Keinen, ich habe das Wünschen aufgegeben.
Hast du noch LP und nutzt regelmäßig einen Plattenspieler?
Keinen, ich habe das Wünschen aufgegeben.
Hast du noch LP und nutzt regelmäßig einen Plattenspieler?
Nein
DUum trinkt aus gesundheitlichen Gründen seit mindestens einem Jahr keinen Alkohol mehr.
Ich bezweifle, dass an Gymnasien irgendwer differenziert. Warum auch? Am Ende gilt es, das Klassenziel zu erreichen.
Klar, wenn man sinnvolle Workarounds und Vertretungen findet, ändert sich nie was. #Nicht Ich habe da entsprechende Erfahrungen gemacht.
Siehe dazu den Thema dieses Threads. Was meinst du, wofür es Untstat gibt?
Können denn Schulleitungen keinen Ausfall melden, wenn die Kinder auf dem Schulhof betreut werden/ in andere Klassen aufgeteilt werden oder eine Lehrkraft zwei Klassen gleichzeitig bespaßt?
Ja. Man kann auch bei Vorliegen der beamtenrechtlichen Bedingungen auch wieder Beamter werden.
...
Der/die TE wollte glaube ich nur wissen, ob man sich sofort anstellen lassen kann und das sollte m. E. gehen.
Man darf, wenn man zurückwechseln in Betracht zieht, aber das Problem mit den Privaten Krankenkassen nicht vergessen. Diese Wechselei bringt Probleme mit sich und wenn man eine Erkrankung entwickelt, nimmt einen womöglich keine PKV mehr. Will man sich die Option der erneuten Verbeamtung offenhalten, sollte man die PKV nicht kündigen, sondern ruhen lassen, was einen Beitrag kostet. Als Beamter voll die GKV zu bezahlen ist sehr teuer.
Klingt bei dir, als wenn das alles okay wäre.
Was schlägst du eigentlich vor? Du erklärst nicht, warum du dich den Eltern gegenüber verantwortlich fühlst und rechtfertigst, warum du krank warst und gleichzeitig beklagst du dich, dass Kinder aufbewahrt werden.
Es ist nicht unsere Aufgabe als Lehrkraft, eine Lösung zu finden für den Lehrkräftemangel. Es ist daher auch nicht nötig, sich bei den Eltern zu entschuldigen und zu erklären, warum Unterricht ausfällt.
Edit: und es ist schon gar nicht notwendig, eine Erklärung dafür einzufordern, wenn eine Lehrkraft mit 50 Kindern eine Stunde auf dem Hof verbringt, statt zwischen zwei Räumen hin- und herzulaufen, um Stillarbeit vorzubereiten und durchzusetzen, damit noch irgendwas Sinnvolles rumkommt.
Eltern sollten m. E. also durchaus über den Ausfall informiert werden und nicht mit geschönten Statistiken bei Laune gehalten werden. Sie müssen sich an die zuständigen Behörden wenden, die müssen Abhilfe schaffen.
Für diese Binsenweisheiten braucht man keinen Thinktank, sondern nur etwas Geschichtswissen und einen gesunden Menschenverstand...
...und verzweifelten Ukrainern zuhören.
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Nach einem heftigen Schicksalsschlag vor einigen Jahren ist halt Alles anders und ich weiß, dass die Zeit mit dem Nachwuchs jede Sekunde des Lebens wert sein wird, da ich nochmal die Chance bekommen habe...
Das ist es.
Du das Ende ist einfach und schnell herbeizuführen:
Russland zieht sich umgehend mit seinen Truppen aus der Ukraine zurück bis zur russischen Grenze, schickt alle geraubten Kinder zurück, kümmert sich darum das alle besetzten Gebiete sofort zurückgegeben werden und dann kann darüber verhandelt werden wie man mit den Kriegsverbrechern, einschließlich Putin und seiner Propagandamaschinerie umgeht.
Und hätte Europa gleich entschlossen reagiert und nicht ängstlich rumgeeiert und 10 Helme geboten, wäre Russland wahrscheinlich schon längst in die Knie gezwungen worden. Putin kann uns viel besser einschätzen und an der Nase herumführen als wir naiven Pazifisten das umgekehrt jemals können werden.
Welche Nachteile?
Ist eine Einstellung danach im Angestellten Verhältnis problemlos möglich?
Du wirst hoffentlich nicht eine so wichtige Entscheidung auf Zuruf aus dem Internet treffen? Vergleiche doch zum Beispiel mal den Angestelltentarif mit dem Beamtensold. Oder was passiert, wenn du an Krebs erkrankst und 10 Monate nicht arbeiten kannst.
Falls du wirklich an deine Traumschule gelangen solltest, wird es dich in 3 Jahren womöglich wurmen, dass die anderen 500€ mehr jeden Monat bekommen für dieselbe Arbeit. Wahrscheinlicher ist aber sowieso, dass du an irgendeiner anderen Schule anfängst, die natürlich auch nicht perfekt ist, und du trotzdem weniger für den gleichen Job bekommst.
Aber natürlich geht das alles, es gibt noch andere angestellte Lehrkräfte und die verhungern auch nicht. Blöd wäre halt nur, so eine Entscheidung aus einer Laune heraus zu treffen und dann den Rest seines Lebens zu bereuen. Ich würde, wie im anderen Thread schon gesagt, erst Berufserfahrung sammeln und es zwei Jahre lang ernsthaft versuchen. Du kannst nur dazulernen. Und Schulen vergleichen kann man sowieso erst, wenn man eine richtig kennengelernt hat.
Nichts ist einfacher, als seinen Beamtenstatus aufzugeben: Bitte formlos um Entlassung aus dem Dienst und erhalte eine Urkunde. Die Nachteile sind freilich immens, das dürftest du aber in der Suche hier und anderswo ausführlichst aufgedröselt finden.
Google für dich genutzt:
„Das Pack erschießen oder zurück nach Afrika prügeln.“ – Dieter Görnert, AfD
reddit.com
„Wir sollten eine SA gründen und aufräumen!“ – Andreas Geithe, AfD
tagesspiegel.de
„Wer versucht, die AfD zu richten, den richtet die AfD!“ – Hans-Thomas Tillschneider, AfD
mz-web.de
„Abschiebung der Antifa nach Buchenwald“ – Mirko Welsch, AfD
X.com, vormals Twitter
„Wer Homosexualität auslebt, dem droht dafür eine Gefängnisstrafe … Das sollten wir in Deutschland auch machen!“ – Andreas Gehlmann, AfD
sueddeutsche.com
Höckes Ergüsse kannst du selbst suchen. Und bitte, komm jetzt nicht damit, dass niemand aus der AfD je gesagt habe, man müsse eine Auto mieten und damit in einen Weihnachtsmarkt fahren.
Das Bundesministerium für Lehrergesundheit warnt: Perfektionismus kann krank machen
Die Schüler konnten sich die Aufgabe auf ihren Lerntyp anpassen. Einer hat den Artikel z.B. tatsächlich gelesen und sich dann vom GPT Quizfragen dazu stellen lassen. Ein anderer Schüler hat sich nen Podcast draus machen lassen und es sich angehört. Ein weiterer Schüler hat es sich die Kernaussagen zusammenfassen lassen und damit eine Info-Grafik erstellt. Alles nur Beispiele.
Wow, okay...
... beaufsichtigt wird durch eine dafür eingestellte Person.
Für eine Aufsicht muss es meiner Ansicht nach keine Lehrkraft sein.
Finde ich auch. Allerdings fällt mir gerade eine Mutter ein, die sich beklagte, dass an der Förderschule, auf der ihr Kind ist, die bei Erkrankung der Lehrkraft Aufsicht führende Pädagogin doch wirklich auch ein bisschen Unterricht machen könnte. Die Lehrkräfte könnten doch etwas vorbereiten, was dann bearbeitet werden solle. Am Ende halten viele Eltern uns sowieso bis Klasse 8 für ersetzbar und ich fürchte, die jeweils verwaltende Behörde sieht das ebenso. Sonst würden in Sachsen-Anhalt nicht inzwischen Menschen ganz ohne Studium eingestellt werden.
...
Es stellte sich heraus, dass die Aufgabe gestellt wurde, weil die Kollegin den Artikel interessant fand und sie ihn als Vorentlastung für die nächste Unterrichtseinheit verwenden wollte. Die Schüler:innen haben dann das meiner Meinung nach einzig richtige gemacht und das Ding in ChatGPT hochgeladen, mit genau diesem Hinweis als Prompt. Hat wunderbar funktioniert und sicher mehr gebracht als die ursprüngliche Aufgabe.
Inwiefern findest du den Lernertrag größer, einen kopierten Text einzufügen als einen Artikel, dessen Inhalt im Unterricht Verwendung findet, vorher lesen zu lassen?
Ich sehe deinen Punkt. Das Problem ist meines Erachtens aber nicht unbedingt das mangelnde Reflexionsvermögen der Lehrer. Bei mir an der Schule ist es zum Beispiel so, dass die Schulleitung ganz offen sagt, dass sie sich in erster Linie für Schülerzahlen interessiert. Und aus diesem Grund wird erst einmal alles durchgewunken. Mir haben schon Kollegen erzählt, dass bei Notenkonferenzen, bei denen nur 6 von 15 Schülern weitergekommen wären, der Zweigleiter einfach gesagt hat: das geht so nicht, da müssen mindestens 10 weiterkommen.
Wir müssen Woyzeck lesen. Das steht auf dem Plan für die Abschlussprüfung im kommenden Jahr. Aber die Schüler begreifen es einfach nicht. Sie begreifen wirklich gar nichts. Wir haben zuvor Sachtextanalyse gemacht und die Schüler verstehen nicht einmal leichte Zeitungsartikel. Ich habe EINEN deutschen Schüler ohne Migrationshintergrund in der Klasse und der kommt aus der BüA (Hauptschüler, die keinen Ausbildungsplatz bekommen haben). Es gibt alleine so heftige sprachliche Defizite, die wird man in Jahren nicht aufarbeiten können. Dazu kommt noch, dass ich immer in den ersten beiden Stunden unterrichte und meistens 1/3 bis die Hälfte der Klasse fehlt. Sie hatten 4 bis 5 Wochen Zeit für die Stationsarbeit und ich war ja auch immer da, um Fragen zu beantworten. Ich denke, dass es mit etwas Mühe und Hilfeleistung seitens der Lehrkraft - die muss dazu aber natürlich erst einmal in Anspruch genommen werden - schon möglich gewesen wäre, in irgendeiner Art und Weise eine Eigenleistung zu erbringen. Dazu hätten sie das Buch ja noch nicht mal lesen/verstehen müssen, eine Inhaltsangabe hätte ja schon gereicht. Ich möchte da auch wirklich nicht so hohe fachliche Ansprüche stellen, aber alles nur zu kopieren und dann nicht mal die Blätter (richtig) abzuheften finde ich schon ne Sauerei. Es gab ein paar völlig kreative Arbeitsaufträge, zum Beispiel einen inneren Monolog Woyzecks/Maries zu schreiben, in denen ihre Gefühle füreinander deutlich werden. Für sowas sollte man doch wirklich nicht ChatGPT benutzen müssen..
Sorry, aber wenn du so eine schwache Lerngruppe hast, musst du strukturierter und lehrerzentrierter vorgehen. Was soll denn das Gejammer, was sie alles nicht können? Du musst doch leben mit dem, was da ist. Und wer am Ende durchfällt, weil er die Anforderungen nicht erfüllt, fällt eben durch. Aber solange musst du unterrichten und darfst sie nicht sich selbst überlassen, dafür wirst du bezahlt.
... Es gab ein paar völlig kreative Arbeitsaufträge, zum Beispiel einen inneren Monolog Woyzecks/Maries zu schreiben, in denen ihre Gefühle füreinander deutlich werden. Für sowas sollte man doch wirklich nicht ChatGPT benutzen müssen..
Ich kann mir wenig vorstellen, was mich noch mehr anöden würde, als einen inneren Monolog einer Person schreiben zu müssen, die mich null interessiert und das ist, einen inneren Monolog schreiben zu müssen, wenn ich keine Ahnung habe, wer die Person ist, weil ich das Buch nicht gelesen habe und meine Lehrkraft Kaffeetrinken geht.
Der Täter war ein Migrant, der schon längst hätte abgeschoben werden müssen. Dass er AFD Sympathisant war, tut nichts zur Sache.
Schlimmer ist, dass jetzt Rechtsextreme versuchen, diese schreckliche Tat auszunutzen und diejenigen darunter leiden, die integriert sind und einen wertvollen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten.
Dass er Migrant ist, tut nichts zur Sache. Ein psychisch kranker Mensch, der aufgrund gewalttätigen Verhaltens mehrfach den Behörden aufgefallen ist.
Dass er AfD-Sympathisant ist, tut schon was zur Sache, nämlich, dass er offenbar integrierter ist, als mancher AfD-Sympathisant eingestehen mag. Verschwörungsmythen sind ja leider auch in der gesunden Bevölkerung nicht wenig verbreitet.
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Ich habe eigentlich Latein und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien studiert...
... im Hauptschulzweig einer Gesamtschule, wo ich fachfremd Deutsch und Englisch unterrichte.
Klingt super. Hat der Hauptschulkollege wenigstens deine Lateinstunden am Gymnasium bekommen?
Spaß beiseite, da du dich bislang nicht noch mal gemeldet hast: hast du noch Interesse an Austausch?
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Das Geschwurbel vermag nicht zu verdecken, dass du hier einseitig die "bösen Ausländer" als Problemursache benennst und damit deutlich zu kurz greifst...
Du hast nicht aufmerksam genug gelesen, scheint mir, die Grundschullehrer, die alle Probleme nur weiterreichen, sind auch noch Schuld. Kein Zuch mehr dahinter. Armes Deutschland. Danke Merkel. Wir werden alle untergehen!
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