Sollte das wirklich so sein, kommunizieren das die entsprechenden Eltern so schlecht, dass nach außen etwas ganz Anderes daraus gemacht wird. Nämlich: "Auf der Haupt- oder Gesamtschule wäre mein überdurchschnittlich intelligentes Kind völlig unterfordert.", was die Politik wiederum als "Mehr Schüler auf dem Gymnasium = höheres Bildungsniveau = gut." interpretiert.
Stille Post, aber mit mehreren heftigen Verhörern zwischendurch.
Ehrlicher wäre es, zu sagen: Wie schaffen wir es, an den Haupt- und Gesamtschulen mit aktuell Sozialindex 6-9 das Arbeits- und Sozialverhalten zu erhöhen, sodass zukünftig wieder Schüler dort beschult werden können, für deren Leistungsniveau diese Schulen einst gedacht waren, deren Eltern aber aktuell diese Schulen meiden, weil ihnen das Sozialverhalten der derzeit dort beschulten Kinder und Jugendlichen missfällt.