Beiträge von Quittengelee

    Nein, leider nicht, der Hauseigentümer musste lediglich zustimmen, beantragen und hinterherlaufen muss ich. Naja, ist wurscht, es wird wohl ein Mysterium bleiben. Ich danke euch in jedem Falle für alle Hinweise :handschlag:

    ... Ich finde es nach wie vor schade, dass es in meinem Fall keine Möglichkeit gibt, die Aufgabe an einen Kollegen zu geben, der voller Motivation und Kraft auch diese Aufgabe noch gerne zusätzlich erledigt. Naja, da muss ich da jetzt halt auch durch und hoffe, dass die Sache wirklich nicht zu arbeitsintensiv wird.

    Hast du es denn versucht? Hast du beim Landesamt nachgefragt, bei deiner Gewerkschaft oder der Schwerbehindertenvertretung? Wenn ja und kein Weg drumrum führt, dann überschlage halt grob und tippe pi mal Daumen ein. Am Ende kann niemand nachvollziehen, wie genau das ablief.

    naja vom Keller wird das dann in die Wohneinheiten verteilt. Also jeder bekommt dann schon einen Anschluss. Ist nur keine Glasfaser in der Wohnung.

    Das ist aber am Ende egal, denn die Geschwindigkeit wird dadurch nicht vermindert. Es kann allerdings nicht jeder einzeln einen Anschluss sich legen lassen, sondern nur alles auf einmal. Zumindest glaube ich es sei so.

    Hm, der Techniker war laut Vermieter schon da und habe festgestellt, dass es kein Problem sei, das Glasfaser durch die bereits vorhandenen Schächte in die Wohnungen der interessierten Mieter zu verlegen. Wenn das gar nicht nötig ist, Frage ich mich, was das Problem ist. Es ist einfach niemand erreichbar bei der Telekom, nicht zuständig oder nur Teil eines Subunternehmens. Ich finde die so unfassbar kundenunfreundlich :(

    Nico Semsrott zur Wahl im Allgemeinen und Transparenz im EU-Parlament im Besonderen:

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    Weiter dazu:

    KMK:

    "Sonderpädagogischer Förderbedarf ist bei Schülerinnen und Schülern anzunehmen,

    die in ihren Bildungs-, Entwicklungs- und Lernmöglichkeiten in einer Weise beein-

    trächtigt sind, dass sie im Unterricht der allgemeinen Schule ohne sonderpädagogi-

    sche Unterstützung nicht hinreichend gefördert werden können. Dabei können auch

    therapeutische und soziale Hilfen weiterer außerschulischer Maßnahmeträger not-

    wendig sein.

    Sonderpädagogischer Förderbedarf ist immer auch in Abhängigkeit von den Aufga-

    ben, den Anforderungen und den Fördermöglichkeiten der jeweiligen Schule zu defi-

    nieren. Zudem muss eine Bestimmung des sonderpädagogischen Förderbedarfs das

    Umfeld des Kindes bzw. Jugendlichen einschließlich der Schule und die persönlichen

    Fähigkeiten, Interessen und Zukunftserwartungen berücksichtigen. Teilweise beglei-

    ten förmliche Feststellungsverfahren Einschulungen und Übergänge an verschie-

    dene Schulformen.

    Die Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs umfasst die Ermittlung des

    individuellen Förderbedarfs sowie die Entscheidung über den Bildungsgang und in

    einigen Ländern auch über den Förderort. Sie findet meist in Verantwortung der

    Schulaufsicht statt, die entweder selbst über eine sonderpädagogische Kompetenz

    und ausreichende Erfahrungen in der schulischen Förderung von Kindern und Ju-

    gendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf verfügt oder fachkundige Bera-

    tung hinzuzieht.

    Das Verfahren zur Feststellung sonderpädagogischen Förderbedarfs kann von den Er-

    ziehungsberechtigten, den Schülerinnen und Schülern selbst, der Schule und ggf. von

    anderen zuständigen Diensten beantragt werden und sollte die Kompetenzen der an

    der Förderung und Unterrichtung beteiligten bzw. zu beteiligenden Personen auf ge-

    eignete Weise einbeziehen."

    Passt also alles.

    Im Artikel geht es ja zunächst um NRW. Zitat:

    "Weiter heißt es: „Die sogenannten ‚AO-SF-Verfahren‘ sind reine Gutachter-Verfahren. Die Schüler werden von Sonderpädagogen begutachtet und anschließend wird der Antrag von der Schulaufsicht nach Aktenlage entschieden. Was die Wissenschaftler jetzt vorgefunden haben, offenbart eine Praxis, die keine Vorkehrungen gegen Willkür kennt. Die Verfahren werden nicht nach einheitlichen Kriterien durchgeführt und fast hundert Prozent der Anträge führen zum Bescheid. Die Wissenschaftler entdeckten reihenweise Unregelmäßigkeiten. So wurde unter anderem Schülern eine sonderpädagogischer Förderbedarf bestätigt, auch wenn sie nicht getestet werden konnten, weil sie sich etwa verweigerten. In vielen Fällen gibt es keine Angaben, welche Fördermaßnahmen die Schule im Vorfeld eines Antrags vorgenommen hat. Das entsprechende Feld im Vordruck war einfach nicht ausgefüllt. Genehmigt wurde der Förderbedarf in diesen Fällen trotzdem.“

    1. Wenn ein Kind komplett verweigert, kann es ein weiteres Zeichen dafür sein, dass es einen Förderbedarf hat. Förderbedarf heißt ja nicht "festgestellte Behinderung" etwa, eine Diagnose, wie sie ein Arzt vornehmen würde, sondern dass das Kind Unterstützung braucht, daran ist nichts unseriös.

    2. Wenn die Gutachten von Förderschulen erstellt werden und die Behörde dem Vorschlag der Förderschule zustimmen muss, ist es gerade kein Zeichen dafür, dass die Regelschule, die das Gutachten beauftragt hat, einen Förderbedarf vorgaukeln will, um an Stunden zu kommen.

    Was natürlich stimmt, ist die Schwammigkeit der Kriterien bei den Förderbedarfen "Lernen" und "sozial-emotional". Ist nicht viel anders als bei den Übertrittsempfehlungen der Grundschulen. Am Ende entscheiden Kolleginnen und Kollegen aufgrund dessen, was sie an Problemen vorfinden und empfehlen das, was sie für das Kind am besten halten.

    Wie das eine Wissenschaftskommission beurteilen will, weiß ich nicht, denn diese können letztlich auch nur den Entscheidungsvorschlag der Gutachterin oder des Gutachters anhören und den Einzelfall beurteilen. Selbst der (über-) durchschnittliche IQ kann im Einzelfall kein Prädiktor für Schulerfolg sein, wenn das Kind sich wegen einer Angststörung nicht konzentrieren kann und schlechte Noten schreibt o.ä.

    Doch die Kupferleitung im Haus ist kein Telefonkabel, sondern CAT7 Ethernetkabel. Darüber kannst du theoretisch 10Gbit/s laufen lassen. Das hat keine weiteren Nachteile.

    Das bedeutet, um das Glasfaser zu nutzen, braucht man nur einen Anschluss in den Keller des Hauses und nicht bis in die Wohnung?

    Ich muss wahrscheinlich dazu sagen, dass die Häuser rund um die Wende saniert wurden, Telefon-/Fernsehkabel dürften 30 Jahre alt sein.

    Kann sein. Aber Telekom-Kabel können natürlich auch Schwierigkeiten machen.

    Ja. Nochmal, ich versuche zu verstehen, was mit meinem Internetanschluss bislang vor sich geht und was ich nun buchen soll idealerweise. Warum läuft es besser mit dem Anschluss der Telekom, warum "hakte" das Internet mit dem Anschluss von Vodafone, das ist ja bereits so gewesen. Und was passiert, wenn ich 1&1 nähme, welche Leitungen wurden die dann verwenden und wie komme ich doch anoch an Glasfaser. Viele Fragen, die nach und nach klarer werden.

    Bei der Telekom zahle ich 69 Eur im Monat mit Leihgebühr der Geräte und dem TV-Scheiß, den ich nicht nutze. Ich habe damals unterschrieben, weil gerade Glasfaser verlegt wurde und wir es nutzen wollten. Jetzt will ich es anders machen.

    Vodafone nutzt traditionell, alles, was rumliegt...

    Ah okay, das ist doch schon mal erhellend. Dann könnte es also sein, dass die Kabel, die Vodafone genutzt hat aus irgend einem Grund Probleme machen und die Kabel, die die Telekom nutzt, sind andere und da läuft alles.

    Danke für das Video, Websheriff . Ich Guck mich gerade durch...

    Der Mensch, der vor kurzem hier die nächste Etappe des Glasfaserkabels verlegt hat, sagte, dass über Kupfer problemlos 250 Mbit möglich seien, wenn man vom Glasfasermodem aus über entsprechende LAN-Kabel weitergeht.

    Okay und ist das mehr als bisher? Bei Glasfaser steht 1000 MBit/s. Das benötigt man wohl nicht als Normalsterblicher? Es geht ums hochprofessionelle Hochgeschwindigkeitszocken ;)

    Es war vielleicht verwirrend formuliert.

    Frage: nutzt Vodafone, ehemals Kabel Deutschland, alte Fernsehanschlüsse im Haus und die Telekom Telefonleitungen (im Haus) und somit andere Kabel bis zur Wohnung?

    Du bekommst in einem Mehrparteienhaus auch meist nur Glasfaser zentral in den Keller und die einzelnen Wohnungsanschlüsse werden mit Kupfer gemacht. FTTB nennt sich das.

    Aber dann hat man doch keine Glasfasergeschwindigkeit? Uns wurde gesagt, dass das Glasfaser durch die Kabelschächte ganz normal verlegt werden könnte. Es passiert bloß nicht.

    Hallo Schwarmwissen, ich brauche mal wieder Lebenshilfe in Alltagsfragen, aber niemand, den ich kenne, kapiert das wirklich...

    Wir hatten Internet von Vodafone (über Fernsehkabel?) und sind zur Telekom gewechselt als Glasfaser verlegt wurde. Nun liegt das Glasfaser in der Straße, aber die Telekom schafft es seit bald 2 Jahren nicht, den Anschluss im Mietshaus zu verlegen. Da mir Telekom zu teuer ist, würde ich gerne den Anbieter wieder wechseln.

    Frage nun: wechsle ich zu 1&1 (am billigsten?) oder zu Vodafone zurück? Oder gar zu PYUR? Und wessen Leitungen nutzt 1&1? Macht das einen Unterschied? Geht das DSL der Telekom über Telefonleitungen und damit über andere Kabel als Vodafone? Mein Kind sagt, seit wir bei der Telekom sind, sei das WLAN stabiler, ich erinnere mich nicht mehr wirklich...

    Und wenn ich wechsle, bekomme ich dann jemals einen Glasfaseranschluss? Immerhin gehören die Leitungen ja der Telekom.

    Danke schon mal vorab, wenn jemand bis hierhin gelesen und nachvollzogen hat:wink2:

    Mir ist bewusst, dass Quittengelees Antwort eine rein sachliche Nachfrage sein kann

    So ist es. Meine Frage ist, wo der Erkenntnisgewinn liegt, wenn a) eine Frage offenbar einen Fehler enthält und b) wenn der Fragebogen bereits validiert ist, was der TE denn Neues erfahren möchte.

    Eine weitere Kritik ist die doppelte Verneinung und ob man dem Kriterium zustimme, das birgt Fehlerpotential.

    Und wenn ich als Fachperson zu Inklusion befragt werde, erwarte ich eigentlich mehr als ein allgemeines "denkst du, dass Eltern mit behindertem Kind, irgendwie mehr Arbeit machen könnten"?

    Ganz grundsätzlich sollte ein*e Absolvent*in einer Uni auch Fragen aushalten können. Er oder sie möchte doch wahrscheinlich eine vernünftige Arbeit erstellen und wünscht sich ganz offensichtlich auch, dass Leute sich dafür Zeit nehmen und ihm/ihr die Arbeit erleichtern. Ich möchte nicht, dass aus einer Angabe von mir falsche Rückschlüsse gezogen werden, weil der Fragebogen schlecht ist und unreflektiert übernommen wird.

    Jetzt mal eine Frage an Dich: Welche Versprechen hat Sachsen denn umgesetzt?

    Mehr Schulsozialarbeit, mehr Schulsachbearbeiter*innen, mehr Personal für Aufarbeitung nach Corona und anderes pädagogisches Personal. Ob die Leute immer gut sind, ob sie an den Schulen vernünftig eingesetzt werden, wie gut die interne (multiprofessionelle) Kommunikation ist etc. steht auf einem anderen Blatt. Aber ganz grundsätzlich sind erst mal mehr Leute an Schulen unterwegs.

    Auch hat Sachsen vom Digitalpakt als eins der ersten Bundesländer Geld abgerufen. Was Schulen dann damit machen ist wiederum ein eigenes Thema, aber Kultus hat durchaus reagiert.

    LernSax ist zu Coronazeiten hoffnungslos überlastet gewesen, nach ein paar Monaten konnte man aber damit arbeiten und BBB wurde zum Beispiel eingebunden.

    Es ist halt auch vonseiten der Behörden nicht immer einfach, innerhalb von kurzer Zeit vor Ort Dinge zu regeln und manche Idee ist nur so gut, wie das, was Menschen vor Ort (Stichwort: hammer schon immer so gemacht) zu leisten in der Lage sind.

    Anwendungsmöglichkeiten wurden weiter oben schon mehrfach genannt.

    Eigentlich nicht. Also ja, klar, man kann alles mögliche damit machen aber die Frage ist doch eine ganz andere. Man kann auch mit dem Thermomix tolle Sachen machen, sollten Eltern ihren Kindern deswegen auch welche kaufen müssen?

    Ich halte auch Kodi nicht für ein naives Dummchen und die GEW sagt selbst, es ist zwar unnötig, weil sie selbst bereits eine Arbeitszeitstudie gemacht haben, aber vielleicht traut der Staat seinem eigenen System ja mehr. Unser Kultusminister sagt, die Studie sei deswegen einzigartig, weil sie nicht auf Freiwilligkeit beruhe. Was er damit meint, kann man ja spekulieren...

    "Laut Piwarz geht es darum, Ressourcen auszumachen und Arbeitsabläufe zu verbessern. Die Frage sei etwa, ob alles, was die Lehrer tun, auch von einem Lehrer getan werden müsse oder ob das auch jemand anderes machen könne." schreibt die Tagesschau. Ich bin gespannt, ob sie dann z.B. Leute anstellen für Administratives. Bislang hat Sachsen tatsächlich bestimmte Versprechen auch umgesetzt.

    Wie ich schrieb, abfotographieren mit dem Handy, synchronisieren auf das Laptop, im OneNote bearbeiten.

    Genau das.

    Ich selbst nutze einen Laptop, aber ich brauche nicht viel für die Unterrichtsvorbereitung. An der Schule haben wir nur eine digitale Tafel und die ist nicht kompatibel mit den iPads, die wir bekommen haben.

    Ist aber auch egal, es geht ja nicht um mich und den Unterricht.

    Als Dienstgerät habe ich ein Convertible, das gar nicht mal so übel ist. Im kleinen Rahmen kann ich damit auch 3D-CAD machen. Das reicht mir. Größere Sachen mache ich dann in der Schule.

    Könntest du bitte ein paar Stichpunkte aufzählen, was du damit alles machst? Und womit arbeiten eure SuS im Gymnasialbereich?

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