... für untere Lohngruppen eher noch ok, für die oberen schlecht, wenn man die Prozente mit der Inflationsrate vergleicht.
Und bei den irren Prozenten, die von den Arbeitgebern genannt wurden, wurden die Einmalzahlungen mit eingerechnet.
... für untere Lohngruppen eher noch ok, für die oberen schlecht, wenn man die Prozente mit der Inflationsrate vergleicht.
Und bei den irren Prozenten, die von den Arbeitgebern genannt wurden, wurden die Einmalzahlungen mit eingerechnet.
die Betonung liegt auf "die meisten"
(aber ich suche und suche aber Lehrerpaare sind wirklich sehr häufig. Lustig.)
Lustig: Wir waren beim Kennenlernen keine LuL. Auch waren wir nicht im LA-Studium. Bei mir war auch klar, dass ich kein Lehrer werde, weil ja Ingenieurstudent. Tja, heut ist es anders ![]()
Ich komme nicht vom Dorf.
München gilt doch als großes Dorf ![]()
Redundanz ist scheinbar ein unverzichtbares Merkmal dieses Forums...
Redundanz ist scheinbar ein unverzichtbares Merkmal dieses Forums......
Ich versuch verzweifelt da noch einen drauf zu setzen,
allein das will mir nicht gelingen!
Wie wäre es mit einem Hut?
Aber Ihr habt ja trotzdem Interesse am Streik, da dieser Druck auf die AG ausübt und die Ergebnisse i.d.R. für die Beamten übernommen werden.
Richtig. Und daher erfreut es mich, dass unser Verband doch eine Streikkasse hat und ich da auch mit einzahle. Das ist zumindest ein kleiner Streik-Soli. Tatsächlich habe ich mich mit dieser Frage nie auseinandergesetzt und bin nun positiv überrascht.
Ich glaube, ich würde das taktische Spielchen so spielen: "Wir streiken mit sofortiger Wirkung unbefristet bis ein unterschriebenes Verhandlungsergebnis vorliegt."
... es gibt halt nur das Problemchen namens Streikkasse. Die Gewerkschaft kann nicht schon am Anfang der Verhandlungen die Streikkasse leerstreiken, daher sind Dauer und Umfang von Streiks auch Grenzen gesetzt.
Und da stecke ich als Beamter ein bisschen im Dilemma: Meine Beiträge gehen an einen Unterverband des DBB. Warum? Die betrachten die Realität an der BBS und stellen dabei vernünftige unideologische Forderungen. Meine Beiträge haben daher aber kaum eine (keine?) Wirkung auf eine Streikkasse, da bei uns kaum Angestellte organisiert sind. Auf der anderen Seite gibt's die GEW, bei der ich in eine (von mir nicht genutzte) Streikkasse mit einzahlen würde (was dann die Streikenden unterstützt), bei der aber die Forderungen aus der politischen Haltung heraus formuliert werden und dabei oft unsere berufliche Realität als Lehrkräfte als Gewerkschafts-Ziel ignorieren.
edit: Laut dieser Seite beim DBB zahlen auch die Teilverbände des DBB Streikgeld. Also zahle ich mit meinen Beiträgen doch auch in eine Streikkasse ein, auch wenn bei uns im vlbs die wenigsten streiken dürfen (als Angestellte).
Ob Madrid oder Mailand, Hauptsache Italien.
der frühe Vogel...
Danke für deinen Beitrag. Kannst du erläutern, warum eine Bankbürgschaft die Rettung wäre?
Wir haben als Sicherheit 5% der 1. Rate einbehalten.
Prüft mal in den Kaufunterlagen, ob da irgendwo eine Bankbürgschaft des Bauträgers festgeschrieben ist bzw. ob ihr von der Bank des Bauträgers einen solchen Nachweis bekommen habt. Die Bankbürgschaft des Bauträgers dient dazu, dass die Bank im Rahmen der Bürgschaft bei Insolvenz das Projekt fertigstellen müsste (mal laienhaft ausgedrückt). Wenn der eine solche Bürgschaft hätte, hätte das Auswirkungen auf euer weiteres Vorgehen.
In dem geteilten Artikel stand auch was, dass man aufgrund einer ersten größeren Rate dann Anspruch auf das Grundstück (ohne Bebauung) haben könnte. Das ist auch zu klären.
Ich drücke euch die Daumen, dass ihr unbeschadet rauskommt! (Wir hatten beim Reihenhaus während der Bauphase Streit mit dem Bauträger, der wegen unseres begleitenden Gutachters schon "unterwegs" mehrfach nacharbeiten musste und zickig wurde. An sich waren die aber einigermaßen serös: Bankbürgschaft bspw.)
Hier gibt es einen Bericht, der eure Lage betrifft. In dem Abschnitt zu den Rechten/was man tun kann (für Bauherren ) wird auch der Zusammenhang zwischen bezahlten Raten und dem Anspruch auf das Grundstück thematisiert. Auch wenn das schon mal interessant ist, wird euch wohl leider der Weg zum Anwalt nicht erspart bleiben.
Ich nehme an, dass der Bauträger keine Bankbürgschaft hat? Das wäre prinzipiell eine Rettung in der Situation.
Wir können nur hoffen, dass irgendwann eine Fachleiterstelle oder Stelle in der Schulbehörde frei wird und er mit einer Spitzenbeurteilung dort unterkommt (wobei letzteres schon aussichtslos ist, da bekannt).
Interessant in eurem BL. Da scheint es in RLP deutlich höhere Anforderungen an Fachleiter zu geben. Hier werden es Leute, die gute Examina hatten und fachdidaktisch positiv auffallen.
So ist es im MINT-Bereich mit dem Mathe-Vorkurs. Es ist schon betrüblich, dass es den überhaupt braucht.
Ach Gott, den Mathevorkurs gab's auch schon vor 30 Jahren. Als Refreshing ganz nett. Aber keinerlei Vorbereitung auf das Studium. Das war eine rein inhaltliche Wiederholung von einem Hauch von 10.-13.-Klasse-Stoff. Keinerlei Arbeits- und Erarbeitungstechniken wurden thematisiert. Die zwei Wochen hätte ich auch frei machen können. Der Matheleistungskurs, in dem immer wieder Beweise in Klausuren zu erledigen waren, hatte mehr auf das Studium vorbereitet.
Was die mathematischen und anderen Anforderungen bzgl. der Arbeitstechniken anging (angeht?): Friss oder stirb! Also entweder hast du dir die Methoden selbst beigeschafft, wie du physikalische, mathematische, technische Problemstellungen löst, oder du hast Pech gehabt. Und das lief nur darüber, dass du anfangen musstest, was zu tun. Das hieß: da ist eine Aufgabenstellung -> fang an zu lösen, versuche grundlegende Prinzipien zu nutzen und lerne daraus. Und dabei dann verstehen, was die Theorie im Skript dazu sagt. Umgekehrt hat's interessanterweise fast nie geklappt. In Übungen war die Unterstützung durch die Hiwis immer sehr eingeschränkt.
Und zu dem Thema: Lesen von 100 Seiten - ohne Zynismus - ich bin immer wieder erstaunt, wie krass unterschiedlich so die Erfahrungen aus verschiedenen Studiengängen sind. Lesen war bei uns in manchen Themengebieten fast sinnlos. (Ausnahmen bestätigen die Regel
)
Ich würde nicht mit O. Meier über E-Bikes diskutieren. Alles mit Motor wird sofort diskreditiert. Wer keine harte Hündin wie sie ist und selbst strampelt, wird nicht ernst genommen.
Deswegen habe ich den zweiten Teil ja auch allgemein adressiert ![]()
Und ganz allgemein:
Ach Gott, wenn man schnell schwitzt, ist das normale Rad halt keine Option, weil ich dann immer nass in der Schule ankommen würde. Daher wäre das eBike die Alternative (zur halt sehr guten) ÖPNV-Anbindung. Und das Muskelrad ist eben die Alternative für den Sport am Abend oder die schnelle Fahrt runter(!) in die Altstadt zum Ausgehen. Rückzus ist das Schwitzen dann kein Problem.
Ergo: Mann oder Memme? Memme, aber ne ganz harte!
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