Mittelscheitel
Beiträge von Magellan
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Es ist einfach heute an den Schulen zuviel Tam Tam zusätzlich zur eigentlichen Bildungsarbeit, was schlichtweg viele Pädagogen auf Dauer auslaugt,
Das ist ein Beispiel, wie man etwas verbessern kann: An meiner sog. "Brennpunktschule" arbeiten 2 Sozpäds in Vollzeit. Einer für die Klassen 1-4 (7 Klassen letztes Jahr, ca. 100 Schüler), einer Klassen 5-9 (ca. 80 Schüler).
Nur für diese Kinder sind die da. Wenn die Schüler einen krassen Streit haben, Trauer, familiäre Probleme, dann schicke ich sie zu den Sozpäds. Die deeskalieren, rufen externe Stellen an, geben an die Schulleitung weiter. Das entlastet enorm!
Das müsste es an jeder Schule geben. Ein Sozpäd pro 100 Schüler. Wären an der Schule meines eigenen Kindes 15 Sozpäds

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Danke fürs Verschieben Conni
Und Entschuldigung fürs Kapern des Threads.
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So ein Quatsch, echt Gymshark
Du veränderst doch die Kinder, wenn du Geld in die Hand nimmst und die Kinder verändern dann das Viertel.
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Statt Brennpunktschulen besser auszustatten, sollte eher geschaut werden, wie ein Wohngebiet infrastrukturell verändert werden kann, dass es langfristig gar nicht mehr in die "Brennpunktkategorie" fällt. Alles Andere lindert vielleicht Symptome, aber nicht die Ursache. Und ja, auch dafür müsste dann Geld ausgegeben werden, aber bekannterweise gibt es Rekordsteuereinnahmen. In Deutschland besteht derzeit ein Ausgabe-, kein Einnahmeproblem.
Oh, das geht natürlich viel einfacher!
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In Nds. gibt es auch offene Stellen an Gymnasien. Aber man muss auch überlegen, ob eine Gymnasiallehrkraft, die keine Stelle am Gymnasium bekommen dann überhaupt bereit wäre an die Brennpunktschule nach NRW zu gehen. Ich glaube, dass das die wenigsten würden.
Nein, die vielleicht nicht, aber wenn alle übernommen werden würden, hätte man einen größeren Pool, aus dem man schöpfen könnte.
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Ich arbeite an einer Brennpunktschule und unser Kollegium ist recht stabil, es bewirbt sich keiner weg, wir sind personell gut aufgestellt, haben junge, engagierte Kollegen und auch ältere (wie mich), die allesamt dort bleiben wollen.
Wir haben ein neues Schulhaus, Sozpäds und fühlen uns wohl.
Brennpunkt kann auch so aussehen!
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Lionlion2.0 : Hallo und willkommen, was veranlasst dich zu der Frage, noch dazu als Einstiegsbeitrag?
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Haben wöchentliche Treffen denn einen Effekt? gibt es da jedes mal was neues?
Wir haben's oben geklärt, es sind Treffen meiner Stufe mit 5-7 LK, es ist ein kleines Team also und wir haben immer konkrete Punkte. Es findet im Anschluss an den Unterricht statt (alle haben bis davor Unterricht) und es dauert 30-90 Minuten. Es geht um Sachen wie Terminfindung, pädagogische Handlungsmöglichkeiten, Elterngespräche...
Edit: Ja, es gibt immer was Neues und wenn es nix gibt, wird es abgesagt. Oder es dauert nur 15 Minuten oder es können KOllegen gehen, die etwas nicht betrifft.
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Großbritannien besetzte schon im Jahr 1917 Jerusalem, im folgenden Jahr erlangte es die vollständige Kontrolle über Palästina.
Die UNO setzte einen Sonderausschuss ein, der im Mai 1947 erstmals zusammentrat. Am 29. November 1947 verabschiedete die UN-Generalversammlung einen Teilungsplan für Palästina. Ziel war es, sowohl einen palästinensischen als auch einen jüdischen Staat zu etablieren.
Quelle: https://www.bpb.de/kurz-knapp/hin…endung-israels/
Bundeszentrale für politische Bildung
Ich hab nachgelesen. Von Anfang an verfahren, die Situation.
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Naive Frage: Gehört dann zur Geschichte nicht auch, wo dieses neue Land Israel entstanden ist? Ich meine, man hat ja keinen neuen Boden gezaubert. Sondern vermutlich jemandem weggenommen?
Ich geh mal nachlesen.
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state_of_Trance Aber ich gebe dir recht, dass wöchentliche Konferenzen nicht sein müssen. Wir treffen uns zwar im Team wöchentlich, um zB Ausflüge, pädagogische Maßnahmen oder Termine für Elterngespräche zu besprechen, aber es fällt auch hin und wieder aus oder dauert nur 30 Minuten.
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