Den kann man doch fertig kaufen ..... *duck und weg*
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Kartoffelsalat von Netto gehört tatsächlich zu den traurigeren Essen, weil Lebensmittel im Wortsinne miss-handelt werden.
Den kann man doch fertig kaufen ..... *duck und weg*
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Kartoffelsalat von Netto gehört tatsächlich zu den traurigeren Essen, weil Lebensmittel im Wortsinne miss-handelt werden.
... In meinem Fall: ca. 800 g gepellte Kartoffeln, zwei hartgekochte Eier und drei bis vier Gewürzgurken; die Zwiebel
Eben.
Zur Ente: die dauert lang, ist aber nicht schwierig. Fleisch hat halt einen leckeren Eigengeschmack und die Soßen sind daher leicht hergestellt. Vegetarisch oder vegan zu kochen ist viel schwieriger, deswegen essen Leute ja Fleisch. Edit: Ein zartes Steak perfekt hinzukriegen, bildet eine Ausnahme.
Ja, die Bedenken wären gerechtfertigt, weil die Rechtslage exakt so ist, wie Du Sie dargestellt hast - ich habe das eben noch einmal überprüft.
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Was meinst du damit genau, es ist möglich, dass der Amtsarzt eine komplette Dienstunfähigkeit feststellt, wenn man versucht, eine Teildienstfähigkeit zu bekommen?
Irgendwie verblüfft es mich, dass alle sagen, das wäre ein so schnelles Essen. Ich finde das doch relativ aufwändig. ..
Ich auch, es gibt wenig was weniger aufwendig wäre als Rotkohl und Klöße. Auch Fleisch ist verhältnismäßig schnell und immer recht simpel zubereitet. An Kartoffelsalat schnippelt man ewig und trocken soll er och nich sein, also höhere Kunst als Ente ![]()
Wenn sich meine Fünftklässler das nächste mal wegen irgendeiner Bagatelle zoffen, werde ich ihnen sagen: "Das kann ich sehr gut verstehen. In diesem einen Lehrerforum kloppen sich Lehrer sogar wegen Kartoffelsalat an Weihnachten."
Deren Zoff sind natürlich Bagatellen, das kannst du ja wohl nicht mit unseren Problemen vergleichen!
Aber ernsthaft, wie geht's deinem Rücken, Ragnar Danneskjoeld ?
Radeberger
Wenn du meinst, irgendwer hier hätte Netanjahu verteidigt, zitiere denjenigen doch direkt, dann ist auch klar, wer sich angesprochen fühlen soll.
Meine ich nicht, aber wenn ich jemanden finden will, dann hier.
Habe ich nicht geschrieben. Nein, ich esse fremde Plätzchen gerne, bin aber auch stolz auf meine und möchte beide nebeneinander stehen lassen nicht eines über das andere heben. Und Weihnachten hat für viele sehr viel mit Familie und Tradition zu tun, wer es nicht kennt, kann es offensichtlich nicht nachvollziehen und macht Bemerkungen dazu statt einfach den Mund zu halten.
Das ist vermutlich das größte Problem im Thread, es wird absichtlich oder versehentlich Aussagen geändert, um einen Shitstorm auszulösen?
Ich verabschiede mich endgültig aus diesem Thread, kann man eigentlich auch Threads blockieren, so dass sie nicht angezeigt werden?
Ich liebe die Plätzchen nach Rezepten meiner Oma, genau deswegen hätte ich kein Problem damit, wenn jemand die schön bemalten einer anderen Oma kürt. Ich weiß ja, dass unsere die Leckersten sind ![]()
Threads blockieren geht glaube ich, wenn du den TE blockierst. Oder nicht abonnieren und einfach nicht mehr mitlesen.
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Geht mir gerade anders herum, könnte aber daran liegen, dass meine Schüler:innen so viel jünger sind, ich finde nicht nur im Hinblick auf Religionen, dass man Einblicke in viele verschiedene Bereiche vermitteln sollte, gerade damit nicht alles unbekannt bleibt und für absurd oder unheimlich erklärt werden kann.
Über den Zusammenhang bin ich mir nicht so sicher. Glauben ist per Definition absurd.
Und ich finde zum Beispiel die Mormonen unheimlich, die einen immer paarweise ganz freundlich ansprechen und missionieren wollen. Das Judentum ist mir hingegen sympathisch, aber ich denke nicht, weil ich mal was über Bräuche im Religionsunterricht gelernt habe, sondern aufgrund anderer Informationen, etwa dass es dort genau nicht missionarisch zugeht und das Konvertieren schwierig ist.
Mich spricht gerade das hier noch am ehesten an. Auch wenn bei uns keine christlichen Gottesdienste stattfinden, der Aufwand für muslimische Veranstaltungen dann größer wäre:
...Das Fastenbrechen ist an einem Abend und auch da ist ein Kurs für die KuK unterstützend. Ein Imam kommt, aber auch ein Pastor und ein Priester kommen und sprechen ein paar Worte...
Aktmalerei
Interesse, es gibt ja immer irgendwen, der irgendwas von Herzen rechtfertigen kann und darauf bin ich gespannt.
Dann mach es halt nicht. Zwingt dich jemand?
Ich finde ja ganz persönlich, dass nichts davon in Schule gefeiert werden sollte. Thematisiert: ja, ok, ist eventuell nicht ganz unwichtig, dass man wenigstens mal von den religiösen Traditionen erfährt, da sie ja doch bei vielen Menschen großen Raum einnehmen.
Will man alle möglichen Religionen berücksichtigen, kommt man aus dem Feiern kaum raus. Ob das sinnvoll ist? Ich weiß nicht. https://www.mkjfgfi.nrw/system/files/m…lender-2026.pdf
Das ist es! Dann hat man jede Woche was, worauf man sich freuen kann![]()
Dass die einen von Kartoffelsalat traurig werden finde ich ebenso interessant wie die Verletzlichkeit durch fremde Plätzchen. Und gleichzeitig werden Vorträge gehalten zu Gemeinsamkeiten von Religionen... Menschen sind sonderbare Wesen. Nur kommt man ja leider ohne sie auch nicht aus.
Was esst ihr eigentlich an Silvester?
Dr. Caligiari : Muslimische Migranten (m/w/d) der ersten Generation haben meist aus ihrem Herkunftsstaat keine Berührungspunkte mit christlichen Praktiken oder Feiertagen. Ihre Kinder wiederum lernen diese durch ihren Besuch in den öffentlichen Bildungseinrichtungen kennen und bringen diese Erfahrungen wiederum zurück in die Familien, was langfristig dazu führt, dass die eine oder andere Familie Elemente hieraus in ihre Glaubenspraxis übernimmt.
Ist das so? Und worin äußert sich das deiner Informationslage nach? Also welche Elemente werden in welche Glaubenspraxis übernommen?
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Die eigentliche Frage wäre ja, ob man z.B. zum Zuckerfest eine „Feier“ oder Rituale entwickelt, vergleichbar zu anderen Ritualen der Schule zu Advent oder vor Ostern.Wenn alle dann am Weihnachtssingen teilnehmen oder einer Aufführung vor Weihnachten, könnte man dann auch am Fastenbrechen teilnehmen.
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Das stimmt, wenn man es eben nicht so ernst nimmt alles. Ich würde mich zum Beispiel freuen, würde mich jemand zum Fastenbrechen oder seinem Lichterfest einladen. Aber ich kann nicht überzeugt irgendwas umsetzen, was mit mir nichts zu tun hat. So wie ich immer Süßigkeiten im Schrank habe, die halal sind, aber selbst Gummibärchen esse.
Inwiefern kann ich selbst guten Gewissens ein Fest ausrichten, was mit mir nichts zu tun hat? Damit hadere ich irgendwie.
Ich bin ehrlich gespannt, was die Verteidigerinnen und Verteidiger von Netanjahu hierzu zu sagen haben:
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Das Konfliktargument ist spannend. Ist die Feindlichkeit anderen gegenüber den Religionen inhärent oder nicht?
Den Zusammenhang verstehe ich nicht. Menschen sind grundsätzlich feindselig anderen Gruppen gegenüber. Je fanatischer sie einer Idee hinterherrennen, desto feindseliger werden sie. Das kann Religion sein oder was beliebig anderes.
Ich bezog mich auf den Diskussionsstrang, dass in Ethik muslimische und konfessionslose SuS festgestellt hätten, dass Religionen im Grunde alle gleich seien. Daraufhin schrieb Rosalaune, dass er sich frage, welcher Art der Unterricht sein müsse, dass man zu diesem Schluss käme. Und das frage ich mich auch, die Unterschiede sind offenbar für Gläubige so riesig und wichtig, dass sie sich dafür abschlachten.
Man kann auch einfach fragen,
Es geht aber darum, ob man künftig als Schule muslimische Feste begehen will, da reicht mir bisschen Recherchieren und Fragen eher nicht.
In Bayern ist Gottesfurcht ein explizites "Bildungs"ziel, in Hessen sollen unter anderem christliche Traditionen erfahren und religiöse Werte geachtet werden.
Ich fürchte, solche oder ähnliche Sätze findet man in allen Schulgesetzen.
Wenn die Religionen alle so ähnlich wären, hätten wir nur halb so viele Konflikte auf der Welt. Ähnlich kann man das wohl nur als Außenstehender finden.
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