Beiträge von kleiner gruener frosch

    Elternsprechtage sind dann bei uns genauso, Elternabende möglichst noch pro Klasse in der man unterrichtet, also ganz sicher dabei nicht weniger Aufwand als als Klassenleitung.

    Bei euch.

    In NRW in der Grundschule hast du als reine Reli-Fachlehrerin alles, aber mit Sicherheit keinen Elternsprechtag.

    Auch bei den Elternabenden musst du nicht erscheinen. Die Unterrichtsinhalte in Reli können auch die Klassenlehrerinnen nennen.

    (Und ich denke nicht, dass ich der einzige Schulleiter in NRW bin. @NRW-Lehrerin kann ja mal sagen, wie es bei ihr ist. Ich habe etwas anderes in NRW zumindest noch nie erlebt. Und ich kenne auch keine Gesetzesgrundlage dafür.)

    Sie wird sich gedacht haben "Gott sei Dank" ist der wichtige Religionsunterricht wieder gesichert, den darf ja auf keinen Fall jeder dahergelaufene Lehrkörper vertreten. Da hat die Lehrerinnengesundheit eben keine Priorität. Solche SL gibt es durchaus.

    Dem ersten stimme ich zu.

    Dem zweiten ... nicht. Denn ich frage mich, wo genau das Problem ist. Sicherlich mag es schöner sein, wenn sie mit den 10 Stunden in ihrer Klasse wäre.

    Aber

    a) hätte sie dann dort mit Sicherheit auch eine Team-Klassenleitung an der Backe. Evtl. sogar die komplette. (Ob das sinnvoll ist, sei dahin gestellt, aber je nach Stellenbesetzung geht es nicht anders. Leider.)

    b) muss (wie du schreibst) der Reli-Unterricht abgedeckt sein.

    c) frage ich mich generell, was "nicht gesundheitsfördernd" daran ist, wenn man mit 9 Stunden Reli (wahrscheinlich 10, denn die 1 Stunde in der Klasse ist wahrscheinlich auch Reli) eingesetzt wird. Das ist doch - mit Verlaub gesagt - dann ein super entspanntes Arbeiten. Keine Klassenarbeiten, keine Elternsprechtage, keine Elternabende, keine Elterngespräche, ... nur Reli, am besten auch noch in Parallelklassen.

    d) ist es wahrscheinlich eher eine Sache der inneren Einstellung, die nun "nicht gesundheitsfördernd" ist. Wenn man die Situation realistisch betrachtet, sollte man merken, dass es nicht die schlechteste Lösung ist.

    kl. gr. frosch

    Nachtrag: den Beitrag vom Germanist hatte ich noch nicht gelesen. Stimme ihm aber zu. Die Situation in der Klasse ist mit Sicherheit auch ruhiger. Weniger Hin-und-her. Das wiederum schont dann auch die Wiedereingegliederte Kollegin. Wäre sie dort mit 10 Stunden drin, setzt schnell der "Aber ich muss doch zur Schule, die Kinder brauchen mich" - Effekt ein. Folge: mehr Stress, kein Ausruhen, wenn es einem nicht gut geht. Bei Reli ist die Gefahr einer solchen Denke geringer.

    Und: auch wenn die Kollegin das selbst vielleicht nicht so sieht, möchte ich nicht ausschließen, dass der Schulleiter auch diesen "Stress-Vermeidungs-Effekt" im Hinterkopf hat, weil er seine Kollegin kennt.

    <Mod-Modus>

    <offtopic>

    Warum auch immer ich in diesem Thread Beiträge von blockierten Personen sehen kann..

    Ich habe mal ein bisschen gegoogelt. In einem "Woltlab-Forum"-Forum schreibt ein User, dass das evtl. daran liegt, dass du dich in einem von Quittengelee erstellten Thread befindest.

    Ich überlege gerade, ob das sinnvoll ist (also ein "Feature" oder ein Bug). Willst du es mal in einem anderen Thread kontrollieren - Quittengelee hat ja noch andere Threads erstellt.

    (Ich kontrolliere es auch mal.)

    kl. gr. Bug ... ähm ... Frosch

    Man hat eigentlich ständig das Gefühl, dass bei den KM noch nicht angekommen ist, dass es einen Lehrermangel gibt. Ist schon seltsam, warum man die Mitarbeiter so mit Füßen tritt

    Langfristig mag das richtig sein - wenn man voraussetzt, dass es überhaupt genug potentielle zukünftige Mitarbeiter gibt.

    Das, was das Ministerium gerade macht, sind kurzfristige Lösungen (erkennbar auch daran, dass die Regelungen erst einmal auf 2 Jahre befristet sind).

    Ob die Lösungen im Endeffekt den Lehrermangel noch verstärken, weil sie potentielle angehende Lehrer noch mehr abschrecken werden - keine Ahnung, tendenziell stimme ich euch da aber zu.

    Hm, habe kein Bild gefunden.

    Dafür habe ich rausgefunden, dass das Restaurant "Aelpli" direkt neben einem "Goldfinger"-Drehort war.

    Außerdem habe ich ein schönes Foto aus "Chur" gefunden. ;)

    02_009_suessigkeiten_in_chur_autoscaled.jpg

    Und ... dank Antimon gehe ich jetzt erst einmal 7 Jahre zurück und schaue mir die Fotos vom Rheinradweg 2016 an. Und danach wahrscheinlich die Fotos von Schottland 2017. Und Schottland 2018. Und Deutschland 2019. Und München - OWL 2020. Und Schottland / Hebridian Way 2022.

    Ich glaube, die Nacht wird lang. Und schön. *in Erinnerung schwelg*

    Theoretisch möglich, ändert ja nix an der Aussagekraft der Note 4 für das Halbjahr.

    ... an der nicht wirklich vorhandenen Aussagekraft.

    Die Rastervariante finde ich ziemlich gut, da es dabei dann konkrete Rückmeldungen zu den einzelnen Kompetenzen gibt. (Wir haben sie auch und ich möchte sie nicht missen.) Auf der anderen Seite ist es vergleichsweise wenig Aufwand, sprich: sehr effizient.

    Um bei der Haarspalterei zu bleiben.

    Unabhängig vom "Möchten" - auch das "Tun" als Verteidiger ist kein Angriff. Du magst die Aussagen anderen User als "Haarspalterei" betrachten, es ist aber eine realistische Betrachtungsweise eines Konfliktes, da einem "Angreifer" die berechtigt zu kritisierende Schuld am Angriff zugeschoben wird.

    Dem Verteidiger wird aber zugestanden, dass er einen Angriff und die Besetzung des eigenen Territoriums nicht hinnehmen muss. Die Gegenoffensive wird daher nicht als Angriff bezeichnet - um deutlich zu machen, wer der Angreifer ist. Und wer die Schuld an dem hat, was du "Schlamassel" nennst.

    Oder kurz ausgedrückt: die Aussage "eine Gegenoffensive ist ein Angriff" überträgt eine andere Botschaft als die Aussage "eine Gegenoffensive zählt als Verteidigung".

    Eine Diskussion auf der Sachebene wäre darüber sicherlich möglich, gingergirl z. B. hat das ja zuletzt versucht.

    Das hat Laleona mit ihrem Beispiel zu fachinformatikers Aussage auch gemacht - also die Diskussion auf der Sachebene. Aber dann wurde sie von Fachinformatiker und anschließend von dir deswegen angegangen. Nicht laleona hat die Sachebene verlassen.

    Die Wortwahl ist in jedem Fall ungeschickt, es ist aber für mein Empfinden nicht nötig, das immer wieder möglichst negativ zu interpretieren wenn eigentlich offensichtlich ist (weitere Erklärungen, blabla), dass es so nicht gemeint ist.

    Die Wortwahl ist nicht ungeschickt. In der Gesamtsumme von fachinformatikers Beiträgen ist es auch kein "möglichst negatives interpretieren, wenn offensichtlich was ganz anderes gemeint ist."

    Wie gingergirl (von der du ja schreibst, dass sie auf der Sachebene geschrieben hat) ganz klar gesagt hat: fachinformatiker versucht immer wieder, auch im vorliegenden Fall, die Kriegssituation subtil zu nivellieren und der Ukraine eine Mitschuld zuzuschieben.

    (Unabhängig mal davon, dass im vorliegenden Fall auch offensichtlich ist, was er sagen wollte: "die Ukraine ist auch ein Angreifer" - und das wurde kritisiert.)

    Laleona wagt es Beiträge auf eine seltsame Art und Weise zu interpretieren und umzudichten so dass sie offensichtlich nicht mehr das wiedergeben, was gemeint war.

    laleoana hat nur die Aussage von fachinformatiker aufgegriffen und mit einem anderen Beispiel versehen, um zu zeigen, wie krude und verdrehend seine Aussage war, in der er die Ukraine ebenfalls zum Angreifer deutet.

    Habe übrigens inzwischen mal einen Fachmann gefragt. Er war früher von der Bundeswehr aus als UN-Beobachter in Krisengebieten unterwegs. Er sagt, dass das "Zurückgewinnen eines durch den Gegner widerrechtlich besetzten Gebietes durch eine Angriffsoperation (z.B. eine Gegenoffensive) natürlich der Verteidigung durch Wiederherstellen der staatlichen Souveränität in dem Gebiets diene".

    Also: kein Angriff. Da braucht fachinformatiker nicht herumdeuten und die Ukraine (in seiner Antwort auf meinen Beitrag ) ebenfalls als Angreifer zu bezeichnen.

    Oder um gingergirl zu zitieren:

    Ich frage mich wie laleona, warum fachinformatiker wiederholt nivellierende Formulierungen verwendet, die den Sachverhalt, dass es einen blutigen und imperialen Aggressor gibt, der absolut rechtswidrig seinen unabhängigen Nachbarstaat mit einem mörderischen Krieg gegen die Zivilbevölkerung überzieht, überhaupt nicht abbilden.

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