müssen, da sie ja tatsächlich immer die Wahrheit sagten. Wenn es in diesen Beiträgen nun um eine Refenredarin geht, die ähnlich fehlende Fähigkeiten und keine Bereitschaft zu lernen mitbringt, wie es mir nach einigen Anmerkungen scheint und das in Kombination mit Abwesenheit kann ich mir nicht vorstellen, dass die Eltern der betroffenen Schüler die Füße still halten. Die würde ich aber mit ihren Beschwerden konsequent zru Schulleitung schicken, damit das Problem dort präsent wird und nicht von mir als Kollegin, die ihre Klasse zur Verfügung stellen muss, abgepuffert werden muss und die Referendarin problemlos durchkommt und wohlmöglich gar nicht ahnt, wie das System Schule durch Abwesenheit der Lehrkräfte durcheinander gerät.
    Wir haben eine Kollegin, die tatsächlich wegen Depressionen bereits über lange Zeit immer wieder für Zeiten um 2 Wochen ausgefallen ist bis sie eines Tages für ein Schuljahr ausfiel. Ihre Krankheit wurde niemals verheimlicht. Es war für das Kollegium klar, warum sie fehlt. Für sie war nie vorstellbar, dass hinter ihrem Rücken spekuliert wird, warum sie denn schon wieder fehlt. Darin ah sie nämlich die Gefahr noch größerer belastungen. Im Kollegium wurde über diese Kollegin niemals "gelästert", da klar wie "Sie ist krank". Auch für Kinder und Eltenr war klar, dass sie krank ist und zwar so lange bis sie wieder arbeiten kann und weil das lange dauern wird, gibt es eine verlässliche Unterrichtsvertretung, die von mehreren Kolleginnen getragen wurde, die sich gut darauf einstellen konnten. Dagegen haben wir eine Kollegin, die regelmäßig, aber nie lange fehlt. Es handelt sich immer um einen Tag/ Woche, wobei der Wochentag variiert. In diesem Fall habe ich schon oft mitbekommen, dass darüber spekuliert wird, wie es denn sein kann, dass sie schon wieder nicht da ist bis jemand bemerkt, dass heute eine lange Konferenz geplant ist oder sie ein leterngespärch begleiten soll oder es sich um Schulaktivitäten wie Projekttag o.ä. handelt. Natürlich findet keiner solche Gedanken schön, niemand möchte, dass über ihn selber so gedacht wird, aber man sieht, welches Verhalten welche Reaktionen nach sich zieht.

    Ich habe weder Ahnung über eine solche Erkrankung noch habe ich je eine so kranke Referendarin im Kollegium gehabt. Mag sein, dass meine Frage belächelt wird oder in irgendeiner Form zerpflückt wird, dennoch hoffe ich auf eine Antwort. Ist es tatsächlich möglich, mit so einer Krankheit im Lehrerberuf bestehen zu können? Gibt es nicht täglich die Gefahr, dass unvorhersehbare Situationen auftreten, gerade Kinder sind ja besonders offen und ehrlich in ihren Äußerungen, die einen Kranken derart zurückwerfen und treffen, dass er seine Arbeit daraufhin unterbrechen muss und sich sogar krankschrieben lassen muss? Dazu habe ich viele Schüler unserer Schule vor Augen, für die Struktur und Konstanz in der Schule extrem wichtig sind, weil sie zu Hause völlig fehlen. Für diese Kinder wäre eine Lehrerin, die immer und immer wieder ausfällt und das auch für unbestimmte, teilweise sehr lange Zeit, dann nur wenig hilfreich.

    Ich finde es notwendig, einen Verständigungsweg zwischen den Lehrkräften/ Klassenräumen zu haben, so wie es z.B. ein England der Fall ist. So kann man dann, wenn ein unbeschulbares Kind aktiv und mit allem ihm zur Verfügung stehenden Mitteln, den Unterricht für alle unmöglich zu machen, Hilfe rufen. Die Sozialarbeiterin in ihrem Büro bekommt ja so nicht mit, dass gerade ein akutes Problem in einer Klasse aufgetreten ist. Umgehen kann man das, wenn man tatsächlich ständig zu zwei in einer Klasse ist, was ich ja bei der zunehmenden Zahl der Kinder, die in einer 25er-Gruppe nicht mehr beschulbar ist, aber dennoch in der Regelschule beschult werden muss, für absolut angezeigt finde. Im Zusammanhang mit Amok-Vorfällen in Schulen wird ja auch immer mal diskutiert, teilweise wohl von Schulen vorausgesetzt, dass man für solche Fälle ein Handy griffbereit hat. Zum Glück sind solche Vorfälle im Vergleich zu Ausbrüchen unbeschulbarer Kinder dagegen schon fast ein Regelfall.


    Elternbriefe austeilen und Unterschirften kontrollieren, Hefte für Klassenarbeiten einsammeln un die Unterschriften kontrollieren, um 2 Minuten vor Unterrichtsbeginn die Fragen der 5 eltern auf einmal zu bantworten, weil sie ja jetzt zur Arbeit müssen, während des Unterrichts Kopien machen, weil Kinder ihr Heft zu Hause haben, in den ersten Unterrichtsminuten den Familien hintertelefonieren, weil ihre Kinder nicht da sind, aber auch nicht krank gemeldet sind...all das sind Tätigkeiten, die man nicht "nebenbei" ohne Unterrichtszeitverlust schafft, die einen aber sehr stressen, weil man versuht, alles so schnell wie möglich abzuarbeiten, um mit dem Unterricht anfangen/ fortfahren zu können. Da wäre es überaus hilfreich, sich nciht selber teilen zu müssen, sondern eine zweite KRaft neben sich zu haben.


    Eine Erleichterung wäre es, wenn Lehrkräfte eine Fortbildung erhalten bevor ein Erlass Gültigkeit hat, nachdem etwas auszuführen ist, wovon niemand Ahnung hat. Vor nicht allzu langer Zeit bekamen Eltern Flyer, in denen es hieß "Es gibt ein Bildungspaket. Melden Sie sich im Schulbüro, da hilft man Ihnen gern!". Die Eltern kamen und fragten, nur hatte weder unsere Sekretärin noch jemand von uns Ahnugn, was man tun muss oder wie solche Formulare auszufüllen sind. Eine Kollegin hat eine Freundin im zuständigen Amt, die sagte, dass sie und ihre Kollegen bisher auch noch nicht wissen, wie damit zu verfahren ist. Wie kann es also sien, dass Eltern solche Flyer schon in die Hand gedrückt werden? Solche Beispiele gibt es zahlreiche.


    Also zusammengefasst:
    1. Verständigung innerhalb eines Schulgebäudes via Haustelefon o.ä., um Hilfe rufen zu können
    2. Zweite Kraft parallel, um alle unterrichtlichen und v.a. außerunterrichtlichen Dinge für die Klasse regeln zu können
    3. Erst kompetent machen und dann ausführen lassen

    Ich habe gestern online um die Abholung zweier Kisten gebeten. Heute Mittag waren sie schon weg. Sensationell wie das funktioniert!


    Die Idee mit den Firmen, die für das Punktekonto der Schule sammeln, ist toll. Die werde ich bei uns auch mal anbringen.

    Bei uns an der Schule sind verinzelt immer Kinder, die von uns im Rahmen unserer Möglichkeiten, nicht beschult werden können. Da es aber für diese Kinder keine geeignete Schule gibt, müssen wir sie tatsächlich als Schüler bei uns behalten. Das, was manchmal ganz am Ende aller Versuche steht, ist z.B. die Umschulung an eine kleinere Schule, um dem Kind mehr Ruhe/ Sicherhheit zu ermöglichen oder einen Zivi als Schulbegleitung. Die Begleiter können aber in der Regel auch nur dafür sorgen, die größten Katastrophen zu verhindern. Eine wirkliche Verbesserung auf lange Sicht für das Kind bringt das eher nicht. So haben wir z.B. ein Kind, das jeden Tag in der Schule allein mit seiner Begleitung außerhalb des Klassenraumes sitzt und dort allein lernt oder besser beaufsichtigt wird, denn Lernen bereitet ja mehr als Schwierigkeiten, da das Kind tatsächlich nicht nur lernschwach und verhaltensauffällig ist, sondern wirklich eine Krankheit hat. Das ist eine festgelegte, zeitlich begrenzte Maßnahmen, bei der man sich doch fragt, ob man darunter wirklich das Integrieren von Kindern verstehen kann.
    Was es z.B. in Schleswig gibt, ist eine Einrichtung für Kinder mit sehr auffälligen Sprachentwicklungsstörungen oder Hörbeeinträchtigungen. Da können Kinder auf Wunsch der Eltern unterrichtet werden, sonfern dort ein Platz vorhanden ist.

    Hallo!
    Wir nehmen an der Aktion "Meike, der Sammeldrache" teil. Das Verfahren ist unkompliziert und man bekommt sogar einen kleine Gegenleistung.
    Man bekommt kostenfrei Pappboxen geliefert, die man zur Sammlung aufstellen kann. Sobald eine Box voll ist, muss man sie verschließen und per Fax ein Formular senden oder online ein Formular ausfüllen, in dem man um Abholung bittet. In der Regel wird die Box in den kommenden 1-2 Tagen abgeholt. Neue Boxen bestellt man ebenso per Fax/ online. Abholung und Lieferung erfolgen nie gleichzeitig. Die gesammelten Toner werden ausgewertet und man erhält entsprechende GUPs (= grüne Umweltpunkte), die man gegen Prämien eintauschen kann. Außer den leeren Behältern können auch alte Handys in die Box getan werden.

    Ja, zu wenig "qualifizierte" Bewerber. Das Schulamt schickt uns niemanden zur Vertretung oder lediglich Studienanfänger mit 3 Semstern Lehramt oder Studienabbrecher und entschuldigt sich immer wieder dafür, dass keine ausgebildeten Lehrkräfte zur Verfügung stehen. Um die Kürzung der Planstellen geht es dabei nicht.

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