Wenn jemand für einen Lehrmittelverlag Material erstellt, nutzt er das ja ggf. auch in seinem Unterricht.
Ist das so? Ich kann mir vorstellen, dass man vorher 100 Sachen unterschreibt, was man alles nicht darf. Insbesondere: anderweitig verkaufen.
Wenn jemand für einen Lehrmittelverlag Material erstellt, nutzt er das ja ggf. auch in seinem Unterricht.
Ist das so? Ich kann mir vorstellen, dass man vorher 100 Sachen unterschreibt, was man alles nicht darf. Insbesondere: anderweitig verkaufen.
Muss man sich zu allem Überfluss immer noch zusätzlich Schmerzen zufügen?
Am Wochenende: 7 Stiche von wütenden Hornissenladies die dachten, ich wolle ihnen was Böses.
Bei der Arbeit: Wind knallt Tür auf die Finger (hoffentlich nur blau und nichts gebrochen)
Ich schneide mich auch alle Nas lang. Wieso? Ist das eine Art Masochismus? Strafe eines strengen Gottes, aber wofür?
Unfassbar, wie hier übertrieben wird. Stell den Antrag und fertig. Du kommst schon nicht ins Zuchthaus.
Genau das sagen doch alle. Die TE überlegt aber ob es besser wäre, weiter Material zu verkaufen, ohne die Nebentätigkeit anzuzeigen, weil sie bereits vor Jahren etwas über dieses Portal verkauft hat und da jemand nachforschen könnte.
Die einzige Lösung, wenn man diese Panik denn hat, wäre: nichts mehr bei eduki hochzuladen.
Die ganzen angeführten Begründungen, warum das doch alles keine Nebentätigkeit sei (Material so schön, habe es doch eh meinen Schülern zuliebe getan und der Dienstherr kann dankbar sein, es ist mein Hobby und daher keine Arbeit...) sind halt trotzdem Schönreden von Dienstvergehen.
Ich schreibe meine Bachelorarbeit über irgendwas Psychologisches. Bitte nehmt an meiner Studie Teil.
Was erkennen Sie in diesem Tintenklecks? ![]()
a) ein Fragezeichen
b) ein umgedrehtes "i"
c) ein Phallussymbol
2. Wie war das noch gleich mit Pawlow?
a) irgendwas mit Tierversuchen
b) irgendwas mit Lernen
c) wuff
3. Hätte ich mich mit einem Forschungsgegenstand näher beschäftigen sollen, bevor ich eine wissenschaftliche Arbeit dazu beginne?
a) wäre schon schön gewesen
b) nein, möglichst ziellos etwas zu fragen reicht für einen Bachelor
c) völlig egal, ist doch bloß Psychologie und da hat schließlich jeder schonmal was von gehört
Hefezopf mit frischer Süßrahmbutter und Marmelade ![]()
In meinen Augen sind 68 Ferientage - 30 Urlaubstage = 38 Homeofficetage. Das sind ca. drei im Monat, da je nach Bundesland und Schule für verpflichtende Präsensveranstaltungen in der letzten Ferienwoche noch ein paar Tage wegfallen. Drei Tage im Monat ist sicher nicht schlecht, aber es gibt Angestellte mit normalem Urlaub, die mehr Homeofficetage machen dürfen. Es gibt ja auch Regelungen wie mindestens drei Tage pro Woche im Büro oder beim Kunden vor Ort. Und diese Angestellte sind dann oft flexibler in der Einteilung, wann sie Homeoffice machen und wann nicht. Aber wie gesagt, es ist nicht schlecht. Es gibt sicher auch Angestellte, die keine Homeofficeregelungen haben, z.B. die oft genannten Krankenschwestern.
Neid kann ich nur bei der Schulferienabdeckung bei Grundschulkindern verstehen. Kindergärten haben kürzer Schließzeiten und schließen auch mal außerhalb der Ferien wegen pädagogischen Tagen, Personalmangel, Streik,… Da ist eher eine freie Urlaubstagswahl Gold wert.
Du würdest von dir sagen, dass du 38 Tage im Jahr in den Schulferien je 8 Stunden am Schreibtisch sitzt?
Und es ging ja auch um Mutterschutz und Elternzeit. Die kann man sich als Otto-Normalverbraucherin nicht in seine Präsenztage legen, also je 2 Tage die Woche voll bezahlt im "Home-Office" und die anderen 3 Tage jeweils als Elternzeit eingereicht ![]()
Tja, immer das, was man nicht hat wahrscheinlich. Regenloser Sommer ist so lange toll, bis der Garten vertrocknet und die Flusspegel sinken ![]()
Ideal: Tagsüber sonnig, nachts Schauer.
Kartoffelsalat mit Mayo oder Brühe? ![]()
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Ja, kann aber nichts Konkretes nennen. Viele Leute haben Probleme mit Ironie und reagieren dann mit Abscheu/Unverständnis, wenn sie das Gesagte für bare Münze nehmen.
Gibt es Sätze, die deine Eltern (oder ggf. Lehrkräfte) häufiger gesagt haben, die dich positiv beeinflussten?
"Hendlmeyer", eine zweifelhafte Bude, bei der sich ganze Hähnchen am Spieß drehten und bei der wir manchmal Pommes kauften.
Apfelkuchen, versunkener
Der offizielle Begriff klingt deutlich schicker, als es in der Praxis ist: Quereinsteiger, die sich z.B. um die SuS mit Förderscherpunkten (auch fachlich!) kümmern sollen. Leider haben wir dann erfahren müssen, dass die gelernte Maler & Lackiererin selbst nicht mehr wusste, wie Gleichungen gelöst werden und aber genau das den SuS mit Förderschwerpunkt Lernen beibringen sollte.
Ah okay, also aus verschiedenen Berufen kommend. Neugierdehalber: wie viele Stunden ist die Person mit in der Klasse und wieso fährt sie mit auf Klassenfahrt?
Und ist das dann ein anderer Träger oder bezahlt das Land diese Leute?
Fragen über Fragen...
MPT sind keine Hilfskräfte (sollten zumindest nicht sein).
Wer sind sie denn genau? Andere Länder, andere Abkürzungen...
Alles anzeigenAngenommen ich habe ein Lernvideo (oder sogar eine ganze Video-Reihe) erstellt, lade es (da ich keinen eigenen Server habe) auf YouTube hoch, zeige es meinen Schülern im Unterricht. Jahr für Jahr. Alles gut.
Ein Blog/Forum stößt zufällig auf mein Video und berichtet darüber. Die Klickzahlen gehen hoch. In immer mehr Klassen/Schulen wird mein Video/meine Videos gezeigt. Plötzlich bekomme ich durch die Videos Einnahmen.Muss ich das Video dann direkt löschen oder die Einnahmen ablehnen, da ich das Video für meinen Unterricht erstellt habe, nun aber auch andere Lehrkräfte/Schulen davon profitieren und dies zeigen?
Ich denke ganz klar: nein!
Anderes Beispiel:
Ich bin an einer Schule für die Administration der PCs zuständig. Ich schreibe mir - zur Arbeitserleichterung - ein kleines Programm, mit dem ich die PCs leichter verwalten kann.
In meinem Blog berichte ich über das Programm und biete es zum Download an. Die Downloadzahlen nehmen zu, erste Einnahmen kommen. Muss ich das Programm dann offline nehmen, da ich es ursprünglich während meiner Arbeitszeit für meine Schule erstellt hatte?
Ich denke: nein!
Wahrscheinlich musst du die Nebentätigkeit anzeigen, ich weiß es aber nicht. Lässt sich leicht rausfinden.
Nö, das nicht. Aber dann kann ich eben andere Sachen nicht mehr machen. Oder die Schüler müssen länger auf ihre Klausur warten. Oder der Unterricht ist "nur" nach Buch.
Ich bezweifle, dass irgendwer so seine Zeit trackt, täglich bis 16 Uhr arbeitet und dann den Stift fallen lässt. Inklusive der Ferien abzüglich 30 Tage Urlaub versteht sich.
Einer Hilfskraft irgendwelche Gelder vorstrecken würde ich allerdings auch nicht. Je nachdem, um wen es sich handelt, haben die Leute zudem einen anderen Arbeitgeber.
Habe ich nicht gefragt. Musst du richtig lesen.
Meine Frage: Wie schlimm ist das? Was erwartet mich, wenn ich diese Nebentätigkeit doch noch anzeige? Sollte ich das überhaupt tun? Die Chance, dass das jemand merkt, scheint mir nahe null zu sein.
Ich dachte, dass ich genau gelesen hätte.
Du fragst nicht ernsthaft in aller Öffentlichkeit, ob du ein Dienstvergehen begehen sollst? Wenn doch: Nein, sollst du selbstverständlich nicht. Wir können auch keine Absolution erteilen, wenn du noch so wenige Stunden investierst und das Material noch so wunderschön ist.
Bei uns waren alle Kinder zur Einschulung, die sich zur Vorführung des Programms eingetragen hatten. Manche sind sogar ohne ihre Eltern erschienen. Habe ich mich echt gefreut, umso mehr, wenn ich hier lese, wie schwierig es bei anderen läuft.
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