Beiträge von Gymshark

    An meiner Brennpunktschule gab es kaum Kinder, die ich "Leistungsverweigerer" nennen würde, bzw. nicht mehr oder weniger als an den vorherigen "Bullerbüschulen". Was zuletzt deutlich zugenommen hatte, waren vernachlässigte Kinder (Kleidung, Ernährung) und Schulanfänger, die immer weniger Selbstverständlichkeiten wie Sprachkenntnisse, Regelverständnis und angemessene Fein- und Grobmotorik mitbrachten. Das war anstrengend genug... Aber lernen wollten eigentlich alle.

    Ich wundere mich immer wieder, wie es dazu kommen kann. Die Eltern haben doch in der Regel mindestens 25, oft eher noch 30-35 Jahre Lebenserfahrung zu dem Zeitpunkt an dem ihre Kinder eingeschult werden. Selbst wenn sie aus einer bildungsfernen Schicht oder einem anderen Kulturkreis kommen, müssen sie doch in ihrem Leben die Erfahrung gemacht haben, dass es bestimmte grundlegende Kompetenzen und Fertigkeiten benötigt, um in unserer Gesellschaft schlichtweg zu existieren. Es war früher selbstverständlich, dass Eltern dieses Wissen auch in die nächste Generation weitergeben, weil es entgegen dem inneren Elterninstinkt wäre, bewusst grundlegende Kompetenzen dem Nachwuchs vorzuenthalten, um ihm den Start ins Leben unnötig schwer zu machen.

    Was steckt also dahinter? Sind zunehmend mehr Leute mit ihrer Rolle als Eltern überfordert, ist es Gleichgültigkeit, oder sind sie schlichtweg nicht mehr in der Lage, zu erkennen, dass ihre Kinder davon profitieren könnten, bestimmte "Selbstverständlichkeiten" zu beherrschen? Was ist deine Einschätzung als erfahrene Primarstufenlehrkraft hierzu?

    Auch in anderen Jobs gibt es Fortbildungen. Bestes Beispiel Ärzte (m/w/d) und medizinisches Fachpersonal. Dann sind aber an den Tagen die Arztpraxen zu und es heißt am Aushang bzw. auf dem Anrufbeantworter "Die Arztpraxis X hat aufgrund von Fortbildung heute geschlossen. Im Notfall gehen Sie bitte zur Arztpraxis Y.".

    Die Herausforderung von Fortbildungen während der Schulzeit ist zweifelsfrei, dass man Schüler (m/w/d) nicht wie Patienten (m/w/d) mal eben zur nächsten Arztpraxis schicken kann. Teilweise kann man sich mit pädagogischen Tagen behelfen, aber darüber hinaus bräuchte es ein System, bei dem immer nur ein Teil der Lehrkräfte fehlt (fächerweise, jahrgangsweise, alphabetisch nach Nachnamen sortiert) und der Entfall durch den Rest des Kollegiums und ggf. dem Ganztags- bzw. Schulsozialarbeitsteam aufgefangen wird.

    Alleinerziehende können alles sein, Lehrer, Ärzte, Verkäufer.... nur passt selten die Arbeitszeit zum Kind oder zur Kita.

    Demographischer Wandel. Es gibt deutlich mehr Rentner (m/w/d). Nicht alle Rentner (m/w/d) sind bettlägerig und viele übernehmen gerne noch Verantwortung für ihre Mitmenschen. Das ist eine Ressource, die unsere Gesellschaft noch viiiel zu wenig nutzen. Warum nicht, insofern möglich, Senioren aktiv in die Kinderbetreuung einbinden, gerade wenn die Eltern alleinerziehend sind? Wenn die Großeltern nicht in der Nähe wohnen, gibt es immer noch nette Nachbarn (m/w/d). Im Gegenzug hilft man wiederum den Rentnern (m/w/d) bei Dingen, die ihnen wiederum schwerfallen - gelebte Nachbarschaftshilfe.

    plattyplus : Super Idee, Steuer auf Wirtschaftsleistung sollte in der Tat dort verrichtet werden, wo die Wirtschaftsleistung durchgeführt wird und nicht wo Wohn- oder Unternehmenssitz ist.


    Die Idee mit der Arbeitspflicht finde ich gut. Wer nicht arbeiten kann, benötigt ein medizinisches Attest und dann sollte Erwerbsunfähigkeitsrente gezahlt werden. Bei jüngeren Empfängern (m/w/d) kann dies ja auch an eine jährliche Überprüfung gekoppelt sein, da es durchaus auch Fälle von zeitlich begrenzter Erwerbsunfähigkeit gibt.

    Alle Anderen sind arbeitsfähig und sollten im Gegenzug für den Erhalt von Sozialleistungen zumutbare Arbeit verrichten. Diejenigen, die wirklich arbeiten wollen, sind automatisch bemüht, möglichst schnell wieder aus der Maßnahme herauszukommen. Und bei den Anderen ist eine Maßnahme besser als zuhause darauf zu warten, dass der Tag irgendwie herumgeht. Hinzu kommt: Wir haben Bedarf, der aktuell vom Arbeitsmarkt nicht abgedeckt wird: Viele Straßen und öffentliche Plätze sind dreckig und in Pflegeheimen und Kindergärten wird Alltagsbegleitung (z.B. Vorlesen, Spiele spielen, etc.) benötigt, was auch keine bestehenden Arbeitsplätze gefährdet.

    Ansonsten stimmt es, dass die wirtschaftliche Situation derzeit landesweit prekär ist und tausende Menschen in den letzten Monaten ihre Jobs verloren, oft aufgrund gestiegender Energie- und Steuerkosten. Hier muss die Politik Gas geben, um attraktive (!) Standortfaktoren zu schaffen, und insbesondere in strukturschwachen Regionen kann die (finanziell stark öffentlich geförderte) verstärkte Anwerbung von produzierendem Gewerbe dafür sorgen, dass hier wieder Arbeitsplätze entstehen und Geld in die Region kommt, was dann perspektivisch auch den Handels- und Dienstleistungssektor fördert.

    Möglich, dass sich hier jemand einen Spaß erlaubt, aber die Noteninflation der letzten Jahre bei gleichzeitig nachlassenden Leistungen in den Vergleichsstudien zeigt, dass Leistungen nicht in allen Fällen mehr so bewertet werden wie es orientiert an den staatlichen Vorgaben der Fall sein sollte.

    Wie ich schon an anderer Stelle schrieb: In der heutigen Zeit kann Leistungsbewertung und Classroom Management nur gelingen, wenn Lehrkräfte wissen, dass sie dabei jederzeit auf die Unterstützung der Schulleitung setzen können. Verfolgt die Schulleitung jedoch eigene Ziele und stellt sich gegen die eigenen Lehrkräfte, wird es nicht lange dauern bis die Schüler (m/w/d) davon erfahren und beginnen, die Dynamik für ihre eigenen Vorteile nutzen. Und dann wird es sehr schwer für die Lehrkräfte, überhaupt noch als Autoritätspersonen durch die Schüler (m/w/d) wahrgenommen zu werden.

    Ich würde noch einmal das Gespräch mit der Schulleitung suchen, sachlich darstellen, dass du auf Basis der Curricula Unterricht auf gymnasialem Niveau erteilst hast, viele Schüler (m/w/d) jedoch im Rahmen der sich anschließenden Leistungsüberprüfung die angestrebten Kompetenzen nicht nachweisen können. Im Bewusstsein deiner staatlichen Verantwortung qua Amt siehst du es als deine Pflicht, realistische Noten nach staatlichen Kriterien zu vergeben, wozu auch die Noten 5 und 6 gehören. Und dann wartest du ab, was als Rückmeldung kommt. Sollte sich die Schulleitung querstellen und darauf bestehen, dass jeder, auch bei schwachen Leistungen, maximal Note 4 zu bekommen habe, kannst du gerne fragen, inwieweit dies mit unserem staatlichen Auftrag vereinbar ist. Und kommen dann nur noch fadenscheinige Argumente, würde ich das Gespräch höflich beenden und zeitnah mit dem Regierungspräsidium (oder wie auch immer eure übergeordnete Behörde heißt) Kontakt aufnehmen und eben diesen den Fall schildern. Im Idealfall hättest du schriftliche Beweise, aber wenn nicht, könnte eine Art Berichtheft (und ggf. Namen anderer betroffener Lehrkräfte), in dem du festhältst, was wann genau gesagt wurde, dazu beitragen, dass die Schulleitung in die Position gebrachr wird, Rede und Antwort übet ihr fragwürdiges Verhalten abgeben zu müssen.

    Spannend wird es dann, wenn Lehrkraft X neben dem Tagesgeschäft zusätzlich die Aufgabe Y erhält und feststellt, dass das schlichtweg in 41 Stunden nicht zu machen ist und mit diesem Anliegen zur SL geht. Denn dann zeigt sich, ob die SL richtig im Job ist oder nicht.

    Zauberwald : A10/11 ist natürlich weniger als A13, aber es kommt immer darauf an, mit was man es vergleicht. Sachbearbeiter in der öffentlichen Verwaltung verdienen oft A9, was ja per se erst einmal kein schlechtes Gehalt ist. Für den Aufstieg müssen dann Aufstiegslehrgänge durchgeführt werden, was aber auch nicht jeder macht, weil für den Einen oder die Andere A9 bereits genügt, um den Lebensunterhalt zu bestreiten.

    Ich glaube dir völlig, dass die Aufgaben in der Primarstufe umfangreich sind und dass es für die Sportkollegin mit hohem Aufwand verbunden ist, "mal eben" ein Sportfest zu organisieren. Ich würde sagen, es hängt von der Schulleitung ab. Eine gute Schulleitung kann trotz umfangreicher staatlicher Anforderungen auf Basis von Priorisierung und Kompromissfindung dafür sorgen, dass die Motivation und Gesundheit der Belegschaft möglichst lange hoch bleibt. Verwehrt sich die Schulleitung hingegen einer eindeutigen Position oder postuliert gar, dass die Anforderungen doch machbar seien, wenn man "nur wirklich wolle", führt dies zu Frust, Resignation und Krankheit bzw. Fluktuation. Wie verhält sich denn eure Schulleitung? Kann man mit ihm oder ihr sprechen und pragmatische Lösungen finden, die dafür sorgen, dass Überstunden die Ausnahme statt die Regel sind?

    plattyplus : Als Nicht-Superreicher fehlt mir das Verständnis dafür, warum man bereits so viel Geld hat, dass man sich einen sehr guten Lebensstil leisten kann und dennoch noch meint, Steuertricks nutzen zu müssen. Was sind dahinter die psychologischen Gedankengänge und hast du vielleicht sogar eine Idee, wie man dieses Ausnutzen von Gesetzesschlupflöchern begrenzen kann, ohne dass es wie so oft zulasten der Mittelschicht ausfällt?

    In Physik kannst du zwar auch mal eine "aktuelle Stunde" durchführen, wenn es zu neuen Erkenntnissen aus Industrie und Forschung kommt, aber zweifelsfrei gibt es deutlich weniger Anlässen als bei modernen Fremdsprachen. Bei Sprachen in der Kursstufe kommen immer auch die Pflichtlektüren dazu, die regelmäßig wechseln und daher jedes Mal aufs Neue vorbereitet werden müssen.

    Was ich vorschlagen würde: Sich in der Fachschaft umhören, ob es Kollegen (m/w/d) gibt, die besonders gerne in der Sek II unterrichten. Diese gibt es eigentlich immer und auch hier im Forum gibt es einige User (m/w/d), die sich schon dahingehend geäußert haben, dass sie am liebsten in diesen Jahrgängen eingesetzt werden. Wenn das der Fall ist, kann man damit natürlich zum Stundenplaner (m/w/d) gehen und wünschen, dass du, Stern* , deine Englischstunden möglichst verstärkt in der Sek I zugeteilt bekommst.

    Sollte sich kein Kollege (m/w/d) finden mit bevorzugtem Einsatz in der Sek II, kann man womöglich einen Kompromiss finden, dass jeder nur 1-2 Kurse in diesen Jahrgängen erhält, sodass die zeitliche Belastung zumindest auf mehreren Schultern verteilt ist.

    Ich finde die Prozentzahlen nur bedingt aussagekräftig. Demmach würde es nämlich genauso viele Reiche im Sudan wie in der Schweiz geben. Da auch die internationalen Preisniveaus je nach Wirtschaftslage sehr unterschiedlich sind, fühlt sich ein Lebensstil mit Vermögenswert X in einem armen Land ganz anders an als in einem vermögenden Land. Das merkt man bereits in Deutschland: Mit demselben Vermögen kann ich mir in Anhalt-Bitterfeld einen ganz anderen Lebensstil erlauben als in Starnberg.

    Wenn ich selbst nach Gefühl Gehaltsgruppen festlegen müsste, wären diese wie folgt:

    arm - bis 25k € brutto pro Jahr

    geringverdienend - bis 35k € brutto pro Jahr

    normalverdienend - bis 50k brutto pro Jahr

    gutverdienend - bis 75k brutto pro Jahr

    vermögend - bis 120k brutto pro Jahr

    reich - bis 600k € brutto pro Jahr

    superreich - mehr als 600k € brutto pro Jahr


    Steuern würden wie von mir zuvor beschrieben erst ab der Gruppe "gutverdienend" anfallen und dann stark einsteigen hin zu den Superreichen.

    Ich weiß nicht, ob es dafür eine gesellschaftliche Mehrheit gäbe, aber ich fände es vertretbar, wenn Bürger (m/w/d) mit einem Bruttojahreseinkommen von mindestens 500k € 60 oder 70% zahlen müssten.


    Und ja, die Reichen benötigen keine Subventionen, da stimme ich dir. Wir sollten uns nur mal gesamtgesellschaftlich darauf einigen, wer als "reich" gilt. Für mich zählen Lehrkräfte nicht als "reich".

    Kris24 : Mal ein anderer Ansatz: Warum sollen Lehrkräfte bereits den Spitzensteuersatz (wenn auch nur auf einen Teilbetrag) zahlen? Prozentual mögen sie zu den 10% mit dem höchsten Verdienst gehören, aber bekannterweise geht es innerhalb dieser 10% noch einmal steil nach oben (vor allem dann noch einmal im letzten Prozent). Spräche etwas dagegen, wenn Lehrkräfte nicht den Spitzensteuersatz zahlen würden, sondern die Steuerpflicht ab dieser Einkommensgruppe erst anfängt und dafür der Steuersatz nach oben hin viel stärker als aktuell steigt? Mein Gedanke dahinter wäre eine Begrenzung der Vermögensschere nach oben hin (Die Anzahl an Millionären und Milliardären nimmt bekanntlich jedes Jahr zu und immer mehr Geld befindet sich in den Händen von wenigen.) und dass die Mittelschicht als Herzstück unserer Gesellschaft wieder das Gefühl hat, dass sich Leistung lohnt, weil von ihrem Brutto nicht Monat für Monat locker ein Drittel einfach verpufft, ohne dass sie unmittelbar etwas davon haben.

    Ähnlich würde ich, wie zuvor beschrieben, auch bei der Kapitalertragssteuer vorgehen.

    Interessante Law-and-order Mentalität. Und Eltern gehen dann in den Knast, wenn ihr Kind noch keine Schleife binden kann?

    Wenn ein Kind in seiner körperlichen Unversehrtheit beeinträchtigt wird, folgt ja auch eine rechtliche Konsequenz. Natürlich muss man noch einmal einen Unterschied ziehen zu Eltern, die ihre Kinder schlagen oder misshandeln, aber wenn einem Kind bewusst Erziehung und Bildung vorenthalten werden, ist das Kindesvernachlässigung und das nehmen wir seit Jahren zulasten der Kinder hin, weil die Eltern altuell keine nennenswerten Konsequenzen zu fürchten haben.

    Ich denke, wir kommen gesellschaftlich langfristig nicht darum herum, bewussten Entzug von grundlegender Bildung und Erziehung durch die Eltern aus rechtlicher Sicht konsequent als Kindeswohlgefährdung in Form von emotionaler Vernachlässigung einzuordnen und entsprechend zu verurteilen.

    Eltern haben per Gesetz die Pflicht zur Mitwirkung am Erziehungsprozess ihrer Kinder und egal aus welchen Verhältnissen sie kommen, haben sie dies zugunstens des Wohls ihrer Kinder umzusetzen. Da kann sich auch niemand in meinen Augen auf fehlendes Wissen berufen, denn selbst wenn ich nicht weiß, wie etwas geht (z.B. Schuh binden), kann ich zumindest um Hilfe bitten - es wird immer andere Familienmitglieder, Nachbarn (m/w/d), Bekannte, das Jugendamt, soziale Dienste oder auch Ärzte (m/w/d) geben, die helfen oder zumindest Kontakte herstellen können. Nichtstun ist keine Option und Unwissen schützt bekanntlich vor Strafe nicht.

    O. Meier : Ich finde es schade, dass die Einfachimmobilienbesitzer bei deinen Ausführungen wieder mit den Superreichen in einen Sack gesteckt werden. Kann man denn da nicht differenzieren? Warum müssen immer gleich alle besteuert werden, statt dass man sagt, dass man der Mittelschicht einfach einen gewissen Wohlstand gönnt und bei der Besteuerung bei den Reichen beginnt und sich etappenweise zu den Superreichen steigert?

    Zitat von O. Meier

    Der Grundsatz ist, das wenn jemand etwas "verdient" oder sonstwie bekommt, darauf Steuern zu zahlen sind. Immer. Weil es vielleicht etwas anderes ist, wenn man etwas von den Eltern bekommt, weicht der Staat von diesem Grundsatz ab und erlässt einen Teil der Steuern (Freibetrag).

    Ich finde das einfach.

    Die Frage ist, ob dieser Grundsatz nicht bereits kritisch betrachtet werden sollte oder gar leistungsfeindlich ist. Warum soll jemand, der Leistung aufgebracht hat (Du schreibst "etwas "verdient" oder sonstwie bekommt".) für dieses an sich gute Verhalten Steuern zahlen, also eine Maßnahme, die seine finanziellen Mittel schmälert? Wäre es nicht wertschätzender, wenn diejenigen, die Leistung erbringen, für ihr Leistungsverhalten belohnt werden und im Gegenzug diejenigen, die aus gesamtgesellschaftlicher Sicht schädliches Verhalten aufzeigen als Reaktion auf dieses Verhalten die Steuern zu zahlen haben?

    Es gibt auch die Möglichkeit alle 10 Jahre einen Teil zu verschenken. Das wählt jemand sehr wohlhabendes im Bekanntenkreis.

    Frage aus Neugier: Weißt du, ob dies möglich ist, falls die Immobilie noch nicht abbezahlt ist oder muss dies erst erfolgt sein?

    tibo : Ich denke, das Problem ist, dass "einfache" Immobilienbesitzer (m/w/d) von einem Teil der Diskussionsteilnehmer (m/w/d) bereits als vermögend oder privilegiert wahrgenommen werden, während Andere der Meinung sind, dass ein Immobilienbesitz noch kein Leben im Luxus darstellt, sondern die Bedrohung dessen die Gefährdung der Zugehörigkeit zur gesellschaftlichen Mittelschicht. Entsprechend unterscheidet sich auch die Peespektive, ab wann die Besteuerung stattfinden soll.

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