Beiträge von SteffdA

    2. Im Ausnahmefall (!), dass 2 Bewerber exakt gleich beurteilt sind, darf zur Durchsetzung der tatsächlichen Gleichstellung im Erwerbsleben als zusätzliches Kriterium das (auf der entsprechenden Stufe unterrepräsentierte) Geschlecht herangezogen werden, um eine rechtssichere Auswahl treffen zu können.

    Also ist in diesem Fall das Geschlecht der entscheidende Faktor. Und genau das ist diskriminierend.

    Ich dachte immer, das Geschlecht soll keine Rolle spielen.

    Ich bin mir auch noch unschlüssig, ob ich das Thema nochmal ansprechen soll (habe ich schon, Konferenz, Lehrerinnenrat, SL) oder einfach abwarten und mal sehe, was passiert.

    Ich würde eine Mail schreiben und nach der Bankverbindung für das Schulkonto fragen sowie wer das verwaltet (wegen der Schülerliste und Prüfung auf Eingang der Zahlungen) und was in den Verwendungszweck zu schreiben ist. CC an alle mitfahrenden Lehrkräfte und den Personalrat.

    Heute in der Tageszeitung:
    "Radioaktives Hochwaser in Westsibirien - Uranbergwerk in der russischen Region Kurgan von Überschwemmung betroffen"
    Aus dem Tobol beziehen 330.000 Menschen ihr Trinkwasser.

    Und wieviel höher liegt jetzt die Radiaktivität dort über der natürlichen? Oder über diversen Grenzwerten?
    Aus einem Uranberkwerk kommt m.W.n. kein angereichertes Uran.

    1. Mit solchen Leuten möglichst nicht mehr zusammenarbeiten.

    2. Schulleitung einschalten und auffordern, das zu unterbinden (wenn es schon derartige Vorkommnisse gab, wie du schreibst, dann weiß die darum).

    3. Juristisch und dienstrechtlich abklopfen bezüglich Verleumdung, übler Nachrede o.ä..

    Das habe ich mal vor etlicher Zeit vorgeschlagen (und nie eine Antwort erhalten):

    Zitat

    Vorschlag (Entwurf) für ein Stundenplankonzept

    Eckpunkte

    • Ähnlich der Gleitzeitkonzepte der Industrie eine Kernlernzeit von 9:00 – 14:00 Uhr und eine Öffnungszeit der Schule/Lernzentren von 7:30 – 14:30 Uhr.
    • Während der Kernlernzeit besteht Anwesenheitspflicht für die Schüler. Es werden in der Kernlernzeit Kurse/Tutorien/Inputphasen zu verschiedenen Lerninhalten angeboten, an denen die Schüler*innen teilnehmen können. Die Schüler*innen tragen sich in die entsprechenden Lernveranstaltungen ein.
    • Während der Öffnungszeiten der Schule/Lernzentren finden selbstständige Lernphasen statt. Dafür stehen die Lernzentren mit entsprechender Medienausstattung (z.B. Bücher, Lernprogramme, E-Learning-Plattform usw.) zur Verfügung.
    • Klausuren werden zu mehreren festen Terminen angeboten, die Schüler*innen tragen sich zu einem geeigneten Termin ein. Termine von anderen Lernnachweisen (Fachgespräche zu E-Portfolios) können flexibel sein, aber die Schüler*innen vereinbaren diese Termine mit dem entsprechenden Lehrer (z.B. Eintrag in einen Kalender zu Zeiten, wenn der entsprechende Lehrer anwesend ist).
    • Es wird eine Mindestzeit festgelegt, in der sich die Schüler*innen mit einem Lernfeld/Fach/Thema beschäftigen müssen (Nachweis durch Anwesenheit). Die Teilnahme an Klausuren und anderen Lernnachweisen ist verpflichtend. Es wird eine Minimum an zu erbringenden Lernnachweisen festgelegt; zusätzliche Lernnachweise sind nach Absprache möglich.

    Voraussetzungen

    • E-Learning-Plattform
    • E-Portfolio
    • Bibliothek
    • Flexibel gestaltete Lernzentren
    • „campusweites“ hochverfügbares WLAN + entsprechend leistungsfähige Internetanbindung
    • Etwas Mut und ein paar „verrückte“ Lehrer ;)

    Durch eine derartige Lernzeitgestaltung würde sich das Problem der Synchronisation des Unterrichtsbeginns und –endes mit den Fahrplänen des Nahverkehrs sowie die Stoßzeiten in der Cafeteria entzerrt werden.

    Es besteht bei den o.g. Punkten kein Anspruch auf Vollständigkeit.

    Inzwischen ist mir klar, dass das ein hohes Maß an Eigenständigkeit von den schülern verlangt, welches je nach Zielgruppe nicht unbedingt gegeben ist.

    Auch den ganzen Portfoloio-"Kram" sehe ich inzwischen recht kritisch.

    Insgesamt verstehe ich einfach nicht, wie man Menschen, und dann auch noch Schüler, so auf Äußerlichkeiten reduzieren kann.

    Das ist relativ einfach:

    Wahrnehmungsphysiologisch nehmen Menschen m.W.n. den größten Teil der Informationen aus der Umwelt mit den Augen auf.

    Und schon bist du bei der Optik.

    Außerdem bilded unser Hirn aus gelernten Eigenschaften Kategorien. Und schon sind die Schubladen da.

    Genau darum sollte es gehen: Jungen ordentlich zu erziehen, damit sie zu anständigen, respektvollen Männern werden,...

    Ich denke, sa sind alle bei dir. Nur, das geht nicht von jetzt auf nachher.

    Wenn ich also jetzt auf die Straße muß/möchte wie schütze ich mich am besten?

    ...sondern auch um eine Frage nationaler Souveränität.

    Wer dienend führen will braucht ein Herrchen dem er dienen kann und jemanden den er führt, also jemanden drüber zum buckeln und jemanden drunter zum treten, da ist nix mit Souveränität.

    Früher hat man Kopfbedeckungen in geschlossenen Räumen aus Höflichkeit/Respekt gegenüber dem anderen abgenommen. Ich weiß, früher hatten wir auch mal 'nen Kaiser und im Gegensatz zu Höflichkeit/Respekt gibt es gute Gründe den nicht mehr zu haben.

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