Beiträge von kleiner gruener frosch
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tststs, Chili. Vortäuschung falscher Tatsachen bei einer Bewerbung. Ist das nicht ein Kündigungsgrund. *duck und weg*

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Mist, das ging schnell.
Aber ich hatte schon angenommen, dass jemand
a) den Bahnhof erkennt
b) das lange Bahnhofsschild erkennt.
Gut gemacht!
P.S.: War bei uns übrigens genauso. Nur wegen dem Namen.
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*hold my beer*
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Oh, das war mehr als Zufall. Die Brücke erschien mir vertrau. (War sie schon in den alten Jimi Bondi-Dudu-Filmen zu sehen? Keine Ahnung.) Und die scheinbare "Westausrichtung der Kanonen" brachte mich dann auf Lissabon.
Ich suche dann mal ein Foto. Sollte es Schottland sein, reicht nicht das Land.

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Wie ich auch schon einmal gesagt habe, entgleitet die Diskussion hier irgendwie immer mehr. Ursprünglich ging es darum, wie man damit umgehen soll, wenn Kollegen die Regeln, die in der Schulordnung festgelegt worden sind, unterlaufen.
Jein. Es ging auch darum. Er brachte aber als Beispiel die Regel mit der Cäppi - kein Wunder, dass die dann hier diskutiert wird. Auch wenn die für Ruhe nicht entscheidend war. (Du diskutierst die übrigens auch.) Da entgleitet also rein gar nichts.
ZitatGeworden ist daraus jetzt eher eine wechselseitige Fetzerei ad hominem, ein (bewußtes?) Nicht- oder Nur-halb-lesen der Beiträge (was man zum Beispiel daran sieht, was alles auf mein Beispiel von der roten Ampel folgte, obwohl deutlich steht: "wenn nichts kommt" - und "nichts" darf man ruhig wörtlich nehmen: es heißt nicht "vermeintlich nichts ", "vielleicht nichts " oder "nichts bei mir aber alle anderen fahren "!),
Hm, ad-hominem? Ich glaube, die persönlichen Angriffe (wie "Nicht oder nur-halb-lesen der Beiträge") kommen nicht zuletzt von dir. 'spiegel*
Bzgl. deines Beispieles: auch wenn da "Nichts" kommt, ist das mit der roten Ampel ein gutes Beispiel für eine sinnvolle Regel. Auch wenn man "nichts" kommen sieht, bleibt man stehen, weil zu gefährlich (und weil man ein Vorbild ist.) Für die Variante "Geh, wenn es frei ist" gibt es auch Regelungen. Nennt sich dann "Fußgängerüberwege ohne Zebrastreifen".
Tut mir aber leid, wenn man deine Beispiele aufgreift, sie dir erklärt ... und du dann nichts mehr davon wissen willst. (Oder die Antworten nicht richtig gelesen hast? Keine Ahnung.)
Zitatein beständiges Herumreiten auf immer denselben Dingen, die eh schon erklärt wurden (nochmals: wenn es laut Schulordnung verboten ist, dann ist es verboten! - und da brauche ich keine Begründung und muß nicht erklären, warum es mich stört!), und ein Anführen eher fragwürdiger Beispiele ("ich kenne eine Firma, in der die Mitarbeiter mit Kappen und kurzen Hosen herumrennen"),
Hm, du reitest auch darauf rum, obwohl zuletzt hier mal wieder die Frage aufgeworfen wurde (zu recht), ob die Schulordnung sowas überhaupt verbieten kann. Das sollte man schon diskutieren (dürfen) - wenn nicht wird es ein wenig diktatorisch. (wie du sagen würdest).
Zitatund das alles nur, weil offenbar nicht akzeptiert wird, daß unterschiedliche Menschen unterschiedliche Sichtweisen haben. (Wenn diese Sichtweise konservativ ist, ist die Akzeptanz hier offenbar sehr, sehr gering ausgeprägt).
Korrekt. Das sollte die "Man muss Cäppis in der Schule verbieten"-Fraktion mal beherzigen. Es gibt unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Sichtweisen - aber daraus darf nicht resultieren, dass man OHNE sinnvolle Begründung anderen Menschen die eigene Sichtweise (mittels einer Regel "Cäppi ab") aufdrängen will. (Du würdest da wieder auf die "diktatorischen Verhaltensweisen" hinweisen. Müsstest du zumindest.)
ZitatLanger Rede kurzer Sinn: Ich persönlich werde mich aus dieser Unterhaltung zurückziehen, weil sie definitiv nichts bringt.
Also schreibt einander noch schön!
(Paßt aber ja auf, daß ihr da nicht diktatorisches Verhalten, fehlendes Rückgrat, Duckmäusertum, oder sonst etwas an den Tag legt!)
Langer Rede, kurzer Sinn: du forderst hier diktatorisches Verhalten (Regel: "Cäppi ab"), fehlendes Rückgrat ("Die Kinder haben die Cäppis abzunehmen, weil andere Menschen das nicht sehen wollen.") und Duckmäusertum ("Hier wird die Cäppi abgesetzt. Ohne Diskussion. Weil andere das schließlich von euch wollen")
Nicht die Leute die sagen "Sollen sie die Cäppi doch aufbehalten. Ist doch egal."
Und ich frage mich, ob du das eigentlich merkst. Genau das, was du anderen vorwirfst, propagierst du hier.
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Zitat von ChatGPTAlles anzeigen
1. Ich bin geduldig, einfühlsam und bemühe mich, komplexe Konzepte verständlich zu erklären. Meine Lehrerpersönlichkeit zeichnet sich durch Unterstützung und Ermutigung der Schüler aus.
2. Beim Unterrichten von Schülern in DaZ (Deutsch als Zweitsprache) würde ich auf interaktive Methoden setzen, um die Kommunikation zu fördern. Auf jeden Fall möchte ich authentische Materialien verwenden, aber auf keinen Fall Schüler in der Sprachanwendung unsicher fühlen lassen.
3. Meine Stärken sind klare Kommunikation, Anpassungsfähigkeit und meine Leidenschaft für das Lernen. Meine Schwäche könnte manchmal sein, dass ich zu viel Detailtiefe gehe, was den Zeitplan beeinträchtigen könnte.
4. Ich kann mich durch kreative Ideen und Zusammenarbeit ins Lehrerteam einbringen. Teamarbeit ermöglicht den Austausch verschiedener Perspektiven, um effektiver auf die Bedürfnisse der Schüler einzugehen.
5. Störungen würde ich durch klare Erwartungen und einfühlsame Kommunikation angehen. Ich würde versuchen, die Ursachen zu verstehen und angemessene Lösungen zu finden, um ein positives Lernumfeld aufrechtzuerhalten.
6. Mit Heterogenität gehe ich durch differenzierte Unterrichtsmaterialien und flexible Ansätze um. Individuelle Bedürfnisse der Schüler zu erkennen und zu berücksichtigen ist essentiell, um gerechte Lernchancen zu gewährleisten.
Hier sind Antworten von ChatGPT
Spoiler anzeigen
Die solltest du aber nicht nutzen.
Wichtiger ist, dass du authentische Antworten aus dir heraus gibst.
Alles andere merkt man in einem Bewerbungsgespräch. (Und damit wäre ein Bewerber für mich ein NoGo.)
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Ist das im Hintergrund die Brücke in Lissabon?
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<Mod-Modus >
Kannst du etwas mehr zu deiner Umfrage schreiben. Dann wissen die User hier, worum es geht und ob sie zur Zielgruppe gehören. Danke.
Kl. Gr. Frosch, Moderator
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Hier flatterte gerade per Post eine Einladung für die Tagung "mobile.schule" am 4. und 5. September in Hannover rein.
(Sehr früh.
)Hat mit der Tagung schon einmal jemand Erfahrung gemacht?
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also wenn du meinst, daß sich die "permanente Revolution" auch auf Habitus und Umgangsformen erstrecken soll, dann hast du Trotzki irgendwie falsch verstanden...Schade
Du hast die Frage noch nicht beantwortet:
Zitat von O. MeierInwiefen „gelten“ diese Regeln? Du sagst, sie seien nicht festgeschrieben? Woher weiß man denn, dass sie gelten sollen?
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Okay, dann antwortet der Schüler also besser: "Ich habe keinen Durst, aber ich möchte nicht warten, bis es zu einer Mangelerscheinung kommt. Daher trinke ich jetzt was." ... Und - who cares, warum er wann was trinkt. Solange er das Trinken nicht im Klassenraum verteilt und dabei leise ist, ist doch alles in Butter.
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Ich habe es schlicht und ergreifend nicht nötig mir sagen zu lassen ich wäre "nicht ausreichend qualifiziert". Ich bin außerhalb des Schuldienstes ausreichend gesucht, habe auch immer wieder Angebote für A14-Stellen im technischen Dienst (i.d.R. Bundesbehörde). Und zwar ohne Referendariat, direkte Einstellung als Beamter auf Probe!
Dann suche man sich eben vermeintlich qualifizierte Leute... scheint ja gut zu laufen!
Du magst für einen technischen Bereich ausreichend qualifiziert sein. Für die Schule nicht. Das sind zwei Paar Schuhe.
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und für alle, die meinen, man müsse, solle und dürfe Konventionen nicht einhalten: Stellt euch vor, eure Schüler würden Konventionen und Traditionen, wie beispielsweise, daß man während des Unterrichts diesem folgt und mitarbeitet, oder zumindest während der Schularbeit still auf seinem Platz sitzt (und im Idealfall gute Arbeiten produziert), nicht mehr einhalten, eben "weil jeder andere Regeln habe" - da wär vermutlich gerade euer Aufschrei recht groß!
Dabei handelt es sich nicht um Konventionen, sondern um Regeln, deren Hintergrund man den Kindern erklären kann.
Das hat nichts mit "schwer diktatorisch" zu tun.
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