Übertragen auf uns: Du darfst gerne mehr arbeiten für leuchtende Kinderaugen, bis genug neue mögliche Lehrkräfte zur Verfügung stehen.
Es fehlt immer noch die Erklärung, wo bei einer kurzfristigen Absenkung die Lokführer herkommen sollen.
Übertragen auf uns: Du darfst gerne mehr arbeiten für leuchtende Kinderaugen, bis genug neue mögliche Lehrkräfte zur Verfügung stehen.
Es fehlt immer noch die Erklärung, wo bei einer kurzfristigen Absenkung die Lokführer herkommen sollen.
Ab 2028. Lächerlich. In vier Jahren soll sie um eine weitere Stunde auf 36 h sinken.
Nicht lächerlich. Sondern langfristig gedacht.
Irgendwoher müssen die Lokführer ja kommen, die die x * 2 Stunden Arbeitszeitverkürzung auffangen. Da die nicht von den Bäumen fallen sondern die Ausbildung 3 Jahre dauert (okay - eine Umschulung nur 12 Monate) muss man langfristig denken.
Überleg dir vielleicht auch, ob du Texte kürzen / ändern (Satzbau, Satzlänge) oder vorentlasten musst,
Das ist IMHO der Punkt. Für die LE-Kinder braucht man bei den Texten eine entsprechende Differenzierung / Vereinfachung.
Ich würde mich da Karl-Dieter anschließen: ob das wirklich einfacher ist, weiß ich nicht.
Schulentwicklungsplanung ist eindeutig Kommunalpolitik in NRW (und vermutlich in anderen Bundesländern auch.
Das Land gibt "nur" die Rahmenbedingungen her (DASS man also Gesamtschulen bauen darf)
Wobei die weiterführenden Schulen doch von der Bezirksregierung geregelt werden, oder? Im Endeffekt entscheiden die doch über das Einrichten von Schulen und die Zügigkeit. Oder nicht?
Grundsätzlich ist gegen den Sozialindex nichts einzuwenden.
Aber ich weiß nicht, ob man ihn wirklich veröffentlichen muss.
GEMA-Strafzahlungen
ich "echoe" bei der Begrüßung. Wenn jemand "Hallo" sagt, sage ich "Hallo", wenn jemand "Morgen" sagt, sage ich "Morgen".
Aber generell: meine Kolleginnen finden es glaube ich immer nervig, wenn ich spreche. Egal was ich sage. (Die Schüler auch. Das finde ich tagtäglich und zeitnah vollumfänglich unfassbar.) ![]()
DUum freut sich auf ein sonniges Wochenende.
scotty... wer sonst schafft einen 6-Stunden-Job in 3 Stunden und hat 1987 in San Francisco transparentes Aluminium an den Mann gebracht. (Womit wir auch die Verbindung zu Scott MacKenzie haben. 😉 )
Stelle mir gerade vor, wie Du das auf Ebay-Kleinanzeigen jemand schreibst, der ein Spielgerät, dass Du gerne auf Deinem Pausenhof hättest, nicht für die Hälfte des angegebenen Preises rausrücken will!
Ich verstehe die "Argumentation" gerade nicht.
Zu dem, was die GDL gerade macht, gehört (sorry) nur eine Seite.
Besonders den Frosch stören diese Unannehmlichkeiten scheinbar sehr.
Jein.
Mich stört
Die GDL wirft der Bahn mangelnde Kompromissbereitschaft vor. Dabei haben die Moderatoren einen Kompromiss vorgeschlagen, den die Bahn angenommen hat. In zwei Stufen soll die Wochenarbeitszeit auf 36 Stunden reduziert werden.
Dass das Reduzieren auch nicht von heute auf morgen geht, weil man dafür schließlich auch neues Personal braucht (welches nicht auf den Bäumen wächst), sollte eigentlich auch klar sein.
Das die GDL da nicht drauf eingeht, aber auf der anderen Seite mangelnde Kompromissbereitschaft vorwirft ist ... vorsichtig formuliert ... eine Unverschämtheit.
Hier steht z.B.
3.1.2 Die in den Lehrplänen für die Fächer Katholische Religionslehre und Evangelische Religionslehre in den Klassen 3 und 4 vorgesehenen Seelsorgestunde und evangelische Kontaktstunde sind außerunterrichtliche Veranstaltungen.
Die Schulen sollen sich mit den für sie in Betracht kommenden Kirchengemeinden in Verbindung setzen und ihre Bereitschaft zur Einführung dieser Stunden deutlich machen. Eines Beschlusses der Schulkonferenz gemäß § 65 Absatz 2 Nr. 6 SchulG bedarf es nicht.
BASS? Oder wo steht das?
Ich frage deshalb, weil mir diese "Seelsorgestunde" an keiner meiner Schulen begegnet ist, obwohl alle "KGS" waren...
ich suche es raus.
Die Seelsorgestunde muss nicht stattfinden, aber wenn es von Seiten der Kirche gewünscht ist, muss die Schule es ermöglichen.
Hm, dann haben das Erzbistum und das Ministerium unterschiedliche Definition von "Stundentafel".
Denn in dem, was man im Ministerium unter "Stundentafel" versteht, ist es nicht drin, da es (so steht es ja auch in der pdf) eine außerunterrichtliche Schulveranstaltung ist.
Vielleicht meint die pdf "Stundentafel" im Sinne von "Stundenplan". Keine Ahnung.
Die Kirche kann in ihre internen Rechtsvorschriften rein schreiben, was sie möchte, die öffentlich rechtlichen Schulen verpflichtet das zu gar nichts. Höchstens die in kirchlicher Trägerschaft.
Grundschule NRW:
die Grundschule ist verpflichtet, in Klasse 3 den Seelsorge-Unterricht durch Mitarbeiter der Kirche zu ermöglichen.
(Das ist aber kein Unterricht im Rahmen der Unterrichtstafel.)
Du musst einfach die Ergebnisse aller möglichen Aufgaben vorher auswendig lernen .... ähm.
DUum hat eine bessere Antwort als ich parat.
Mir ist die GEW da lieber.
Da sogar das Bundesverfassungsgericht bestätigt, daß ein Streik wehtun muß, um überhaupt sinnvoll zu sein, erübrigt sich die Frage, ob es angemessen ist die Kunden in Probleme zu stürzen.
Wem soll er denn weh tun und wieso den Kunden. ... Ach egal, ich bin schon ruhig.
Danke.
Aber solange sie nicht einen Datenbank-Eintrag "Echter Jahrgang" (vs. Statistikjahrgang) einführen, kann man das ja praktisch nicht abfragen.
Alternativ müsste man den Klassen die Zeugnis-Liste zuweisen, und nicht automatisch dem Schüler per Statistik-Jahrgang.
Aber doch nicht unter diesem Namen?
Doch, die heißen auch so. "Realschule +"
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