Dafür, dass die dänische SPD eine ristriktive Migrationspolitik führt? Ich denke, dazu dürfte es durchaus einiges an Material im Internet geben.
Beiträge von Gymshark
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Gibt es in Dänemark. Die SPD führt aber dieselbe Migrationspolitik wie die AfD sie sich wünscht. Ob das besser ist, musst du beurteilen...
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Ich will gar nicht sagen, dass das nicht passieren kann, aber hier wird doch wieder die AfD als deutsches Phänomen dargestellt. Es gibt doch andere Länder mit AfD-ähnlichen Parteien in der Regierung: Würde es entsprechende Pläne geben, hätten diese Länder nicht bereits damit angefangen?
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Wie wäre denn der Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft für alle (oder zumindest alle von irgendwem unerwünschten) Menschen mit doppelter Staatsbürgerschaft mit dem Grundgesetz vereinbar?
Dass einzelne Menschen ihre Staatsbürgerschaft verlieren können, ist offensichtlich nicht dasselbe.
Aktuell erlaubt das Grundgesetz die doppelte Staatsbürgerschaft. Eine Reduktion auf eine Staatsbürgerschaft wäre nach Grundgesetzesänderung möglich, aber solange Mehrstaatsbürgerschaften nicht nur gesetzeskonform sind, sondern vor allem die einzelnen Staatsbürgerschaften einander gleichwertig sind, kann eine Staatsbürgerschaft nicht ohne Anlass entzogen werden. Sollte der Tag kommen, an dem die Mehrstaatsbürgerschaft abgeschafft würde (Konjunktiv!), müsste (Konjunktiv!) erst einmal ein Konzept überlegt werden, wie mit bereits vorhandenen Mehrstaatsbürgern umgegangen werde.
Wahrscheinlicher wäre, dass einem Doppeltstaatsbürger die Wahl gestellt würde, welche Staatsbürgerschaft er behalten würde statt dass eine ihm einfach wahllos vom Staat entzogen würde.
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Es geht um die rechtliche Situation in Deutschland, nicht Myanmar, Ruanda usw. Bevor man etwas als "grundgesetzwidrig" charakterisiert, sollte man daher erst einmal prüfen, ob dem wirklich so ist. RosaLaune hat ja bereits in der Vergangenheit mehrfach darauf hingewiesen, dass das nicht immer so eindeutig ist, wie es für den Laien zunächst scheint.
Und ja, du darfst in einem freiheitlichen Staat wie Deutschland natürlich auch eine grundgesetzkonforme Aussage verurteilen und als "braun gefärbt" bezeichnen - Moral und Gesetzkonformität sind ja erst einmal zwei unterschiedliche Paar Schuhe.
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Da bin ich vollkommen bei dir.
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Skandalös ist der Plan, Menschen mit deutscher Staatsbürgerschaft den Pass zu entziehen und diese ebenfalls abzuschieben.
Bei Menschen mit doppeltem Pass ist das rechtlich erst einmal möglich und wurde zumindest von einzelnen Politikern der CDU im Rahmen der Zunahme an antisemitischen Übergriffe in den Monaten Oktober und November als Option aufgezählt.
Kann man alles verurteilen, aber dann muss man erst einmal die gegebene rechtliche Situation berücksichtigen und dann alle Politiker mit entsprechenden Forderungen gleichermaßen verurteilen.
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Zu deiner Frage: Siehe der zuvor verlinkte Artikel. Ich bin sicherlich auf dem Gebiet auch kein Experte und würde im Zweifelsfall mich an Kris24 orientieren, da sie sehr viel Hintergrundwissen hat. Ich meine, ihre Staatsexamensarbeit hatte hiermit inhaltliche Schnittstellen.
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Frapper : Ich kenne jetzt nicht die Parteidemographie en detail, aber gibt es nicht sowohl AfD-Politiker mit Migrationshintergrund als auch solche, die homosexuell sind? Oder war die Kombination aus beidem dann der Overkill?
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Kannst du gerne machen. Es geht doch hier im Thread um AfD und was sind da die wichtigsten Schnittstellenthemen?
Mir fallen da ein:
- Vergleichsparteien anderer Länder
- Parteiimage
- Parteiinhalte
- Umgang AfD mit anderen Parteien (und andersherum)
- Demokratie und Verfassung
- Wähler und Wahlverhalten
Ich fände es schwer, eine AfD, durchaus auch kritisch, zu betrachten, ohne zumindest auch stellenweise über Vergleichsparteien im Ausland zu sprechen.
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Naja, Österreich wurde in dem Thread noch nicht oft erwähnt. Es geht oft um Ostdeutschland, aber auch die Österreichwahl ist aufgrund der kulturellen und geographischen Nähe zu Deutschland nicht ganz uninteressant, wenn es wiederum um Wahlprognosen der AfD geht.
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Hier findest du einen entsprechenden Artikel.
Ich habe den Eindruck, dass unter jungen Leuten der Lehrerberuf beliebt ist. In meinem letzten Grundkurs wollten alleine 4 Schüler (m/w - d war nicht dabei) Lehramt studieren. Auch von Kollegen/in meinem privaten Umfeld höre ich ähnliche Zahlen. Ob die Abiturienten das Studium dann auch tatsächlich aufnehmen bzw. erfolgreich zu Ende führen, dazu kann ich jetzt nichts sagen, aber ich habe nicht den Eindruck, dass die Universitäten über Lehramtsstudentenmangel klagen.
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Es geht nicht nur um Gelder, sondern auch um den Bürokratiedschungel, der es besonders kleinen Höfen unnötig schwer macht. Die Politik setzt sich selbst immer den Bürokratieabbau als Ziel, schafft dann auch mal eine Vorgabe ab, die dann wiederum durch 3 neue ersetzt wird. Es sind gerade die EU-Verordnungen, die Lebensmittelsicherheit schaffen sollen, aber in der Praxis mehr als Gängelei statt als Hilfe betrachtet werden.
Ist denn Landwirt unter deinen Schülern ein beliebtes angestrebtes Berufbild? Ich hatte fairerweise noch keine Schüler aus Bauernfamilien, aber von denen ohne entsprechenden Hintergrund ist mir keiner bekannt, der mal den Wunsch geäußert hätte, in diese Richtung beruflich gehen zu wollen.
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Wenn er die AFD nicht in die Arme schließen will, wird er sich mal in die andere Richtung umgucken müssen.
Oder er hofft auf ein Wunder, dass die FDP noch ein paar Pünktchen gutmachen kann und versucht es mit schwarz-gelb.
Ich denke, es werden sich noch einmal einige Veränderungen durch die Landtagswahlen im Herbst ergeben - auch mit Blick auf die Bundestaswahl nächstes Jahr.
Und was wir nicht vergessen sollten: Österreich wählt dieses Jahr - und die FPÖ ist relativ deutlich auf der 1 in den Zwischenprognosen.
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Ja, bitte. Das Problem heisst dann allerdings "Friedrich Merz". Könnt ihr da in NRW nicht den Armin bequatschen, ob er nicht doch noch mal will?
Hessen hätte die Möglichkeit gehabt, schwarz-grün fortzusetzen, entschied sich jetzt aber bewusst dagegen. Merz nannte vor einigen Monaten die Grünen die Hauptgegner der CDU. Denkbar schlechte Voraussetzungen für eine Koalition zwischen beiden Parteien momentan.
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Ich denke, die SPD und die Grünen werden nicht mehr lange zweistellig bleiben. Die Ampel nagt doch ziemlich an beiden Parteien.
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Digitale Bücher muss man gar nicht hin und her schleppen, die fliegen durch die Luft.
Auch hier werden Lizenzen benötigt - und natürlich Strom.
Wenn es an Geld mangelt, wird das auch bei digitalen Büchern ein Problem sein. Vor allem, da hier im Forum bereits über mangelnde Dienstgeräte berichtet wurde.
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Klingt für mich eher nach einem Bürgerbegehren, daß in Niedersachsen auch wieder einzügige Grundschulen eingerichtet werden (die zuvor geschlossen wurden), so dass die Kinder im Dorf beschult werden können und diese ganzen Fahrten gar nicht notwendig werden.
Das ist ein wertes Anliegen, setzt aber mindestens stabile oder sogar steigende Kinderzahlen voraus. Sind diese denn in den ländlichen Regionen Niedersachsens gegeben?
Wenn nein, müsste zuerst Vorarbeit geleistet werden, z.B. durch Ausweisung günstiger Grundstücke, sodass junge Familien aufs Land ziehen. Dann könnten die Kinder im Ort zur Schule gehen - die Eltern müssten dann aber natürlich wieder zur Arbeit fahren, wenn sie nicht gerade Erzieher und Hausarzt (beides m/w/d) im Nachbardorf sind.
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Aber dass wir ein Problem mit dem Höfesterben haben und dass die Landwirte extrem hart arbeiten und teilweise schon vor Kameras in Tränen ausgebrochen sind, weil sie nicht wissen, wie sie alles finanzieren sollen, das ist mir in den letzten Jahren nicht entgangen.
Es ist eine absolute Geringschätzung des Berufes in unserer Gesellschaft, wenn man bedenkt, dass sie tagtäglich dafür sorgen, dass wir Essen auf unseren Tellern haben. Neben der medizinischen Grundversorgung ist die Bereitstellung von Lebensmitteln eine der wichtigsten Aufgaben in unserem Land. Wir müssen uns beim Wocheneinkauf ehrlicherweise hierbei an die eigene Nase packen, aber es ist gleichermaßen wahr, dass die Politik jahrelang viel zu wenig tat, um unsere Landwirte zu unterstützen.
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