Oh Marie_September , dein Ton wird immer schlimmer.
Sehr einseitige Betrachtung deinerseits.
Oh Marie_September , dein Ton wird immer schlimmer.
Sehr einseitige Betrachtung deinerseits.
Weil es der gleiche Blödsinn ist, den viele meiner BK-Kollegen von sich geben ohne überhaupt mal einen Tag an einem Gymnasium gearbeitet zu haben. Da arbeiten überwiegend ganz "normal" (Lehrer-normal halt^^) tickende Menschen und wieso man diesen abspricht, "das echte Arbeitsleben" zu kennen, ist für mich auch nicht nachvollziehbar. Auch am Gymnasium sind Kollegen, die erst Berufsausbildungen abgeschlossen und/oder was anderes gemacht haben,
Er hat eben andere Erfahrungen gemacht. Warum sollte er die Meinung dann nicht vertreten dürfen genau wie du deine vertrittst? Leben und leben lassen?
Wie gesagt, mies wird es, wenn jemand mit Kindern nicht klar kommt, aber an die Grundschule soll. Das kann Betroffene sicher auch an die Grenzen bringen.
Der Mensch kann sich an vieles gewöhnen. Aber warum sollte er, wenn er nicht muss?
Wenn die Arbeit mit einer bestimmten Altersgruppe nicht der eigenen Veranlagung/den eigene Fähigkeiten/den eigenen Wünschen entspricht, gibt es keinen Grund, sich dazu durchzuringen. Mit persönlicher Weiterentwicklung hat das herzlich wenig zu tun.
Es macht schon Sinn Lehrkräfte nur vor die Klassen zu stellen, in denen sie am besten zurecht kommen. Blöd wird es, wenn Bedarf an der GS da ist, man diese aber ungern bis selten unterrichtet und dorthin versetzt wird. Durchaus schon vorgekommen.
Der Beißreflex ist stark in dir.
Warum schließt du von dir auf andere? Da haben wohl einige verdammt langweilige Ferien.
Hör jetzt auf zu trollen. Es wurde genug Geduld hier mit dir bewiesen.
Das sagst du als der, der hier all meine Beiträge trollt. Amüsant. Vielleicht nimmst du dich einfach mal nicht so wichtig oder gehst ins Freibad. Kühler Kopf und so.
Es gibt sehr, sehr unterschiedliche Privatschulen. Da geht's im Grundsatz lediglich um verschiedene Träger, sonst haben sie nicht viel gemein. Das "Elite-Internat" ist nur eine von vielen Möglichkeiten und hier zahlen Eltern hohe Beiträge, vor allem über das Internat, damit Reiten und Kantonesisch möglich wird.
Es gibt bei den Privatschulen eine riesige Spannweite von Montessori bis Waldorf und vieles mehr.
Ich kann nur für meine Schulen in der Umgebung sprechen und da wäre das nichts.
Zu große Gehaltsdifferenzen, zu weit, zu schlechte Konditionen.
Es kann aber durchaus Gebiete geben, wo das nicht so ist.
Bildungslücke! Das war eine richtig gute Serie! Die Sopranos – Wikipedia
(Falls du den Gag nicht verstanden hast: Schmidt bezog sich darauf, dass du "familiärer Hinterhalt" statt "Rückhalt" schriebst.
- ach nee, hier passt ja viel besser
)
Peinlich dein Beitrag. Merkst du selbst, oder? Wo du deine Bildungslücken hast will ich lieber gar nicht wissen. In Sachen Respekt im Forum hakts ein wenig, oder?
Ja nee, is klar. Nirgendwo sind alle mental gesund. Und falls du meinst, dass in dieser Berufsgruppe mehr mental Kranke sind als woanders, wäre eine ernstzunehmende Quelle dafür hilfreich.
Sicher gibts dafür Quellen. Ich bin aber gerade unterwegs, sodass ich nicht stundenlang nochmalig recherchieren kann.
Das hier sagt KI:
Ja, Menschen in sozialen und helfenden Berufen (wie Erzieher, Pflegekräfte oder Sozialarbeiter) sind nachweislich mental anfälliger für psychische Belastungen wie Burnout oder emotionale Erschöpfung. Studien zeigen, dass das Risiko für derartige Erkrankungen in diesen Berufen um bis zu 50% über dem Durchschnitt anderer Berufsfelder liegen kann.
Die Ursachen dafür sind vielschichtig, aber gut erforscht:
Was ist denn das für eine Frage?!? Ich wäre garantiert eine ganz schlechte Grundschullehrerin oder auch eine nicht besonders gute Sek I-Lehrerin - ich hab's einfach nicht so mit kleineren Kindern... - , behaupte aber, dass ich eine gute BBS-Lehrerin bin.
P. S.: Du hast früher als Grundschullehrerin gearbeitet und bist jetzt an einer beruflichen Schule? Das ist ja auch mal ein interessanter Wechsel.
Die Frage ist durchaus berechtigt, wenn dir jemand, der nie in deinem Unterricht war vor die Birne knallt, dass du gänzlich als Lehrkraft ungeeignet bist, wenige Jahre später dann aber das Ref mit 2 absolvierst.
Ja, ich war zeitweise Vertretungslehrkraft nach dem Studium und vor dem Referendariat. Wir hatten frisch gebaut und ich brauchte das Geld. Man hat mich aufgrund des Mangels kurzzeitig für die Grundschule eingestellt. Die frühere Direktorin war sehr schülerfreundlich und hasste Sanktionen. Ich hatte damals eine Schülerin, deren Mutter im Ort ordentlich für Stimmung sorgte und vor dieser kuschte die Schulleitung. Also war es der einfachere Weg mich als nicht geeignet abzustempeln. Gefühlt war die ganze Schulleitung mit der Hälfte des Ortes versippt und verschwägert. Ganz schlimm.
Ich hatte ordentlich daran zu knabbern, dass man mich damit abstempelte, bin dann aber direkt ins Referendariat. Frei nach dem Motto: Wenn man vom Pferd fällt, muss man gleich wieder aufsteigen. Dort hatte ich dann eine nette Mentorin und nie Probleme. Aber es war eine andere Schulform.
Bin dann später der Ex-Schulleiterin noch einmal im Supermarkt begegnet, die mich scheinheilig fragte, was ich denn jetzt mache.
Als ich sagte, dass ich an einer Berufsschule arbeitete, erblasste sie.
Also ja. Das sind meine Ausführungen dazu, weshalb man an einer Schulart geeignet sein kann und an einer anderen nicht.
Das pauschale Vorurteil, dass man keine Lehrerpersönlichkeit ist, halte ich für Blödsinn.
Selten so einen Blödsinn gelesen.
Warum Blödsinn? Es sind eben seine Erfahrungen. Ich wäre an einer GS auch dauerhaft baden gegangen.
jenseits der finanziellen Bedingungen kann natürlich die ideologische Ausrichtung ein Hindernis sein, oder man will grundsätzlich nicht für eine Privatschule arbeiten.
Man sollte trotzdem genauer schauen, alle Schulen sind unterschiedlich, aber finanzielle Gründe sind für eine aktuell Tarifbeschäftigte vielleicht nicht das erste Kriterium.
Das ist kein Hindernis. Privatschulen sind hier noch rarer gesät als Berufsschulen.
Ich hatte anfangs mal überlegt an eine zu gehen. Damals war nur 50 Kilometer ein Platz frei.
Ich wurde auch zum Gespräch eingeladen.
Das geringe Gehalt in Kombi der Arbeit während den Ferien haben mich letztlich abgeschreckt. Ich hätte 500 Euro weniger als jetzt bekommen und auch die vertraglichen Konditionen waren sehr seltsam.
Ich hätte an mehrere Arbeitsorte versetzt werden können, worauf ich großzügig verzichtet habe, da diese nochmal 80 km auseinander lagen.
Vor allem, wenn man Mitglied der Soprano Familie ist.
Kenne ich nicht. Kann ich nicht einschätzen.
Es wurde dir eine Wechselalternative aufgezeigt!
Ich sagte ja, dass es keine Stadtschulen gibt und Privatschulen keine Alternative darstellen.
Außerdem stellt man sich in meinem BL offenbar quer, weshalb ich mich nun im Nachbarbundesland beworben habe. Ob das klappt weiß ich nicht. Ich bekam gleich am Anfang eine Info, dass die Überprüfung der Bewerbung bis zu 8 Wochen dauern kann.
Frage in die Runde.
Kann man für eine Schulart geeignet sein und für eine andere überhaupt nicht?
Ich habe ähnliches erlebt. Mir wurde damals im Kontext des Grundschullehramts gesagt, dass ich als Lehrerpersönlichkeit nicht geeignet sei.
Ich wollte meinen Wunsch aber nie aufgeben und habe dann später noch das Studium drangehangen und mich an eine andere Schulart umorientiert, wo ich mein Referendariat gut bestanden habe.
Mit Schülern zwischen 6 bis 10 komme ich bis heute nicht gut zurecht.
In der BS und ab Klasse 5 dagegen sehr gut. Die Schüler mögen mich und ich wurde an meiner Stammschule auch zur Vertrauenslehrerin benannt.
Kann das sein?
Wie kann jemand die Aussage treffen, dass man als Lehrkraft nicht geeignet ist und von einer Schulart auf andere schließen?
Mich hat das damals als junge Frau sehr irritiert und auch traumatisiert. Zumal es ja letztendlich nicht stimmte, da ich meinen Weg gegangen bin-
Lustig war, dass die Frau, die diese Aussage getätigt hat nie eine Unterrichtsstunde von mir gesehen hatte.
ch habe leider eine Vorstellung davon, wie sowas abläuft. Ich meinte auch nicht, dass du irgendwas umschmeißen sollst, sondern dass in deinen Beiträgen mitschwingt, dass du meinst, die besseren Methoden zu haben, die beliebtere Lehrkraft zu sein usw. und dass du zu erwarten schienst, dass andere sich ruhig davon eine Scheibe abschneiden könnten.
Das ist aber eine wirklich vage Interpretation.
Hier scheint jemand seit Jahren gemobbt zu werden und irgendwann einfach keine Lust mehr gehabt zu haben und anzunehmen, dass es im anderen Feld besser wird, was es vermutlich nicht tut, weil man erstmal aufarbeiten muss, was da passiert ist.
In Sozialberufen vielleicht deshalb, weil die oft überlastet sind und sich dann gerne auf Kosten eines Sündenbocks entlasten? Der ist einfach an allem schuld was nicht rundläuft, fertig.
Alle anderen klopfen sich dann auf die Schulter, dass sie alles richtig gemacht haben.
Ich weiß nicht. Wenn man das ganze Prozedere mehrfach durchhat, will man einfach irgendwann nicht mehr.
Ich finde, was ihr alle vielleicht mitnehmen könnt: Neue Kollegen oder Kolleginnen brauchen generell euren besonderen Schutz, den die werden, wie wir ja nun auch mehrfach festgestellt haben, gerne mal zur Zielscheibe. Natürlich nicht immer und überall. Aber in einigen Gruppendynamiken scheinbar schon.
Nein, auch weil dort viele kranke Leute arbeiten. Ich würde behaupten auch unter Lehrern, Erziehern, Sozialpädagogen und was es noch alles gibt sind nicht alle mental gesund.
Und ja. Man hat irgendwann keine Lust. Ich halte diese Flucht in andere Bereiche aber nach wie vor nicht für den günstigsten Pkan.
Und ja. Theoretisch müsste es so sein, dass neue Kollegen Schutz brauchen. In der Praxis weißt du aber, dass dafür im Schulalltag gar nicht die Zeit besteht. Viele von uns sind Einzelkämpfer und sind froh, wenn sie überleben. Da ist ganz oft nicht die Zeit, zumal man das nicht bezahlt bekommt und es kommt auch auf die Konstellation von Kollegium an, in das du kommst. Ich war eine der wenigen jungen Frauen, die in ein Kollegium mit lauter alten kam. Alles was jung ist, wird weggebissen.
Alles anzeigenUnd zu der Frage: Warum immer du?
Statistisch sind 80% Frauen und 20% Männer von Mobbing betroffen.
Ein Mann kann da also arbeiten und wird beispielsweise in Ruhe gelassen.
Ich meinte ja schon man muss "neu" sein und sich von den anderen "unterscheiden". Die Frau die vor mir dort anfing, unterschied sich nicht so sehr von den anderen, was z.B. Methoden und Materialien etc angeht.
Ich hatte mehr Berufserfahrung und habe eben Dinge angewendet, die ich an den Schulen zuvor gelernt habe. Was dort bekämpft wurde, wie sonst was. Erst recht, wenn es gut ankam --> siehe Konkurrenz, Rang ablaufen, Macht sichern etc.
Ich konnte mal absolut gar nichts dagegen tun! Rechtlich nicht, durch Gespräche nichts.
Woher nimmst du diese Zahlen? Die halte ich für Unsinn.
Männer werden genauso gemobbt. Ich habe an der gleichen Schule einen Kollegen, auf den man sich vor mir gestürzt hat. Da hieß es im Lehrerzimmer sogar: Kann der nicht woanders hin gehen? Er wurde systematisch ausgegrenzt.
Da man ihm aber fachlich und methodisch und didaktisch nicht ans Bein pinkeln konnte bleibt er. Er ist Asperger Autist, ein bisschen kauzig und wird von vielen Kollegen gemieden. Ich mag ihn sehr. Er ist sozial unbeholfen, aber man kann das auch als gegeben hinnehmen, ohne jemanden gleich zu diffamieren oder fertig zu machen.
Ich denke es macht auch einen Unterschied wie man privat aufgestellt ist. Wenn man familiären Rückhalt hat, einen unterstützenden Partner oder enge Freunde, dann kann man sich da vielleicht mehrfach durchkämpfen. Wenn man das aber nur bedingt hat.. Das ganze Umfeld wird ja mitbeansprucht. Das geht vielleicht beim ersten Mal, aber beim zweiten und dritten Mal sind die dann verständlicher Weise auch irgendwann raus. In einer Beratung meinte eine zu mir, dass ich wirklich einfach nur Pech hatte. Hätte ich bei der Versetzung einen anderen Landkreis, andere Schulen angegeben.. Tja, wer weiß. Aber nun ist es, wie es ist.
Ja, familiärer Hinterhalt ist eine Ressource. Auch weil sich viele Frauen mit Familie und kleinen Kindern diese Lästereien und Manipulationen aus Zeitnot gar nicht geben können. Wenn ich vielleicht noch ein chronisch krankes oder behindertes Kind habe, dann tue ich mir den Lästerhaufen gar nicht erst an. und mache mein Ding für mich.
Darf ich fragen wie alt du bist? Aufs Alter bezogen kann man dich dann auch besser beraten, was Sinn macht und was nicht bezüglich Neurientierung.
Für mich lese ich nämlich zwischen den Zeilen raus, dass du an sich eine gute Lehrerin bist und es echt schade wäre nur wegen so ein paar Krähen und Eulen das Feld zu räumen.
Und was hat das mit meinem Thema zu tun?
Nein. Nicht ganz on topic des Threads, aber passend zu dem, um was es hier zuletzt ging (städtische Schulen/Gymnasien).
Doch. Ansonsten erklär mir bitte den Zusammenhang.
2 Bekannte von mir wurden jeweils in München und Nürnberg an einem Städtischen Gym verbeamtet (Moment, eine am Städt. Gym und eine an einer andren Städt. Schule, sie hat aber Lehramt Gym Musik studiert und auch das Ref darin absolviert).
Nichts für Ungut, aber bist du vielleicht im Faden verrutscht?
Ich kann die Quelle in den folgenden Tagen gern noch einmal raussuchen und hier einstellen.
Es war ein kompletter Artikel, der aufschlüsselte, weshalb Mobbing im sozialen Bereich, der alle sozialen Jobs umfasst überproportional vertreten ist.
Ergänzend: Ich hab noch einen anderen Beitrag dazu gefunden. Der spricht von 280 Prozent.
Ich stell euch das mal ein. Der Artikel, den ich meinte ist es aber nicht.
Aber wie gesagt - ich sage das was man mir in der Vergangenheit so oft sagte- es gibt gar kein Mobbing. Nee, die Leuten waren einfach inkompetent.
Wie gesagt, nein. Es gibt schlechte Menschen, aber niemand und nichts rechtfertigt, dass sie schlecht mit anderen Menschen umgehen, die aus welchen Gründen auch immer empfänglicher dafür sind. Scheiße sind die, die es machen, nicht die, die es erleiden.
Und nein. Gemobbte haben nie Schuld. Die Täter sind einfach daneben.
Nun wird es aber immer Menschen geben, die Spaß daran haben sich am Elend oder an Schwächen anderer hochzuziehen. Das ändert man nicht. Was man aber sicher ändern kann (und daran arbeite ich derzeit noch bei mir) ist der Umgang mit ihnen.
Bei der einen Schule konnte ich dieses nicht, bei der anderen Schule konnte ich das dann auf einmal, aber etwas anderes nicht mehr, was vorher immer gut geklappt hat. Und an meiner aktuellen Schule kann ich gar nichts mehr
Ja, weil dein Selbstwert leidet, was normal ist.
Wenn man das einmal erlebt, nimmt man den Balast automatisch mit. Man wird unsicherer. Das vergisst man nicht.
Deshalb hat Mobbing ja verheerende Langzeitfolgen.
In Folge dessen wird man dann an der nächsten Schule noch unsicherer.
Dann geht es eine Weile gut. Man denkt: Super, endlich geschafft und dann kommt vielleicht Kollege x neu dazu mit super übersteigertem Selbstwert, man ist aufgrund einer Krise schwächer und dann schlägt das Mobbing wieder zu.
In Folge wird man dann noch schwächer.
Und so weiter.
Was ich damit sagen will: Ich kann dich verstehen. Ich habe es selbst durch und stecke immer noch drin. Mache mittlerweile Coaching und habe eine psychologische Beraterin.
Wichtig ist, dass man trotzdem nicht den Kopf in den Sand steckt und hier liegt die große Herausforderung.
Ich hab das Gefühl beim Lesen, dass du wie gesagt etwas davon läufst und dich zurück ziehst und denke nicht, dass das ein Weg ist, von dem du langfristig profitierst.
110 Prozent bedeutet mehr als alle. Du sagst also, dass in sozialen Berufen alle Mitarbeiter + 10% gemobbt werden.
Such dir für deine Spielchen doch bitte einen anderen Nutzer. Viel Spaß.
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