Beiträge von Quittengelee

    Der Weg wäre irgendwo dazwischen. Vielleicht mit einer russischen Krim mit vertraglichem Zugang/Versorgung über die Ukraine , niemals Nato-Beitritt der Ukraine.

    Deine Argumentation erinnert mich an einen Artikel, den ich neulich las, es ging um Mobbing. Das Kind wurde jahrelang auf dem Schulhof drangsaliert, im Vorbeigehen in den Nacken geschlagen etc. und die erste Klassenlehrerin rief das mobbende Kind und das Gemobbte zu sich und meinte: gebt euch die Hand und entschuldigt euch beieinander. So gings fort, bis eine neue Lehrerin dem gewalttätigen Kind eine ordentliche Ansage gemacht und Schulausschluss erteilt hat. Dann war Ruhe im Karton.

    Man muss die Irren, Habgierigen, Gewalttätigen in ihre Schranken verweisen. Es gibt keine gemeinsame Ausgangslage mit zweierlei Interessen. Ukrainische Gebiete sind ukrainische Gebiete und kein Erbstück zwischen zwei zerstrittenen Brüdern, die dort gleiches Anrecht haben.

    Eigentlich absurd, dass Sachsen personell am dünnsten aufgestellt zu sein scheint und trotzdem immer mit am besten abschneidet bei den Schulleistungsstudien. Hatten wir ja neulich schon mal festgestellt, dass Inklusionslehrkräfte woanders ein eigenes Büro haben und voll an einer Schule sind, während sie hier pro Inklusionsschule 2-4 Stunden pro Monat und Kind haben.

    Auch wenn es keine rechtliche Pflicht gibt, könnte man nach längerer Erkrankung dem Ersuchen des Schulleiters nachkommen und anrufen, um mitzuteilen, dass man wieder einsatzbereit ist. Ich würde deswegen jetzt kein Fass aufmachen, aber generell mal den Personalrat ansprechen, dass die das offiziell klären.

    Willst Du was ändern, geh in die Politik.

    Ich hab neulich ein Interview mit jungen Bundestagsabgeordneten gehört, die sind schon nach ein paar Monaten ziemlich ernüchtert gewesen. Erst haben sie aufgrund irgendwelcher Probleme kein Büro gehabt und was man so einbringen und erreichen kann, ist halt auch eher marginal. Aber so ist das Leben, bis auf Elon Musk vielleicht kann jede*r nur das tun, was der Rahmen hergibt und sich den Menschen und Aufgaben zuwenden, mit denen er oder sie gerade zu tun hat. Und ob Musks ihr Elon glücklicher ist als unsereins, mag ich zumindest bezweifeln.

    Wie jetzt... die Nennung der Kategorien "Bildungshintergrund", "kultureller Hintergrund" und "Integrationsfähigkeit" setzt du mit gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit gleich?

    Nö, du verwechselst mich mit einem anderen User, der kulturellen Hintergrund und irgendwelche Fähigkeiten miteinander in Beziehung setzt.

    - Kinder ohne

    Deutschkenntnisse erstmal in " Vorbereitungsklassen" , um Deutsch zu lernen.

    Da hatten wir es kürzlich von. Es gibt Hinweise darauf, dass Vorbereitungsklassen alleine kontraproduktiv sind:

    https://www.rwi-essen.de/presse/wissens…n-schlechter-ab

    Liegt, wie Kolleginnen bemerkt haben, auch daran, dass diese Klassen fachlich unqualifiziert geführt werden.

    Aber zurück zur Schulleistung an Grundschulen, die (wie ebenfalls bereits erwähnt) durchaus auch in Bundesländern gesunken ist, die keine nennenswerte Integration von Migration zu leisten haben.

    Du kannst auch gleich von Rassen sprechen, dann weiß zumindest jeder, was du meinst.

    Zum Thema:

    Vielleicht könnte man an der Stelle eher überlegen, welche Lernmethoden, und darum geht es ja hier im Thread, greifen, wenn man Kinder von "schlecht ausgebildete[n] Menschen [...], die selbst bildungsfern sind" in der Klasse sitzen hat und möchte, dass deren Integration trotz schwieriger Ausgangslage dennoch gelingt.

    Welche Lernmethoden greifen denn bei Kindern aus so genannten Bildungsfernen Schichten, irgendwelche konkreten Vorschläge samt empirischem Nachweis?

    ...der mir bitte bitte mal kurz helfen könnte.

    Ihr Lieben, ich absolviere gerade einen DaZ-Kurs und soll meine Lernenden einen Fragebogen ausfüllen lassen, der sich auf Annahmen zur deutschen Sprache bezieht. Die Fragen sind aber viiiel zu kompliziert für meine SuS.

    Wäre jemand, der Deutsch als zweite (dritte...) Sprache gelernt hat bereit, mir per PN 11 Fragen zu beantworten, bzw. ergänzend noch ein, zwei Aspekte zu nennen, wie Deutschlernen so ist?

    Beispiel: "Die Satzmelodie hat im Deutschen eine große Aussagekraft" (Zustimmung oder nicht)

    Ich wäre euch zu ewigem Dank verpflichtet!:rose:

    Ich hab eine Idee. Wie wäre es, wenn wir hier ganz allgemein Tips zu Grammatik und Rechtschreibung sammeln? Dann bezieht es sich nicht auf bestimmte Personen, aber man kann es mal loswerden. Mich stören zum Beispiel folgende Phänomene ganz enorm:

    1. Zusammengesetzte Nomen werden auseinandergerissen. Vielleicht eine Folge der WhatsApp-Nutzung, das macht sowas leider automatisch ganz oft. Bitte öfter mal Tannenbaum und weniger Tannen Baum.

    2. Der gute alte Dativ wird vernachlässigt.

    Ich zitiere hier mal die Seite Sprachschule aktiv, vielleicht helfen jemandem die Signalwörter künftig beim Erkennen...

    Dativ Anwendung – Wann verwende ich den Dativ?

    „Wann verwende ich den Dativ?“ ...

    Verben

    Im Deutschen bestimmt das Verb den Kasus des Objekts, d.h. es gibt also bestimmte Verben, nach denen immer der Dativ stehen muss. Es sind viel weniger als diejenigen, die den Akkusativ verlangen, deshalb kann man die häufigsten gut auswendig lernen.

    Solche Verben sind z.B.:

    helfen, gefallen, passen, danken, antworten, vertrauen, nützen, weh tun, gratulieren, gehören, schmecken, passieren, zuhören, widersprechen etc.

    Einige wenige Verben brauchen zwei Objekte, wie z.B. schenken. Hier steht immer die Person im Dativ. Ich schenke dem Kind den Ball.

    ...

    Es gibt auch Präpositionen, die einen Dativ nach sich ziehen. Diese sind z.B.

    aus, bei, gegenüber, nach, von, zu, seit, mit, etc.

    Bei einigen Präpositionen, den Wechselpräpositionen, ist sowohl Dativ als auch Akkusativ möglich. Bei diesen nimmt man Dativ, wenn man „wo?“ fragen kann. Präpositionen auf die das zutrifft, sind:

    an, auf, hinter, in, neben, über, unter, vor, zwischen

    Probleme benennen ist Geseier der ewiggestrigen..

    ahja...

    SO löst man Probleme durch wegducken..sagen dass es keine gibt...kann man machen..wird uns dann aber früher oder später einholen..

    Du bist auch OT, siehe Ausgangsbeitrag. Wenn du darlegen magst, inwiefern Migration ein Problem für die Deutsch- und Mathekenntnisse bundesdeutscher Dritt- und Viertklässler darstellt, kannst du doch einen Thread eröffnen, es folgen dir bestimmt gerne welche dorthin.

    Als Geseier bezeichne ich vor allem Beiträge im Stil von Nr. 82 und 85.

Werbung