FrozenYoghurt : Die inputorientierten Lehrpläne hatten den "Nachteil", dass Lehrkräfte sich in der Sicherheit wogen, die vorgesehenen Inhalte vermittelt zu haben, während Bildungsstudien ergaben, dass die Schüler (m/w/d) in Prüfungen nur unzureichend in der Lage waren, die erwarteten Leistungen auch zu reproduzieren. Die outputorientierten Curricula sollen gerade sicher gehen, dass man nicht am Schüler vorbei unterrichtet, sondern auf ein konkretes Ziel hinarbeitet, nämlich die Kompetenzerwartung am Ende des jeweiligen Zeitraums.
Das ist seitens der Lehrkräfte zwar bei der Unterrichtskonzipierung mit mehr Aufwand verbunden, vereinfacht aber die Leistingsbewertung, da die Kriterien curricular bereits vorgegeben sind. Wer die Mehrheit der curricular vorgesehenen Kompetenzen nicht erworben hat, dessen/deren Leistungen sind nicht mehr im ausreichenden Bereich (= Note 5 oder 6).