Hellseher
(Häufiger war ich aber bei Fiddler's Green - auch schon bei ihrem Festival im Frängischen)
Hellseher
(Häufiger war ich aber bei Fiddler's Green - auch schon bei ihrem Festival im Frängischen)
Celtic Rock Band (war schon auf mehreren Konzerten von denen)
erste allgemeine Verunsicherung
Royal Edinburgh Tattoo
Dacht' ich mir es doch. Da steht eindeutig:
"Ist diese Voraussetzung erfüllt, lässt sich die Pauschale auch für Tage mit stundenweisen Auswärtstätigkeiten abziehen. Es darf jedoch an diesen Tagen keine erste Tätigkeitsstätte aufgesucht werden."
Die Schule IST deine erste Tätigkeitsstätte.
Das Finanzministerium schreibt:
Beispiel
A ist Lehrer und unterrichtet täglich von 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr an der Schule und erledigt
nachmittags von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr in der häuslichen Wohnung die Vor- und Nachbereitung des Unterrichts und korrigiert Klassenarbeiten. Für die Unterrichtsvor- und -nachbereitung steht A in der Schule kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung. A kann neben der Entfernungspauschale für die Fahrten zur Schule (erste Tätigkeitsstätte) auch die Tagespauschale für die berufliche Tätigkeit in der häuslichen Wohnung abziehen.
edit: Ergänzung dazu, was kein Arbeitsplatz bedeutet:
Beispiele (kein anderer Arbeitsplatz vorhanden):
Ein Lehrer hat für die Unterrichtsvorbereitung in der Schule keinen Schreibtisch.
Das jeweilige Klassen- oder Lehrerzimmer stellt keinen anderen Arbeitsplatz dar.
Zu den Fahrten: 40SW*5 Tage = 200Tage. Das ganz problemlos. Dann noch mal in den Ferien hingefahren? +x
Die Homeoffice-Pauschale sollte wirklich kein Problem sein. Da ich an jedem Schultag zuhause mindestens mal Nachrichten checke, korrigiere, vorbereite etc. sind das schon 40SW*5d = 200d pro Jahr.
Dann arbeite ich in der Regel auch Sonntag Abends kurz mal an der Vorbereitung des Montags oder prüfe Mails und dann bin ich schon bei 40d zusätzlich. Wenn ich dann noch in jeder unterrichtsfreien Zeit 2-3 mal Mails checke, dann sind das noch mal > 10d.
250 Tage pro Jahr kann ich problemlos angeben und begründen. Und damit bin schon weit weit jenseits der maximalen Grenze entfernt, die bei 210 Tagen liegt. Wie das Finanzamt da dagegen argumentieren will, wird ggf. spannend. Da ich so Sachen mit Widerspruch etc. bis zum Ende ausfechte, hat sich bisher immer das FA am Ende einsichtig gezeigt, wohl auch weil (selbst wenn sie es auf eine (aufwendigere) endgültige Ablehnung des Widerspruchs hinauslaufen lassen) der Aufwand für das FA in keinem Verhältnis zu dem Mehr an Steuern steht, das ich am Ende zahlen müsste.
Mal beispielhaft: Selbst wenn sie es begründen könnten (trotz meiner Darlegungen) nur 200 Tage anzuerkennen (von den 250 von mir gut begründeten), dann sind davon ja nur die 10 relevant bis zur 210. Also: Brutto 60€ weniger, die ich einreichen kann, netto vielleicht 20€, die ich weniger zurückbekomme. Dafür ein Verwaltungsakt, der ein mehrfaches kostet und die Sachbearbeiter/in zwingt, den/die Vorgesetzte einzubeziehen. Das findet in der Ablehnung des Widerspruchs nämlich abschließend statt.
Im Leben nicht!
Cordsakko (braun und ausgeblichen)
Gymnasial-Lehrkräfte
(Scherz!
)
Gut. Dachte ich mir schon. Bin als BBSler ja eh im Olymp. Schau auf zu mir, Volk!
Besser ne Maus als die Tretminen, die die Nachbarskatzen bei uns im Garten hinterlassen.
Wobei ein Marder mal eine tote Ratte unter der Motorhaube hinterlassen hat. Wir haben das am Duft gemerkt, als der Motor warm war beim Fahren. Mag uns auch der Marder?
Ich glaube, dass kaum ein Quereinsteiger ein Fachstudium absolviert hat, mit dem Hintergedanken zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Ich sitze mit vielen Quereinsteiger*innen im Studienseninar. Die haben alle viele Jahre in ihrem Job gearbeitet- teilweise auf verantwortlichen Posten. Die hatten Lehramt damals gar nicht auf dem Schirm. Das kam erst irgendwann durch die Anleitung von Azubis oder den Wunsch eine sinnstiftende Tätigkeit auszuüben. Übrigens können umgekehrt auch unzufriedene Lehrkräfte in die freie Wirtschaft wechseln. Tun halt nur die wenigsten.
Bei mir war das tatsächlich der Fall, da ich im Fachstudium schon früh den ersten Gedanken hatte, später Lehrer zu werden. Das war überhaupt erst der Grund dieses Studium auch abzuschließen und nicht direkt auf Lehramt zu wechseln. Da ich wusste, dass der QE wahrscheinlich für mich möglich sein wird, bin ich im Fachstudium geblieben.
In der Industrie hatte ich einen guten Job, aber der Gedanke mit dem Lehramt war immer da. Und irgendwann bin ich umgestiegen (auch wenn es die ersten Jahre finanziell nicht so toll war).
Und der Lehrerjob ist tatsächlich für mich sinnstiftender als der Industrie-Job und mein Fachstudium.
hervorragende Weinkenntnisse
Zwoggel ![]()
(bei Bedarf googeln
)
Lehr-Lern-Modell wird dir mit deinen Fächern sicherlich weiterhelfen.
Auf seiner (Josef Leisen) Seite kannst du viel dazu lesen, ohne Literatur kaufen zu müssen.
Ja der Josef Leisen ist zu empfehlen!
Ansonsten fahre ich immer gut mit Problemorientierung: Wir haben ein konkretes Problem/Phänomen und leiten uns daraus eine Erkenntnis ab bzw. erschließen uns über das Handeln am Problem eine zugrundeliegende Theorie.
Und denke immer im Sinne der Kompetenzorientierung: Welche Herangehensweise an eine Thematik wähle ich? Welche fachtypischen Vorgehensweisen lassen sich hier nutzen? Mal ganz kurz: Ich kann bspw. einen Operationsverstärker (wenn ihr Elektronik in Physik macht) einfach nur in verschiedenen Schaltungen durchrechnen (eher flach) oder ich kann eine Schaltung analysieren oder auch typische Schaltungen erkennen lernen (was dann kompetenzorientiert wäre).
Also immer durchdenken: Welche typischen Handlungen sind möglich und möchte ich an diesem fachlichen Gegenstand von den SuS umsetzen lassen?
@TE: Einen konkreten Literaturtipp schicke ich dir per PN. Das war damals so spezifisch in unserem Seminar
daher nicht öffentlich.
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