Deswegen sollten es Lehrpersonen machen. Bei uns benutzen das mittlerweile die meisten Lehrpersonen. Man muss sich halt ein bisschen damit auskennen und ChatGPT richtig füttern, dann entstehen auch richtig gute Ergebnisse.
Beiträge von Andreas231
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Kann mir nicht vorstellen, dass die das machen. Das wäre viel zu teuer für den Staat. Die müssten dann die Besoldung erhöhen, denn 19… wurde die Besoldung dazu abgesenkt. Jetzt können die das Geld aus Haushalt für andere Dinge verwenden. Das wäre dann nicht mehr möglich.
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ChatGPT und in 5 Minuten bist du fertig!😊
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Meiner Meinung nach muss man die erwachsenen Schüler*innen auch mal lassen, wenn das Risiko nicht so groß ist. Die sollten doch ne schöne Klassenfahrt haben. Und wenn es zu wild wird, dann kann man auch nachträglich Sachen einschränken. Ich wünsche euch viel Spaß.😊
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Puh, zunächst kommt das einmal im Halbjahr vor. Es ist fast nicht möglich, über die 10 Stunden zu kommen. In NRW ist es nicht erlaubt, dass dadurch Unterricht ausfällt. Wir umgehen das, indem wir einen ganztägigen Schüler- und Elternsprechtag pro Jahr anbieten und nur einen am Nachmittag.
Es werden nicht alle Lehrpersonen täglich 4,5 Zeitstunden unterrichten. Es kommt also nur im ungünstigsten Fall vor. Wie soll das denn anders geregelt werden? An zwei Tagen hintereinander Elternsprechtag? -
Ach, lass die doch mal ein bisschen Spaß haben!
Das soll doch ne tolle Klassenfahrt werden.
Allein die Idee von den SuS finde ich super.👍
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Nein, wie schon weiter oben dargestellt, hat die SL im Abitur so oder so zu entscheiden, wer die Korrekturen zu übernehmen hat. Und das nicht erst, wenn sich die Lehrkräfte uneinig sind. Der Ball liegt also bei der SL.
Ok. Dann habe ich mich wohl vertan. Wo steht das denn genau? Kannst du mir das bitte angeben?
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Nochmal man kann für A13 für alle sein (bin ich schon aus familiären Gründen) und trotzdem die historischen Prozesse beschreiben, die zu dem Unterschied geführt haben.
Es liegt meiner Meinung nach kein Verstoß gegen das Abstandsgebot vor, weil s.o.
Zu sagen, es liegt kein Verstoß gegen das Abstandsgebot vor, heißt ja nicht das ich gegen eine Angleichung des Stellenkegels bin. Da drückt der Schuh. Es müssen an allen Schulformen ähnlich oder gleich viel Beförderungsstellen geschaffen werden.
Das hat aber nix mit dem Abstandsgebot zu tun
Was meinst du damit?
Es liegt kein Verstoß gegen das Abstandsgebot vor. Würde ich vermuten. Kann ich ja nicht bestimmen. Die Landesregierung kann Beförderungsstellen auch wieder abschaffen.
Die Besoldungsstruktur würde auch so vielleicht vor Gericht durchgehen. A13 müssen alle Lehrpersonen bekommen. Das ist die Mindestalimentation. Zumindest für die Lehrpersonen der letzten 15 Jahre. Klar, vor 2009 war der Studiengang bei den Schulformen unterschiedlich. Die Bestandslehrpesonen müssten nicht auf A13 hochgestuft werden.
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Ja mit Sicherheit. Es müsste sich aber allgemein an den Strukturen der Beförderungsstellen innerhalb der Schulformen etwas ändern. Ich arbeite an einer Hauptschule in NRW und gegenüber von uns liegt ein Gymnasium mit ungefähr der gleichen Anzahl an Schüler*innen.
Das ist die übliche Hinhaltetaktik in Sachen Besoldung. Ein Gesetz das beschossen ist, kann man es beklagen.
Es wird ein Z geben, das irgendwo zwischen Studienrat und Rektoren Zulage liegt - 170€ ist mein Tipp.
Ob dadurch ein Abstandsgebot Verstoß vorliegt, glaube ich nicht. Das Abstandsgebot bezieht sich auf den Abstand zweier Besoldungsgruppe zueinander und nicht auf die übertragenen Aufgaben.
Nicht, dass ich falsch verstanden werde. Ich möchte uns nicht gegeneinander ausspielen. Aber, es wundert doch niemanden, dass sich bei uns seit sieben Jahren keine reguläre Lehrperson beworben hat und keine Schulleitung an der Schule geblieben ist, sondern immer an andere Schulformen wechselte.
Auf einem Gymnasium werden 65% der Stellen mindestens mit A14 besetzt und davon 21% mindestens mit A15. Wir können 10% A13-Stellen anbieten, die auch bald nichtig sind.😂🙈
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Seit drei Jahren wird das geprüft. Das muss unglaublich komplex sein. 🤣
Mich wundert nur, dass man dazu überhaupt hört und es noch nicht einmal irgendwelche Pläne gibt. Das kann eigentlich nichts gutes bedeuten.😒
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In NRW ist das wohl nicht möglich. Bei uns hat im Dezember eine verbeamtete Lehrperson gekündigt. Ich bekam die Unterlagen von der Bezirksregierung, die ich vorbereiten musste.
Man bekommt nach der Kündigung noch zwei Wochen Bedenkzeit. Wenn man die Kündigung nicht zurückzieht, dann ist man erst einmal raus. Du musst parallel eine Erklärung unterschreiben, dass du damit rechnen musst, nicht mehr als Lehrperson in NRW arbeiten zu dürfen.
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Ich habe vor dem Referendariat eine einjährige Therapie ganz offiziell mit der gesetzlichen Krankenkasse gemacht. In NRW wird man dadurch nicht automatisch ausgeschlossen. Ich musste nur bei der amtsärztlichen Untersuchung einen bekannten Test mit 500 Fragen bestehen. Den Namen des Tests weiß ich leider nicht mehr. Wie das in Hessen ist, kann ich dir natürlich nicht sagen.
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Ich kann jetzt nur für NRW sprechen. Aber in den anderen Bundesländern wird es wohl ähnlich sein. Mich beruhigt immer, dass die Eltern eher wenig Rechte haben. Aber ganz wichtig.😊 Es gibt eigentlich nur ein Informationsrecht und Beratungsrecht. Damit kann man den Eltern wirkungsvoll richtig auf den … gehen.😉 Das ist natürlich auch mit ein bisschen Arbeit verbunden. Ich habe die Eltern bei Verspätungen ihrer Kinder (natürlich nur die, die oft zu spät kommen) immer direkt aus dem Unterricht informiert. Mit dem Hinweis, Sie tragen jetzt Sorge, dass das in Zukunft nicht mehr vorkommt. 25 SuS wurden beim Lernen wieder unterbrochen und vielleicht an einem besseren Abschluss gehindert. Die Zusammenarbeit ist keine Einbahnstraße. Ich komme pädagogisch nicht weiter und informiere Sie, damit Sie auf Ihr Kind einwirken können. Meist sind die Eltern sogar dankbar dafür (weil Ihnen teilweise nicht die Anzahl der Verspätungen bewusst sind) oder so genervt, und die Kinder kommen nicht mehr zu spät. Aus dem Kollegium wirst du immer Personen haben, mit denen du nicht zurechtkommst. Das ist leider so. Damit musst du lernen umzugehen.
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Ja klar, das ist mir bewusst. Ich finde, man sollte sich immer diese Frage stellen. Zu beurteilen, was falsch gemacht wurde, ist immer einfacher. Aber wie könnte man persönlich eine Lösung einleiten?
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Der einfache Lösungsvorschlag wäre hier gewesen, dass der Verantwortliche einräumt, einen Schnellschuss getätigt zu haben und diesen korrigiert statt ihn mit Gewalt durchzuziehen. Er hat sich für letzteres entschieden und das Ergebnis war erwartbar. Man kann nicht ernsthaft es als realistische Kompromissbereitschaft verkaufen, dass KuK gebuchte Flüge stornieren und ein paar tausend Euro selber tragen sollen, damit man kurzfristig am Wochenenden zwischen Ende der Unterrichtszeit und Beginn der Ferien noch eine ganztägige Arbeitstagung einschieben kann um Konzepte zu erarbeiten, die man auch jederzeit anders erarbeiten kann.
Professionelles Handeln muss im oberen Bereich der Hierarchie vorgelebt werden, sonst darf man sich nicht beschweren, dass es am unteren Ende der Weisungskette an Diensteifer mangelt.
Das ist doch ein guter Ansatz. Welchen Beitrag konntest du dazu leisten, dass es beim nächsten Mal, deiner Meinung nach, besser wird?
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„Die Schulleitung hat wohl gesagt“
Warum spricht du nicht einfach die Schulleitung an?
Vielleicht findet ihr gemeinsam eine Lösung.
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Ich vermisse manchmal einfach Lösungsvorschläge. Für mich sollte ein Kollegium zusammenarbeiten und sich gemeinsam unterstützen. Es geht nicht darum, wie können wir etwas verbessern. Eher habe ich das Gefühl, dass jeder kleine Fehler auf die Goldwaage gelegt wird.
Wozu soll das gut sein?
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Habe ich etwas verpasst? In NRW gibt es überall Stellen. Vielleicht nicht am Gym, aber in der Sekundarstufe 1 kannst du überall anfangen. Wir hatten an der Hauptschule seit sieben Jahren keine Bewerbung mehr von einer Person, die das Ref beendet hat. Wir nehmen alles.😂
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Hallo zusammen,
welche Testverfahren nutzt ihr, um den Stand der SuS in der Sekundarstufe 1 festzustellen? Ist ja momentan in NRW en vogue, besonders im Zusammenhang mit dem Startchancenprogramm.
Vor allem interessieren mich Online-Diagnoseverfahren.
Also, was habt ihr für Erfahrungen damit gemacht? Welche zeitlichen Ressourcen sind vonnöten?
Wer ist für die Testungen zuständig?
Ich habe mich ein bisschen im Internet umgeschaut und einige Fortbildungen dazu besucht, aber leider nicht wirklich etwas Passendes gefunden.
Grüße aus NRW
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