Beiträge von Andreas231

    Welche privaten Probleme entstehen in der Schule? Welche Lösungen sollst du finden?

    Davon abgesehen: Wie darf ich mir das vorstellen? Du redest nicht mit deinen Kollegen?

    Das passiert überall wo viele Menschen zusammenkommen und ist auch völlig normal. Natürlich rede ich mit den Kolleg*innen, wenn die private Probleme haben mit anderen Personen, deswegen zu mir kommen und versuche zu helfen. Aber ich nehme doch nicht aktiv Flurinformationen auf, um das irgendwie weiterzuleiten, um das vielleicht noch zu verschlimmern. Sowas interessiert mich nicht.

    In welchem Bundesland arbeitest du?

    In NRW hatten wir mal eine Kollegin, die musste dafür die kompletten Herbst oder Osterferien nehmen und die restlichen Tage dadrüber hinaus wurden von der Bezirksregierung als bezahlter Sonderurlaub genehmigt. Ich hoffe, ich verwechsle das nicht mit na Kur, sonst bekomme ich hier wieder milde Korrekturen.😬

    Hallo zusammen,


    ich weiß, dass es die Thematik schon mehrfach im Forum gab. Es geht mir um die Besoldungsanpassung im Zuge der A13 Angleichung. Mich würde interessieren, ob jemand etwas neues gehört hat?
    Es hatte, meine ich, doch schon ein Member geschrieben, es wurde fleißig dazu etwas auf den Fluren vom MSB vorbereitet. Ich mache mir Sorgen, wie ich unsere Lehrpersonen mit einer A13 Beförderungsstelle weiter motivieren soll? Für unsere Stelle als stellvertretender Schulleiter würde eine Angestellte Person in Frage kommen. Ist das richtig, dass Angestellte keine Schulleiterzulage bekommen?

    Ich mache die Statistik überhaupt nicht gerne.
    ASDPC finde ich einfach schrecklich - jedes Mal habe ich das Gefühl, ich arbeite mit einem Programm aus den 90ern.

    Bei uns übernimmt das der Schulleiter, unterstützt von einer Kollegin.
    Wir pflegen alle Daten zunächst in SchILD ein und übertragen sie anschließend nach ASDPC. Dabei entstehen aber immer wieder irgendwelche Fehler.🤷🏻

    Meine Fragen wären: Wenn ihr die Daten direkt in ASDPC eingebt, müsst ihr das dann nicht doppelt machen? Schließlich sollten oder müssen doch die Unterrichtsstunden und Kurse auch in SchILD eingetragen werden.
    Oder speist ihr dann die Daten aus einer Stundenplansoftware in SchILD ein? Habt ihr irgendwelche Tipps, wie man das Ganze am effektivsten organisieren kann?

    Es ging vorher um das Kündigungsrecht. Da wurde mir „null Ahnung“ vorgeworfen.
    Ich dachte, der letzte Beitrag Dienst als Beweis dafür. Vielleicht habe ich das auch falsch verstanden. Ich nehme meinen letzten Beitrag zurück und entschuldige mich für die missverständliche Art und Weise.

    Eine wild zusammengeschriebene Sammlung von viel Bauchgefühl, „ich kenne das so“, null Ahnung und gefährlichem Halbwissen. Bitte sieh davon ab, das als gesicherte Informationen teilen zu wollen. Danke!

    Ich weiß nicht warum man nicht normal antworten kann, um sich vielleicht auszutauschen. Ich greife dich doch auch nicht an. Habe ganz vernünftig geschrieben. Was möchtest du damit erreichen?

    Die rechtlichen Grundlage für deine Ausführungen würde mich interessieren. Wir reden schon vom öffentlichen Dienst?

    Die rechtlichen Grundlagen sind im öffentlichen und nicht öffentlichen Dienst gleich. Das ist das normale Kündigungsrecht. Im öffentlichen Dienst hast du nur mehr Möglichkeiten dich davor zu schützen. Durch den Personalrat etc. Und die kündigen eh keine Lehrperson, da es zu wenige gibt. Kündigung im öffentlichen oder nicht öffentlicher Dienst ist möglich bei personen-, verhaltens- oder betriebsbedingten Gründen sowie bei Vorliegen eines wichtigen Grunds für eine außerordentliche Kündigung. Das gilt aber nicht bei den Beamten. Da gilt wohl nur letzteres.

    Das mit dem "offiziell verbieten", aber dann nicht so genau hinschauen, finde ich sehr schwierig und sendet meiner Meinung nach die Botschaft: "Die Lehrer jucken die Regeln nicht."

    Damit kann ich leben. Und ich kann deine Meinung auch nachvollziehen.
    Aber völlig an der Realität vorbei auf einer Klassischen alles zu kontrollieren, finde ich eher bedenklich.

    Falls das ernst gemeint sein sollte, solltest du dich noch einmal SEHR umfassend mit Fragen der Aufsichtspflicht beschäftigen. Bewusst wegzuschauen bedeutet, dass du Alkoholvergiftungen billigend in Kauf nimmst, womit das nicht nur grob fahrlässig wäre im Zweifelsfall.

    Ich schaue doch nicht weg. Bei mir gibt es keine Jugendlichen, die Alkohol trinken. Ich hatte mal einen Schüler, der auf einer Klassenfahrt schon 18 Jahre alt war. Der hat mich gefragt, ob er ein Bier trinken darf. Das habe ich ihm nicht erlaubt. Aber er wird mit Sicherheit irgendwo heimlich trotzdem ein oder zwei Bier getrunken haben. Da schaue ich doch nicht bewusst weg. Und ich habe auch keine Alkoholvergiftung billigend in Kauf genommen. 😂 Wie machst du das denn? 24 Stunden begleiten und zusammen schlafen? Oder jede 20 Minuten alle Koffer kontrollieren. Sie werden immer irgendwelche Schlupflöcher finden. Das haben wir früher auch gemacht. Das vergessen oft viele.

    Ich kenne das so: Wenn eine angestellte Person, man sagt so, drei Jahre hintereinander 6 Wochen jeweils krank war mit steigendender Tendenz. => Negative Prognose Wenn zusätzlich dazu die BEM-Gespräche abgelehnt wurden, dann kann gekündigt werden. Damit hat der Amtsarzt nicht zu tun. Die Person ist ja nicht krank. Mit BEM-Gesprächen wird es halt teuer für den Arbeitgeber.

    So ein BEM-Gespräch ist auch nichts schlimmes. Das dient zur Vorkehrung, damit du gestärkt wirst. Und falls du eine angestellte Lehrperson bist, dann können die dich auch nicht so schnell mit BEM kündigen. Sonst geht das recht schnell mit einer negativen Prognose. Aber du fehlst ja eh nie. In NRW kann man auf dem Blatt mit den Vereinbarungen ankreuzen, ob der Personalrat über die Inhalte des Gesprächs informiert werden soll.

    Ich finde das absolut in Ordnung.
    Meine Güte, die sollen ja auch ein bisschen Spaß haben.😊

    Aber ich würde vielleicht einfach sagen, es sei nicht erlaubt und dann vielleicht nicht so genau hinschauen. Dann bist du nicht so angreifbar. Bei uns an der Hauptschule in NRW sind in der 10. Klasse eigentlich schon alle mindestens 16 Jahre alt, meist älter. Aber es trinkt kein Schüler und keine Schülerin Alkohol. Sowas gibt es bei uns nicht mehr.

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