Ich würde das am Ende der Stunde mit/vor der gesamten Klasse machen, nicht nur mit einer von X Lerngruppen.
Beiträge von SteffdA
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Die Merkel hätte ja auch einfach sagen können: "Herr Böhmermann wird nach §103 StGB nicht verfolgt, dieser Paragraph wird ersatzlos gestrichen. Es steht Herrn Erdogan frei, den üblichen Rechtsweg zu beschreiten." (...oder so ähnlich).
Sonst fallen mir zur Bundeskanzlerin nur diverse Zitate von Alfred dem Ekel ein. -
...einen Preis (Wörterbuch etc.).
Gehört ein Wörterbuch nich sowieso zur normalen Ausstattung im Fremdprachenunterricht?
Was soll das dann als Preis? -
Einfach über auf die ungewischte Tafel schreiben (und zeitnah angemessene Leistungskontrollen üner den entsprechenden Stoff schreiben). Spätestens nach der dritten Stunde dieser Art gehen auch keine Schwämme mehr verloren.
Manchmal muß man halt "Schwein" sein.
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Schließlich ging es nur um D, Ma, Eng und Chemie. Alle anderen Fächer waren die beruflichen Fächer.
Also bei mir (Elektromonteur mit Abitur") gab es noch Physik, Sport, Russisch, Geschichte, Geographie, Geschichte und Staatsbürgerkunde.
Biologie gabs nicht und auch nicht Kunst und Musik. -
Was haben wir heute gelernt? Trag das mit eigenen Worten zusammen!
Wo müssen wir beim nächsten mal weitermachen? / Wir machen beim nächsten mal dort und dort weiter.
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Liest sich wie eine Wiederauflage der "Berufsausbildung mit Abitur". Gab es schon bei uns drüben (im achso bösen DDR-Bildungssystem) und war dort ein üblicher Bildungsgang, der zu einem Berufsabschluss und einem fachgebundenen Abitur führte. Fachgebunden hier ist nicht gleich "Fachabitur" der alten Bundesländer, da dieses nur zum Besuch einer FH berechtigt, das fachgebundene Abitur der "Berufsausbildung mit Abitur" aber auch zu einem Studuim an der Universität berechtigte.
Die Österreicher haben das auch schon ne Weile. Bei uns ist das schwieriger, weil nur 2 Bundesländer berufliche Gymnasien haben.
Ein berufliches Gymnasium führt (zumindest in Hessen) nicht zu einem Berufsabschluss.
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Bei 60 Personen brauchst du schon eine Menge Leute die mit anpacken und selbstständig arbeiten können, ansonsten bricht da Chaos aus.
Och, ich denke spätestens nach dem dritten vergeigten Anlauf gibt sich das mit dem Chaos.
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Blöd nur, dass dies Spiel mit der Meta-Ebene ein wenig zu hoch angesetzt war für die meisten...
Und diese Blödheit der meisten ist jetzt Kriterium in einem Strafverfahren?!?!
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...eine personalisierte Schulemailadresse hinterlegt (inkluse Umleitung auf die private emailadresse).
Das geht ja mal gar nicht!
Ich würde als erstes dafür sorgen, dass diese Weiterleitung nicht mehr passiert und die Schule ein entsprechend großes Postfach zur Verfügung stellt (und die entsprechenden Parameter zum Einrichten des E-Mail-Clienst rausrückt).
Falls das nicht klappt, würde ich meine private E-Mail-Adresse ändern und nicht an die Schule weitergeben. -
...weitergehende Parallelen erkennen sollte zwischen einer ehemaligen "Einheitspartei" und heutigen inhaltlich immer mehr ineinander verschwimmenden Parteiprofilen.
<klugscheißmodus>
Quatsch!
Die Bezeichnung "Einheitpartei" kommt von der Vereinigung von SPD und KPD zur SED.
Was du meinst ist die gemeinsame Wahlliste der Parteien der Nationalen Front (SED + Blockflöten).
</klugscheißmodus> -
Um mal etwas positives über Sachsen zu sagen:
Sachsen ist das einzige Bundesland, welches einen Landesbeauftragten für LGBT-Flüchtlinge hat.
Der sorgt dafür, dass LGBT-Flüchtlinge aus den Erstaufnahmestellen (in denen sie durch Mitflüchtlinge drangsaliert werden) herausgeholt und in entsprechenden Bedarfswohnungen untergebracht werden. Außerdem holen sie, wenn ein entsprechender Hilferuf sie erreicht, auch LGBT-Flüchtlinge aus anderen Bundesländern nach Sachsen (sofern sie sich noch in den Erstaufnahmeeinrichtungen befinden), um entsprechend zu helfen.Das kriegen anders regierte Bundesländer nicht hin. Da labern die Regierenden lieber, als zu handeln.
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Pazifismus ist eine tolle Sache - aber wir leben nun mal in keiner friedlichen Welt und ich frage mal die "oh Gott, Bundeswehr, wie furchtbar" Fraktion: was ist denn im Ernstfall? Bei den momentanen Krisenherden, die immer näher rücken, keine naive Frage, wie ich denke.
Es geht m.E. nicht (nur) um Pazifismus. Zu meiner Zeit ging es um Landesverteidigung. Ein, wie ich finde, auch heute sehr legitimes Motiv.
Aber die Einsätze der Bundeswehr seit Anfang der 90er dienen nicht der Landesverteidigung und die aktuelle politische Konstellation, in der der Begriff "Verantwortung" umgedeuted wird zu "in den Krieg ziehen", deuten nicht darauf hin, das sich dies in absehbarer Zeit ändern wird.
Insofern darf man dann schon mal fragen, wessen Interessen bei diversen Auslandseinsätzen bedient werden (und jetzt kommt mir bitte nicht mit Brunnen und Mädchenschulen...).Deshalb schrieb ich auch oben, dass ich das unter heutigen Bedingungen nicht mehr tun würde.
Um im Ernstfall handlungsfähig zu sein, bräuchte es zunächst mal eine Strategie, die so etwas wie Landesverteidigung unter jetzigen Bedingungen gerecht wird.
Ob sowas existiert, weiß ich nicht und wenn ich Äußerungen unserer Verteidigungsministerin höre/lese habe ich zumindest nicht den Eindruck. -
Bitte, bitte... erst das Ziel der Unterrichtsreihe bzw. Stunde definieren. Und zwar so, dass es erfüllbar und überprüfbar ist.
Eigentlich, aus meiner heutigen Sicht, so gut wie möglich dem: https://de.wikipedia.org/wiki/SMART_(Projektmanagement) folgen (nicht, weil es so smart ist, sondern weil man damit eine ziegerichtete "Denke" lernt, nicht ganz unwichtig später für effiziente Unterrichtsplanung und weil du dich für die Nachbesprechung so wenig wie möglich angreifbar machst.).
Danach kannst du schauen, mit welchen konkreten Inhalten und Methoden dieses Ziel am besten erreichbar ist. -
Der selbe Referendar hat sein Engagement zurückgefahren.
Nicht wirklich. Er hat es verlagert auf sein Kerngeschäft, nämlich anständigen Unterricht zu machen.
Und so würde ich das auch formulieren:
"Referendar XY engagiert sich außerordentlich im Unterricht und kann sich gegenüber (sinnfreien) Zusatzaufgaben abgrenzen. Er läuft daher nicht Gefahr, überfordert zu sein."
...oder so ähnlich... -
...HA dürfen NICHT benotet werden, auch nicht in der SoMi-Note.
Dann lässt sich doch sicher hin und wieder ein unangekündigter Test mit dem Inhalt der jeweiligen HA schreiben und benoten.
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Alternativ (!) besteht auch hier die Möglichkeit die Welt zu sehen: bundeswehrkarriere.de/karriere/freiwilliger-wehrdienst
Nun, ich würde sowas heute in der aktuellen politischen Konstellation nicht mehr machen.
Mit Schülern kann man da nur ehrlich diskutieren und Konsequenzen (die negativen, wie auch die positiven) aufzeigen, entscheiden müssen sie letztlich selbst. -
Staatsschutz und Polizei wären für mich die letzte Lösung (die auch nur durch die Schulleitung veranlasst werden könnte)
Wenn ihr jetzt nicht entschlossen und konsequent reagiert, dann tun es andere. Dann lauft ihr Gefahr, dass sich die geschlagenen Schüler radikalisieren und Rechtspopulisten in die Arme laufen.
Das alleding halte ich für ein gesundes Schulklima nicht für förderlich. -
- Gesprächstermine möglichst so legen, dass sie den Eltern wehtun, aber nicht dem Kollegen.
- Private Erreichbarkeit unterbinden.
- Nicht auf "zwischen Tür und Angel"-Gespräche einlassen (--> Hinweis auf folgenden Unterricht oder anderen Termin).
- Dienstliche Erreichbarkeit nur per E-Mail; dann bestimmt der Kollege, ob und wann er sie bearbeitet.
- Strikte Einhaltung der eigenen Arbeitszeit, d.h keine wie auch immer gearteten Überstunden o.ä. wg. diesen Gesprächen.
- Im Falle von Krankheit weder dienstlich, noch privat erreichbar sein.
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Wenn man schon solche Anfälle von Klugscheißerei hat,...
Dafür bin ich Lehrer.
Und nun du, SteffdA.
Nö, auch ich kann mich irren oder mal daneben liegen.
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