Kinder müssen beides beherrschen, weil wir im Alltag nicht nur von Brüchen, sondern auch von Dezimalzahlen umgeben sind: Masse wird oft, Geldwerte quasi fast immer in Dezimalschreibweise angegeben.
Beiträge von Gymshark
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Mal eine ganz andere Idee: Wärst du offen, ein Drittfach nachzustudieren? Vielleicht wäre eine Schule bereit, dich aufzunehmen, wenn du dich offen zeigst, ein Mangelfach nachzustudieren und währenddessen bereits mit reduzierter Stundenanzahl zu unterrichten.
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pepe: Bei aller Legitimiät deiner Kritik stört in deiner Argumentation hier der Begriff "Demokratie", den du meiner Meinung nach in diesem Zusammenhang falsch verwendest.
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Es wundert mich, dass noch niemand Trigonometrie als ein sinnvolles Beispiel für die Nutzung aufgeführt hat, hier ist ein TR unumgänglich. Oder soll man wohl einen abgeschätzten Wert mithilfe des Einheitskreises herleiten?

Das war mein einziges Beispiel für Sek I-Unterrichtsinhalte, die jetzt nicht unmittelbar häufig im Alltag Abwendung finden. Ich würde mal behaupten, dass hier der Taschenrechnereinsatz vertretbar ist.
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Auch für den Mathematikunterricht findet der Taschenrechner sehr sinnvolle Anwendungsfelder. Das gilt insbesondere immer dann, wenn man die Zeitersparnis durch Vermeidung rein mechanischen Abarbeitens von Kalkülen in die Deutung von Ergebnissen/mathematische Argumentation u.ä. stecken kann.
Mathematikunterricht braucht beides: das Anwenden von Kalkülen und die Interpretation von Ergebnissen in innermathematischen und Sachzusammenhängen.
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Der Taschenrechner ist ein Hilfsmittel, das für komplizierte oder umfangreiche Rechnungen unterstützen soll. Er soll nicht die zuvor gelernten Rechenfertigkeiten ersetzen, um eben so zu vermeiden, dass insbesondere Punkt 3 (nämlich der Verlust des Gefühls für Zahlen) eintritt.
Keiner kann vermeiden, dass Schüler außerhalb oder nach der Schule entscheiden, den Kopf auszuschalten und jede noch so einfache Aufgabe in den Taschenrechner zu hämmern. Wir (und die Primarkollegen) können aber einerseits Spaß an Mathematik und Zahlen wecken, sodass manch ein Heranwachsender sich doch entscheidet, (selbst wenn es ein paar Sekunden länger dauern sollte) zu rechnen - nicht vordergründig, weil er das Ergebnis benötigt, sondern weil er Spaß (!) am Rechenprozess selbst hat - und andererseits Rechenverfahren so oft zu üben, dass deren Anwendung auf eine Aufgabe so schnell vonstattengeht, dass es sich vom (zeitlichen) Aufwand her gar nicht erst lohnt, überhaupt den Taschenrechner auszupacken.
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Wie meinst du das? Der Kälberspruch ist natürlich plakativ gewählt worden, aber im Kern geht es um Wähler, die durch die Wahl einer bestimmten Partei vermeintlich hiervon profitieren, es aber zumindest einzelne Inhalte gibt, bei denen sie im eigenen Leben Nachteile erfahren würden, sollten diese durch besagte Partei durchgesetzt werden.
Am Ende macht das auch völlig Sinn, weil es keine Partei gibt, bei der durch die Bank weg wirklich alle Bürger profitieren würden.
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Es gibt auch Bürgergeldempfänger, die AfD wählen - obwohl die AfD das Bürgergeld streichen möchte.
Alter Spruch der Spontis: Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Schlachter selber.Gibt es fairerweise in allen Parteien.
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Kann man nicht so pauschal sagen. Es gibt auch "Frauen und Minderheiten" unter seinen Wählern.
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Natürlich kann man nicht alles im Kopf berechnen. Der Taschenrechner hilft bei ewig langen Rechnungen oder ähnlichem, aber bis ich jetzt zwei vierstellige Zahlen in den Taschenrechner zwecks Addition eingetippt habe, habe ich das mal eben auf einem Schmierzettel ausgerechnet oder, wenn ich nur eine grobe Orientierung brauche, es im Kopf bzw. halbschriftlich berechnet.
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Selbst außerhalb des Jobs benutze ich die schriftlichen Rechenverfahren fast täglich. Bis auf Trigonometrie würde ich fast alle Inhalt der Klassen 1-10 als sehr alltagsrelevant bezeichnen. Und ja, Cusinenaire-Stäbchen sind nur eine Übergangslösung bis die Kinder kognitiv in der Lage sind, Zahlen auf abstrakte Art und Weise, unabhängig von konkreten Gegenständen, erfassen zu können.
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Ich finde es super, dass du deinen Gedankenprozess hier mit uns teilst. Ich stelle oft fest "Soll ich das in der Öffentlichkeit des Internets teilen? Was, wenn das einen Shitstorm oder eine lange Diskussion auslöst?". Aber doch, man darf und soll Zweifel und Unsicherheiten mitteilen dürfen und ich gebe dir Recht, dass wir momentan in äußerst turbulenten Zeiten leben.
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Ich schließe mich den Meinungen an: Für den Leistungskurs unter Umständen ja, für den Grundkurs eher nicht.
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Da spielt sicher das Zweiparteiensystem eine Rolle, aber auch ein geringer Anteil an Wechselwählern, der das gesamte System etwas träge macht. Bis zu einem bestimmten Grad kennen wir das aus Bayern. Zur Bundes- und Landtagswahl erhält traditionell die CSU die meisten Stimmen und eine Trendwende ist zumindest in nächster Zeit auch nicht erkennbar.
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CDL: Noch einmal, das war eine Aussage von Frau Baerbock.
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Am Ende ist es nur eine weitere Fortsetzung der Attacken wie wir sie bereits auf Grünen- und AfD-Politiker während der EU-Wahlen erleben mussten. Es ist eine Schande, dass, in Anlehnung an ein Zitat von Frau Baerbock, Menschen meinen, eine Wahl durch Waffengewalt statt durch ihr Kreuz auf dem Stimmzettel beeinflussen zu wollen.
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Guter Punkt. Ich habe noch einmal nachgeschaut und lt. Forbes sind diese Tests eine Empfehlung (sollen?), keine Pflicht ("müssen"). Leider ist der Ausgangsbeitrag schon zu alt, dass ich ihn selbst korrigieren kann.
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Das Thema kam schon bei der letzten Präsidentschaftskandidatur auf - ganz neu ist es somit nicht. Auch bei Bernie Sanders, sowie Nancy Pelosi und dieser einen Richterin, deren Name mir gerade nicht einfällt, war es ein Thema.
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Warum soll die körperliche Leistungsfähigkeit ein relevantes Kriterium sein? JFK hatte chronische Rückenschmerzen und konnte nur mit Korsett und starken Schmerzmitteln arbeiten. Was spricht bspw. gegen einen Kanzler im Rollstuhl?
Als Präsident muss man durch die hohe Reisetätigkeit körperlich fit sein. Nicht umsonst müssen US-Präsidentschaftsanwärter einen Sporteignungstest bestehen und die körperliche Fitness wurde auch in der ersten TV-Debatte behandelt.
Da es auch Profisportler im Rollstuhl gibt (Stichwort Special Olympics), kann ein Rollstuhlfahrer dennoch insgesamt körperlich fit genug sein, um die Anforderungen an einen Präsidenten zu erfüllen.
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