Tja nun, ich hingegen habe wenig "Bezug" zu Orten, die mir zu weit entfernt von der Nord- oder Ostseeküste liegen
Alles südlich von Hamburg und Bremen ist Bayern .... ![]()
Tja nun, ich hingegen habe wenig "Bezug" zu Orten, die mir zu weit entfernt von der Nord- oder Ostseeküste liegen
Alles südlich von Hamburg und Bremen ist Bayern .... ![]()
*Beitrag von Tom Lösch* ![]()
Danke! (Meine Frau grinst nur müde.
)
Die Gorch Fock finde ich interessant. Aber ich befürchte mal, dass dann alle 2 Monate neue "Sorry, hier sind noch Zusatzteile, die Sie einbauen müssen"-Packs erscheinen. Wie bei der Original "Gorch Fock". ![]()
DS9 ... naja, ich bin halt ein Trekkie. Und dazu stehe ich.
Classic Space: ich hatte das OriginalRaumschiff, ich habe es bestimmt auch noch. Man könnte einfach beide nebeneinander stellen. ![]()
Wenn ihr die Wahl zwischen der Gorch Fock
der Deep Space 9
und dem Jubiläums-Entdeckerraumschiff von LEGO
habt.
Wie würdet ihr eurer Frau erklären, dass ihr alle 3 ins Haus geliefert bekommt ..... *kopfkratz* (Nein, noch ist nichts bestellt.
)
Wenn ich so viel Trinken würde, könnte ich mich ans Trinken mit Sicherheit nicht mehr erinnern. ![]()
*Weizenbier aufmach* Prost
Die Aussage "Sie haben keinerlei Möglichkeit, sich gegen den Bonus zu entscheiden" ist unsinnig.
Entweder macht man es so wie fossi sagt.
Oder man legt die 300 € jeden Monat gewinnbringend an, zahlt sie dann hinterher zurück und behält den Anlege-Gewinn.
Aber den Bonus nehmen, auszugeben und sich dann zu beschweren, dass man ihn ja nehmen musste und anschließend zurückzahlen muss (wenn man die "Bonusbedingungen" nicht beachten möchte), finde ich jetzt ... komisch.
Zu Beginn der Sommerferien in NRW, also Ende Juni
Dann wundert mich das nicht. In den Sommerferien läuft auch die Schulverwaltung auf Sparflamme und sämtliche noch vorhandenen Ressourcen sind aufs kommende Schuljahr ausgerichtet.
Hinzu kommt, dass eine entsprechende Stellungnahme durch den Schulleiter nicht zeitkritisch ist und daher bestimmt nicht im Laufe der Sommerferien abgeliefert werden muss.
(Und: 8 Wochen wäre auch außerhalb der Ferien kein langer Zeitraum. Finde ich.)
Meckern will ich auch. Verdammtes Schild-Zentral ....
ich gebe gerade die Lehrer-Daten ein, um anschließend den Export für die Statistik damit zu machen.
In einigen Klassen haben wir 2 Lehrerinnen in Sport (eine Lehrerin im Schwimmen mit 2 Stunden, die andere Lehrerin mit Sport mit einer Stunde).
Bei den Lehrerdaten müsste man nun bei Lehrerin A eingeben:
SP 3a PUK 2
Und bei Lehrerin B
SP 3a PUK 1
Wenn man das aber macht ... meckert Schild-Zentral, weil man ein Fach 2 Personen zuordnet.
Mist-Software. Habe mir jetzt die Datenbank von Schild-Zentral exportiert und Schild auf meinem PC zuhause geupdatet und mache das jetzt wieder lokal. Da geht das. (Und als Schulleiter darf ich es auch weiterhin.
)
*mecker* *mecker*
kl. gr. frosch
P.S.: ich könnte es auch in der Schule am PC machen - aber ich statistike lieber gemütlich abends bei einem Glas Whisky. ![]()
Heute bin ich noch nervös, aber freuen tue ich mich trotzdem.
Unsere Schule ist zwar klein, aber eigentlich nicht so klein, dass der Schulleiter auch Klassenlehrer sein muss. In diesem Jahr ist es aber soweit. Wie lange? Keine Ahnung. Aber erst einmal bis auf Weiteres. Und ich freue mich drauf. Immerhin ist es schon eine zeitlang her, dass ich Klassenlehrer war.
Also: los geht's. Morgen.
Quelle
Lehrerforen.de, denke ich.
Aber die, die beides toll finden, das sind die Korrekt*innen
oder die mit einem gewissen Empathie-Vermögen und Rücksichtnahme. Das ist nämlich in beiden Fällen wichtig.
Entweder hast du echt das Problem nicht verstanden oder du trollst nur. *seufz*
Der Sachverhalt ist absolut vergleichbar
Nein. Eine Augenfarbe ist wesentlich klarer zuzuordnen und ist keine Empfindungs-Sache. Wie gesagt, schwaches Beispiel.
Jetzt besser.
Nein. Es geht bei dir immer noch um eine Farbe. Nicht um eine Zuordnung. Schade, dass DU das nicht erkennst.
Und wenn ich behaupte, meine Augenfarbe sei ultra-violett, bekomme ich das trotzdem nicht in meinen Pass eingetragen.
Ganz schwaches Beispiel.
Bei der Augenfarbe geht es um eine Farbe und nicht um ... ein Gefühl, eine Zuordnung, ein "Ich passe nicht in das Schema"-Gefühl.
Ob nun Kanzler oder Kanzlerin - der Job ist doch der gleiche und es ist auch keine andere Berufsbezeichnung.
Aus der Verwendung "Bundeskanzlerin" geht meiner Meinung nach daher auch nicht hervor, dass Frauen kein "Bundeskanzler" werden können ... also den Job des Bundeskanzlers nicht machen können. Klar können sie das. Als Bundeskanzlerin.
Was wolltest du denn hiermit sagen? Ich finde diese Aussage äußerst nebulös und vieldeutig
Das, was ich gesagt habe. Bei mir nicht. Bei mir haben sich die Assoziationen nicht entwickelt. Weder für meinen Berufswunsch noch für die Einschätzung von anderen Personen. Es war als Kind zwar immer die Rede von "Krankenschwester: (z.B.) , aber ich war überhaupt nicht überrascht, als Mischa plötzlich in der Schwarzwaldklinik eine "Krankenschwester" war. (Das einzige, was mich irritiert hat, war der andere Begriff für seinen Beruf: Krankenpfleger.
)
Was ich also sagen wollte: für mich persönlich kann ich die Studie nicht nachvollziehen.
Für wahrscheinlicher halte ich es, dass deine Wahl nicht von solchen Assoziationen beeinflusst wurde, schon weil die Übernahme einer Schulleitungsstelle dagegen spricht, dass du vor anspruchsvollen Aufgaben zurückschreckst.
Richtig. Danke für diese Einschätzung. ![]()
NRW: Dienstgerät ist ein iPad. Das steht seit 16 Monaten im Schrank rum und wartet darauf, dass ich es mal wieder auflade. (Wir konnten nicht auswählen, mein Widerspruch im Namen der Kolleginnen gegen die iPads vor 2 Jahren wurde von der Stadt ignoriert, es sollte aber noch ein paar mobile Arbeitsplätze geben. Die fehlen aber auch noch. *seufz*)
Vielleicht rührt daher deine Berufswahl
Was willst du damit andeuten? (Ja,ich habe den Smily gesehen. Ich frage mich das trotzdem.)
Wenn das aber immer so gesagt wird, wie es beispielsweise in meiner Kindheit war, dass immer von dem Arzt und der Krankenschwester geredet wird, entwickeln sich entsprechende Bilder und Assoziationen im Kopf mit entsprechenden Konsequenzen für die eigenen Berufswünsche.
Hm, bei mir nicht. Komisch.
Erzähl mir nicht, dass eine überwiegende Mehrheit denkt, du hättest eine Ärztin, wenn du erzählst „ ich gehe zu meinem Hausarzt“.
Ich glaube, dass in diesem Fall das Geschlecht irrelevant ist. Es geht bei dem Satz darum, dass man sich von jemandem medizinisch untersuchen lässt, wo man öfters ist und dass man der Person medizinisch vertraut. Das ist die gesamte Message des Satzes.
Sprich: es ist irrelevant ob man dann eine Ärztin oder einen Arzt hat. Oder?
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