Montessori würde ich mir aber genau anschauen. Diese arbeiten viel mehr mit anschaulichem Material und sind mehr auf Förderung angelegt. Ist zwar eine tolle Sache, aber ich weiß nicht, ob das in diesem Fall passend wäre. Mein Bruder hat seine Kinder in den höheren Klassen von der Montessori-Schule genommen und direkt aufs Gymnasium getan, weil sie vergleichweise nicht weiterkamen.
Das kenne ich ganz anders. Das Material ist so, dass man selbständig damit arbeiten kann. Wer in Klasse 2 bis 1000 rechnen und Satzglieder machen will, kann das dann in Freiarbeitsphasen problemlos tun. Gerade Montessorischulen legen häufig Wert auf strukturiertes Arbeiten und können sich zudem die Familien aussuchen, leistungsschwachist da höchstens das Quoten-I-Kind.