Meister Eder
Beiträge von Quittengelee
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Irritiert mich nicht und ich habe keine ähnlichen Erfahrungen gemacht.
Alles nachmittags in der Schule abarbeiten oder abends nochmal ransetzen?
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Nicht nur die Arbeitsbedingungen, sondern auch das sinkende Bildungsniveau sind das Problem! Die Lehrpläne kannste ( bei mir zumindest) nicht mehr richtig umsetzen, vieles müsste angepasst werden, die fortschreitende Digitalisierung, sodass die Schreibmotorik nicht mehr gefördert werden kann, KI und und und...
Es prasselt so viel auf die Lehrkräfte ein, sodass der Fokus von der eigentlichen Vermittlung der Stoffinhalte in die fokussierte Arbeit an Themen wie Integrationshilfe, DaF/DaZ Unterricht, heterogenes Klassenstufenlernen, Gewaltprävention ect. übergeschwappt ist. Und ist der beste Weg in den Burnout!
Es ist einfach heute an den Schulen zuviel Tam Tam zusätzlich zur eigentlichen Bildungsarbeit, was schlichtweg viele Pädagogen auf Dauer auslaugt, da es einfach nicht mehr stemmbar ist! Viele, die ich kenne arbeiten in Teilzeit, weil sie ihrer Unterrichtsqualität und Ihrem Job sonst einfach nicht mehr gerecht werden können, so ihre Aussage.
Wir werden alle sterben.
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Interessant, bei uns ist der Mangel immer im L-Bereich... Nutzt dir aber nix.
Wenn ich unbedingt nach Hamburg wollte, würde ich mich mit den Behörden dort in Verbindung setzen. Immerhin werden Förderschullehrkräfte gesucht, vielleicht findet man einen Weg.
Wenn ich in einen anderen Förderschultyp wollte, würde ich gucken, wie ich am geschicktesten eine Versetzung erreiche.
Einfach so kündigen würde ich persönlich wohl eher nicht. Du willst jetzt zwar irgendwas unbedingt, aber was der Wechsel am Ende bedeutet, kannst du wahrscheinlich kaum ermessen. Im Moment scheint möglicherweise bloß das Gras auf der anderen Seite grüner?
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Ich lese in eurer Url-Verordnung:
"als Aktive oder Aktiver bei
a)
Olympischen Spielen oder den dazugehörigen Vorbereitungsveranstaltungen auf Bundesebene,
b)
sportlichen Welt- oder Europameisterschaften oder Europapokal-Wettbewerben,
c)
internationalen sportlichen Länderwettkämpfen,
d)
Endkämpfen um deutsche sportliche Meisterschaften,
sofern es sich um die Jugend-, Junioren- oder Hauptwettkampfklasse handelt und eine entsprechende Benennung von einem dem Deutschen Sportbund angeschlossenen Verband oder Verein erfolgt ist;"
Ich schätze, damit sollte mal eine Art von Genauigkeit hergestellt werden, damit nicht jemand auf die Idee kommt, um für die Bier-Pong-Finals auf den Kanaren bezahlten Urlaub einreichen zu wollen.
Ich würde definitiv dranbleiben, zumindest unbezahlt sollte man doch frei bekommen?
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Da hast du natürlich recht. Aber wie viele Männer nehmen die komplette Elternzeit für mehrere Kinder - ich kenne einen! - und wie viele arbeiten danach in einem Minijob, während die Frau Vollzeit Karriere macht? Nochmal verschärft, wenn ich an meine Generation (Jg. 60) denke, die jetzt in Rente geht.
Ist heute auch nicht viel anders.
"Im Jahr 2024 lag der Anteil der Männer, die in Teilzeit arbeiten, bei etwa 12 bis 13 Prozent, was einen Höchststand darstellt. Im Vergleich dazu arbeiteten im selben Jahr etwa 49 Prozent der Frauen in Teilzeit."
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Ich bin froh für alle Kinder, die den Aufstieg schaffen, keine Frage. Ich fände es nur schade, wenn die Brennpunktviertel sich abstrampeln, dass aus ihrem Nachwuchs trotz schwieriger Startbedingungen etwas wird, und sobald ihnen das gelungen ist, profitieren sie selbst nicht vom Ertrag, sondern die Viertel, die die jungen Leute sich als Lebensmittelpunkt jetzt leisten können. Aus der Makroperspektive mag es egal sein, wer den Aufwand betreibt, für die einzelnen Standorte wäre es ein wichtiges Zeichen, dass nicht nur die Kinder, sondern auch die Standorte selbst von dem Aufwand profitieren.
Das sind doch klassisch linke Themen, ich bin überrascht, dass es dir nicht unangenehm ist, mal was Soziales zu vertreten.
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Ja, das ist doch wunderbar, wenn diese Kinder den Aufstieg schaffen. Was hast du da dagegen? Du sagst ja, das lohnt nicht, den Schulen Geld zu geben. Sind es die Kinder, die den Aufstieg schaffen, nicht wert? Genau das schreibst du nämlich.
Du hattest geschrieben, dass soziale Aufsteiger ihr Viertel verändern.
So ein Quatsch, echt Gymshark
Du veränderst doch die Kinder, wenn du Geld in die Hand nimmst und die Kinder verändern dann das Viertel.
Gymshark schrieb, dass diese dann wegziehen, womit er augenscheinlich Recht hat.
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Was gerade willst du denn eigentlich von mir, ich sage, dass sie eben nicht arbeiten gehen soll, warum genau pöbelst du mich also an?!?
Nein, du sagst, man gehöre "maximal in den Innendienst". Die TE hat aber bereits klare Anweisungen ihrer Ärztin erhalten, kein Grund also, diese schon wieder zu verwässern. Sie kann aus Gründen, die du nicht kennst, nicht vernünftig essen und ein Wechsel an einen unbekannten Arbeitsplatz ist jetzt offenbar nicht angezeigt, sonst wäre es besprochen worden. Vielleicht liegen auch noch andere, hier nicht benannte Risikofaktoren vor.
Die Ferndiagnosen bei Schwangeren nerven einfach nur.
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Dann würde ich eine Stunde mit dem Plan der Klasse abgleichen, wann sie länger bleiben könnten, die Eltern und SuS informieren (idealerweise gibt's eine praktisch gelegene Förderstunde) und nacharbeiten lassen. Wer permanent sich und andere stört, muss irgendwann Extrazeit investieren. Das kostet etwas Nerven und auch deine Zeit, hilft aber ganz gut. Vorher erklärt: Strichliste machen.
Ansonsten finde ich den Tip mit der Hospitation gut. Auch bei anderen zu hospitieren, gibt wichtige Impulse. Was du als "zu nett" bezeichnest, ist vielleicht etwas anderes... unklar, inkonsequent, unaufmerksam? Du sollst ja nicht unbedingt "unnett" werden, bzw. was ist das überhaupt...? Definieren.
Wenn's beim Material schon losgeht: Listen führen, Hausaufgabenhefteinträge, wenn was fehlt, sauberes Arbeiten einfordern und kontrollieren. Es geht in solchen Gruppen m.E. viel um Klarheit, Erwartungshaltung, Kontrolle und Ansprache Einzelner. Setze nichts stillschweigend voraus, sondern formuliere deine Erwartungen immer wieder knapp und direkt adressiert.
Manchmal helfen auch noch in Klasse 6/7 Belohnungssysteme: Muggelsteine Sammeln und Eisessen, wenn das Glas voll ist. Ich mags nicht so, aber manche Kollegen machen damit gute Erfahrungen.
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Daher kommt doch die Entscheidung und vor allem die Diagnosen, die hier schon ganz richtig dazu sagen, dass eben ein regelmäßiger Toilettengang und regelmäßig trinken unumgänglich sind und evtl. machen wir was falsch, aber bei uns klappt das im normalen Schuldienst nie, daher kann jemand mit so einer Diagnose nicht im normalen Schuldienst sein.
Mal davon ab, dass deine Antwort einfach falsch ist, denn das kann auch die Entscheidung des AG sein, wenn er so etwas eben nicht sicherstellen kann.Im vorliegenden Fall geht es aber nicht ums "genug Trinken" sondern um wesentlich mehr gesundheitliche Probleme und mich nervt es kolossal, wenn Kolleginnen schon wieder meinen, beurteilen zu müssen, was maximal möglich wäre. Geh du doch arbeiten so viel du willst, wenn du krank bist, aber lass die anderen in Frieden!
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Was für "Strafen" sind bei euch erfolgreich?

Nacharbeit nachmittags, Elternanrufe
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Regeln sind eigentlich klar.
...sie einzufordern bedarf aber trotzdem deiner permanenten Aufmerksamkeit, vor allem am Anfang vom Schuljahr
Etwa:
- Bereits erste, leise Störungen mitbekommen und Hinsehen/hingehen/gucken, ob zum Beispiel die Aufgabe Probleme bereitet
- Abläufe klären, was wird gerade von der Klasse erwartet? (Zum Beispiel Sonderregeln in Gruppenarbeit)
- Ggf. einzeln erinnern: "beginne jetzt mit dem Lesen/ schau ins Buch etc."
- Manchmal, wenn es besonders schwierig ist, Klasse fragen: ich habe den Eindruck, dass einige etwas beschäftigt. Gibt's etwas zu klären? (Insbesondere in Stunden nach Hofpausen, Feueralarm, Schularztbesuch, kurz vor Ferien, Wespe im Klassenraum, Wespe vorm Fenster, Wespenstich vom Vortag...)
- gut vorbereitet sein.
Eigentlich ist Ruhe im Klassenzimmer immer zuerst Selbstdisziplin und damit auch anstrengend, lange vor der Sanktionierung

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Warum? Ich finde sie sehr hilfreich und passend, bis auf die "Brennpunktschule" denn mit den Voraussetzungen gehört man überhaupt nicht in den Unterricht (sondern maximal in den Innendienst in einer Schule).
Nee, auch du kannst nicht beurteilen, wo andere "hingehören". Das ist eine Entscheidung der Gyn.
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Die Kritik von mir und anderen
Im übrigen ist es ein bewusstes naiv-stellen, wenn man das Problem reduziert aus "Religion ist mir egal, als bin ich nicht antisemitisch", denn jedem Akademiker sollte wohl klar sein, dass sich Ansisemitismus nicht auf die Ablehnung der Religion speist, sondern aus anderen Dingen, die man Juden zuschreibt.Ja, das kann ich grundsätzlich nachvollziehen. Es bleibt natürlich trotzdem eine Behauptung, ein Vorwurf, dem man sich nicht entziehen kann, egal was man sagt.
Wenn ein User aber die Zahl getöteter Kinder vergleicht und darauf angesprochen behauptet, man sei Antisemit, weil man getötete Kinder ins Spiel bringt, ist schon absurd. Wenn das ein antisemitisches Narrativ sein sollte: Erwachsene verhungern zu lassen wäre ebenso schlimm. D'accord?
Was du und andere mit Kritik machen ist abwechselnd das: entweder leugnen "Verschwörung und alles nicht wahr und antisemitisch, Kritiker sind die Bösen", verharmlosen "ist doch nachvollziehbar, immerhin wird Israel bedroht-> tausende Tote eben leider Kollateralschäden, sind mir also egal" oder ablenken "wo bleibt eigentlich die Kritik an *beliebigem anderen Konflikt*.
Letztlich ist es natürlich egal, was wir hier so daherreden. Aber grundsätzlich geht es ja auch um die Argumente innerhalb der Medien, in den Staatengemeinschaften, der größeren Öffentlichkeit usw. und daher dürfte schon auch halbwegs repräsentativ sein, was hier getippt wird.
Und wenn Netanjahus Vorgehen die Zustimmung und Unterstützung nach und nach verliert, auch durch die eigene Bevölkerung wohlgemerkt, kann man dafür allerlei Begründungen ins Feld führen, Argumente entkräften wäre m.E. zielführender.
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Ordnungsmaßnahmen (§ 53 Absatz 3 SchulG) sind
- der schriftliche Verweis,
- die Überweisung in eine parallele Klasse oder Lerngruppe,
- der vorübergehende Ausschluss vom Unterricht von einem Tag bis zu zwei Wochen und von sonstigen Schulveranstaltungen,
- die Androhung der Entlassung von der Schule,
- die Entlassung von der Schule,
- die Androhung der Verweisung von allen öffentlichen Schulen des Landes durch die obere Schulaufsichtsbehörde,
- die Verweisung von allen öffentlichen Schulen des Landes durch die obere Schulaufsichtsbehörde.
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Was du für dein Gewissen tun kannst: möglichst offen kommunizieren, dass du vorerst ausfallen wirst und die Übergabe vernünftig gestalten.This!
Rede mit den Betroffenen, je klarer du kommunizierst, desto besser für alle Beteiligten. Was man nicht ändern kann, kann man nur annehmen.
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Wer nach einem Polizeieinsatz aufgrund Amokdrohungen den Schüler weiterhin unbehelligt in der Klasse sitzen und die Kollegin über die Klinge springen lässt, ist ein armes Würstchen.
Edit: in jedem Bundesland.
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Zudem muss dir Folgendes klar sein: wenn du nicht auf einer Versetzung bestehst, untergräbst du möglicherweise die Schwere deiner Vorwürfe gegenüber der Schulleitung. Sinngemäß: "Wenn sie sich nicht versetzen lassen will, dann kann es so schlimm ja auch nicht gewesen sein." Nicht, dass das fair wäre, aber so kann es kommen.
Täter-Opfer-Umkehr.
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