Es geht doch garnicht darum, ob Lehrkräfte Beamte oder Angestellte sind.
Innerhalb eines Landeshaushalts sind die Kosten der Lehrkräfte ein riesen Posten.
Wer glaubt, dass nach A13 für alle (Kostentreiber) und aktueller BverfG-Entscheidung (auch teuer) auch noch Entlastung durch die Arbeitszeiterfassung kommt, in dem anschließend ein Füllhorn an Lehrerstellen und Entlastungen ausgegossen wird, wird enttäuscht werden.
Beiträge von Dr. Rakete
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Ich bin in den internationalen Vergleichsstudien nicht so bewandert.
In wie viele Glieder sind den in den Staaten, die erfolgreicher sind als Deutschland die Schulsysteme aufgeteilt?
Das war natürlich ein Scherz!Quasi alle Länder, die es schaffen, schaffen es in integrierten Schulsystemen.
kodi Das Geld muss vor allem in die Grundschulen fließen, damit die Probleme garnicht erst entstehen mit denen wir abseits des Gymnasiums zu kämpfen haben. -
Euer System ist einfach albern ineffizient!
Wieso werden die Noten nicht von 1 oder 2 Kollegen zentral verwaltet und die Zeugnisse danach zentral gedruckt.?
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Entlastungsstunden kosten auch Geld. Die wird es nicht geben.
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Der Staat ist pleite!
Lest mal das Interview im heutigen Spiegel des sächsischen Kultusministers. Welche Dimensionen die Bezahlung von Bildungspersonal in den Landeshaushalten hat.
Wer da ernsthaft glaubt, dass es durch Arbeitszeiterfassung zu einer kostensteigernden Entlastung von Lehrkräften kommt, wird ganz bitterlich enttäuscht werden, wenn es tatsächlich eines Tages dazu kommen wird. -
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Es kommt montagsmorgens schon hin und wieder vor, dass ich auf den Kontostand gucken muss, um Motivation aufzubauen.
Wenn ich da morgen früh drauf gucke, hilft mir das nicht

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Ich glaube, dass ist eine derart spezielle Frage, dass du die hier nicht beantwortet bekommen wirst.
Zunächst ist in der Regel die Bedingung für eine Verbeamtung als Lehrer*tin, dass man das Referendariat abgeschlossen hat.
Ich gehe davon aus, dass das nicht abgeschossen wurde?
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Ich echauffiere mich nicht über die Funktionen von Schule.
Ich echauffiere mich über den Verwendung des Begriffs Selektion beim Zugang zu Schulen und das dadurch zum Ausdruck kommende Menschenbild.
Wenn man schreibt, dass ein Vorteil von kirchlichen Schulen ist, dass Menschen mit Lernbehinderung ausselektiert werden, ist der Begriff problematisch.
Und da ist die historische Verbindung nicht fehlsam sondern genau das haben die Nazi mit behinderten Menschen gemacht -selektieren und vernichten- -
Du möchtest ernsthaft eine Diskussion darüber führen, warum sich der Begriff Selektion in Bezug auf Menschen verbietet?
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Ganz konkret an Beispiel der Kita meiner Kinder bedeuten wegbrechende Kirchensteuereinnahmen, dass der Gemeinderat beschlossen hat, dass die Inklusionsarbeit nicht mehr bezuschusst werden kann.
Da ich selber in einer kirchlichen Schule war, kann ich sagen, dass das was denn Schülern dort geboten wird an den wenigsten staatlichen Schulen geboten werden kann.
Es stimmt natürlich, dass der Eigenanteil der Kirchen an vielen Einrichtungen sehr gering ist. Ich finde trotzdem wichtig, dass sie bestehen bleiben, denn sie leisten oft gute Arbeit (gerade WEIL sie eigene Befugnisse haben) und übernehmen wichtige Funktionen. Konkret im Bildungsbereich an vielen Schulen z.B.: Selektion, die der Staat ja längst aufgegeben hat. (..)
Ich finde den Begriff Selektion in Bezug auf Menschen völlig unangebracht!
Maylin85 Vielleicht muss man diesen Gedanken, sofern man ihn überhaupt für formulierungswürdig erachtet, sprachlich um einige Stufen bedachter ausdrücken?
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Wie sieht denn die Gleichung
Z=€
aus?Edit:
Wenn damit ein Laufbahnwechsel in 2.2 einhergeht, dann kommt Musik in die Nummer. -
Ich spiel mal die Dorothee:
In jeder Schule stehen hunderte Tische rum. In den Ferien zudem mehr als genug Räume. Wie kann man da sagen, dass in den Ferien nicht genügend Arbeitsplätze gibt. -
Ich frage Schüler, ob sie gerade ein medizinisches Problem haben und ob ich den Rettungsdienst rufen soll.
Gerne auch mit dem Verweis, dass der Rettungsdienst sich auch um geistig/mentale Probleme kümmert. -
Spontan: Master of Education?
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Doch, sicher. Warum nicht? Zumal es hier sicher nicht um ein einziges Arbeitsblatt geht. Aber selbst wenn, dauert das so lange, wie es dauert.


Weil es in der Welt da draußen auch für bestimmte Tätigkeiten Zeitvorgaben gibt?
Glaubst du etwa, dass bei VW das Fließband angehalten wird, weil jemand sagt, ich drehe meine Schrauben mit mehr Liebe fest.
Und im H&M wird sicher dir auch nicht applaudiert werden, wenn du zum Falten eines T-Shirts 10 Minuten brauchst.
Und auch in Beamtenstuben (Arge, Finanzamt usw.) wird es sicherlich Vorgaben geben, wieviele Akten du pro Arbeitsstunden übernehmen musst. -
Dir wird eine A15 außerhalb der SL/erw. SL angeboten.
Zudem übst du Funktion bereits aus und die Stelle wurde für dich ausgeschrieben.
Dann hast du dich beworben und willst jetzt zurück ziehen?
Eine deiner ersten Sorgen war, was man im Dezernat über dich denkt, weil gesagt wurde, man habe deinen Namen mal gehört.
Hast du mal darüber nachgedacht, was man in deiner SL/Dezernat über dich denkt, wenn du zurückziehst?
Ich habe das mit mehr 4 Kindern auch geschafft, waren halt lange Abende und volle Wochenenden.
Nimm dir einen beliebigen Oliver Kahn Meme, druck ihn dir aus, kleb ihn ins Büro und mach einfach. -
Eine kollegiale Fallberatung ist bei dieser Stelle die viel sinnvollere Form der Prüfung als die Besprechung von Unterricht.
In der zukünftigen Funktion wird eine Nachbesprechung von Unterricht in Form von Beurteilung garnicht stattfinden.
Hingegen werden alle Nase lang Kollegen bei dir stehen und von dir Lösungen verlangen. -
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