Wer das Demokratieprinzip abschaffen will
Was ist denn genau seine politische Forderung?
Wer das Demokratieprinzip abschaffen will
Was ist denn genau seine politische Forderung?
Das Problem ist das Gießkannenprinzip, das große Unternehmen begünstigt. Hilfen sollten insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen zugute kommen.
"anders" meint hier sicher einfach in einem bestimmten Zusammenhang statistisch unterrepräsentiert, ein in erster Linie quantitativer Faktor.
Solche extremen Ausmaße gab es bei uns (noch) nicht.
Im Grunde hilft hier nur konsequentes Vorgehen in Form der Notenvergabe und keine Scheu davor zu haben, wenn am Ende des Schuljahres gleich mehrere Schüler die Versetzung oder den Abschluss nicht schaffen. Die Anforderungen waren den Schülern von Anfang an transparent und wenn sie sich nicht daran halten, müssen sie mit den Konsequenzen leben. Spätestens, wenn sie eine Ausbildung anfangen, wird ihnen bei auffällig häufigem Fehlen der Chef schon die entsprechenden Worte sagen.
Ich weiß nicht, worauf sich Wolfgang bezieht. Nur so viel: Es ist ein Thema mit dem im Alltag vermutlich eher Migranten (aber nicht ausschließlich) konfrontiert sind.
@Quittengelee: Es gibt eine Frage (oder sagen wir mal zwei, da auf die eine Frage in ganz vielen Fällen eine Folgefrage kommt) in Bezug auf meine Identität, die vermutlich auch sehr harmlos gemeint ist, die ich aber schon so oft hören durfte, dass ich inzwischen sicherlich leicht genervt reagiere, sobald ich auch nur die Vermutung habe, dass die Folgefrage kommen könnte, von daher kann ich die Reaktion deines ehemaligen Partykontaktes schon verstehen. In meinem Fall ist dann weniger die Erfragung einer Information das Problem, sondern dass diese Information nicht einfach als Antwort vom Gegenüber akzeptiert wird, ohne dass eine Grundsatzdebatte hieraus entsteht.
Bitte auch bedenken, dass es deutsche Staatsbürger gibt, die sich selbst nicht als Deutsche sehen! Ich habe schon solche Personen kennengelernt und sie gaben an, selbst keine Dkskriminierungserfahrungen erlebt zu haben, sich aber dennoch eher mit dem kulturellen Hintergrund ihrer Eltern oder Großeltern zu identifizieren.
Das Ideal für die Muslime - exemplarisch - wäre vermutlich ein muslimisches Deutschland, das wirtschaftlich und innenpolitisch stabil ist.
Das gibt es aber eben leider nicht, weil sich das zum größten Teil ausschließt. Die überwiegend autokratischen Regierungen in den arabischen Staaten sollten das hinreichend belegen.
Dieser Beitrag umfasst eher das kulturell-wirtschaftliche Zusammenspiel, das mir in deinem letzten Beitrag zu kurz kam.
Weswegen kommen Muslime zu uns? Sie hoffen auf ein besseres Leben in Wohlstand, Freiheit, Sicherheit und Frieden.
Das ist eine eurozentrische Sichtweise.
Ich finde es schade, dass für alle Formen von Devianz hier bevorzugt der sozioökonomische Hintergrund als Begründung herangezogen wird. Menschen aus Familien mit geringerem finanziellen oder Bildungskapital sind nicht automatisch anfälliger für deviantes Verhalten, da hier auch der Erziehungsstil und der Einfluss des Umfelds beeinflussende Faktoren sind, die sich auch bei einem sozioökonomisch starken Hintergrund negativ äußern können.
Das hier hast du geschrieben. Hier steht, dass sich die AFD vor allem für Menschen in prekären Lebsensumständen einsetzt.
Das ist nicht das erste Mal, dass du versuchst, dich aus dem rauszureden, was du geschrieben hast.
Das steht nicht in dem Zitat - bitte noch einmal genau lesen, was da steht!
Gymshark - Entschuldige bitte, aber die AFD setzt sich für Menschen in prekären Verhältnissen ein? Das ist doch nicht Dein Ernst, oder?
Nein, die Aussage kam weder von mir noch von Websheriff. Er meinte nur, dass die Partei evtl. überdurchschnittlich oft von Menschen aus prekären Verhältnissen gewählt werde. Bitte noch einmal genau nachlesen!
Eben noch irgendwo ne Erfassung gelesen, nach der die Wählerschaft der Alternativen Deutschen zum Großteil bildungsfernen Schichten zugehörig ist, prekären Lebensumständen entstammt. Find nur unglücklicherweise die Quelle nicht mehr. Kann da jemand beispringen? Vielleicht sogar einer, der das am eigenen Leib erfährt?
Man kann das Ganze auch intuitiv angehen: Gäbe es die AfD nicht, welche Partei im Bundestag würde einem einfallen, die sich vor allem um Menschen in prekären Lebensumständen einsetzt? Die Grünen, CDU und FDP fallen schon einmal direkt heraus. Bleiben noch die SPD und die Linken. Die SPD war mal die Partei der Arbeiter, hat sich aber in den letzten Jahren auch sprachlich stark von dieser Zielgruppe entfernt. Die Linken kämen noch infrage. Da deren Umfragewerte aktuell eher bescheiden sind, vermute ich, dass diese zwar versuchen, diese Zielgruppe anzusprechen, diese aber scheinbar andere Nöte/Belange hat und sich somit nicht durch die Linke ausreichend vertreten fühlt, oder?
die Situation in der Pflege und in der medizinischen Versorgung auch nicht
Es ging doch um Flüchtlinge und da finde ich es anmaßend von dir, zu erwarten, dass diese Menschen, die aus Kriegsgebieten flüchteten, bitte schön unsere wirtschaftlichen Probleme zu lösen haben. Was ist denn das für eine Erwartungshaltung?
Es ging um Fälle wie deutsche + französische Staatsbürgerschaft. In diesem Fall kann natürlich der Vormund entscheiden, dass eine Staatsbürgerschaft aufgegeben wird.
Für Fälle wie China oder Iran bestehen rechtliche Einschränkungen, das stimmt natürlich.
Danke für die Ergänzung. Du hast hier natürlich völlig Recht.
Kinder können sowas nicht entscheiden, sondern höchstens ihr Vormund.
War nicht die Frage, wie die Migrationspolitik der dänischen SPD aussieht? Dazu gibt es diverse Artikel und Fernsehberichte. Ich habe einen Artikel hierzu herausgesucht.
Das Verwirrende war aber scheinbar einfach, dass es in Dänemark auch eine SPD gibt.
Wolfgang Autenrieth: Ich nannte im Satz unmittelbar davor Dänemark. Daher war aus dem Zusammenhang deutlich, dass deren SPD gemeint war.
Palim : Du verrennst dich da in etwas.
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