Oder anstatt als Klassenlektüre eine Fantasie-Buch auszuwählen, dessen Vokabular einem G-Kind mit Migrationshintergrund nur schwer zu vermitteln sein wird, sucht man gemeinsam nach einer Alternative, mit der Kinder auf verschiedenen Entwicklungsstufen und Interessen angesprochen werden können.
Das muss das zuvor angesprochene Fantasy-Buch ja nicht grundsätzlich ausschließen. Ich gebe aber zu, dass es mit steigendem Anforderungsniveau immer schwieriger wird, Aufgabenformate abzuleiten, die für ein G-Kind mit Migrationshintergrund sinnvoll erscheinen, ohne dass man komplett vom Ausgangsthema abkommt.