Das ist doch bei jeder Schule anders... hör dich doch mal unauffällig um ![]()
Beiträge von Magellan
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Ja, Sonderpädagogen werden von Kindergarten (SVE = Schulvorbereitende Einrichtung) bis 9. Klasse wild gemischt ohne auf fFörderschwerpunkte zu achten, eingesetzt.
Unterricht, Diagnostik, Beratung.
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aber rechtzeitig festzulegem, was gemacht werden soll, ist für die Hinterbliebenen in der Regel einfacher. Meine Frau und ich haben alles geregelt bzw. festgelegt.
Wie gesagt, ich empfand es nie als Belastung, das alles entscheiden zu "müssen". Es war ein entscheiden "dürfen".
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Pech und Pannen
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Hm. Ich hab das nie als Stress empfunden, sondern immer als letzten Liebesdienst. Ich fand es bisher immer "schön", noch etwas tun zu können für den Verstorbenen. Kleider raussuchen, Grabstelle entscheiden (meistens gab es schon eine, nicht immer), Sarg und Urne raussuchen, Trauerfeier planen (wir halten die Trauerrede immer selbst, kein Pfarrer oder Redner), Musik aussuchen, diese der Gema melden, mit dem Friedhof einen Termin vereinbaren, zum Bestattungsinsitut gehen.... Ich hab das "gern" gemacht, so hatte ich in der jeweiligen Trauerphase etwas zu tun.
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Ah ok, wenn ihr euch da nicht einig werden könnt ist das natürlich belastend, das kann ich nachvollziehen.
So einen Fall gab's bei uns noch nie.
PS Wobei ich das Argument "Was Mutter wohl am liebsten gehabt hätte" auch nicht anführen würde - bei uns entscheiden die Lebenden nach ihren Wünschen, sofern kein ausdrücklicher Wunsch des Verstorbenen vorliegt. Die Überlebenden müssen schließlich mit der Entscheidung weiterleben.
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Ich finde es eine Zumutung, wenn Leute nicht selbst festlegen, was passieren soll. Mir als Angehörige ist das z.B. völlig egal; für mich sind Überbleibsel tote Materie, zu der ich keinerlei emotionalen Bezug habe.
Warum ist es eine Zumutung für dich, wenn du ohnehin keinen Bezug zur toten Materie hast? Dann machst du halt einfach das Günstigste und fertig.
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Einäscherung ist günstiger als Erdgrab. Insofern...
Ansonsten stand oben ja schon was dazu da.
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Entführung
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trotzdem eine Entscheidung mehr zu fällen.
(und dann auch oft noch Kosten).Ja, kostet und die Hinterbliebenen haben sich bei uns immer überlegt, wo sie den Verstorbenen gern hätten. Und da kam er dann hin.
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Und was ist, wenn sich die Personen nicht einig sind? Neben Trauer, Abschiednehmen und vielleicht wirtschaftlichen Fragen müssen die sich dann noch einigen, welche Bestattungsform wohl angemessen ist. Und das unter Einfluss der „Gesellschaft“ („Warum habt ihr euren Vater denn im Wald verscharrt?“).
Es sind im Todesfall so viele Dinge zu klären, dann ist es erleichternd, wenn man sich um diese Fragen keine Gedanken machen muss. Den Ort auf dem Gelände, den Sarg, die Urne auszuwählen, wie die Trauerfeier ablaufen soll ... Es sind so viele Entscheidungen, da helfen Vorgaben von den Verstorbenen sehr.
In meiner Familie gab es relativ viele Todesfälle von Menschen um die 50 und es gab nie auch nur den Ansatz einer Diskussion, wo diese beerdigt werden sollen, obwohl vorher nichts abgesprochen wurde.
Bei uns läuft das "sehr entspannt".
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Mir ist es gleich und das sage ich auch meiner Familie immer wieder. Wie sie es dann wollen.
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Zur Not fliehe ich durchs Fenster...Oder es kommt jemand übers Fenster rein, aber dann, hey, hast du ihn gleich!
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A13 für alle Lehrämter als Einstiegsbesoldung ist richtig und fair.
Aufstiegsmöglichkeiten in Beförerungsämter (- nicht nur Funktionsstellen -) wären für alle Lehrämter ein wichtiger Leistungsanreiz.
Nur weil das System an einer Stelle (Beurteilungsprozedere bei der Regelbeurteilung) deutlichen Verbesserungsbedarf hat, muss das nicht heißen, dass man nicht an anderer Stelle (Leistungsanreize) nachbessern kann.
So sehe ich das auch.
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Ich bin jetzt kein Wirtschaftsexperte, aber: Wenn alle mehr bekommen, nur man selbst bleibt gleich, sinkt dann nicht die persönliche Kaufkraft?
Dann müsste ich mich ja bei jeder Tariferhöhung, bei jeder Sonderzahlung an andere, bei jeder Gehaltserhöhung von xy aufregen. Ach ne.
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Trambahnschienenritzenreinigungsdame
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Nein, nicht Schulleitungen. Da geht es um Lehrer, die durch eine "Aufgabenlose Beförderung" in den letzten Jahren auf 13 gekommen sind.
Ah, sowas gibt's. Ja, ich bin froh, dies nicht entscheiden zu müssen. "Aufgabenlose Beförderung" klingt erstmal komisch. Anlasslos war diese auch?
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