Beiträge von SteffdA

    Und was sollen die eltern machen?!


    Was sollen die Lehrer machen? Ich erwarte von Eltern, dass sie sich um ihre Kinder kümmern. Und damit meine ich nicht, die Kinder früh zur Schule schaffen und Nachmittags mit voll durchorganisierter "Freizeit" stressen oder vor dem Fernseher/Computer abzustellen.

    sich mit ihren sprösslingen hinsetzen und ihnen erklären, was das für deren leben bedeutet?


    Nein, den Eltern sollte klar gemacht werden was das für ihre Kinder bedeutet, damit sie reagieren können.

    Die Zettel der GEW, die öfter bei mir im Fach landen halte ich, bis auf ganz wenige Ausnahmen, für ausgesprochen unseriös und ideologielastig.
    Durch solche Positionen fühle ich mich nicht vertreten, deshalb bin ich dort nicht Mitglied.

    Ich denke, die Eltern sollten dringend mit einbezogen werden (in dem Sinne, dass sie auf ihre Kinder einwirken), es sollte ihnen klargemacht werden, was das für ihre Kinder bedeutet.
    Wenn schon jetzt allgemeine Unlust das (Lern-)Klima bestimmt, wird das die nächste Generation funktionaler Analphabeten werden, mit allen Konsequenzen für das folgende Leben (Schul- u. Arbeitsleben, allg. Lebensgestaltung etc.)

    Grüße
    Steffen

    Boxen findet man ja viele, allerdings weiß ich nicht, ob diese auch für das Klassenzimmer geeignet sind.


    Die Frage ist eher, ob der Klassenraum für Boxen geeignet ist (Stichwort Nachhall).
    Ansonsten steht die Frage, soll mit den Boxen Musik genossen werden oder müssen sie nur für ein Youtube-Video reichen?
    Ich würde sowas [Anzeige] ins Auge fassen.

    Grüße
    Steffen

    Was ist denn Ziel deines Unterrichtes?

    Du beschreibst in deinem ein Handlungsprodukt, das in Einzelarbeit entstanden ist und Methoden, die nicht zur Präsentation derselben geeignet sind (Gruppenpräsentation, "Oder ich lasse die SuS in Gruppen nur jeweils ein paar Plakate begutachten","jeweils in Vierergruppen präsentieren").
    Es ist schwierig, da die Plakate ja schon vorhanden sind und du so auf den UB hingearbeitet hast.
    Evtl. so: Die Plakate werden vor dem UB im Raum aufgehängt, die Schüler werden mit einem Arbeitsauftrag aufgefordert unbekannte Vokabeln zu suchen und zusammenzutragen und zu den bekannten Vokabeln Synonyme. Den Arbeitsauftrag kannst du auf deutsch machen, Begründung: die schlechte Sprachkenntnisse der Schüler.
    Die gefundenen Vokabeln werden zusammengetragen (Flipchart, Pinnwand o.ä.) und dienen dann als Arbeitsgrundlage für folgende Stunden (Sätze mit den Synonymen anders formulieren, Vokabellisten zum Lernen und Nachschauen zusammenstellen).
    Unterrichtsziel wäre hier neben dem gegenseitigen besseren Kennenlernen (erster Ansatz zur Sozialkompetenz), neue Wörter erschließen usw. (inhaltlich, Fachkompetenz) sowie selbständig arbeiten lernen, Umgang mit dem Wörterbuch etc. (methodisch, Methodenkompetenz).

    Grüße
    Steffen

    Das ist blöd. Ich dachte daraus ergäben sich evtl. Ansatzpunkte für den Unterricht, aber bei Arabisch fällt mir da nichts wirklich ein.
    Auf der anderen Seite, wenn sie an ein Gymnasium geht ist sie in den anderen Fächern hinreichend gut, da hilft m.E. zunächst nur ein Schnelleinstieg in die deutsche Sprache (z.B. Detsch als Fremdspache an der Volkshochschule).

    Ich habe im Moment einen ziemlichen Zickenkrieg in meiner 6. Klasse. Zickenkrieg ist mir eigentlich ein reichlich verharmlosendes Wort. Und auch einige Jungs neigen dazu, sich über andere lustig zu machen usw. usf. Das alles passiert nicht im Unterricht, sondern in den Pausen oder außerhalb der Schule.


    Nun, Reibereien, Lästereien u.dgl. hat es auch an Schulen immer gegeben und das halt ich auch (in Grenzen) für ganz normal.
    Ich denke nicht das wir Schülern jede Regung, die wir als nicht-positiv empfinden, aberziehen sollten.
    Mir jedenfalls sind Menschen (und damit auch Schüler) mit Charakter, Ecken und Kanten lieber als stromlinienförmige.
    Wenn es allerdings in Mobbing oder mobbing-ähnliche Zustände ausartet, sollte konsequent eingegriffen werden.

    Und wer soll die zahlen?


    Was ich das...

    Nein, alles wie bei euch. Und in der zweiten Klasse sitzen dann fast alle auf rot, weil die ersten Klassen die gelben Tische brauchen. Dabei reichen einige noch immer nicht in den gelben Bereich.

    ich hatte letztes Schuljahr in der 1. Klasse auch nur gelbe und sogar ein paar rote Bänke. Am Ende des Schuljahres haben wir aber lila für die zukünftige Erste bestellt. Ist auch echt notwendig. Ich hab meine Ersties im Juli gemessen und da waren bis auf einen immer noch alle im "gelben" Bereich.


    ...so lese, dann erscheinen mir verstellbare Tische und Stühle als die preiswerte und gesündere Alternative.

    Grüße
    Steffen

    Nun, ich würde zunächst mal das Schulrecht, eine nicht ganz unwichtige Rahmenbedingung, daraufhin abklopfen, ob es überhaupt erlaubt ist, zu welchen Bedingungen und wie die Verantwortlichkeiten verteilt sind. Damit das Vorhaben im Rahmen bleibt, würde ich das Schulrecht eines Bundeslandes als Beispiel nehmen.

    Grüße
    Steffen

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