Nein
DUum wirft derzeit wieder im Baumarkt in der Gartenabteilung das Geld zum Fenster raus bzw. rein.
Nein
DUum wirft derzeit wieder im Baumarkt in der Gartenabteilung das Geld zum Fenster raus bzw. rein.
.... Er sagt nur, dass, unter der Prämisse, dass es ihm grundsätzlich möglich ist ...
Das stimmt doch gar nicht, du schriebst ausdrücklich, dass du davon ausgingest, was der angesprochenen Person möglich sei. In dem Satz war nicht die Rede von staatlichen Vorgaben.
Edit: Zu Demonstrationszwecken gepostet, auf Wunsch gelöscht.
Und diese Grenze wird durchaus unterschiedlich bewertet, je nachdem, ob sie links oder rechts der "standardisierten" Meinung liegt.
Eben, ich bezog mich auf Gymsharks "ich kenne die Äußerungen nicht, finde aber trotzdem, dass sie okay waren".
Die Grenze der Meinungsäußerung ist eben die Mäßigung.
Habt ihrs schon gelesen? Kollege Julian H. sitzt gerade mit Berufsverbot zu Hause, weil er sich privat aber öffentlich über den von ihm so bezeichneten Genozid in Gaza und wie auch immer gearteter Israelkritik geäußert hat.
Hat den inzwischen gelöschten Beitrag jemand gesehen? Finde ich durchaus interessant.
Das ist heutzutage eine sehr gewagte Aussage.
Was ist an seiner Aussage denn gewagt?
Mag sein. Ich hatte ein sehr kultiviertes, ruhiges Büroumfeld, dem ich immer noch ein bisschen nachweine. Schlechteste Entscheidung meines Lebens, das aufzugeben.
Und wie kompliziert ist es, sich auf einen Bürojob zu bewerben?
Nein. Ist Aufteilen, nicht Verteilen.
Frage ist ja: Wenn ich immer Gruppen mit drei Items mache, wie viele Gruppen erhalte ich?
Aaaah ![]()
Na ich bin eben meinen SuS auch nicht immer einen Schritt voraus. Eingängig finde ich es aber trotzdem nicht.
Ich habe mir überall AB zusammengesucht, bei denen es ums Verteilen und Aufteilen geht: Blumen in Vasen, Bälle an Kinder, Kuchen, Kekse, Bonbons ... alles Mögliche. Aber solche Sachen kennst du bestimmt.
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Noch eine Frage dazu: wie löst du das Problem bei Bildern zu Umkehraufgaben bei Darstellung mit eingekreisten Gruppen...
Zum Beispiel so: 5 3-er-Päckchen Bonbons. Aufgaben dazu: 5*3=15 und 15:3=?.
Diese Bilder zeigen doch aber eigentlich die Rechnung 15:5=3, oder nicht?
Hab ich oft gesehen und nie verstanden.
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Und ja: Es ist einigermaßen paranoid, sich als Schwangere über einen eventuellen Ethik-Untericht in 6-10 Jahren Sorgen zu machen. Ich verspreche Dir schon mal, dass es größere Baustellen gibt, über die man sich als Mutter Sorgen macht.
Oh, da kennst du Schulverweigerer schlecht. Es geht für sie zutiefst um die größten Sorgen.
Und es geht auch nicht darum, dass das Kind keine Regeln lernen soll, sondern dass die Lehrer ihm irgendwas einflüstern könnten, wo es doch aus sich heraus ein guter Mensch werden und frei entscheiden soll. Oder dass es schwul gemacht werden könnte in Sexualkunde, das ist dann das andere Ende des Spektrums.
Wer Angst hat, er bekomme sein Kind wegen "falscher Gesinnung" weggenommen, befindet sich offenbar bereits auf einer Abwärtsspirale. Ich hoffe auf Hilfe von außen für die werdende Mutter, Alleinsein und online-Filterblasen verschlimmern alles.
Bist du überhaupt angemessen im Lehrfach Ethik gelehrt? Es klingt eher so, als wärst du da mal reingerutscht. Ich finde deine Aussagen in Zusammenhang, worum es sich bei Ethik handelt, sehr fragwürdig.
Insbesondere, dass du „Ethikunterricht“ und „Kinderrechte“ praktisch synonym verwendest. Recht beschreibt aber zunächst nur geltende Normen, Ethik fragt erst, warum diese Normen gelten sollten und ob ihre Begründungen tragen. Ethik in sich erkennt also auch die Subjektivität und andere Haltungen als Ergebnis an.
Gerade jemand, der Ethik unterrichtet, sollte den Unterschied zwischen moralischer Überzeugung/Recht und Ethik kennen. Statt Argumente offenzulegen, präsentierst du jedoch fertige Gewissheiten und moralische Empörung. Das wirkt weniger wie Ethik als wie Dogmatik mit pädagogischem Anstrich. Also ethische Kompetenz sieht anders aus.
Der Beitrag ist 2 Jahre alt, CDL ist Ethiklehrerin und außerdem schon eine Weile nicht aktiv. Sie wird also wahrscheinlich nicht bald antworten.
Was "gerade jemand, der Ethik unterrichtet" kennen sollte teilt uns gerade wer mit?
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Und gerade in Bundesländern, in denen die Grünen mit regieren, müssen die Lehrkräfte jedes 10te Kind zum Vegetarier erziehen, das willst du sicher nicht.
...vergiss die Masernimpfflicht nicht, die ist real.
Ich will mein Kind – sollte ich mich dafür entscheiden – autonom erziehen. Ich habe meine Gründe, warum Autonomie für mich über allem anderen steht und mir ist wichtig, dass mein Kind sich weder für andere verbiegt noch lernt, dass es sich anpassen muss.
Genau das tust du nicht, wenn du ihm andere Menschen entziehst. Du willst es mit deinen ganz individuellen Privatansichten indoktrinieren, weil du nur diese gelten lässt.
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Ich möchte an der Stelle betonen, dass es mir NICHT darum geht, dass das Kind keine Werte wie Respekt, Höflichkeit und Verantwortung lernt. Ich möchte aber, dass mein Kind diese Werte bewusst aus eigenen natürlichen Abläufen zu verstehen und zu verinnerlichen lernt...
Aha, und was genau soll "Respekt" sein und warum meinst du, dass nur du allein wissen kannst, wie er zu vermitteln sei? Und was es noch zu entdecken gibt in der Welt, außerhalb deines eigenen Horizonts?
Du hast nichts verstanden. Und du badest in Selbstmitleid. Und ja, ich hoffe, dass das Jugendamt sehr genau hinschaut, dass dein Kind eine Schule besuchen darf. So wie jedes andere in Deutschland.
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Zur Einführung der Division habe ich einfache Sachen, bei denen man mit viel Material arbeiten kann… und mit Schokolinsen 🙂...
Würdest du uns alle stichpunktartig daran teilhaben lassen? Bin immer dankbar für Input, insbesondere aus deinem reichen Erfahrungsschatz ![]()
... aber bin seit ein paar wochen in einer kleinen entscheidungskrise. bisher habe ich nirgends zuverlässige Antworten bekommen.
Welche Entscheidung stürzt dich denn in eine Krise? Und wieso mangelt es an zuverlässigen Antworten zum Ethikunterricht? Die Ziele und Inhalte des Fachs kannst du überall nachlesen: Die KMK macht Vorgaben und die Bundesländer gestalten diese in ihren Lehrplänen aus, die man zumeist im Internet findet.
Deine Ängste zeigen m.E., warum Ethikunterricht ausgerechnet für dein Kind ganz ideal wäre: in Ethik soll es lernen, sich eine fundierte Meinung zu bilden. Es soll über seine Wertvorstellungen reflektieren, die Werte und Meinungen anderer kennenlernen und ein mündiger Bürger oder eine ebensolche Bürgerin werden, indem es Informationen einholt, Quellen checkt, bewertet, reflektiert, mit anderen in Austausch kommt.
Bewertet wird dann nicht die Meinung, sondern ob es in der Lage ist, verschiedene Perspektiven zu nennen und die eigene zu begründen.
Akzeptiert wird, dass Menschen verschieden sind und dass sie keine Angst haben müssen zu Staub zu zerfallen, weil andere anders sind. Sie dürfen über ihre Rolle in der Gesellschaft und ihre persönliche Entwicklung nachdenken, ohne dafür verurteilt zu werden.
Das ist hoffentlich in allen Fächern der Fall, aber Ethik trägt dazu besonders bei. Also ja, auch und insbesondere Themen, zu denen man eine sehr unterschiedliche Haltung einnehmen kann wie Schwangerschaftsabbrüche oder Sterbehilfe sind Themen.
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