Nur haben die Bus dahin erst 2 1/2 Monate Schule gehabt. D.h. viel mit lesen ist da nicht.
Nimm Obst, Äpfel, Birnen, Bananen o.ä..
Nur haben die Bus dahin erst 2 1/2 Monate Schule gehabt. D.h. viel mit lesen ist da nicht.
Nimm Obst, Äpfel, Birnen, Bananen o.ä..
Ich hatte ein anderes Beispiel gegeben,...
Du hattest "neue Medien" als Beispiel gegeben und darauf bezog ich mich.
...aber man liest hier wohl nur das, was man lesen will.
Dieser Eindruck drängt sich mir bei deinen Beiträgen/Antworten in der Tat auf.
Grüße
Steffen
Als ob man mit 50 mehr Lebenserfahrung hat und weiß, was gut für die heranwachsende Generation ist...tse.
Nein, aber mit 50 weiß man viel besser was für einen selbst gut ist.... Meine Bemerkung bezog sich auf dein "Wollten die Schüler das vorher lernen?" in dem Sinne, ob sie in ihrem Alter abschätzen können, was sie brauchen und was nicht.
Das meiste von dem, was in "normalen" Schulen gelernt wird, braucht man nicht und wenn, dann kann man es nachschlagen.
Richtig, dann lass' uns die Schulen konsequenterweise gleich ganz abschaffen! Nur wer schreibt das dann da rein wo man es nachschlagen kann?
Von neuen Medien haben viele Lehrer keine Ahnung, da ist die Jugend uns weit überlegen.
Ja, beim daddeln. Wenn man mal etwas genauer nachfragt ist dann aber auch ganz schnell Ende.
Hast du deine eigenen Kinder, wenn du welche hast, auch so erzogen? Von Lehrer zu Lehrer mag das wohl gelten...
Kinder sind in meinem Leben nicht vorgesehen. Und nein, ich erwarte von jedem zumindest den Respekt, den ich als Mensch verdiene, auch von meinen Schülern!
Grüße
Steffen
Wollten die Schüler das vorher lernen?
Du erwartest also von Schülern, dass sie über eine Lebenserfahrung verfügen, die jemand hat, der schon ein halbes Jahrhundert auf dieser Welt zugebracht hat und dass sie auf deren Grundlage sinnvolle Entscheidungen treffen können?
Wer hat das bestimmt?
Darüber gibt es einen gesellschaftlichen Konsens, der u.a. Schulpflicht sowie Lehrpläne beinhaltet.
Der Lehrer (als erwachsenes Vorbild und Staatsdiener) ist doch erstmal in der Bringschuld, den Schülern mit Respekt zu begegnen.
Nein! Respekt beruht auf Gegenseitigkeit, nicht auf Bringschuld.
Grüße
Steffen
noten sind nie gerecht oder objektiv: gibt man verschiedenen lehrern den gleichen aufsatz zur korrektur, benoten die mit 1 - 6.
Deshalb habe ich mir Fächer gewählt, bei denen die Richtigkeit einer Lösung gut entscheidbar ist. Ich bin mir aber ziemlich sicher, das das auch in anderen Fächer geht.
Wenn ich Klausuren schreibe, ist mit Entwurf der Klausur auch der Bewertungsschlüssel klar. Maßstab ist die korrekte Lösung der Aufgaben, nicht der Klassendurchschnitt o.ä.. Insofern kann ich Willkür bei der Notengebung relativ gut ausschießen.
schüler wollen ein feedback, klar, damit sie wissen, wo sie stehen - aber nicht im vergleich zu anderen, sondern zu sich selbst.
Woher weißt du das? Hast du belastbare Quellen dazu? Ich erlebe eher, dass sich die Schüler vergleichen.
"flatterte" ihm mit dem kommentar entgegen: "na, bei dir immer unverändert - 6". wer ist da noch motiviert?
Das ist aber nicht das Problem der Note, sonders des Umganges damit. Zu meiner Schulzeit war mir immer klar, dass eine Note ein Ausdruck für die Leistung im Moment der Leistungsüberprüfung ist, sie sagt nichts darüber aus, ob ich ein guter oder schlechter Mensch bin etc.. Solch dumme Sprüche wie der von dir zitierte habe ich während meiner Schulzeit, wenn überhaupt, dann äußerste selten erlebt.
ich meine das bulimie-lernen. ein paar jahre nach dem abi weiß man nur noch 2-3% des schulstoffes, man lernt für die klausur, um es danach zu vergessen.
Abgesehen davon, dass ich die (2-3)% bezweifle... Durch die Auseinandersetzung mit dem Schulstoff lernt man nicht nur Fakten, sondern auch Herangehensweisen zur Problemlösung und diese Herangehensweisen gehen so schnell nicht verloren.
Allerdings kann ich mir in den Fällen eine hohe Vergessensrate vorstellen bei denen das Abitur als Warteschleife mißbraucht wird bzw. dort, wo die Abiturienten kein Studium anstreben.
Grüße
Steffen
Der verlinkte Artikel ist doch gut.... da braucht man jetzt nur noch fragen: "In welchem Netzwerk sind sie aktiv?" und weiß ob man denjenigen ernst nehmen kann.
Und die Bahn schaut sich bei ihren 4000 Azubis schon nicht mehr die Zeugnisse an, weil die nichts aussagen...
Dann sollte aber auch die Frage gestellt werden, welche Bedingungen in den Schulen dazu führen, dass Lehrer lieber mal eine "sozial verträgliche" Note vergeben, als eine leistungsgerechte.
Grüße
Steffen
"Selbstständiges Lernen"
Ui... war mir gar nicht bewußt, dass es da so viele gibt.
Solange Bildung nicht mehr der Schlüssel für sozialen Aufstieg ist bzw. das von den Betroffenen nicht erkannt wird, wird sich das auch nicht ändern.
Schlag doch den Eltern von A vor, ihn für die Dauer der Klassenfahrt im ortsansässigen 5-Sterne-Hotel einzumieten und ihn per Schofför pünktlich zu allen verpflichtenden Terminen bringen zu lassen bzw. abends wieder zurück ins Hotel. ![]()
gmg
Das sind doch aber sicher die Extremfälle in denen das Jugendamt eingeschaltet wird?
Hab' die Diskussion gesehen, und fand sie ziemlich grenzwertig.
Zwei Punkte, die mir aufgefallen sind und bei denen ich die Diskussionsbeiträge ziemlich daneben fand(sinngemäß):
Wenn die Eltern sich nicht anständig um ihre Kinder kümmern und sie nicht ordentlich erziehen, so müsse die Schule das/einen Teil des Elternhauses ersetzen.
--> Wieso wird nie darüber diskutiert, mit welchen Maßahmen man die Eltern in die Pflicht (laut GG ist die Erziehung ihrer Kinder zuallererst Pflicht der Eltern) nehmen kann?
Jemand der Lehrer werden möchte (also noch vor bzw. am Beginn seiner Lehrerausbildung) möge doch bitte pädagogisches Talent etc. blabla mitbringen.
--> Wenn man das alles schon vorher können soll, wozu dann noch eine Lehrerausbildung?!?!
Grüße
Steffen
Was sind "grüne Berufe"?
Die recyceln sich selbst. ;-P
Ein ordentlicher Browser, um an einer E-Learning-Plattform zu arbeiten.
Damit bin ich dann auch systemunabhängig.
Leider kommen solch sehenswerte Sendungen immer erst so spät. Dafür läuft den ganzen langen Tag nur Grütze...
Das ist halt der Bildungsanspruch unserer Öffentlich-rechtlichen.
Sowas http://www.ikea.com/de/de/catalog/…0618/#/60250618 bietet genug Platz, ist robust und nicht teuer.
...die Grundlage für eine gute Schullaufbahn jedes Einzelnen zu legen...
Die Schullaufbahn beginnt mit der Einschulung, also sollte die Grundlage dafür vorher gelegt werden. Und da sind eben die Eltern in der Pflicht.
Bis zu 50km Abstand halte ich für akzeptabel. Und da findet man auch bezahlbaren Wohnraum.
Naja... man kann ja auch in Frankfurt arbeiten ohne dort zu wohnen.
...und sie müssen diesen zerschneiden und die Absätze rausfinden, die zusammenpassen. Anschließende Arbeit zum Überschriften finden...
Liest sich wie eine neue Variante der Glaskugel.
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