Das ist meine absolute Lieblingsaufgabe!
Meine ist 6 * 7.
Die können meine Kinder inzwischen auch im Schlaf. (Und dabei stellen sie sich mein T-Shirt mit der "42" vor.)
Das ist meine absolute Lieblingsaufgabe!
Meine ist 6 * 7.
Die können meine Kinder inzwischen auch im Schlaf. (Und dabei stellen sie sich mein T-Shirt mit der "42" vor.)
ZitatNachtrag:
Ganz besonders, wenn das Abrufen nicht im Zusammenhang mit bedeutsamen Situationen erfolgt,
Das bestätigt auf jeden Fall Schmidts Aussage insofern, dass man leichter lernt, wenn man eine Situation mit dem gelernten verknüpft. ![]()
7 * 8 können meine - alleine, weil sie mich im Kopfrechnen schlagen wollen. Denn das ist meine "Achilles-Verse".
Das gehört am Ende zum "Zahlengefühl". Die häufige Anwendung von Grundrechenarten führt ja zwangsläufig zum ungewollten auswendig lernen. Ich hoffe es ist auch an Grundschulen ein ungewolltes auswendig lernen.
Nein. Denn wie Plattenspieler schreibt: das ist leider nicht bei allen Schülern möglich.
Ich würde mich sogar aus dem Fenster lehnen und sagen, dass sich das eher bei der Minderheit der Schüler automatisch einspielt.
Wenn man z.B. das 1*1 anwendet, ohne dass die Kinder es memoriert haben, gehen die auf die unterschiedlichsten Wege ans Lösen heran - aber speichern es damit trotzdem nicht ab. (ich habe z.B. einen Schüler im 3. Schuljahr, der an die Aufgabe 3*4 noch so rangeht: 1,2,3,4, ... 5,6,7,8, ... 9,10,11,12) Das Prinzip der Multiplikation als "wiederholte Addition" hat der Junge drauf. Es hilft ihm nur nicht weiter.)
Zauberwald, in weiterführenden Schulen fällt das Auswendiglernen (wie s3g4 sagt) sicher in den Hintergrund.
Aber in der Grundschule müssen die Kinder neben dem Verständnis für die Mathematik auch erst einmal das mathematische Handwerkzeug lernen:
- Rechenverfahren
- 1*1 (notfalls zumindest die Kernaufgaben, wobei: es gibt nur 36 zu lernende Aufgaben im kleinen 1*1)
- 1+1
- verliebte Zahlen
- Begrifflichkeiten (addieren, subtrahieren, multiplizieren, ...)
...
Für weiterführende Schulen mag s3g4s Aussage aber (eher) zutreffend sein.
Das Auswendiglernen sollte eigentlich nie das Ziel sein. Besonders in Mathematik nicht.
Schöne Grüße vom 1*1. ![]()
Da kommst du ums Auswendiglernen nicht herum.
Ich kann das nur unterschreiben. 13 Std. MA die Woche sind nicht in Ordnung und du setzt die Messlatte damit, gewollt oder ungewollt, extrem hoch. Implizit wird so Druck auf das Kollegium aufgebaut, sich ebenfalls heldenhaft in die Arbeit zu stürzen und dem Burn Out u.U. ein klein wenig näher zu kommen.
Ja, man muss es dir nicht nachmachen, aber der Druck, der Vergleich mit dem "Superschulleiter" ist da. Ich finde das nicht positiv vorbildlich.
a) wir du schreibst - es muss niemand nachmachen. Wer sich dadurch unter Druck gesetzt fühlt, wäre im Grunde selber schuld.
b) was meinst du, wer die 13 Stunden auffangen müsste, wenn ich es nicht täte. Muss aber niemand. Eine weitere Teilzeitkollegin macht freiwillig 2 Stunden mehr. Das war es.
Damit sind wir aus dem Schneider.
Sprich: wenn ich sie nicht machen würde, müssten andere zum Abdecken ran. Das wissen auch alle. Der "Superschulleiter fordert"-Effekt tritt nicht ein. Sondern es ist klar, dass ich damit die ansonsten notwendige zusätzliche Belastung der Vollzeitkolleginnen wegpuffere.
Nachtrag:
vielleicht noch einmal zur Einschätzung der Situation. Wir sind keine große weiterführende Schule und auch kein Berufskolleg mit zig-hundert oder tausenden Stunden im Plan. Da fallen 13 Stunden, die fehlen, vielleicht nicht weiter auf.) Wir sind eine kleine Grundschule.
Das heißt
a) verlässlich (wir können die Kinder nicht nach der 3. Stunde nach Hause schicken)
b) wir müssen ein Minimum von ca 190 Stunden für die Stundentafel abdecken. Ohne meine Stunden hätte wir ca. 177 Stunden. Uns fehlen also mal eben 8% (überschlagen) der Lehrerstunden dafür.
Das halbschriftliche hat im Gegensatz zum schriftlichen den Charme, dass man die Rechnung auch relativ leicht im Kopf durchführen kann. Wenn man das Verfahren und das Einmaleins beherrscht.
Sicher nicht.
Platty will ja morgens um 9 da ankommen. ich würde auch den Freitag irgendwie einplanen und dann lieber spät Abends ankommen. Aber gut. Wobei: die Nachtfahrt ist auch nicht schlimm und die Stunden im ICE kann man schön schlafen.
Es sind übrigens 42 Minuten in Köln, nicht 30.
Noch besser, dann muss Platty noch weniger Angst haben, dass er den nächsten Zug nicht bekommt. *schulterzuck*
Hier, für dich, plattyplus
Gemütliche Nacht im ICE.
34 €
Abfahrt ab 21:22
30 Minuten Aufenthalt in Köln
Nächster Umstieg in Ulm, auch mit 30 Minuten Aufenthalt
Ab Ulm fährt übrigens alle 30 Minuten ein Zug - da sollte auch eine Verspätung kein Problem sein.
Meine nächste Langstreckenfahrt wäre am 22.04.2023. Da müßte ich um 9 Uhr morgens in Friedrichshafen (am Bodensee) sein. Abfahrt wäre ab Bielefeld, ich will es dem ÖPNV ja nicht allzu schwer machen. Die App sagt mir da, daß ich 5 mal umsteigen müßte auf der Strecke. Ob das funktioniert? ich denke nicht.
Wenn ich morgens um 9 von deiner Gegend aus kommend am Bodensee sein will ... würde ich auch nicht erst morgens um 9 Uhr ankommen. Dann fahre ich am Vortag.
Wie man meiner Meinung nach die Mißstände abstellen könnte:
So planen, dass man beim Fahren Luft und Zeit hat.
Bei uns hat noch nie jemand zweistellig Vertretungsstunden machen müssen.
13 Stunden - neben der Schulleitung. Seit Sommer. Ende nicht absehbar.
Eine andere Alternative gibt es praktisch nicht.
Aber - es ist auch mal wieder schön, 20 Stunden vor einer Klasse zu stehen. Und die Mehrarbeit ist von oben genehmigt und wird natürlich abgerechnet.
Ich muss jetzt nach den Ferien in meiner Rolle als ÖPR mit einer solchen Kollegin zur Schulleitung zu einem Gespräch... Sie fährt diese Strategie seit 2 Jahren so. Bei ihr ist der Fall aber wirklich sehr sehr komplex; ich persönlich glaube nicht, dass die SL da irgendeine Handhabe haben wird...)
Ich gebe zu - wenn ich im ÖPR und an deiner Stelle wäre, hätte ich mit der Begleitung ein Problem. Bzw. ich würde der Kollegin dann im Gespräch mal dezent die Meinung sagen.
Das stimmt für NRW tatsächlich mit der schriftlichen Division
Nein, stimmt nicht. (Bzw. "Jein".)
Im neuen Lehrplan steht zwar bei dem Kompetenzerwartungen am Ende der Klasse 4, dass die Kinder nur die schriftlichen Rechenverfahren der Addition, Subtraktion und Multiplikation sicher ausführen.
Aber sie sollen auch das schriftliche Rechenverfahren der Division (auch mit Rest) erläutern können.
Dafür muss man das Verfahren natürlich durchnehmen.
Wer nicht hardcore bei jedem Wetter jede Strecke, egal wie lang mit dem Fahrrad fährt ist eine faule Motoristin
Hold my beer - würde ich jetzt sagen.
Aber dann fragt mich Quittengelee Nachher, was ich um 11 Uhr mit einem Bier mache. ![]()
Ich weiß ja nicht, wen du meinst. Aber wenn du dich mit "erfahrene Teilnehmende" auf mich beziehst - ich habe mich auf eine Aussage hier im Thread zum Vorgehen in NRW bezogen uns diese richtig gestellt.(mehrmals)
Grundsätzlich gebe ich dir aber recht. Die Frage wie es in NRW oder Berlin oder Brandenburg geregelt ist, tut hier nichts zur Sache. (Nur falsch stehen lassen will ich die Aussage zu NRW nicht.)
Ihr denkt zu klein im Entweder-Oder.
Nein - siehe dazu meine Beiträge weiter oben.
Ein E-Bike als "Freizeitrad-Ersatz" sehe ich mit gemischten Gefühlen. Ein E-Bike als Pendler-Ersatz fürs Auto ... super Sache. Auf jeden Fall wesentlich besser als das Auto.
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